Monemvasia: Felsenstadt mit byzantinischer Geschichte
An einem gewaltigen monolithischen Felsen im Südosten der Peloponnes liegt Monemvasia. Die Kleinstadt war im byzantinischen Reich ein wichtiger Stützpunkt, doch mit der Eroberung durch die Türken im Jahr 1715 verlor die Stadt immer mehr an Bedeutung. Heute tragen die byzantinischen Ausgrabungen das Europäische Kulturerbe-Siegel. Viele historische Gebäude zeugen von der bewegten Vergangenheit der Felsenstadt. Besucher können auf die mittelalterliche Burg in der Oberstadt, das Wahrzeichen Monemvasias, steigen – für den steilen Aufstieg belohnt sie ein spektakulärer Panoramablick auf das gesamte Gebiet. Wer lieber gemütlich das Flair genießt, verbringt die Zeit in den vielen Geschäften, Cafés und Restaurants der Unterstadt.
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