Unsere Reise mit dem Wohnmobil durch Nordnorwegen bis ans Nordkapp

Reisebericht

Unsere Reise mit dem Wohnmobil durch Nordnorwegen bis ans Nordkapp

Reisebericht: Unsere Reise mit dem Wohnmobil durch Nordnorwegen bis ans Nordkapp

Unsere Reise mit dem Wohnmobil durch Nordnorwegen bis zum Nordkap war sehr intensiv, interessant und erlebnisreich. Die Planung davor nahm einige Zeit in Anspruch, was sich aber gelohnt hat. Die Natur Nordnorwegens ist phantastisch und das Erleben der Mitternachtssonne oberhalb des Polarkreises sagenhaft intensiv, aber gewöhnungsbedürftig. Das Nordkapp sagenhaft schön.

Reise mit dem Wohnmobil durch Nordnorwegen bis zum Nordkap

Auszüge aus unserem Tagebuch unserer Reise mit dem Wohnmobil durch Nordnorwegen zum Nordkap

Fahrt von Storsand auf die Insel Leka

Das Wetter meinte es wieder gut mit uns und die Sonne schien ohne ein einziges Wölkchen. Ein Problem war, dass wir auf dem Campingplatz Storsand unseren Abwassertank nicht entleeren konnten, da dort kein entsprechender Abfluss vorhanden war. So versuchten wir unterwegs zweimal den Schildern Wohnmobilentleerung zu folgen, fanden diese dann aber nicht vor. Beim dritten Mal hat es dann endlich geklappt. Die Wohnmobil Ent-und Versorgungsstation war vorhanden, sah aber ziemlich verdreckt aus. Für die Abwasserentleerung ging es. Wir fuhren erst auf der A6 bis Steinkjer und von dort auf der RV17 bis Namsos; weiter auf der 769 bis Lund; mit der Fähre bis Hofles und dann weiter auf der 770 entlang am Indre Folda , dann auf der 771 bis Gutvik und von dort durch den Lekafjord mit der Fähre auf die Insel Leka.
Die Insel Leka ist die nördlichste Gemeinde von Nord-Trondelag. Die Natur und Bergformationen auf der Insel sind einmalig wegen der rötlichen Serpentinberge. Der Lekafjorden bietet sehr gute Angelmöglichkeiten mit Dorsch, Pollack , Köhler, Rotbarsch und Heilbutt.
In knapp einer Viertelstunde erreichten wir den Campingplatz „Leka Motel log Camping“. Er liegt an der Ostseite der Insel Leka .Die schönste 8 Stellplätze für Wohnmobile mit Panoramasicht sind bei den Steinhütten. Diese Plätze sind sehr populär und es lohnt sich einen Stellplatz im Voraus zu buchen.
Im Erdgeschoss des Motel Gebäudes, dass sich in ca. 100mtr Entfernung befindet, ist eine gut ausgestattete Küche und die Sanitäranlagen für die Gäste.
Auf dem terrassierten Standplatz (Nr.3) können wir direkt auf den Fjord und das gegenüberliegende Festland blicken. Und was ganz besonders ist, dass wir die Hurtig Ruten Schiffe auf ihrer Fahrt beobachten können.
B. musste gleich seine neue Angelrute ausprobieren. Der ca. 15 Minuten lange Weg zum Bootsstege führt einen steilen Hang hinunter. Und er hatte auch gleich einen Dorsch gefangen, der aber leider zu klein war und so wieder in den Fjord entlassen wurde. Weitere kleine Dorsche folgten. So gab es zum Abendessen, Spaghetti Bolognese aus heimischer Produktion, welches wir in der Sonne auf der Bank vor dem Wohnmobil geniessen.
Da es hier bereits in der Nacht nicht mehr dunkel wird, haben wir am Abend unsere Verdunklung des Wohnmobiles montiert, d.h. den Vorhang vor dem Küchenfenster und den Dachluken. Das funktioniert prima und so können wir auch bei Sonnenschein am Abend schlafen gehen.


