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  • Verborgene Pracht: Das sind die schönsten Insektenfotos des Jahres

Zur Galerie Verborgene Pracht: Das sind die schönsten Insektenfotos des Jahres
"Diese Raupe war gerade dabei, einen Faden zu spinnen, und nachdem ich einige Makroaufnahmen von der Seite gemacht hatte, wechselte ich meine Position und schoss Bilder von vorn, die den Ursprung ihres dünnen Seidenfadens zeigten. Außerdem sehen die Vorderbeine aus der Perspektive fast wie Krallen aus", gab Fotograf Hardeep Solanki, Indien, zu Protokoll, gefragt nach der Entstehungsgeschichte des Motivs. Darüber hinaus wirkt es so, als seile sich das Krallentier mithilfe des körpereigenen Fadens in die Schwärze einer tiefen Schlucht ab. Lobende Erwähnung, Kategorie Verhalten.       Aufnahmeort: Indien
Am seidenen Faden
"Diese Raupe war gerade dabei, einen Faden zu spinnen, und nachdem ich einige Makroaufnahmen von der Seite gemacht hatte, wechselte ich meine Position und schoss Bilder von vorn, die den Ursprung ihres dünnen Seidenfadens zeigten. Außerdem sehen die Vorderbeine aus der Perspektive fast wie Krallen aus", gab Fotograf Hardeep Solanki, Indien, zu Protokoll, gefragt nach der Entstehungsgeschichte des Motivs. Darüber hinaus wirkt es so, als seile sich das Krallentier mithilfe des körpereigenen Fadens in die Schwärze einer tiefen Schlucht ab. Lobende Erwähnung, Kategorie Verhalten.
 

Aufnahmeort: Indien
© Hardeep Solanki / Royal Entomological Society Photography Competition 2025
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Als Yong Miao diesen Schmetterling aus der Familie der Weißlinge in China ablichtete, war der Tag gerade erst angebrochen, das erste Licht brach sich in den Tautropfen, die aufleuchten wie kleine Glasperlen. In dem Foto wirkt das zarte, durchscheinend grüne Insekt daher fast wie eine surreale Inszenierung in einer Kunstwelt. Beim Fotowettbewerb Royal Entomological Society Photography Competition fand das Bild in der Jury Beifall und wurde in der Kategorie "Umwelt" als "besonders lobenswert" prämiert.
Der Dichtpunktierte Walzenhalsbock (Opsilia coerulescens) ist ja schon als Solist eine Schönheit, in zweifacher Ausführung erst recht. Alexis Tinker-Tsavalas gelang dieser Schnappschuss eines Bockpaares beim Sex – und sagt dazu: "Als ich diese wunderschönen blauen Käfer an einem strahlend sonnigen Tag fotografierte, entschied ich mich für einen niedrigen Blickwinkel und nutzte den blauen Himmel als Hintergrund, um ihn mit dem Blau der Käfer in Einklang zu bringen." Was das Auswahlgremium in seiner Gesamtheit für "besonders lobenswert" befand.
Als der zwölfjährige Benji Cook einen Wald in der Nähe seines Elternhauses erkundete, hob er behutsam einen Streifen loser Rinde von einem umgestürzten Baumstamm an, um sich Muster der Holzwürmer, die sich in die Oberfläche eingegraben hatten, anzusehen. Und entdeckte diese drei schlafenden Schönheiten in einer Spalte des Baumstamms – Gewöhnliche Wespen (Vespula vulgaris), auf deren wie erstarrten Körpern Tautropfen glitzern. Womöglich handelt es sich um zukünftige Königinnen, die regungslos die kalten Wintermonate überdauern, bevor sie im Frühjahr hervorkriechen, um neue Kolonien zu gründen. Ein "besonders lobenswerter" Zufallsfund, in der Kategorie der "unter 18-Jährigen".
Das Leben im Wasser hat es hinter sich gelassen, jetzt bereitet sich dieses räuberische Insekt auf seinen ersten Flug in der Luft vor: eine Libelle, eine von 6400 Arten weltweit. Eingefangen hat diesen Moment der Fotograf Dumortier Frédéric, als er gerade dabei war, am Lac du Héron nahe Lille im Norden Frankreichs Vögel zu fotografieren. Sobald er realisierte, dass direkt vor seinen Augen die Metamorphose der Libelle vonstatten ging, wechselte er das Objektiv seiner Kamera, stellte scharf, komponierte den Bildausschnitt, drückte ab. Der Lohn: die Wertschätzung der Society-Jury, in Worten ein "besonders lobenswertes" Bild.
Nein, ein überschaubar großer Wollkäfer, aber so in Szene gesetzt, als wäre er gigantisch. "Besonders lobenswert" fand das Gremium auch dieses Bild, das zur Kategorie "Porträts" zählt. Und dessen Werdegang der südafrikanische Fotograf Willem Kruger so beschreibt: "Eines Morgens sah ich dieses kleine Insekt auf einem Ast in einem botanischen Garten sitzen. Ich legte mich flach auf den Rücken und fotografierte nach oben in Richtung Himmel. Die umgebenden Bäume nutzte ich, um einen natürlichen Rahmen um den Käfer zu bilden. Ich verwendete kein Stativ. Und auch keinen Blitz, weil ich den blauen Hintergrund sichtbar machen wollte, während das Insekt nur als Silhouette zu sehen sein sollte." Das ist gelungen.   
