USA Der Wintersturm hat weitreichende Folgen für die US-Wirtschaft

Ein Flugzeug wird in Arlington, USA auf dem Ronald Reagon Washington National Airport enteist
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Mehr als 20.000 gestrichene Flüge, massive Stromausfälle und stark gestiegene Erdgaspreise: Die aktuelle Wetterlage in den USA bringt auch Börse und Wirtschaft ins Schlingern

Seit dem Wochenende herrschen eisige Temperaturen. Der Sender NBC News berichtet von bis zu minus 35 Grad Celsius in Teilen der USA. In vielen Regionen behindern starke Schneefälle und Eisglätte den Verkehr. Die Regierung spricht von einem "historischen Wintersturm". Ausgelöst wird diese extreme Wetterlage durch die Verformung eines Polarwirbels. Dabei kann kalte Luft aus der Arktis nach Süden gelangen.

Im ganzen Land waren zeitweise mehrere Hunderttausend Haushalte ohne Strom. Besonders stark betroffen sind nach Angaben eines Wetterportals die Bundesstaaten Mississippi, Louisiana und Texas. An einigen Orten könnten die Ausfälle Wochen andauern.

Die Stromausfälle belasten bereits die Wirtschaft. Auch die Erdgaspreise stiegen über das Wochenende stark. Hinzu kommen Tausende abgesagte Flüge. In Washington, Philadelphia und New York wurde der Flugverkehr zum Teil komplett eingestellt.

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