Fahrt von Insel Leka nach Leirfjord „Sjobakken Fiske Camp“

Bereits früh 5:30 sind wir aufgestanden, um in Ruhe zu frühstücken, zu packen und zur Fähre nach Gutvik zu fahren. Wir waren um 7:40 Uhr an der Fähre und die einzigen, die mitgefahren sind. Ein etwas komisches Gefühl. Von Gutvik ging es auf der 771 auf die RV 17 bis Holm. Von dort mit der zweiten Fähre bis Vennesund und weiter auf der RV 17 bis Horn. Von Horn wieder mit der Fähre bis Anndalsvag. Weiter bis Forvik und von dort aus mit der vierten Fähre bis Tjotta. Hier wartetenbereits einige andere Wohnmobile auf die Weiterfahrt.
In Tjotta hatten wir geplant auf einen Campingplatz an zu fahren. Das war aber leider ein Dauer-Camperplatz, so, dass wir weiterfuhren. Wir haben noch einen weiteren in Sandnesoen ansehen wollen. Dieser war aber geschlossen und überhaupt nicht vertrauenswürdig. Wir wollten uns dann noch den Torghatten mit dem Loch ansehen. Den Berg haben wir sehen können, das Loch leider nicht. Man kann es nur vom Schiff aus sehen.
Also fuhren wir bis Leirfjord, zum Sjobakken Fiske-Camping, den wir im Reisehandbuch über den Kystriksveien gefunden haben. Dort kamen wir am späten Abend an. Der Campingplatz sagte uns sofort zu, da abseits der RV 17 und ruhig direkt am Leirfjord gelegen. Klein, aber sehr gepflegt und gut besucht. Bevor wir nach Leirfjord kamen, überquerten wir die Helgelandbrücke, eine der grössten Schrägseilbrücken der Welt. Ihre Gesamtlänge beträgt 1.065 Meter und ist eine der schönsten Brücken Norwegens.

Auf dem Weg zum Bootssteg traf I. diesen schwarzen Vogel mit dem roten Schnabel,
einen Austerntaucher. Er war direkt auf dem Weg und schrie Inge an. Sie meinte, dass er nach Futter bettelte. Andere Touristen sagten dann, dass dort direkt am Weg sein Nest sei. So war das aggressive Verhalten des Vogels zu erklären.
B. hatte hier grosses Angelglück und wir konnten mehrfach frisch gefangenen Dorsch essen. Einfach ein Genuss, der nicht mit gekauftem Fisch zu vergleichen ist. Er hatte auch grosses Glück, dass ihn ein netter Camper mit seinem Boot zum Fischen mitgenommen hatte. Die tiefstehende Sonne können wir auch von diesem Platz nicht sehen, da sie hinter einem vom Fjord abgewandten Hügel untergeht.
Drei Tage haben wir auf diesen Campingplatz verbracht und uns sehr wohlgefühlt. Das
Besitzerehepaar hält den Platz perfekt in Schuss und kümmert sich rührend um seine Gäste. Dieser Platz ist absolut empfehlenswert. Ein wirklich eindrücklicher Platz von Gastgebern mit Leib und Seele.


