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  • World Nature Photography Awards 2025: Das sind die schönsten Bilder

Zur Galerie World Nature Photography Awards 2025: Das sind die schönsten Bilder
Eine Kampf zwischen Flusspferden, in goldenes Licht getaucht: Jonathan Hodgetts drückte im Mana-Pools-Nationalpark in Simbabwe genau im richtigen Moment auf den Auslöser, um das Kräftemessen der mächtigen Tiere festzuhalten. 
Zweiter Platz in der Kategorie "Säugetiere": Jonathan Hodgetts
Eine Kampf zwischen Flusspferden, in goldenes Licht getaucht: Jonathan Hodgetts drückte im Mana-Pools-Nationalpark in Simbabwe genau im richtigen Moment auf den Auslöser, um das Kräftemessen der mächtigen Tiere festzuhalten. 
© World Nature Photography Awards WNPA / Jonathan Hodgetts
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Ihren ersten Nachwuchs bekommen Orang-Utan-Weibchen mit rund 15 Jahren. Nach einer Tragzeit von acht bis neun Monaten bringen die Menschenaffen meist ein einziges Junges zur Welt. Bis zu vier Jahre wird es gesäugt und nah am Körper getragen. Erst im Alter von sechs bis acht Jahren wird es zunehmend selbstständig und geht schließlich eigene Wege.

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Es wirkt, als hätte der kleine Amphibienfisch für seinen großen Moment eine besonders kampflustige Miene aufgesetzt: Das Siegerbild in dieser Kategorie zeigt den Blaupunkt-Schlammspringer dabei, wie er sein Territorium in Roebuck Bay, Westaustralien, verteidigt.
Ein Bild der mächtigen Kontraste: Ael Kermarecs Gewinnerbild dokumentiert den sechsten Vulkanausbruch auf der isländischen Halbinsel Reykjanes innerhalb von drei Jahren. Die Drohnenaufnahme zeigt die gewaltige Kraft und Masse der ausströmenden Lava, während sie die mit Schnee und Eis bedeckte Landschaft überzieht. 
Eine Kampf zwischen Flusspferden, in goldenes Licht getaucht: Jonathan Hodgetts drückte im Mana-Pools-Nationalpark in Simbabwe genau im richtigen Moment auf den Auslöser, um das Kräftemessen der mächtigen Tiere festzuhalten. 
Charlotte Keast zeigt eine Nahaufnahme unnachgiebiger Ketten, die um die Vorderbeine eines Elefanten geschlungen wurden. Die Zoobesuche in ihrer Kindheit entfachten bei der britischen Fotografin einst ihre Begeisterung für Tierfotografie. Heute jedoch möchte sie mit ihren Arbeiten die Auswirkungen des Menschen auf in Gefangenschaft gehaltene und wild lebende Tiere thematisieren.
„Ich habe einen Wettbewerb gewonnen, bei dem ich mir keinerlei Chancen ausgemalt habe“, schreibt die slowenische Fotografin Maruša Puhek auf ihrem Instagram-Account. Sie sei keine klassische Naturfotografin mit professionellem Equipment, erzählt sie weiter. Stattdessen fotografiert sie am liebsten mit einer 14 Jahre alten Kamera, die auf wundersame Weise jedes Jahr den Geist aufgibt und dann doch wieder funktioniert. Ihr Gewinnerbild zeigt zwei Rehe an einem verschneiten Weinberg in Slowenien. Weil sie kein Teleobjektiv im Gepäck hatte, um eine Nahaufnahme zu machen, entstand ein friedvolles Bild, das die beiden Tiere lediglich als kleinen Teil der harmonischen Bildkomposition zeigt.  
Sie ist eine der wenigen, die es geschafft hat: Daniel Flormanns Foto zeigt, wie die junge Meeresschildkröte ihre Reise ins offene Meer bei Kasait antritt. Meeresschildkröten, die in der Landessprache Tetum "Lenuk Tasi" genannt werden, kehren an die Strände zurück, an denen sie einst geschlüpft sind, um ihre eigenen Eier abzulegen. Leider sind die Nester zahlreichen Bedrohungen ausgesetzt, etwa Raubtieren und menschlichen Eingriffen. Und selbst wenn die Jungtiere es ins Meer schaffen, überlebt schätzungsweise nur eine Schildkröte von 1.000 bis 10.000 bis zum Erwachsenenalter.
Bunte Schönheiten vor dunklem Hintergrund: Dieses Makrofoto zeigt zwei farbenprächtige Laternenfliegen, deren Körper mit Tupfen und Streifen aus leuchtenden Grün-, Orange- und Gelbtönen geschmückt sind.
Beinahe könnte man die Raubkatze in der Baumkrone übersehen, wären da nicht die leuchtenden Augen: Rajarshi Banerji gelang eine spektakuläre Aufnahme, die das Tier nahezu perfekt getarnt vor dem sternenübersäten Nachthimmel zeigt. 
