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  • Brüchiges Eis: Diese Bilder halten den Wandel der Arktis fest

Vom Leben auf dünnem Eis Diese magischen Bilder halten den Wandel der Arktis fest

  • von Lars Abromeit
  • 26. März 2026
  • 16:00 Uhr
Der isländische Fotograf Ragnar Axelsson ist ein Botschafter der Polarwelt und deren Bewohner: In Wetzlar zeigt eine Ausstellung seine besten Schwarz-Weiß-Aufnahmen
Am Kötlujökull-Gletscher im Süden Islands ist ein gigantischer Torbogen ausgeschmolzen: Schwarzer Lavastaub überzieht das Eis – und nimmt Wärme auf, die das Sterben des Riesens weiter beschleunigt.
Schmelzender Kötlujökull, Island 2021
Am Kötlujökull-Gletscher im Süden Islands ist ein gigantischer Torbogen ausgeschmolzen: Schwarzer Lavastaub überzieht das Eis – und nimmt Wärme auf, die das Sterben des Riesens weiter beschleunigt.
© Ragnar Axelsson: Where the World Is Melting/Ernst Leitz Museum, Wetzlar 2026
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Am Kötlujökull-Gletscher im Süden Islands ist ein gigantischer Torbogen ausgeschmolzen: Schwarzer Lavastaub überzieht das Eis – und nimmt Wärme auf, die das Sterben des Riesens weiter beschleunigt.
Schlittenhunde sind treue Begleiter in Eis und Schnee: Doch immer mehr Inuit geben die traditionelle Jagd auf. Viele Hunde werden nur noch für Wettkampfrennen gehalten.
Im rauen Klima der Färöer finden Kühe kaum saftige Weiden. Nur wenige Bauern nehmen wie Rein und Mikkelsen hier die Strapazen der Viehzucht in Kauf. Schafe hingegen gibt es auf den Inseln reichlich: rund 80.000 – mehr noch als Menschen.
Wie in einem Linolschnitt scheint die Vulkanlandschaft Islands sich scharf in Schwarz oder Weiß zu trennen: Lavageröll und Schneefelder liegen hier dicht and dicht beieinander.
Rund 160 Menschen leben im Dorf Sermiligaaq an der Ostküste Grönlands. Die Siedlung gilt als lokales Zentrum: Es gibt eine Krankenstation, eine Schule für 30 Kinder, sogar einen Fußballverein. Im Winter jedoch ist die Jugend hier weit von der restlichen Welt entfernt: Nur von Juli bis Dezember können Schiffe den Hafen erreichen.
Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Ragnar Axelsson, geboren 1958 in Island, sind weltweit in Zeitschriften wie etwa "Life", "Newsweek", GEO und Stern erschienen. Er hat auch zahlreiche Bildbände veröffentlicht, in Deutschland zuletzt das Werk "Behind Mountains" über den Alltag des Schafabtriebs auf Island (Kehrer-Verlag, 2025).

Inuit-Jäger, die über brüchige Eisschollen balancieren. Ein Schlittenhund, der sich jaulend mit weißem, vereisten Fell gegen Sturmböen stemmt. Ein Mädchen vom Volk der sibirischen Nenzen, gedankenverloren auf dem Schneeboden in der Weite der Tundra zusammengekauert.

Seit mehr als 40 Jahren hält Ragnar Axelsson solche Augenblicke der Arktis mit seiner Kamera fest. Seine elegischen Bilder erzählen von der Urkraft des Eises, von dem extremen, oft rauen Alltag der Menschen im hohen Norden und von den Bedrohungen, denen sie mit dem Klimawandel immer mehr ausgesetzt sind: vom Leben inmitten schmelzender Riesen und tauender Eisschollen. Allein in Grönland verlieren die Gletscher 30 Millionen Tonnen Eis – pro Stunde. Auf dem Meer brechen Jagdrouten weg, Siedlungen werden aufgegeben. Die Luft- und Meeresströme verschieben sich, mit verheerenden Folgen auch für uns, in Europa.

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Mit seinen Bildern gibt Axelsson der bedrohten, brüchigen Welt aus Eis eine Stimme: So ist der isländische Fotograf zu einem der wichtigsten Botschafter und Chronisten der Arktis geworden. Das Ernst-Leitz-Museum in Wetzlar zeigt in der Ausstellung "Where the World is Melting" nun eine Auswahl aus seinen eindrucksvollsten Schwarz-Weiß-Aufnahmen: mahnende Bilder aus einer Welt, die verloren zu gehen droht.

In arktischer Weite den Menschen ganz nah

Axelsson, 1958 geboren, sucht stets die Nähe der Menschen darin: Oft lebt er über Wochen mit Inuit-Familien zusammen und begleitet die Jäger in Schneestürmen auf ihren Touren über das Meereis – so lange, so still, bis sie ihn kaum noch wahrnehmen. Er scheut keine Mühen, keine Gefahren, wird ein Teil ihres Alltags, verdient sich ihren Respekt. Und so findet er die Momente für seine emotionalen Bilder, die den Alltag der Menschen nicht bloß zur Schau stellen, sondern ernst nehmen: als Begegnungen voller Anteilnahme.

Auch die Urkraft der Gletscher und Eisschollen auf dem Meer zeigt Axelsson oft aus weitwinkliger Perspektive: Die Menschen scheinen sich darin zu verlieren, das Eis selbst wird lebendig, wie ein gigantischer, kunstvoller Organismus.

Bilder, die mahnen: Der Wandel der Arktis betrifft uns alle

Begonnen hat Axelsson mit der Fotografie schon als Zehnjähriger. Sein Vater, selbst ein begeisterter Amateurfotograf, lieh ihm eine Kamera, in der Dunkelkammer zu Hause entwickelten sie gemeinsam die ersten Aufnahmen. Als Fotoreporter der Zeitung "Morgunblaðið" in Reykjavík begleitete Axelsson später dann über Jahre Fischer und Schafhirten. Und in Grönland traf er, vor rund 30 Jahren, in Qanaaq, einer der nördlichsten Siedlungen des Planeten, auf einen alten Jäger, der ihm erklärte: "Irgendetwas stimmt nicht, dem großen Eis geht es schlecht."

Seither hat der Fotokünstler es sich zur Lebensaufgabe gemacht, der Welt den dramatischen Wandel der Arktis nahezubringen. Am liebsten fotografiert er dabei in Schwarz-Weiß: "So lässt man Raum für die Vorstellung", sagt er, "und vielleicht ist ja auch mein Herz schwarz-weiß."

Die Ausstellung "Where the World is Melting" ist noch bis zum 29. Mai 2026 im Ernst-Leitz-Museum in Wetzlar zu sehen.

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27. Februar 2021,00:15
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