INDIEN: LADAKH - Reisen im "RING der KLÖSTER".....

Reisebericht

INDIEN: LADAKH - Reisen im "RING der KLÖSTER".....

Reisebericht: INDIEN: LADAKH - Reisen im "RING der KLÖSTER".....

Obwohl unzählige „Reiseprogramme“ zu Ladakh im Internet abgerufen werden können, sollen meine Beiträge hier eine Hilfe für „Erstreisende“ sein, um vorteilhaft von Kloster zu Kloster reisen zu können, oder sich einem Trekking anzuschließen.

Leh – Chan La (Pass 5.320 m) – Pangong See ( 150 km) - Besichtigung von CHEMRE

Blick auf die Hauptstadt LEH

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Zu jeder Reisevorbereitung wird das Hotel, die Ausflüge, die Ziele, die Flüge usw…vororganisiert.
Hier in Ladakh ist es jedoch, schon wegen der Überquerung der 2 höchsten Pässe der Welt
( ChangLA- 5.360m und KHARDUNG-LA 5.630m )
unbedingt notwendig einen sicheren Fahrer zu haben bzw vor Ort zu organisieren.

„Good Morning“ – mit diesem Gruß begrüßen die Fahrer in Ladakh IHRE Gäste am Morgen.
Das Fahrzeug – „bliz-blank“ gereinigt und das Wasser für die Touristen im Fahrzeug verstaut.
Sie sind die Bezwinger der „Straßen“, …die Bezwinger der Bergstraßen, u n d die Bezwinger der höchsten Pässe der Welt.
Schon mehr als 100 x haben viele dieser Fahrer die angeführten Pässe überquert. Die meisten von Ihnen haben Ihre Lenkerkarrieren auf Lastwagen begonnen.

Jeder Tourist, welcher diese Pässe bereits „bezwungen“ hat, weiß inzwischen, welche Leistung diese Fahrer dabei erbringen.

Oft trennen das eigene Fahrzeug nur Millimeter von den Abgründen, am liebsten würde man „aussteigen“, doch mit „Please Sir“ und mit einer kleinen (beruhigenden) Handbewegung geben die Fahrer zu verstehen, dass sie auch die „engste“ Situation stets im „Griff“ haben.

Zumindest drei Monate – fern ihrer Familien – verrichten sie täglich ihren „Job“ für die
doch schon beträchtliche Zahl an Touristen in Ladakh.
Bei zahlreichen Touren sind sie nicht nur Fahrer, sondern auch die Guides der Touristen.
Ich habe mir vielen Touristen gesprochen, alle waren froh, hier so sichere Fahrer kennen gelernt und mit ihnen die schweren „Strecken“ bewältigt zu haben.

Die „Bezwinger der Pässe“ in Ladakh sind für ein GELINGEN der Touren in Ladakh enorm wichtig, deshalb dieser Hinweis auf IHRE WAHL des Fahrers ( Guide ).

Ich habe deshalb bei jeder meiner Touren in Ladakh immer die gleichen Fahrer. Immer weit vor unserer Ankunft werden die Fahrer zur Reise verständigt und gleichzeitig geordert.

Auch solche Umstände sollten SIE bei der Planung von einer Tour ( Trekking ) in Ladakh stets beachten.

Schon im ersten Beitrag meiner Reiseberichtes " Ring der Kölster" in Ladakh werden wir die zweithöchste Passstraße der Welt den CHANG-LA mit 5.320 m
bewältigen müssen.
Heute noch ein echtes Abenteuer, aber die Ausblicke, die Abgünde, die Landschaften während dieser Fahrt sind unvergesslich.
Ihre Fotos (Videos) werden nach der Rückkehr - bei eventueller Präsentation -
eine Sensation sein.

Meine Beiträge in dieser Serie werden insgesamt 13 Besichtigungen ( in mehreren Fortsetzungen ) in Klöstern von LADAKH umfassen und noch nie gezeigte Fotos vom "HEMIS-Fest" im letzten Jahr beinhalten.



Guide Sonam RINCHEN (hi) und die Fahrer



Unterkunft in LEH, die Fahrt über den CHANG-LA ( 5.320 m) beginnt.

..die Reise zum PANGONG TSO bginnt.

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Nach Beziehung unserer Unterkunft in LEH, wird der erste Tag, nur mit leichten Spaziergängen, zur Gewöhnung an die Höhe absolviert.

Am Abend, die erste eingehenden Tourbesprechung mit unserem Guide SONAM
( einer der besten in Ladakh ), zum Programm am nächsten Tag. Schon bei dieser Besprechung sind unsere 4 Fahrer dabei und werden der Gruppe vorgestellt.

Dann sehr zeitig am Morgen des nächsten Tages werden die Gruppenmitglieder auf die 4x4 Geländefahrzeuge verteilt und unsere erste Tour beginnt.

