Reisebericht

Reisebericht: Im Land der Grizzlies

 
 
 
 
 
Reisebericht: Im Land der Grizzlies

Eine Reise mit dem Wohnmobil durch Alaska und Yukon. Grizzly-Beobachtung am Brooks River, Whale Watching in Seward. Über Skagway, Whitehorse und Dawson City nach Fairbanks. Elche im Denali Nationalpark.

1. Anreise

 
 
 
 
 

(14 Stimmen)

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Durch den Direktflug Frankfurt - Anchorage landet man nach gut zehn Stunden Flugzeit schon in Alaska. Für meine Frau und mich beginnt der Urlaub schon mit der Anreise bei einem gemütlichen Mittagessen im Frankfurter Flughafen. Der Flug startet am frühen Nachmittag und man landet fast zur gleichen Ortszeit in Anchorage. Unterwegs hatten wir Glück und gute Sicht auf Grönland und das Eismeer. Besser nicht darüber nachdenken, wie man im Falle einer Notlandung hier gerettet werden kann.



 
 
 
 
 

(23 Stimmen)

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Kurz vor der Landung taucht auf der rechten Seite aus der geschlossenen Wolkendecke der Gipfel des Mount McKinley auf, oft kann man ihn vom Boden aus durch die Wolken gar nicht entdecken. Kurz darauf landen wir sicher in Anchorage.



 
 
 
 
 

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Wir haben, um dem Jetlag zu entgehen, beschlossen, den ersten Tag möglichst spät Schlafen zu gehen. So schlendern wir durch den Farmer's Market, machen eine kleine Stadtbesichtung per Touristenbus und genehmigen uns ein erstes alaskanisches Bier. Doch gegen 20:00 Uhr übermannt uns die Müdigkeit, wir sind auch nun schon fast 24 Stunden auf den Beinen.



2. Bei den Grizzlies

 
 
 
 
 

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Am nächsten Morgen geht es früh los mit einem Flugzeug nach King Salmon. Dort landen wir nach ca. einer Stunde Flugzeit und werden mit weiteren acht bis zehn Personen mit einem Kleinbus zu einer kleinen Lagune gebracht. Dort werden wir alle und auch unser Gepäck exakt gewogen und auf zwei am Ufer stehende Wasserflugzeuge verteilt. Wir kommen leider bei der ersten Tour nicht mehr mit, sondern müssen auf die Rückkehr der Flugzeuge warten. So haben wir die Gelegenheit, den Start von außen zu beobachten und zu fotografieren und sind nachher nur zu dritt bei der zweiten Runde dabei.



 
 
 
 
 

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Von King Salmon also geht der Flug mit Wasserflugzeug zur Brooks Lodge am gleichnamigen Fluss. Schon von Zuhause haben wir diesen zweitägigen Trip gebucht. Hier am Brooks River ist die Wahrscheinlichkeit im August auf Grizzlies zu treffen bei nahezu 100 Prozent.

Das Wasserflugzeug setzt sanft auf der Wasseroberfläche auf und steuert ans Ufer. Über eine Holzplanke balancieren wir an Land. In einer Entfernung von vielleicht 100 m sehen wir schon die ersten zwei GrizzliesAm am Ufer entlangschlendern. Doch bevor ich auf mein Tele wechseln konnte, waren sie schon um eine Biegung verschwunden.



 
 
 
 
 

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Bevor wir unsere Cabin beziehen dürften, mußten wir erst an einer kleinen Vorlesung teilnehmen, wie wir uns im Bärengebiet zu verhalten haben. Wichtig ist es vor allem, den Bären immer und überall aus dem Weg zu gehen. Es darf kein Essen transportiert werden und der Rucksack darf nicht abgelegt werden. So will man den Bären gar nicht erst beibringen, dass Rucksäcke eine leicht zu erlegende Beute wären.

Nach Bezug unserer Cabin und einem kleinen Snack im Haupthaus begaben wir uns auf den Weg zum Fluss. Um an die Stelle der Grizzybeobachtungsplattform zu kommen, muss man erst eine 100 m Breite Fußgängerbrücke überqueren. Diese Brücke wird allerdings auch gerne von den Bären benutzt. Deshalb steht an beiden Enden der Brücke jeweils ein Ranger, und sobald ein Grizzlybär auftaucht, wird die Brücke für Menschen gesperrt und die Bären haben Vorrang. Nach überqueren der Brücke muss man noch etwa 2 km durch einen Wald laufen, bis man zu den Plattformen kommt. Auf diesem Fußweg sollte man mindestens eine Gruppe von vier Personen sein und sich laut unterhalten, um die Bären rechtzeitig auf sich aufmerksam zu machen. Da wir nur zu zweit waren, haben wir uns also doppelt so laut unterhalten auch um uns selbst zu ermutigen. Man empfindet schon ein gewisses Kribbeln, wenn man weiß, dass gleich hinter der nächsten Biegung ein Grizzly stehen oder einem entgegen kommen kann.