Tromsø Camping

Der Himmel ist ein einziger Wolkendeckel und immer wieder regnet es unterwegs. Nebel verdeckt Berge und Fjorde. Es schneit unterwegs und auf einer Höhe von ca. 300 m bleibt der Schnee bereits in Wald und Wiese liegen. Es gibt nicht viel zu sehen und an Fotografieren ist kaum zu denken. Nach einer Fahrt durch Wald und mooriges Gebiet, sowie Gebiet welches mit roten Fahnen gekennzeichnet ist und nicht betreten werden darf, da hier Munitionsreste liegen (Schiessgebiet) machen wir neben einen moorigen Tümpel unsere Mittagspause.
Endlich sehen wir die grosse Brücke von Tromsö und drei grosse Kreuzfahrt-Schiffe im Hafen liegen. Vorbei an der Eismeer Kathedrale finden wir den Weg zum Campingplatz, wo wir reserviert haben. Auweia, wir haben im Juli gebucht, anstatt im Juni und es nicht bemerkt.
Nun aber sehen wir die grössere Bescherung. Der Wohmobilplatz ist der Fussballplatz, der zum Wohnmobilstellplatz umfunktioniert worden war. Zum Glück war noch Platz vorhanden, was nicht selbstverständlich ist, da ja am Wochende die grosse Sommersonnenfeier bei den Norwegern stattfindet und der Platz wohl ausgebucht ist. Die Sanitärgebäude sind alt und viel zu klein für die vielen Hütten und Wohnmobile. Aber wir haben keine andere Wahl. Hier kommen die Gummistiefel zum ersten Mal zum Einsatz. Ohne kann man den Platz nicht überqueren…
Wir besuchen in Tromsö die Eismeerkathetrale, fahren mit der Kabinenbahn Fjellheisen auf den Berg Storsteinen und bewundern die fantastische Aussicht auf Tromsö.
Die Nacht auf heute war schrecklich laut. An Schlafen war nur interwallweise zu denken. Es dröhnten von der grossen Brücke die Fahrzeuge, obwohl man die Brücke vom Fussballplatz aus nicht sieht.
Eigentlich sollte heute ein wenig ein Ruhetag werden, aber da das Wetter heute etwas Besserung versprach, entschieden wir uns in die Stadt zu fahren. Wir gingen zur Bushaltestelle, wo weder Fahr-plan noch Streckenplan aushingen. Zum Glück kam gerade der Bus Nr. 20, der über die grosse Tromsöbrücke ins Zentrum fährt. Da im Bus nicht angezeigt wird, wo das Zentrum ist, haben wir es verpasst und sind weitergefahren bis zum Universitätskrankenhaus. An der Endstation sind wir ausgestiegen und in den Bus zurück wieder mit demselben Fahrschein eingestiegen. Der Busfahrer hatte den anderen Busfahrer Bescheid gesagt. In der Stadt im vermuteten Zentrum mit einer Einkaufspassage sind wir dann ausgestiegen. Hier stand die gelbe Eislandbahn zur Stadtrundfahrt bereit. Da er gleich abfuhr, sind wir nach Bezahlung mitgefahren. Es ging vorbei an der Dom-Kirche, am Polaria, am Polarmuseum, der nördlichsten Brauerei der Welt….
Auch hier in Tromsö sind die Strassen wie überall in Nordnorwegen sehr schlecht und von Schlaglöchern übersät. Eigentlich erstaunlich für so ein durch Erdöl, Erdgas und Erze reich gewordenes Land.
Am Hafen sahen wir das Hurtigrutenschiff am Kai liegen. Wir dachten wir dann laut nach wie es wohl wäre, einfach in das Hurtigrutenschiff einzusteigen und ungeplant los zu fahren. Wir sahen andere Leute in die MS Polarlys einsteigen und dachten, dass es doch schön wäre, ein Stückchen damit mitzufahren. Gedacht, getan… wir fragen in der Tourist Information wie weit wir fahren könnten.