Ab diesem Zeitpunkt sind die Fahrer außerdem verantwortlich, stets einen ausreichenden Vorrat an Wasser mitzuführen, denn in diesen Höhen sollte man ständig trinken.

Leh – Chan La (Pass 5.320 m) – Pangong See ( 150 km)

Um 8 Uhr verließen wir das ruhige Hotel und fuhren zurück zur Hauptstraße und weiter über Shey und Thikse bis Karu.
Rechts führt die Straße zum Hemis Kloster, kleine weiße Chörten waren zu sehen, wir fuhren links bergauf, vorbei bei einem Polizei Check Point.
Im kleinen Dorf wurde noch Wasser und Verpflegung eingekauft, bevor wir in die Berge weiterfuhren.

Durch eine enge Pforte kamen wir in ein weites Tal mit kleinen gelb blühenden Senffeldern und grünen Gerstenfeldern. Beim Kloster Chemrey ein Fotostopp.
Es lag auf einem Hügel, die Mönchswohnungen am Abhang darunter.

Die einspurige Asphaltstraße war in gutem Zustand, Ausbesserungsarbeiten verursachten einen kleinen Stau. Die Straße schlängelte sich bergauf – Fotostopp auf 3.760 m Höhe – herrlicher Ausblick auf die gelbbraunen Berge und das schmale grüne Tal mit kleinen flachen Lehmhäusern.
Am Dach war Brennmaterial, Kuhfladen, Holz und Heu gelagert, auf kleinen Terrassenfeldern waren Getreide und Zwiebel angebaut. Immer wieder rann Schmelzwasser von den Bergen über die Straße. Es blühten kleine Margariten, Vergissmeinnicht, Minze, lila Primel, Malven blau und lila, zwischen dem Geröll. Im Tal war es grün durch das Wasser, Pferde und Schafe auf der Weide.

Beim nächsten Stopp auf 4.786 m Höhe ging uns ganz schön die Luft aus. Die Asphaltstraße war nun zu Ende, es ging weiter auf einer Schotterstraße durch kleine Bäche, das Spritzwasser bei den Felsen war zu Eiszapfen gefroren.

Um 11.10 Uhr erreichten wir den Chang La. Mit 5.320 m ist der Chang La nach dem Khardong La der zweithöchste befahrbare Pass der Welt. Er ist normalerweise ab Juni geöffnet, lediglich im Juli und August eisfrei und wird bei den ersten Schneefällen im September wieder gesperrt.
Ein großer Chörten, behängt mit vielen Gebetsfahnen und ein kleiner Tempel steht am Scheitelpunkt der Straße. Wir blieben ein wenig am Pass und "schleppten" uns für ein Erinnerungsbild zum Pass-Schild auf welchem die Höhe (5.320 ) verzeichnet war.
Dann ging es bergab, der Schnee lag am Fahrbahnrand. Wir hielten bei einer Yak-Herde, die Tiere waren aber weit unten im Tal und nur als schwarze Zottelpunkte zu sehen.

Weiter unten hielten wir bei einer Yurte von Nomaden. Wir durften ins Zelt schauen, am Boden waren Teppiche ausgebreitet, viele Konservendosen waren aufgestellt und der Mann schüttelte die Yakmilch in einem Lederbeutel, um Butter zu erzeugen. Vor dem Zelt ausgebreitet auf einem Lederfleck lag Yakkäse zum Trocknen, die Frau bot uns einige Stücke zum Kosten an.
Wir fuhren weiter hinunter ins Tal, die Straße war in einem sehr schlechten Zustand.



..das Kloster CHEMRE in den Bergen vor dem Paß



Den Pass hinunter zum PANGONG TSO

Die Gruppe rastet in...

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Am Fluß in Chumik Zang Po machten wir Picknick. Ein kleines Restaurant hatte ein Zelt und Stühle aufgestellt. Wir saßen in der Sonne mit Blick zu den Bergen, der Fluß rauschte vorbei. Am Bachbett blühten schöne rote, rosa und lila Blumen.

Um 13.30 Uhr fuhren wir weiter und erreichten um 14.30 Uhr die Tangtse Polizeistation. Vor dem Ein-Raum-Büro standen ein Tisch und ein Sessel im Freien und wir mussten uns in einem großen Buch mit Namen, Passdaten und Unterschrift eintragen.

Bei der Weiterfahrt sahen wir blühende Sträucher an den Berghängen. Wir hielten an, als wir ausstiegen stieg Rosenduft in unsere Nasen – es waren dunkelrosa blühende Heckenrosen. Unterwegs kamen wir an Schafherden mit langer Wolle vorbei – Wolle für Pashmina Schals. Bei zwei Yaks, die am Straßenrand gesattelt standen blieben wir kurz stehen, ein Mann hatte ein ganz kleines Lämmlein am Arm.

