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  • Abenteuerreise: Zwei Jahre Südamerika

Abenteuerreise: Zwei Jahre Südamerika

  • von Bianca Schilling
André Schumacher radelte mit seinem Mitfahrer Burkhard Rothe rund 13 000 Kilometer durch Südamerika. Zwei Jahre lang. Zwischendurch schnürten sie immer mal wieder ihre Wanderstiefel, verbrachten Wochen jenseits der Zivilisation in den Bergen, schipperten mit dem Boot über lange Flüsse und hielten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Von seinem Abenteuer berichtet er im Interview:
Abenteuerreise: Zwei Jahre Südamerika
Abenteuerreise: Zwei Jahre Südamerika
Im Südwesten Boliviens liegt auf beinahe 3700 Metern Höhe der größte Salzsee der Welt: der "Salar de Uyuni". Mit gleißender Helligkeit am Tage und bitterkalten Nächten ähnelt er zwar einem zugefrorenen Wintersee, doch was da unter den Reifen knirscht sind keine Eiskristalle, sondern grobe Salzkristalle. Eine unbeschreibliche Erfahrung.
© André Schumacher
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Abenteuerreise: Zwei Jahre Südamerika
Abenteuerreise: Zwei Jahre Südamerika - Bild 2
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GEO.de: Ursprünglich wollten Sie von Patagonien bis Alaska radeln? Jetzt wurden es "nur" knapp 13 000 Kilometer. Wie kamen Sie auf diese Reise-Idee?

André Schumacher: Die geht zurück bis zum Mauerfall. Wir beide kommen aus der ehemaligen DDR, und als die Mauer runter kam, war klar, dass wir die Welt erkunden wollen. Fast 14 Jahre lang haben wir den Traum dann noch vor uns her geschoben. Als es dann endlich losging, haben wir es allerdings nicht bis ganz nach Alaska geschafft, sondern nur bis Französisch-Guayana.

Wie genau haben Sie den Trip geplant?

Eigentlich gar nicht. Die letzten Monate vor der Abreise waren unglaublich stressig. Wir waren total aufgerieben von der Vorbereitung, jeden Löffel, jeden Pullover abzuwiegen, damit das Gepäck nicht zu schwer wird, Sponsoren zu suchen, was nicht leicht war. Als wir dann in Argentinien ankamen, stellten wir fest, dass wir gar keine Karte dabei hatten. Und haben beschlossen, uns einfach wie ein Blatt im Wind treiben lassen. Unterwegs haben wir etwa einen Gaucho getroffen, der sagte 'da hinten gibt es einen tollen See' – und dann wollten wir dahin. Ein anderer schwärmte dann wieder von einem wundervollen Wanderweg. Den sind wir dann auch gegangen.

Wie haben Sie die Tour finanziert?

Während der Reise haben wir sehr billig gelebt. Wenn man ein Fahrrad dabei hat und im Zelt übernachtet, braucht man eigentlich nur noch etwas zu essen. Durch diesen Lebensstil haben wir während der zwei Jahre wenig Geld gebraucht. Dann haben wir uns gelegentlich etwas dazu verdient, haben mal eine Webseite gemacht, für ein halbes Jahr eine Herberge geleitet, und ich habe sogar einen Architekturwettbewerb gewonnen. So haben wir uns so durchgehangelt.

Hatten Sie keine Angst, dass Ihnen die Fahrräder geklaut werden?

Das ist in Patagonien kein Problem, weil so wenige Menschen dort leben – da kann auch keiner etwas klauen. Dort hätte man seinen Rucksack wahrscheinlich tagelang auf der Straße liegen lassen können. Anders ist es etwa in den Vororten etwa von La Paz. Da sind mehr Touristen unterwegs, und Diebe wissen, da gibt es mehr zu holen. Mein Begleiter wurde leider beklaut.

Hatten Sie für die Räder Ersatzteile dabei?

Wir hatten vieles mit: Mäntel, Ketten, Speichen, Schläuche. Immer in größeren Abständen haben wir etwas nachgeschickt bekommen von unserem Fahrradsponsor. Die Mäntel haben wir am schnellsten heruntergefahren. Bei 60 Kilogramm Gepäck über Schotterpisten kein Wunder.

60 Kilogramm Gepäck? Das hört sich nach sehr viel an.

Das kommt schnell zusammen. Wir hatten rund 40 Kilo Gepäck, das Fahrrad wiegt zehn bis 15 Kilo, dann das Essen für ein bis zwei Wochen. In den heißeren Regionen kam noch das Riesenproblem Wasser hinzu. Da hatten wir teilweise bis zu 15 Kilogramm Wasser hinten drauf.