Bis zur Plattform hatten wir aber keine Begegnung der unheimlichen Art, sondern gelangten unbehelligt auf die Besucherplattform. Von dort hat man einen freien Blick auf einen kleine Stromschnelle des Brooks River - und auf drei Grizzlies



 
 
 
 
 

(17 Stimmen)

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An dieser Stelle müssen die Lachse diese Stromschnelle überwinden und stoßen erst mal auf ein Hindernis. Springen sie zu kurz, fallen sie den Bären vor die Füsse und werden eine leichte Beute. Diese besten Plätze besetzen die stärksten Männchen. Es ist ein großartiges Schauspiel, wie die Grizzlies im kalten Wasser stehen und auf die Lachse warten. Plötzlich ohne erkennbaren Grund taucht ein Grizzly den Kopf ins Wasser und hat in seinem Maul einen riesigen zappelnden Lachs. Genüsslich begibt sich der Bär ans Ufer und beginnt den Lachs zu verzehren. Nach einer halben Minute ist das Mahl beendet und der Grizzly kehrt an seinen Stammplatz zurück.

Dies wiederholt sich mehrere Male und auch wir bekommen langsam Appetit auf frischen Lachs. Zusammen mit vielleicht weiteren zehn Beobachtern verharren wir auf unseren Logenplatzen und genießen den Anblick. Da ich mein Stativ dabei habe kann ich auf mein Canon EF 100-400 mm Teleobjektiv meinen zweifach Konverter aufsetzen und mir gelingen einige Porträts der lachsfressenden Grizzlies. Als Kameragehäuse habe ich meine nagelneue Canon EOS 5 Mark II dabei, mit der ich rundherum zufrieden bin. Hundert Bärenfotos später entdecken wir noch einen jungen Weisskopfseeadler im Wipfel einer Tanne, der beobachtet, ob bei der Bärenmahlzeit auch für ihn etwas übrigbleibt. Dem ist aber nicht so und ihm bleibt nichts übrig, als majestätisch aber hungrig von oben zuzuschauen.

Auch der erlebnisreiche Nachmittag geht einmal zu Ende und wir begeben uns zurück zur Lodge und unserer Cabin. Nach einer heißen Dusche sind wir bereits fürs Abendessen. Ein kühles Bier am offenen Kaminfeuer beschließt einen ereignisreichen Tag.



 
 
 
 
 

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Auch am nächsten Morgen geht es nach dem Frühstück gleich wieder über die Brücke zur Beobachtungsplattform. Heute sind die Bären anders verteilt, an der niedrigsten Stelle der Stromstelle steht keiner der Grizzlies und hier versuchen die Lachse, den kleinen Wasserfall zu bezwingen. Wir sehen viele Lachse den Sprung meistern, aber auch viele, die zu kurz springen und es mehrmals probieren müssen, das Hindernis zu überwinden. Nun kommt auch noch hin und wieder die Sonne durch und es gibt schönes Fotolicht.

Auch nachmittags gehen wir nochmals zur Stromstelle. Kaum sind wir mitten auf der Brücke, als die Rangerin schon aufgeregt in unsere Richtung winkt. Wir legen einen Zahn zu um von der Brücke zu kommen und schon biegt ein Grizzy, kaum zehn Meter entfernt um die Ecke. Ohne uns weiter zu beachten läuft er an der Brücke und an uns vorbei. Obwohl ein kleineres Kaliber sind wir doch froh, als wir un wieder auf der Plattform in Sicherheit befinden.

Kurz darauf sehe ich von der Plattform aus in der Ferne einen Greifvogel, der sich im Gleitflug auf uns zubewegt. Beim Näherkommen und durch das Fernglas stellt sich heraus, dass es sich um einen Fischadler handelt. Wir haben das große Glück, beobachten zu können, wie er in unserer Nähe eintaucht, einen Lachs greift, mit Mühe wieder aus dem Wasser kommt und nachdem er den Lachs stromlinienförmig in Position gebracht hat, wieder davonfliegt.

Nach diesen zwei aufregenden Tagen in der Brooks Lodge werden wir wieder vom Wasserflugzeug abgeholt und zurück nach Anchorage gebracht, vo wo dann unsere restliche Reise mit dem Wohnmobil beginnt.