So sehen Gewinnerbilder aus: In der Kategorie "Unter 18" heimst der zwölfjährige Benji Cook mit seinem Foto der Larve eines Ameisenlöwen den ersten Platz ein. Auf das im Sand verborgene Insekt der Art Synclisis baetica stieß er während eines Urlaubs in Frankreich. "Meine Schwester entdeckte dieses seltsam aussehende Tier, als sie am Strand gerade mit dem Bau einer Sandburg beschäftigt war. Sie rief mich herbei, und wir beobachteten neugierig, wie es mit seinem Hinterleib vibrierte und sich rückwärts in den Sand zurückzog, sodass nur noch sein Kopf mit seinen furchterregenden, ausgestreckten Kiefern herausragte", berichtete der junge Fotograf der Jury. Und tatsächlich: Die Larven graben Krater in den Sand und liegen dort perfekt getarnt auf der Lauer, bereit, ihre Beute zu überrumpeln.        
Wie ein abstraktes Ölgemälde wirkt diese Szene, die Bo Lei auf dem Berg Jiuling in der chinesischen Provinz Jiangxi abgelichtet hat. Eine Libelle hat sich auf einem Stein in einem Bach niedergelassen. Sie ist in scharfen Konturen zu sehen, während das fließende Wasser um sie herum so wirkt, als sei es mit dem Pinsel auf eine Leinwand getuscht. Was an der Langzeitaufnahme der Bewegung liegt. Und was der Jury eine lobende Erwähnung in der Kategorie "Umwelt" wert war.
"Diese Raupe war gerade dabei, einen Faden zu spinnen, und nachdem ich einige Makroaufnahmen von der Seite gemacht hatte, wechselte ich meine Position und schoss Bilder von vorn, die den Ursprung ihres dünnen Seidenfadens zeigten. Außerdem sehen die Vorderbeine aus der Perspektive fast wie Krallen aus", gab Fotograf Hardeep Solanki, Indien, zu Protokoll, gefragt nach der Entstehungsgeschichte des Motivs. Darüber hinaus wirkt es so, als seile sich das Krallentier mithilfe des körpereigenen Fadens in die Schwärze einer tiefen Schlucht ab. Lobende Erwähnung, Kategorie Verhalten.       Aufnahmeort: Indien
Jianguo Mao entdeckte in China diese zwei winzigen Wesen auf einem Grashalm, magischerweise wie in einer Blase gefangen, die wie ein großer Wassertropfen oder gar wie eine Glasperle aussieht. Und erkannte: Es handelte sich um Zikaden. Deren Nymphen scheiden über ihre Bauchdrüsen Schleim aus und vermischen ihn mit Luft, um daraus Schaum zu bilden. Mit dem umhüllen sich die Tierchen, beugen so Austrocknung vor und ziehen einen Schutzwall vor ihren natürlichen Feinden hoch. In diesem Fall waren es gleich zwei, und zu zweit ist man weniger allein. Das Bild von der Schaumparty im Duett honorierte das Gremium mit einem Lob in der Kategorie Umwelt. 
Was für eine Begegnung im eigenen Garten: Lee Frost aus Großbritannien beobachtete diese Rubinrote Wespe (Chrysis ignita) auf der Suche nach einer Chance, Eier im Nest einer einzeln lebenden Biene abzulegen. "Ich entdeckte dieses absolute Juwel, als es sich in der Nähe meiner Insektenhotels aufhielt", berichtete er, "und holte schnell meine Kamera. Ich habe es geschafft, 22 scharfe Bilder von ihr zu schießen, um alle Details dieser wunderschönen Wespe festzuhalten.“ Ob der Parasit mit seiner Eierstrategie Erfolg hatte, blieb der Nachwelt nicht erhalten. Wohl aber die Einstufung als "besonders lobenswert" in der Disziplin Porträts.         
Alles hätte so schön sein können: Ein Dickkopffalter (Erionota thrax) hat seine heranreifenden Nachkommen, gut untergebracht in halbkugelförmigen Eiern, auf ein Bananenblatt geheftet. Aber das rief eine Erzwespe auf den Plan. Der Parasit legt hier gerade seine winzigen Eier in die des Schmetterlings. Mit katastrophalen Folgen. Denn die jungen Wespen werden sich nach dem Schlüpfen von ihren unfreiwilligen Gastgebern ernähren. Das Drama hat Raghuram Annadana aus Indien dokumentiert, und sein Bild erzählt die Geschichte des alltäglichen Kampfes ums Überleben. Die Jury der Society kürte Raghuram Annadana zum Gesamtsieger in der Klasse "18 Jahre und älter". 
Eine lobende Erwähnung in der Kategorie Porträts heimste Jeremiah Winden für dieses Bild ein. "Ich war nach Kanada geflogen, um Freunde und andere Makrofotografen zu treffen, die auf der Suche nach rosa Laubheuschrecken waren. Wir haben zwar keine gesehen, aber wir hatten viel Spaß dabei, den Park zu erkunden und Arten wie diese Baumzikade zu fotografieren, die ich noch nie zuvor gesehen hatte." Genau genommen handelt es sich um eine Büffelzikade (Stictocephala bisonia), die hier ihren ziemlich eckigen, maskenhaften Kopf präsentiert.           Aufnahmeort: Kanada  Echte Wanzen  Kategorie: Porträts – Besonders lobenswert
Was für ein Angriff aus der Luft: Eine Phoridenfliege stürzt sich auf eine Zuckerameise. Ziel der Angreiferin: ein Ei in den Kopf der Ameise zu injizieren. Die Larve gräbt sich dann tief in den Kopf ein, um dort zu wachsen. Schließlich schlüpft sie aus ihrer Puppe, was oft zum Tod des Wirts führt. Den Auftakt zu diesem Horrorstreifen fing der Fotograf und Ameisenforscher François Brassard in Australien ein. Lobende Erwähnung, Kategorie Verhalten.
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27. Februar 2021,00:15
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