Sie sind neben dem Radeln auch Trekking gewesen, war das so geplant?

Ja, in Patagonien gehört Trekking einfach dazu. Teilweise waren wir zwei Wochen lang einfach weg, ohne jemanden zu treffen. Etwa auf der Insel Navarino, die gehört zur Gruppe der Kap Horn-Inseln, und ist total unerschlossen. Da vergisst man die Welt. Wir wollten ganz bewusst für eine Weile aus der Zivilisation "aussteigen", hatten keine Fertigprodukte dabei, keine Pasta, keine Salami, nichts. Wir gingen jagen, angeln, und backten Brot.

Sie waren jagen? Hat das geklappt?

Wir sind mit zwei anderen Weltreisenden für vier Wochen auf die Insel gefahren, und jeder hatte eine Aufgabe. Einer sollte Biber jagen gehen, eine andere hat Pflanzen besorgt, aber davon bekamen wir immer Durchfall. Mein Begleiter Burkard sammelte Holz, ich ging angeln. Letztlich hat nur das Holzsammeln gut geklappt, glücklicherweise hatten wir eine Menge Mehl dabei. Brot hatten wir also immer.

Was hat sich auf ihrer Reise als unverzichtbar herausgestellt?

Das ist schwer zu sagen. Man braucht ein Zelt und einen warmen Schlafsack, der in Krisensituation etwas aushält. Ein gutes Fahrrad ist Gold wert. Wir hatten "Lowtech-Räder". Daran war nichts, das hätte kaputt gehen können. Keine Federgabel, keine Scheibenbremsen, eine Gangschaltung, die nach außen geht, Stahlrahmen, so dass alles schweißbar war. Und gelernt haben wir auf dieser Reise: Je weniger man dabei hat, desto besser. Nicht nur, weil man weniger tragen muss. Auch im übertragenen Sinne: Man fühlt sich einfach leichter, je weniger man hat. Nach den ersten Wochen haben wir rigoros aussortiert.

Was waren das für Sachen?

Klammern für eine Wäscheleine, ein zweites Paar Schuhe, einen Pullover, Ersatz-T-Shirt. Wenn eines unserer Shirts durchgetragen war, haben wir uns auf einem Markt ein neues gekauft. Bei einer Sache haben wir jedoch eine Ausnahme gemacht: Bücher. Wir hatten 24 dabei. Das war uns immer ein Anliegen. Das war eine Menge Gewicht, aber auch unser kleiner Schatz.

Geht es gut, mit einem Freund zu reisen?

Wir sind ein großartiges Team, weil wir uns mittlerweile seit 18 Jahren kennen. Fast alle großen Reisen habe ich mit ihm gemacht. Das verbindet uns sehr. Wir wissen, wann der andere an seine Grenzen kommt, wissen vieles über den anderen, ohne überhaupt etwas sagen zu müssen. Abgesehen davon haben wir uns natürlich auch gerieben. Es gab auch mal eine Woche, in der wir nicht miteinander gesprochen haben. Man geht auf so einer Tour an seine Grenzen, und wenn man dann nicht eingespielt ist, funktioniert das nicht. Das hat es bei uns aber wunderbar.

Wie war der Wiedereinstieg?

Das Wiederkommen war sehr schwer. Wir waren ein halbes Jahr ziemlich unansprechbar., wussten nicht, wo wir leben sollten, mit wem wir uns unterhalten sollten. Das hat sich aber nach und nach wieder ausbalanciert. Jetzt kann ich mit den Erfahrungen und den Sehnsüchten im Leben sehr gut umgehen. Nach meiner Rückkehr habe ich als Reiseleiter für Aktivtouren in ganz Europa gearbeitet, bin Webdesigner, halte Dia-Vorträge und fotografiere.

Wohin geht es als nächstes?

Zusammen mit Gregor Sieböck gehen wir den zweiten Teil von "pole to pole" zu Fuß, dann doch endlich bis nach Alaska. Wir wollen dabei auf den ökologischen Fußabdruck hinweisen, den jeder Mensch hinterlässt - und freuen uns über jeden, der uns ein Stück auf diesem Weg begleiten möchte. Geplanter Start ist im April 2010.

Abenteuerreise: Zwei Jahre Südamerika
© André Schumacher
27. Februar 2021,00:15
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