URWALD SABABURG

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URWALD SABABURG

URWALD SABABURG: 5 Sterne bei 1 Bewertung

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  • URWALD SABABURG: Bewertet mit 5 Sternen
    Lesemaus 23.10.10

    NATUR PUR IM URWALD

    Hessens ältestes Naturschutzgebiet wurde 1907 auf Initiative des Malers Theodor Rocholl ausgewiesen, der hier mehrere seiner Landschaftsgemälde schuf.
    Das Waldstück nahe der Sababurg im Reinhardswald (Landkreis Kassel) auf 269 bis 335 m ü. NN südlich der Kreisstraße Hofgeismar – Sababurg war bis Mitte des 19. Jahrhunderts ein lockerer Weidewald, der sich aus alten Huteeichen und -buchen zusammensetzte. Auf diese ursprüngliche Nutzung weisen die alten Forstortsnamen „Hammelhute“ und „Kuhberg“ hin.
    Die Baumriesen mit Namen wie „Kamineiche“, „Wappeneiche“ die als Hutebäume ehemals große Bedeutung hatten, sind entweder bereits tot oder befinden sich in der Zerfallsphase. Sie messen bis acht Meter Stammumfang und sind bis zu 1.000 Jahre alt.
    Als weiteres Relikt aus der Hutezeit haben sich meterhohe Farne erhalten.
    Totholzvorräte sind hier in großer Menge vorhanden. Sie verleihen dem Schutzgebiet zusammen mit den mächtigen alten Laubbäumen sein urwüchsiges Gesicht und beherbergen ein bemerkenswert reiches Arteninventar.

    http://www.sababurg.de/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Urwald_Sababurg

    http://www.nabu-hofgeismar.de/html/urwald_sababurg.html

    http://www.nw-fva.de/fileadmin/user_upload/Sachgebiet/Waldnaturschutz_Naturwald/Jahrbuch10Urwald.pdf

    Bilder von Lesemaus zu URWALD SABABURG

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