Schlossgarten Schwetzingen

Strenge Linien, originelle Bepflanzung: Der Schlossgarten Schwetzingen wurde auf Geheiß des Kurfürsten Carl Philipp im Jahre 1731 angelegt. Über die Jahrzehnte kamen weitere Elemente hinzu, wie die Orangerie, ein englischer Garten und die zahlreichen japanischen Zierkirschen. Jeden Frühling ergibt ihre Blüte, vor allem vor der Gartenmoschee, ein einzigartiges Bild. Das am Ende des 18. Jahrhunderts errichtete Gotteshaus entwarf der Hofarchitekt Nicolas de Pigage. Es sollte dem aufklärerischen Geist des Schlossgartens Ausdruck verleihen, als Zeichen der Toleranz gegenüber allen Religionen und Kulturen der Welt.

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