Auswandern - wie das Leben in der neuen Heimat gelingt

Auswandern ist weit mehr als eine Modeerscheinung. Wer seine Heimat verlässt, hat meist einen triftigen Grund dafür. Zwar sind die Wege ins Ausland heute komfortabler geworden. Aber wer sein Leben in ein anderes Land verlagert, muss auf mehr Dinge achten, als er denkt.
Auswandern, Neuseeland

Ob am anderen Ende der Welt oder in einem europäischen Land: Immer mehr Deutsche suchen ihr Glück jenseits der Heimat

Auswandern? Wissenswertes auf einen Blick:

Allgemeine Definition
Es gibt verschiedene Formen des Auswanderns. Manche Menschen gehen für mehrere Jahre ins Ausland, weil sie vom Arbeitgeber geschickt werden – sogenannte Expats. Andere gehen von sich aus für eine bestimmte Zeit ins Ausland und planen, wieder nach Deutschland zurückzukommen. Der klassische Auswanderer geht ins Ausland, um dort eine neue Heimat zu finden.

Vorbereitung
Der Umzug in ein neues Land will sorgfältig vorbereitet sein. Dort wird eine fremde Sprache gesprochen, das Kranken- und Sozialversicherungssystem ist anders und das Steuerrecht auch. Die Lebenshaltungskosten sind unterschiedlich und Berufsqualifikationen werden nicht unbedingt anerkannt. Außerdem hat jedes Land unterschiedliche Hürden und Bedingungen für Einwanderer – vom Jobnachweis bis zum Kontostand. Und das vielleicht Wichtigste: Die Menschen, das Miteinander und die Kultur sind anders als in der alten Heimat.

Beratung
In Deutschland gibt es Beratungsstellen, die zum Auswandern fundierte Auskunft geben. Es gibt sogar ein Auswandererschutzgesetz von 1898, das eine objektive und umfassende Beratung sicherstellen soll. So wird auch verhindert, dass Ratgeber aus finanziellem Eigeninteresse handeln. Wer in Deutschland potenzielle Auswanderer beraten will, braucht eine Genehmigung vom Bundesverwaltungsamt.

Gute Anlaufstellen für Tipps in Sachen Auswandern sind:

Auswandern – für manche Menschen ist das ein Traum, den sie sich irgendwann erfüllen wollen. Oft ist damit der Gedanke an ein leichteres Leben in einem Land mit Sonne und Strand verbunden. Das kann noch während des Berufslebens sein. Der Umzug ins Ausland kann aber auch erst im Ruhestand als Rentner geschehen. Aber ganz egal, wann die Entscheidung dafür fällt: Es gibt vieles zu beachten, damit der Traum vom unbeschwerten Leben im Ausland sich auch wirklich erfüllt.

Auswandern: Leben im Ausland, um zu arbeiten oder als Rentner?

Mehr als 140.000 Menschen verlassen Deutschland jedes Jahr, um im Ausland zu leben. Welches Land dafür ausgewählt wird, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Ganz wesentlich ist zum Beispiel die Frage, ob mit dem Umzug ein neuer Job verbunden ist oder eher der Wunsch nach einem ruhigen Lebensabend. Wer zum Arbeiten ins Ausland geht, muss auf ganz andere Dinge achten, als Menschen im Ruhestand.

Abhängig vom Land, in dem das neue Leben stattfinden soll, müssen Visa- oder Aufenthaltsanträge gestellt werden. Schließlich wird es kein Drei-Wochen-Urlaub, sondern ein Umzug. Die Vielfalt der verschiedenen Visa ist ebenso erstaunlich wie erheblich. In Australien, einem klassischen Einwanderungsland, gibt es allein rund 150 verschiedene Visa-Typen – bis zum Arbeitsvisum für Leute, die eine bestimmte Qualifikation für gesuchte Berufe aufweisen. Für fast jedes Land gibt es eine Liste, in der diese Jobs aufgelistet sind. In Deutschland haben die Botschaften der jeweiligen Länder hierzu meistens Auskünfte auf den Internetseiten.

