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  • Nature Photography Contest: Berührende Erzählungen aus der Wildnis

Zur Galerie Nature Photography Contest: Berührende Erzählungen aus der Wildnis
Die Honigsammler der Sundarbans an der Küste Bangladeschs nehmen von der Natur, ohne sie auszubeuten. Sie wissen, dass nur ein vorsichtiger und respektvoller Umgang die Ressourcen ihrer Heimat erhält. Doch ihre Weitsicht schützt sie nicht vor den Auswirkungen der globalen Zerstörung. Der steigende Meeresspiegel gefährde die weltgrößten Mangrovenwälder und das kulturelle Erbe ihrer Bewohner, warnt Fotograf und Preisträger Muhammad Mostafigur Rahman.
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Die Honigsammler der Sundarbans an der Küste Bangladeschs nehmen von der Natur, ohne sie auszubeuten. Sie wissen, dass nur ein vorsichtiger und respektvoller Umgang die Ressourcen ihrer Heimat erhält. Doch ihre Weitsicht schützt sie nicht vor den Auswirkungen der globalen Zerstörung. Der steigende Meeresspiegel gefährde die weltgrößten Mangrovenwälder und das kulturelle Erbe ihrer Bewohner, warnt Fotograf und Preisträger Muhammad Mostafigur Rahman.
© Muhammad Mostafigur Rahman
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Man könnte meinen, der Orang-Utan sei in Sitzstreik getreten: ein würdevoller Widerständler in den Ruinen seiner gerodeten Heimat. Der Lebensraum der Menschenaffen auf Sumatra und Borneo schrumpft zusehends und mit ihm die Zahl der Orang-Utans. Die Jury des Nature Photography Contest kürte Thomas Vijayans stille Anklage zum Siegerbild des Wettbewerbs: "Es spiegelt die Folgen menschlichen Handelns wider und erinnert uns zugleich an unsere gemeinsame Verantwortung gegenüber den Lebewesen, die unseren Planeten bewohnen."
Astrofotografen und Weltraumteleskope haben den 7000 Lichtjahre entfernten Adlernebel mit seinen berühmten "Säulen der Schöpfung" vielfach abgelichtet. Auf diesem preisgekrönten Bild wirkt die sternengebärende Gaswolke besonders mystisch: Schöpfer Peter Hergesheimer hat die sie umgebenden Sonnen ausgelöscht. Zu sehen sind lediglich interstellare Schwaden aus Wasserstoff, Sauerstoff und Schwefel.
Königspinguine fürchten kein schlechtes Wetter. Ein dichtes Gefieder aus feinen Federn und isolierenden Luftpolstern hält sie im rauen Klima der Falklandinseln warm. Die drohenden Sturmwolken am Horizont lassen sie deshalb kalt. Wird es ihnen an Land zu ungemütlich, tauchen sie einfach ab. Die aufrechten Spaziergänger bescherten James Welch den ersten Preis in der Kategorie "Vögel".
Der Blick der bernsteinfarbenen Augen fällt auf Gitterstäbe, doch die Freiheit ist zum Greifen nah. Eine Hilfsorganisation befreite diese Gepardin aus einer Drahtfalle, flickte die gerissenen Bänder in ihrem Bein und pflegte sie gesund. Wiktoria Wests intimes Porträt zeigt den Moment, als das Weibchen nach der abschließenden Untersuchung aus der Narkose erwacht. Der Käfig der eleganten Jägerin befindet sich bereits auf dem Transporter, der sie zurück in die südafrikanische Wildnis bringen wird.
Aus der Vogelperspektive erinnert die heiße Quelle im isländischen Geothermalfeld Hveravellir an ein Echsenauge. Ein kleines, tiefblaues Wasserbecken bildet den Augapfel; graubraune Mineralablagerungen betten es ein wie runzelige Haut. "Die Szenerie besitzt eine raue, natürliche Schönheit, die sich beinahe lebendig anfühlt", sagt Pawel Zygmunt, Sieger in der Kategorie "Landschaft".
Das Wasser lässt alle Wesen schweben. Und wenn sich Auftrieb und Gewichtskraft die Waage halten, wen interessiert dann, wo oben und unten ist? Nicht dieses Buckelwalkalb, das von der Meeresoberfläche rücklings ins tiefe Blau des Südpazifiks sinkt. Remuna Beca drehte das Bild um 180 Grad, um ihm eine traumartige Anmutung zu verleihen. Sie hofft als Gewinnerin der Kategorie "Unterwasser", dass ihre Aufnahme "die Faszination für die Wunder unseres unglaublichen Ozeans weckt und den Traum, ihn zu erleben und zu schützen".
Die Honigsammler der Sundarbans an der Küste Bangladeschs nehmen von der Natur, ohne sie auszubeuten. Sie wissen, dass nur ein vorsichtiger und respektvoller Umgang die Ressourcen ihrer Heimat erhält. Doch ihre Weitsicht schützt sie nicht vor den Auswirkungen der globalen Zerstörung. Der steigende Meeresspiegel gefährde die weltgrößten Mangrovenwälder und das kulturelle Erbe ihrer Bewohner, warnt Fotograf und Preisträger Muhammad Mostafigur Rahman.
Autorität ist keine Frage der Körpergröße, sondern der inneren Haltung: Wer selbstbewusst genug vorangeht, dem folgt man auch zu unbekannten Ufern. Dieser junge Braunbär trottet bei Ebbe einer Möwe hinterher, quer durch die trockengefallene Gezeitenzone. Manchmal liege die größte Stärke darin, "sich still einer sanften Führung hinzugeben", sagt Fotografin Janet Gustin.
Des Nachts entfaltet sich vor Indranil Basu Mallicks Linse der Kreislauf des Lebens. Der Fruchtkörper des Termitenpilzes beginnt sich bereits zu zersetzen, doch den Schnecken bietet er noch ein nahrhaftes Mahl. Aus seinem Schirm strömen derweil die Sporen einer neuen Pilzgeneration. Der Lampenschein und eine lange Belichtung verwandeln sie in zarte, zauberhafte Schleier.
Ob die Kamera in den Kehlsack passt? Normalerweise fischt dieser Krauskopfpelikan mit seinem imposanten Schnabel Fische aus dem griechischen Kerini-See. Hier rückt er im Morgennebel dem Fotografen Panagiotis Xaxiris auf die Pelle. Leider verdeckt seine große Klappe den namensgebenden Schopf zauseliger Federn auf dem Kopf.
Widerstand stärkt den Charakter. Diese uralte Pyrenäenkiefer in der spanischen Sierra de Baza hat unzählige Stürme und bitterkalte Winter überstanden. Nun setzt Miguel José Ávalos González ihr inmitten tanzender Schneeflocken ein fotografisches Denkmal. Sie sei, so schwärmt er, "ein wahrhaft wilder Titan, aerodynamisch, gleichzeitig krumm und ungelenk, und doch enorm ermächtigend." Das Porträt der knorrigen Greisin brachte ihm den Sieg in der Kategorie "Pflanzenwelt".
Teufelsrochen vollführen bis zu zwei Meter hohe Luftsprünge. Eine Überfliegerin ist auch Angela J. Sanchez, der diese schwerelos anmutende Aufnahme gelang. Die Jury des Nature Photography Contest kürte sie zur Fotografin des Jahres. "Ihr Werk zeugt von einer einzigartigen Verbindung aus künstlerischer Feinfühligkeit, handwerklichem Können und tiefem Respekt vor der Tierwelt und der Umwelt", heißt es in der Begründung.
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27. Februar 2021,00:15
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