Auf der Talsohle führte wieder eine Asphaltstraße dahin, wir fuhren wieder ein Stück bergauf und erreichten um 15.45 Uhr das Zeltlager, MARTSEMIK Camping Eco Huts Pangong Lake in 4.080 m Höhe.

Umringt von einer Bergkette mit weißen Spitzen lag der See türkisblau vor uns. Das Zeltlager war etwas erhöht aufgestellt, die Zelte sauber mit Doppelbett, WC und Waschmuschel mit Fließwasser. Wir tranken Tee am großen Zeltplatz und spazierten zum See hinunter. Das Licht- und Schattenspiel auf den Bergen und am See, verursacht durch die Wolken am Himmel, war wunderschön. Das Wasser war glasklar und schmeckte salzig, unser Guide Sonam RINCHEN ( welcher auch eine empfehlenswerte Agentur in Leh leitet ) hatte es gekostet.

Der Pangong See ist der am nächsten der tibetischen Grenze gelegene See, den Touristen besuchen dürfen. Mit 136 km Länge ist er der größte See Ladakhs, wobei rund drei Viertel des Sees zu Tibet gehören. Wegen der Grenznähe darf man nur wenige Kilometer am See entlang fahren.

Das Abendessen nahmen wir in der „Dining Hall“, einem großen Zelt ein. Es war kalt. Wegen der Höhe hatten viele von uns Kopfschmerzen und keinen Appetit, so gingen wir bald schlafen. Der Wind blies kalt um die Zelte, Sterne und Mond standen am Himmel. Im Zelt standen richtige Betten mit einer Matratze, ein hartes Lager trotz Teppichauflage, mit einer dicken Decke und Wolldecke. Bald war es kuschelig warm im Bett, während der Wind beim Fenstergitter herein blies. Wir haben ganz gut geschlafen.

Pangong See – Chang La – Sakti – Chemre – Leh

Auch am Morgen war es kalt. Zum Waschen wurde ein halber Kübel warmes Wasser gebracht. Wir frühstückten in der Dining Hall und verließen um 8 Uhr das Camp.
Wir fuhren ein Stück am See entlang, genossen die schöne Aussicht und die Morgensonne. Zwei Inder sprangen in den See zum Baden. Es gibt keine Fische, aber wir sahen ein paar Möwen.

Dann traten wir die Rückfahrt an. Bei den gelben Clematis am Straßenrand und denYaks mit Jungen, die übermütig herum sprangen, war natürlich Fotostopp. Die Bergriesen rundum lagen im schönsten Sonnenlicht, der Gletscherabbruch war gut zu sehen.
Um 09.40 Uhr erreichten wir die Polizeikontrollstelle in Tangtse, diesmal mussten die Fahrer zur Polizei und unsere Rückfahrt melden. Im Grenzgebiet gibt es sehr viele Militärstationen, wir kamen überall ohne Schwierigkeiten durch.

Auf einer Bergkuppe flatterten besonders viele bunte Gebetsfahnen im Wind, dahinter schneebedeckte Berge und eine herrliche Aussicht. Bei diesem Fotostopp in 5000 m Seehöhe machten wir mit allen vier Fahrern ein Gruppenbild.
Bei der Weiterfahrt entdeckte unser Fahrer ein Murmeltier. Es machte Männchen und beäugte uns neugierig, doch ehe wir die Kamera parat hatten, war es wieder verschwunden.

Bei der Militärstation Tsoltak begann wieder die schlechte Straße, sie führte in vielen Serpentinen bergauf. Lastkraftwagen und Busse, sogar mit Leuten am Dach kamen uns entgegen. Wir wurden im Jeep durchgeschüttelt und klammerten uns überall fest.

Um 11.30 Uhr hatten wir die höchste Straßenstelle, den Chang La Pass erreicht. Ich fotografierte noch das Erste Hilfe Zelt der Armee. Wir machten eine kurze Teepause bis 11.45 Uhr in der höchsten Cafeteria der Welt. Der Wind blies Schneeflöckchen daher, der Himmel war bedeckt.



Beeindruckendes Motiv am PANGONG TSO



Wir erreichen das Kloster CHEMRE am Fuße des CHANG-LA.


Von nun an ging`s begab. Die schlechte Straße reichte bis zur Baustelle und ca. 30 km vor Karu begann die neue Asphaltstraße. Die Straße über den Chang La wird wegen der vielen Militärposten auch im Winter geräumt und auch deshalb so gut instandgehalten.
Immer wieder rannen Schmelzwasserbäche über die Straße und waren Arbeiter damit beschäftigt, herab gefallene Steine und Geröll zu entfernen.
Ein Fotostopp bei einem herrlichen Ausblick in das grüne Tal in 3.700 m Höhe – 1.600 m unterhalb des Chang La war es schon viel angenehmer für uns Flachlandindianer.