Eine kurze Visa-Übersicht beliebter Auswandererländer:

  • Kanada: Skilled Migration Visa (gefragter Beruf) oder Bürgschaft durch einen Permanent Resident – Verwandte oder Lebensgefährten, die dort leben.
     
  • Neuseeland: Punktesystem für Einwanderer. Hochqualifizierte Migranten unter 35 Jahren haben Chancen auf eines der jährlich 300 Silver Fern Visa. Haben Sie einen Job, erhalten Sie das Skilled Migrant Visa mit unbefristetem Aufenthalt. Wer eine überzeugend Geschäftsidee für die Einwanderung nach Neuseeland mitbringt, bewirbt sich um das Entrepreneur Visum
     
  • Schweiz: Als Deutscher können Sie mit einen gültigen Personalausweis oder Reisepass einreisen. Durch das Freizügigkeitsabkommen innerhalb Europas haben Sie grundsätzlich das Recht auf eine Aufenthaltsbewilligung. Sehr viel komplizierter ist der Einbürgerungsprozess.
     
  • Brasilien: Perfekt für Rentner – wenn Sie nachweisen, dass Sie monatlich mindestens 1600 Euro auf ihr Konto überwiesen bekommen, bekommen Sie eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung. Unternehmer bekommen ein Visum, wenn Sie rund 225.000 Euro im Land investieren.
     
  • Schweden: EU-Bürger mussten sich bis vor kurzem noch beim Migrationsamt melden. Das ist nicht mehr so. Gehen Sie stattdessen zum Finanzamt in Schweden und lassen ihre neue Adresse dort im zentralen Melderegister aufnehmen. Dann beantragen Sie eine Personennummer und suchen sich einen Job.

Am besten ist es ohnehin in der Vorbereitung der Auswanderung, schon einen Arbeitsvertrag oder eine schriftliche Jobzusage eines Arbeitgebers im Wunschland in der Tasche zu haben. Das macht alles einfacher. In vielen Ländern gibt es dann relativ problemlos eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Wer von den USA träumt, der denkt sicherlich an eine sogenannte Green Card – ein dauerhaftes Einwanderungsvisum. Auch hier ist entweder ein Job mit einer meist hohen Qualifikation gefragt, eine Familie in den USA oder eine Zusage in der jährlichen Green Card Lotterie, bei der die US-Regierung 55.000 Green Cards verlost.

Vorbereitung auf die neue Heimat ist unerlässlich

Aber ganz egal, wohin Sie auswandern möchten: Sie brauchen nicht nur langen Atem und Geduld mit den Behörden, sondern meistens auch Geld. Zum einen, weil es Staaten gibt, die einen persönlichen, mindestens fünfstelligen Kontostand fordern, damit eine finanzielle Sicherheit da ist. Zum anderen natürlich auch für Sie selbst, falls beispielsweise gesundheitlich etwas sein sollte. Die Kranken- und Sozialversicherungssysteme sind in den unterschiedlichen Ländern ebenso unterschiedlich wie die Länder selbst. Hier kann eine internationale Krankenversicherung beruhigend wirken. Es gibt verschiedene Privatversicherer, die Auswanderer und Expats dazu beraten.

Und natürlich ist Geld auch von Nutzen, um vor Ort zum Beispiel zeitlichen Leerlauf bei einer Jobsuche überbrücken zu können. Die Systeme bei der Zahlung von Arbeitslosengeld sind höchst unterschiedlich und wer noch nichts einbezahlt hat, bekommt auch nichts. Es sei denn, man ist in Deutschland bereits arbeitslos gewesen und geht zur Jobsuche ins EU-Ausland. Dann werden bis zu sechs Monate Arbeitslosengeld weiter gezahlt, wenn man sich im Zielland arbeitslos meldet. Vor dem Auswandern macht es auf jeden Fall Sinn, sich auch über die Zahlung von Arbeitslosengeld im Wunschland zu informieren.