Fahrt mit der Hurtigrute von Tromsö nach Hammerfest und retour

Kurzentschlossen fragen wir auf dem Schiff nach und checken bis Hammerfest incl. Kabine ein. So wie wir waren – ohne Zahnbürste und Schlafanzug dafür mit Kreditkarten und Bargeld, samt Ausweisen.
Die Kajüte NR. 211 war klein und schmal im 2.Geschoss mit zwei Bullaugen und schmalen Bett aus umklappbaren Sofas, aber mit WC und sogar Dusche.
Das Wetter war wie immer: mal Regen und mal Sonnenschein und fast immer viele Wolken. Die MS Polarlys, Baujahr 96 ist ein sehr elegantes Schiff mit 221 Kojen, 471 Betten für 619 Passagiere. Über-all auf dem Schiff ist norwegische Kunst von einheimischen Künstlern zu finden.
Wir fuhren durch den Lyngenfjord, vorbei an den schneebedeckten Gipfeln der Lyngenalpen, deren Gipfel immer wieder in den Wolken verschwanden. Wir haben uns dann gleich noch zum Abendessen angelmeldet und ein vorzügliches Menü geniessen können.
Immer wieder sind wir von den Aufenthaltsräumen aufs Deck nach draussen gegangen, um die fantastische Aussicht zu geniessen und zu fotografieren. Das war natürlich sehr kalt und windig. Das Schiff hat an zwei weiteren Stationen vor Hammerfest angelegt; in Skjervoy, und später in Oksfjord.
Es wurde angekündigt, dass wir vielleicht die Mitternachtssonne sehen – daraus wurde aber leider nichts, da wieder die Wolken die Überhand gewonnen. Wir waren auch müde und legten uns nach Mitternacht in die Kajüte.
Am Morgen in aller Früh um 5:15 Uhr legten wir dann in Hammerfest an.
Hammerfest ist die nördlichste Stadt der Welt und liegt auf 70Grad 39‘48‘. Die Gemeinde besteht aus drei Inseln, wobei wir auf Kvaloga befinden. Die Tourist Information mit dem Eisbärenclub befindet sich direkt hier, ist aber noch geschlossen.
Alles ist noch geschlossen, nur kreischende Möwen, die auf Abfallcontainern nach Futter suchen, empfangen uns. Wir laufen im Hafen umher; es regnet und ist kalt, nur 5 Grad. Wir gehen auf dem Zick-Zack-Weg den Berg hinauf, damit wir einen guten Überblick über die Stadt haben. Es wäre eine herrliche Aussicht, wenn die dicken Regenwolken nicht wären.
Die Kirche ist auch geschlossen und kann leider nicht von innen besichtigt werden. Beim Rückweg zum Hafen entdecken wir ein Hotel mit einer Gaststätte, die geöffnet hat. Die Gäste sind beim Frühstücken. Wir fragen nach, ob wir auch gegen Bezahlung frühstücken dürfen. Wir dürfen und geniessen ein sehr reichliches und gutes Frühstück mit einer riesigen Auswahl. Weil es immer noch regnet und kalt ist, müssen wir bis 10 Uhr warten, bis Geschäfte und Gaststätten öffnen. Wir sehen die Stadtverwaltung und setzen uns dort in den Vorraum. Es waren hier Norweger, die dann in eine Versammlung gehen. Sie schauen uns zwar an, sagen aber nichts. Nach 10 Uhr können wir endlich Kurz vor Mittag haben wir dann auf dem am Kai angekommenen Hurtigrutenschiff Nordkap eingecheckt für die Rückreise nach Tromsø.


Kirkeporten Camping Skarsvag – Fahrt zum Nordkap

Endlich gut geschlafen in der Nacht – es war kalt und keine Mücke im Womo.
Zum Nordkap wollten wir erst morgen und heute die Gegend hier ansehen. Wir sind nach Skarsvag, einem kleinen Fischerdorf gefahren und haben uns dort den Hafen angesehen. Etliche Wohnmobile haben dort frei übernachtet. Ein Weihnachtshaus verkauft auch im Sommer Weihnachtsdekoration. Da die Sonne schien und kein Nebel zu sehen war, haben wir uns dann doch entschieden schon heute zum Nordkap zu fahren. Die Strecke dorthin ist bergig und sehr kurvenreich; die Strasse aber gut ausgebaut und keine Rüttelpiste. Unterwegs waren teilweise Nebelschwaden zu sehen; als wir am Parkplatz Nordkap ankamen, schien aber dort die Sonne und es war herrlich blauer Himmel. Wir entrichten den Eintritt für 48 Stunden in Höhe von 490 NOK. Damit können wir bis 11:30 Uhr am Donnerstag hier bleiben bzw. wieder herkommen. Es waren noch nicht sehr viele Autos und Wohnmobile auf dem Parkplatz.
Das Podest mit der schwarzen Nordkappkugel war fast immer von Touristen in Beschlag genommen. Es kommen immer mehr Fahrzeuge und Leute, stürmen die Nordkappkugel zum Fotografieren.
Wir versuchen unsere Ansichtskarten im Postamt der Nordkapphalle aufzugeben, was aber mehrfachen Anlauf erfordert. Das Postamt hat nur stundenweise geöffnet und die Öffnungszeiten werden selbstverständlich nicht kommuniziert. Wie vieles in Norwegen.
Wir warten auf die sagenhafte Mitternachtssonne …

