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  • Tiere und Werkzeuge: Diese Arten sind besonders intelligent

Faszinierende Natur Tierisch intelligent: Diese Arten benutzen ihre eigenen Werkzeuge

  • von Ludwig Werny
  • 13. September 2024
  • 09:30 Uhr
Nicht nur Menschenaffen beherrschen den Gebrauch von Werkzeugen. Auch viele weitere Tierarten verwenden Äste, Blätter oder Steine auf kreative Weise, um sich das Leben zu erleichtern
Die vom Aussterben bedrohte Hawaiikrähe (Corvus hawaiiensis), auch als "Alala" bekannt, benutzt kleine Zweige, um in einem hohlen Baumstamm nach Insekten zu suchen, die sie ansonsten nicht erreichen könnte. Wenn die Stöckchen zu lang sind, werden sie gekürzt oder als ungeeignet verworfen. Von den Krähen leben nur noch weniger als 150 Tiere, die meisten davon in menschlicher Obhut auf Hawaii. Auch andere Vogelarten wie die Geradschnabelkrähe (Corvus moneduloides) oder der Spechtdarwinfink (Camarhynchus pallidus) nutzen Äste und Zweige, um an versteckte Insekten zu kommen
Essen mit Stäbchen
Die vom Aussterben bedrohte Hawaiikrähe (Corvus hawaiiensis), auch als "Alala" bekannt, benutzt kleine Zweige, um in einem hohlen Baumstamm nach Insekten zu suchen, die sie ansonsten nicht erreichen könnte. Wenn die Stöckchen zu lang sind, werden sie gekürzt oder als ungeeignet verworfen. Von den Krähen leben nur noch weniger als 150 Tiere, die meisten davon in menschlicher Obhut auf Hawaii. Auch andere Vogelarten wie die Geradschnabelkrähe (Corvus moneduloides) oder der Spechtdarwinfink (Camarhynchus pallidus) nutzen Äste und Zweige, um an versteckte Insekten zu kommen
© ZSSD / Minden Pictures
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Die vom Aussterben bedrohte Hawaiikrähe (Corvus hawaiiensis), auch als "Alala" bekannt, benutzt kleine Zweige, um in einem hohlen Baumstamm nach Insekten zu suchen, die sie ansonsten nicht erreichen könnte. Wenn die Stöckchen zu lang sind, werden sie gekürzt oder als ungeeignet verworfen. Von den Krähen leben nur noch weniger als 150 Tiere, die meisten davon in menschlicher Obhut auf Hawaii. Auch andere Vogelarten wie die Geradschnabelkrähe (Corvus moneduloides) oder der Spechtdarwinfink (Camarhynchus pallidus) nutzen Äste und Zweige, um an versteckte Insekten zu kommen
In den staubtrockenen Wüstenregionen Indiens entwickelte eine Ameisenart (Diacamma sp.) ein ausgeklügeltes System, um an Wasser zu kommen. Am Nesteingang platzieren die Tiere Federn, auf deren Rundungen sich über Nacht Tau bildet. Jeden Morgen sammeln die Ameisen den Tau, um sich mit ausreichend Wasser für die glühende Hitze des Tages zu wappnen
Affen zählen zu den geschicktesten Werkzeugnutzern im Tierreich. Dieser Rückenstreifen-Kapuziner-Affe (Sapajus libidinosus) benutzt einen großen Stein, um harte Palmnüsse zu knacken – das Jungtier daneben schaut bei jeder Bewegung aufmerksam zu. Die Affenart aus Brasilien benutzt außerdem auch Wurzeln und Zweige, um Ameisenbauten zu öffnen oder um in Baumhöhlen und Felsspalten nach Echsen, Insekten oder Honig zu suchen
Der in Costa Rica und weiteren Teilen Mittelamerikas beheimatete Nacktkehlreiher (Tigrisoma mexicanum) angelt mit einem Köder. Dazu lässt der Vogel Samen oder Fliegen als Futter ins Wasser fallen, um Fische anzulocken. Danach wartet er bewegungslos auf einer Stelle im Wasser. Kommt ein Fisch vorbei und frisst den Köder, stößt der Reiher blitzschnell mit seinem Schnabel zu und durchbohrt die Beute 
Im australischen Bundesland Queensland verwendet die Asiatische Weberameise (Oecophylla smaragdina), deren Larven Seide produzieren, eine ganz besondere Technik für ihren Nestbau. Ein erwachsenes Tier nimmt eine Larve ins Maul und spinnt mit den von ihr erzeugten Seidenfäden die Blätter für das Baumkronennest der Kolonie zusammen
Schimpansen sind die biologisch engsten Verwandten des Menschen. Dieses junge Exemplar (Pan troglodytes) benutzt ein Blatt, um damit aus einem Gewässer zu trinken. Bei Schimpansen wurden inzwischen mehr als 20 unterschiedliche Formen von Werkzeuggebrauch beobachtet. Sie benutzen Steine, um Nüsse zu knacken oder stochern mit Ästen in Bienenstöcken und lecken anschließend den süßen Honig ab. Außerdem verwenden sie sogar selbstgemachte Jagdwaffen aus Stöcken, welche sie mit ihren Zähnen angespitzt haben
Schmutzgeier
Ein junger Seeotter (Enhydra lutris) trägt eine leere Muschelschale mit sich. Diese werden oft dazu verwendet, weitere Muscheln vom Meeresgrund zu lösen. Um an das zarte Muschelfleisch zu kommen, schlagen Seeotter die Muscheln auf einen Stein. Dazu liegen sie auf dem Rücken im Wasser, während sie den Stein auf ihrem Bauch balancieren. Dieser dient dann als Amboss, auf dem sie die Muscheln spalten

 

 

 

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