Vor dem Umzug Tipps zur Steuerpflicht einholen

Ebenso, wie über die Zahlung von Steuern, denn wer in einem anderen Land lebt, kann durchaus in Deutschland steuerpflichtig sein. Wer zum Beispiel seinen Wohnsitz weiterhin in Deutschland gemeldet hat, der muss auch seine gesamten Einkünfte hier versteuern – selbst, wenn das Geld im Ausland verdient wurde. Ist der Wohnsitz nicht mehr in Deutschland, muss nur das hier verdiente Geld versteuert werden. Das kann beispielsweise bei Immobilien-Einnahmen der Fall sein. Um zu verhindern, dass doppelt Steuern gezahlt werden, weil der offizielle Wohnort und Arbeitsort woanders sind, gibt es das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Deutschland und verschiedenen Ländern.

Expats bezahlen in Deutschland Einkommensteuern

Welche Länder das sind, lässt sich über das Bundesfinanzamt in Erfahrung bringen. Generell geht das Finanzamt davon aus, dass jemand nicht mehr in Deutschland steuerpflichtig ist, wenn er weniger als sechs Monate jährlich in Deutschland ist (183 Tage-Regelung) und sein Einkommen im Ausland erzielt. Das gilt trotzdem immer noch nicht für Einnahmen, die in Deutschland erzielt wurden. Auch, wenn Sie als Expat von einem deutschen Arbeitgeber ins Ausland geschickt werden, müssen Sie für Ihre Einkünfte weiterhin die deutsche Einkommenssteuer zahlen.

Wichtig: Wer im Ausland lebt und arbeitet, muss nicht unbedingt auf die gewohnte soziale Absicherung verzichten. Deutschland hat mit rund 20 Staaten ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen, damit zum Beispiel Rentenansprüche erworben und angerechnet werden können und auch im Ausland die Rente zu 100 Prozent ausgezahlt wird. Auskunft dazu gibt die Deutsche Rentenversicherung. Dieses Abkommen hat auch Relevanz für die Unfallversicherung sowie die Krankenbehandlung deutscher Staatsbürger im Ausland. Nähere Informationen hat der Spitzenverband Bund der Krankenkassen GKV.

Auswandern wird in manchem Land mit Geld belohnt!

Die gute Nachricht: Es gibt auch Länder und Städte, die zahlen Ihnen Geld, wenn Sie dorthin auswandern! So bietet Chile im Rahmen eines Start-Up-Programms für passende kreative Ideen umgerechnet 13.800 Euro und ein einjähriges Arbeitsvisum. Im kanadischen Sasketchewan erhalten Studienabgänger mit Bachelor-Abschluss einen Bonus von 14.400 Euro, wenn sie sieben Jahre dort leben und arbeiten. Und in Ponga/Spanien erhalten Paare einen Zuschuss von 3000 Euro, wenn sie sich für mindestens fünf Jahre dort niederlassen und für jedes neugeborene Kind gibt es weitere 3000 Euro. Wenn das keine Motivation für den Umzug ist!

Auswandern - Planung

Wer ein glücklicher Auswanderer werden möchte, sollte die ersten Schritte gründlich planen

Diese Länder sind unter Auswanderern besonders beliebt

Doch welche Länder sind es denn nun, die bei Auswanderern am beliebtesten sind? Das weltweite Auswanderer-Netzwerk InterNations hat seine Mitglieder auch im Jahr 2019 um eine Bewertung der jeweils neuen Wahlheimat gebeten. Über 20.000 Menschen aus knapp 200 Ländern haben an der Umfrage teilgenommen. Die Umfrage gilt aber gleichzeitig als nicht repräsentativ, weil pro Land nur 75 Teilnehmer für eine Aufnahme in die Rankingliste ausreichten.

Das Ergebnis des Expats Insider Reports: Auf Platz eins liegt Taiwan. Ein wichtiges Kriterium der positiven Bewertung war die gute Sicherheitslage. Auf Platz zwei und drei folgen Vietnam und Portugal.