..Wieder im Tal von LEH nun besichtigen wir das Kloster CHEMRE:

Vom „PANGONG TSO“ und über den CHANG-LA kommend, bot sich uns auf der Zufahrtsstraße zum Kloster CHEMRE ein tolles Fotomotiv –
viele leuchtend gelbe Rapsfelder ein schöner Vordergrund zum Klosterberg -.

Wie „Bienenwaben“ kleben die Behausungen der Mönche am steilen Hang. Das Kloster der Rotmützen entstand im 17.Jh. unter dem Patronat des Klosters Hemis und ist noch heute ein Zweigkloster von HEMIS.

Das beeindruckendste Kunstwerk des Klosters ist die 300 Jahre alte Figur des Padmasambhava.
Die Straße führte spiralförmig um den Berg bis zur Klosterpforte. Alle Mönche waren noch in Hemis beim Klosterfest.
Wir durften fotografieren. In der großen Versammlungshalle befinden sich herrliche Wandmalereien. Vom Dach hat man eine schöne Aussicht ( und tolle Motive ).

Es gibt auch ein Museum mit alten Buchdeckeln, Bronzestatuen, Musikinstrumenten und Bronze-geschirr.
In der neuen Versammlungshalle wird Padmasambhava verehrt, daher der Name Guru-Rinpoche-Lhakhang.

Andächtig lauschten wir den Erklärungen unseres umsichtigen Guides Sonam, er kannte alle „Geschichten“ zu den Klöstern….
Das Kloster Chemre im „Ring of Monasterys“ in Ladakh wird Nachkommenden, schon allein wegen der Motive zum Besuch empfohlen….

Für eine noch umfassendere Beschreibung darf auf Fachliteratur verwiesen werden.

Die vorstehend angeführte Fahrt über die Pässe ist immer noch ein wirkliches Abenteuer und birgt auch Risiken in sich.

Sie dürfen keinerlei Probleme mit der Höhe haben und schlafen über 4.000 m.

…bedenken Sie auch, dass Sie im Falle eines Falles zumindest 4 Stunden zurück in die „Zivilisation“ benötigen….

Unsere nächste Tour wird uns zum Kloster HEMIS führen, in welchem jährlich einmal das HEMIS-Klosterfest - heute bereits WELTKULTURERBE - stattfindet.
In diesem Bericht werden Fotos vom Klosterfest involviert sein, welche noch nie vorher öffentlich gezeigt wurden.

Ich lade DICH/SIE dazu ein, den weiteren Berichten hier zu folgen....insbesonders auch auf die Bilder zu achten, welche alles exklusive Fotos sind.



Muren und Gletscherwasser erschweren die Fahrt....


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Kommentare

  • agezur

    Ich freue mich schon auf Fortsetzung und Bilder!
    LG Christina

  • Blula

    Vielen Dank für's Mitnehmen auf diese ebenso faszinierende wie abenteuerliche Reise.
    LG Ursula

  • Pinky3

    harald, wieder mal ein unglaublich interessanter beitrag über eine region die nicht unbedingt ein reiseziel für jeden ist, aber durch deinen anschaulichen bericht bekommt man einen einblick in diese faszinierende welt, vielen dank...........lg gaby

  • weltreisen

    harald, hoffentlich erfreust du uns auch weiterhin mit so tollen reiseberichten
    deine ziele sind ja meistens eher ungewöhnlich, dafür für uns umso interessanter.

  • mamaildi

    Du meine Güte, fast beiläufig erwähnst du die Höhe des Passes, über 5300m. Da weiß ich, wie man sich fühlt, selbst wenn man zu Fuß in vielen Tagen heraufgestiegen ist und deutlich besser akklimatisiert ist als bei Auffahrt in wenigen Stunden: Kopfweh, Atemnot, Übelkeit, Schwindel...
    Neben fahrtechnischem Können brauchen die Fahrer also auch die körperliche Konstitution, um diese Pässe sicher zu bewältigen - Chapeau vor dieser Leistung! Bleibt die Hoffnung, dass auch die Fahrer des Gegenverkehrs so sorgsam ausgewählt sind wie deine eigenen ;-))
    Danke für diesen interessanten Bericht, LG Ildiko

  • reisefreudig

    Danke schön, bin schon ganz verlegen. Aber ich freue mich immer zu diesen netten Kommentaren. Sie zeigen mir, dass Ihr den Bericht voller Interesse gelesen habt. Reisen in Ladakh ist heute noch ein kleines Abenteuer, aber ich genieße es immer, ohne "Touristenstöme" ( dort sind sie noch nicht ) zwischen den Klöstern unterwegs zu sein.
    lg Harald

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