Fahrt von Mehamn nach Vardø

Draussen ist es kalt, bewölkt und windig. Heute fahren wir in Richtung Vardø.
Bis Ifjord kennen wir die Strecke bereits, ab dann geht’s in Richtung Tana bru. Zuerst ist die Strasse neu und gut ausgebaut, aber ab der Gemeindegrenze zu Tana erfolgt schlagartig der Übergang auf die Schlaglochpiste. Dann folgt eine ca. 10 km lange Baustelle, wo sowohl die neue, wie die alte Strasse sich als Bau Piste erweisen. Es ist einfach unglaublich, dass wir hier durchfahren müssen. So etwas würde bei uns zuhause niemals zugemutet werden. Danach folgt eine 30 km lange Schlaglochansammlung, ein wahrer Horror.
Kurz vor Tana tanken wir Diesel, in Tana füllen wir die Vorräte auf im REMA 1000, der eine sehr gute Auswahl an Lebensmitteln aufweist, allerdings sehr teuer. Es geht weiter nach Vestre Jalobselv. Da es erst zwei Uhr war, entschieden wir uns direkt nach Vardø zu fahren.
Die Strasse veränderte sich, wie die Landschaft auch. Die Strasse wurde schmaler und uneben und wurde öfters von Schafen überquert. Wir suchen den Übergang zur Insel auf der Vardø liegt. Der
Tunnel war nicht sofort zu sehen. Es ist aber der erste Tunnel der in Norwegen unter dem Meer gebaut wurde; er ist 2,8 km lang und liegt 88 m unter der Wasseroberfläche.
Vardø ist eine Stadt und eine Kommune in Finnmark in Norwegen. Sie ist die älteste und östlichste Siedlung Norwegens.
In Vardø sind wir zum Hafen gefahren, wo wir uns umgeschaut und in der Tourist-Information Informationsmaterial holen wollten. Vor allen, um den nächsten Campingplatz zu finden. Zu unserem grössten Erstaunen fragt uns der junge Mann, ob wir auch Strom und Wasser bräuchten. Er sagte dann wir könnten gleich neben der Tourist-Info für NOK 100.00 übernachten. Wir haben echt gestaunt.
Dann schauten wir kurz dem Anlegen des Hurtigrutenschiffes Richard Wirth zu. Einsteigen kam nicht nochmals in Frage.
In der Stadt besuchten wir das interessante Pomoren-Museum und suchten ein Café oder ein Restaurant. Es gab weder noch. Die Kirche konnten wir auch von innen besichtigen; sie war zu unserem Erstaunen offen.
Die Vardøhus Festung, eine achteckige Festung, die die Finnmark früher vor russischen Angriffen schützen sollte, war weniger interessant, da die Gebäude grösstenteils geschlossen waren.
Das Hexen-Memorial von Peter Zumthor erinnert an die Hexenverbrennung im 17. Jahrhundert. Es war sehr eigenartig in seiner Form und Gestaltung und ohne Beschreibung auf Englisch wussten wir erst gar nicht, worum es sich handelt. Auf dem Rückweg konnten wir den Wiesenpieper mit vier kleinen, erst geschlüpften Vogelkindern beobachten. Die Vogelmutter hat die Kleinen immer wieder unter ihren Federn gewärmt.



Insel Leka im Sommer





Tromsö mit Blick auf Hafen und Eismeerkathedrale


Teilen auf

Mein Interessenprofil

Bitte melden Sie sich an, um Reiseziele zu Ihrem Interessenprofil hinzuzufügen.

Kommentare

  • Blula

    Da bin ich jetzt gerade wirklich gerne mitgereist. Danke für diesen interessanten und wirklich schönen Reisebericht über Eure Wohnmobiltour in den hohen Norden.
    LG Ursula

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Unsere Reise mit dem Wohnmobil durch Nordnorwegen bis ans Nordkapp 5.00 5

Beliebte Community-Inhalte: AustralienNorwegenThailandVietnamItalienBarcelonaIndien ReiseführerIndien Tipps