Hier die Top Ten des Expats Insider Reports 2019

  1. Taiwan
  2. Vietnam
  3. Portugal
  4. Mexiko
  5. Spanien
  6. Singapur
  7. Bahrain
  8. Ecuador
  9. Malaysia
  10. Tschechien

Die drei letzten Plätze belegen Kuwait, Italien und Nigeria. Während Expats in Kuwait die Eingewöhnung besonders schwer fällt, bekommt Italien die weltweit schlechtesten Beurteilungen für das Arbeiten im Ausland, und Nigeria weist die niedrigste Lebensqualität für Expats auf. Generell gelten unabhängig von der Umfrage als beliebte Ziele zum Auswandern die USA, Kanada, die Schweiz und Australien. Für Menschen aus Deutschland werden die Niederlande und Irland wegen ihrer Jobangebote zudem als besonders attraktiv eingestuft.

Mit Kindern ins Ausland: Sprachkurse sind ein Muss

Wer den Umzug mit Kindern ins Ausland plant, sollte unbedingt darauf achten, dass auch der Nachwuchs ausreichend auf diesen Schritt vorbereitet wird. Ab dem Grundschulalter sind Sprachkurse ein unbedingtes Muss, damit der Start in der neuen Heimat gelingt. Das gilt übrigens auch für die Eltern. Generell lässt sich für das Auswandern mit Kindern sagen: Je jünger, desto einfacher. Kleine Kinder passen sich leichter an ihr Umfeld an. Ältere Kinder müssen meist ihre Freunde in der alten Heimat zurücklassen, sich in der neuen Schule zu Recht finden und manchmal auch Lernstoff aufholen.

Sie sollten sich im Vorfeld darüber informieren, wie das Schulsystem im Wunschland aufgebaut ist. Muss Schulgeld gezahlt oder eine Schuluniform getragen werden? Wie sind die Unterrichtszeiten? Falls Sie nur für wenige Jahre beruflich ins Ausland gehen, wäre der Besuch einer deutschen oder internationalen Schule eine Möglichkeit. Wer länger im Land bleiben will, sollte seine Kinder besser in eine lokale Schule schicken. Hier fällt der Anschluss leichter. Grundlegend gilt: Wenn Sie sich für ein Land entscheiden, um dort zu arbeiten und zu leben, sollten sich auch die Kinder dort wohlfühlen und die Entscheidung mittragen.

Auswandern: Gute Kinderbetreuung und geringe Kosten wichtig

Als beste Ziele zum Auswandern mit Kindern gelten laut der Umfrage von InterNations die Länder Finnland, Belgien und Schweden wegen ihrer guten Kinderbetreuung. Eine kostenintensive Betreuung und Bildung der Kinder steht Auswanderern mit den Zielen USA, China und Hong Kong bevor. Südafrika, Brasilien und die Türkei rangieren in der Umfrage wegen ihrer schlechten Sicherheits- und Gesundheitslage ganz hinten in der Hitliste.

In Spanien, Finnland und Australien hingegen leben die Kinder mit am gesündesten, weil sie viel draußen sind, Sport machen und gesund essen. Von Auswandererkindern in den USA essen 51 Prozent mehr Junk-Food als in ihrem alten Heimatland. Eine wichtige Frage ist auch, ob das Kindergeld im Ausland weitergezahlt wird. Das ist grundsätzlich abhängig davon, ob und wie die Eltern noch in Deutschland steuerpflichtig sind. Auskünfte hierzu erteilt die Familienkasse.

