Authentische Souvenirs: Töpferware aus dem Himalaya: Das erlebten unsere Mitglieder
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Die größte Auswahl, die besten Preise - hier kaufen die Einheimischen
Auf unserer ersten Nepal-Reise stießen wir ganz zufällig auf dieses Paradies. Nach der Besichtigung des Machhendranath-Tempels, der etwas versteckt in einem Hinterhof in Kathmandus Altstadt liegt, nahmen wir das "falsche" Ausgangstor - und standen mitten auf diesem kleinen Platz. Der Tempel selber ist schon einer der schönsten Kathmandus, ein Besuch absolut lohnenswert. Der Töpfermarkt toppt das Ganze, ein Paradies tut sich auf: zu Tausenden stapeln sich Schüsseln und Schalen, symbolträchtige Tiere balancieren wie die Bremer Stadtmusikanten auf- und übereinander, der hinduistische Götterpantheon und Buddhas strenge Augen wachen über das Chaos der fragilen Gegenstände.
Für uns sind die Preise nahezu lächerlich. Hier gibt es keine Touristen-Aufschläge wie im Hotel-Viertel Thamel (und selbst dort lassen sich tolle Souvenirs preisgünstig, für uns zumindest, shoppen).
Inzwischen ist es Kult geworden, dort bei jedem Nepal-Besuch etwas zu erwerben. Viele der Gegenstände haben wir im Garten stehen, z.T. seit 20 Jahren. Bisher ist noch nichts kaputtgefroren, obwohl wir klimatisch in der rauhen Ecke Deutschlands leben.
Zu finden ist der Markt ganz einfach - wenn man weiß, wo er ist:
Geht man vom Asan Tol, dem großen Platz im ursprünglichen Herz von Kathmandus Altstadt, die nach Südwesten führende Straße entlang in Richtung Durbar Square stößt man nach ca. 200 m auf der rechten Seite auf den niedrigen Durchgang zum Machhendranath Tempel (nach dem kann man auch fragen, kennt hier jeder). Wer den Tempelhof nun zum westlichen Tor hinaus verlässt, steht mitten auf dem Töpfermarkt.Bilder von mamaildi zu Authentische Souvenirs: Töpferware aus dem Himalaya
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