In Clive Burns Aufnahme wird die schiere Masse aus Vogelkörpern zum abstrakten Muster: Er hält fest, wie zehntausende Knuttstrandläufer und andere Watvögel an der Küste durch die hereinbrechende Flut zum Auffliegen gezwungen werden. Er hatte bereits mehrmals versucht, diesen dynamischen Moment zu fotografieren. Sein Glück: Diesmal flogen die Vögel parallel zur Kamera auf, sodass er viele der Körper scharf fokussieren konnte. 
Fast magisch wirkt das Bild der Milchstraße, die sich im Hyalite Lake in Montana spiegelt. Sechs Jahre lang versuchte Fotograf Jake Mosher das perfekte Bild einzufangen. Dabei nahm er die etwa acht Kilometer lange Wanderung zum See mehrmals vergeblich auf sich – vor allem Wind machte ihm häufig einen Strich durch die Rechnung. Doch seine Mühen wurden belohnt: 26 windstille Minuten und zwei Kameras brauchte es, um endlich die Szene einzufangen, die er sich schon so lange ausgemalt hatte. 
Star der Show ist hier nicht der mächtige Löwe: Während Jules Oldroyd darauf wartete, dass die Raubkatze aufwacht, bemerkte er, wie sich eine kleine Siedleragame näherte. Zu seiner Überraschung berührte sie die Schnauze des schlafenden Riesen, um eine Fliege zu fangen und zu verspeisen. Glücklicherweise reagierte der Löwe nicht, doch Oldroyd war erstaunt über den Mut der kleinen Kreatur. In der Hoffnung, das Verhalten zu dokumentieren, machte er sich bereit, die unerschrockene Echse zu fotografieren, sollte sie es erneut versuchen – und siehe da, sie kam zurück.
Fast wirkt das weit ausgeworfene Netz wie ein Teil der Natur: Robert Middletons Siegerfoto zeigt ein Boot beim Fischen von Sardellen vor der Küste von Phu Yen in Vietnam. Die ruhige Schönheit des Bildes wird überschattet vom Thema der Überfischung. Robert Middletons Bild soll sowohl zum Nachdenken über unsere Verbundenheit mit der Natur als auch unsere Verantwortung für das Ökosystem Meer anregen. 
Malini Chandrasekars Siegerbild entstand bei ihrer letzten Reise nach Spitzbergen. Um eine stärkere Verbindung zwischen dem ruhenden Walross und der Landschaft zu schaffen, entschied sie sich gegen eine Nahaufnahme. Stattdessen richtete sie die Kamera so aus, dass das Tier auf einer Linie mit dem Fjord und den Bergen positioniert ist. 
Ungefähr 80 Stunden kostete es Donna Feldichuk, um das Foto des jungen Fuchses mitten im Sprung zu schießen. Über einen langen Zeitraum konnte sie beobachten, wie die Fuchsjungen die Welt um ihren Bau erkundeten und dabei immer wieder versuchten, die Lücke zwischen zwei Baumstämmen zu überqueren. Dieses Fuchsjunge war schließlich das erste, das mutig genug war, um den Abstand zu überspringen. 
Wie eine Szene aus einem Science-Fiction-Film wirkt dieses Bild einer blau leuchtenden Blumen-Gottesanbeterin, die auf einem unwirklich bunten Pilz der Art Cordyceps sitzt, dessen Ausläufer auf diesem Bild wie Tentakeln aussehen. "Zwei Aliens, die sich auf der Erde treffen", beschreibt Irina Petrova Adamatzky ihr besonderes Bild. 
Eine nahezu perfekte Bildkomposition: Beinahe höflich wirken die gleichmäßigen Abstände zwischen den fünf Geparden, die sich gemeinsam über eine gerissene Kuhantilope hermachen. Fotograf Paul Goldstein gelang dieses Foto aus der Vogelperspektive ohne eine Drohne zu benutzen. Deren Einsatz wäre im Naturschutzgebiet ohnehin verboten gewesen. 
Unerwartet albern zeigt sich dieser Eisbär dem Fotografen Tom Nickels. Während einer Bootsfahrt durch den norwegischen Spitzbergen-Archipel fiel ihm ein Bär ins Auge, der begonnen hatte, mit einem Stock zu spielen. "Das Verhalten erinnerte mich an einen energiegeladenen Golden Retriever", erinnert sich Nickels.    
Während die Morgensonne über der Veadeiros-Hochebene aufsteigt, leuchten die Paepalanthus-Blumen im Licht der Sonnenstrahlen. Die seltenen Wildblumen finden sich in der Cerrado-Region im Herzen Brasiliens.
Ein Bild der leisen Gegensätze: Benjamin Smails Foto zeigt einen Nadelschwanz-Whydah, der delikat auf dem Stacheldrahtzaun vor einem riesigen Treibstoffdepot in Mandinari, Gambia, balanciert. 
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