Rentner müssen im Ausland mit Abzügen rechnen

Wenn der Ruhestand ansteht, wird für manche Menschen der Lebensabend in einem fremden Land interessant. Anreiz ist unter anderem, mit der Rente im Ausland einen besseren Lebensstandard als in Deutschland zu haben. Ausbezahlt wird die Rente generell in jedes Land. Allerdings ist auch hier das bereits erwähnte Sozialversicherungsabkommen wichtig. In Ländern, mit denen Deutschland dieses Abkommen nicht hat, kann es zu Einbußen bei der Rente kommen. Auch kann es teuer werden, wenn durch Krankheit plötzlich Kosten entstehen. Sie sollten also auf jeden Fall finanzielle Rücklagen haben und sich genau überlegen, in welches Land Sie auswandern.

Denn wenn Sie als Rentner in ein Land ziehen, mit dem Deutschland das Sozialversicherungsabkommen hat oder in ein EU-Land, dann können Sie ihre deutsche Kranken- und Pflegeversicherung behalten. Es müssen keine zusätzlichen Beiträge im Auswanderungsland bezahlt werden und Sie erhalten die Leistungen, die Sie auch in Deutschland bekommen würden. Es kann aber sein, dass Sie einen höheren Eigenanteil zahlen müssen, weil sich dieser Betrag an den Leistungen der neuen Wahlheimat orientiert. Darüber sollten Sie sich vor dem Auswandern bei Ihrer Krankenkasse informieren.

Auswandern für ein Leben mit geringen Kosten

Beliebte Länder für den Umzug in eine neue Heimat sind bei Rentnern wegen ihrer geringen Lebenshaltungskosten oder guter ärztlicher Versorgung sowie Deutsch als Verständigungsmöglichkeit:

  • Portugal
  • Spanien
  • Mexiko
  • Griechenland
  • Slowenien
  • Dominikanische Republik
  • Polen
  • Ungarn
  • Österreich

Umzug von Deutschland ins Ausland gelingt nur mit Vorbereitung

Keine Frage – Auswandern ist ein großes Thema und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wer sich dazu entschließt in ein anderes Land zu ziehen, sollte sich auf jeden Fall vorher eine lange Check-Liste machen, damit er möglichst gut auf den Umzug, das Leben und die Menschen in seiner neuen Heimat vorbereitet ist. Die minimale Vorbereitungszeit beschreiben erfahrene Auswanderer mit mindestens einem halben Jahr, besser noch ein Jahr.

Die wichtigsten Punkte auf der Check-Liste sind:

  • Kassensturz: Wie viel Geld habe ich?
  • Gültige Ausweispapiere
  • Jobsuche von Deutschland aus
  • Bestenfalls: Unterschriebener Arbeitsvertrag im Wunschland
  • Visa-Frage und Aufenthaltsgenehmigung klären
  • Beschaffen Sie nötige Urkunden (Geburtsurkunde etc.)
  • Geht es ins internationale Ausland: Welche Impfungen sind nötig?
  • Auslandkrankenversicherung klären
  • Hat Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen mit dem Land?
  • Kündigen Sie Telefonverträge und unnötige Versicherungen rechtzeitig
  • Teilen Sie hierzulande dem Einwohnermeldeamt und dem Finanzamt Ihre Pläne mit
  • Steuerpflicht klären
  • Sprachkurs der Landessprache oder ausreichendes Englisch
  • Informieren Sie sich über die Sprachanforderungen im Land
  • Informieren Sie sich über das Gesundheitssystem
  • Informieren Sie sich über das Schulsystem, falls Sie Kinder haben
  • Lassen Sie sich von einer staatlich zugelassenen Stelle zur Auswanderung beraten
  • Geht es mit dem Umzug ins internationale Ausland: Sortieren Sie Dinge aus. Überfluss schafft teures Gewicht. Holen Sie Angebote von unterschiedlichen Speditionen ein.
  • Und wichtig: Halten Sie nach der Auswanderung den Kontakt zur Heimat, falls Ihnen nach einiger Zeit im Traumland sowohl die Decke als auch die Kokosnuss auf den Kopf fällt. Gut 70 Prozent der deutschen Auswanderer kommen laut einer ARD-Umfrage nach einigen Jahren wieder zurück.
Zur Startseite
GEO Reise-Newsletter