 
 
 
 
 

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3. Halibut in Homer und Whale watching bei Seward

 
 
 
 
 

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Am Morgen des nächsten Tages übernehmen wir unser Wohnmobil für die nächsten knapp drei Wochen. Es stürmt und regnet, daher wird die Übernahme recht hastig abgewickelt und es geht los. Die Fahrt führt uns zunächst auf die Halbinsel Kenai. Dort wollen wir die erste Nacht gemütlich auf unserem ersten Campground am Russian River verbringen, um uns etwas an das neue Urlaubsfeeling zu gewöhnen. Danach wollen wir die Hauptstadt des Heilbuttfangs Homer und das Küstenörtchen Seward besuchen.

Der Campground liegt sehr idyllisch am Fluss und es gibt jede Menge Rotkappen, so gibt es geschmorte Pilze am Abend. Beim Abendessen stellen wir fest, dass noch etliche Ausrüstungsgegenstände im Wohnmobil fehlen, um eine ansprechende Gemütlichkeit herzustellen. Rotwein aus Plastikbecher schmeckt einfach nicht.

So fahren wir nach dem Aufstehen und Frühstück zunächst den ersten Supermarkt an und kaufen: 2 Weingläser, 2 Wassergläser, 1 gußeiserne Pfanne fürs Lagerfeuer, 2 Tischsets und was man sonst an Lebensmitteln zum Überleben braucht wie Salz, Pfeffer, Öl, Essig, Sixpack, Axt, Wein und ein paar Nudeln.



Dermaßen ausgerüstet nähern wir uns Homer. Wir parken unseren Van am städtischen Campground am Meeresufer und kochen uns erst mal einen Kaffee. Anschließend laufen wir die kurze Strecke in den Ort, machen einen kleinen Schaufensterbummel und kehren im Captain Pattie ein. Frischer Heilbutt, dazu ein Gläschen Chardonnay, was begehrt das Herz mehr. Homer ist ein nettes Städtchen mit vielen Möglickeiten der Einkehr, der städtische Campground liegt schön am Meeresufer, insgesamt auf jeden Fall einen Besuch wert.

Am nächsten Tag decken wir uns noch im Seafood-Market mit drei tiefgefrorenen Briketts Heilbutt und zwei Lachssteaks ein - zum Glück haben wir im Van ein kleines Tiefkühlfach - und verlasen Homer in Richtung Seward.



 
 
 
 
 

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Auf dem Weg nach Seward kommen wir noch am Exit Gletscher vorbei, zu dessen Fuß ein gemütlicher Wanderweg führt. Der Weg lohnt sich, man hat immer wieder schöne Ausblicke.

Seward als Ort selbst ist nicht besonders sehenswert, auch der Campground im Ort ist weniger idyllisch, aber immerhin mit Stromanschluss. Beeindruckend hier allerdings ist der Fischhafen. Hier kommen die Boote von ihren Angelausflügen zurück und die Crew läßt sich mit dem Fang des Tages fotografieren. Die Heilbutte erreichen eine wahrhaft stattliche Größe. Anschließend werden die Fische ausgenommen, tiefgefroren oder sofort frisch zubereitet.

Abends kommen dann die Boote von der Whalewatching Tour zurück und nachdem uns die aussteigenden Passagiere von calm sea und beautiful view vorschwärmten, haben wir whalewatching für den nächsten Tag gebucht.



 
 
 
 
 

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Kurz nach Verlassen des Hafens erspähte unser Captain das erste Fotomotiv, einen der possierlichen Seeotter. Diese tauchen vom Meeresgrund Muschen oder Krebse und knacken diese auf der Wasseroberfläche auf dem Rücken im Wasser liegend.

Kurz darauf entdeckten wir dann einen dieser Meeresriesen. In kurzer Distanz zu Boot tauchte ein Buckelwal auf und nachdem er viermal kurz Atem geschöpft und geblasen hat, zeigte er uns elegant seine Fluke und tauchte ab.

Die Bootsfahrt ging weiter entlang an Felsen, auf denen sich die Robben ausruhten und auf denen viele Seevögel zu erkennen waren. Neben Möwen und Kormoranen waren es besonders die Trottellummen, die in akrobatischen Manövern ihre Flugkünste vorführten und die pittoresken Papageientaucher, die uns immer wieder zum Foto greifen ließen.



 
 
 
 
 

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Am Wendepunkt der etwa achtstündigen Tour in einem Fjord des Kenai Fjord Nationalparks und nachdem wir ganz vorsichtig durch einen Bereich mit Eisbrocken gefahren waren, standen wir mit unserem Boot vor einer kalbenden Gletscherzunge. Immer wieder krachten kleinere und größere Eismassen ins Meer.

Auf dem Rückweg begleiteten uns delfinähnliche Schweinswale ein Stück des Weges und wir konnten, allerdings auf eine etwas größere Entfernung, eine Familie Killerwale beobachten.

Leider wurde das Wetter immer schlechter, so dass der Bald Eagle in der Hafeneinfahrt etwas mürrisch dreinblickt.

Am nächsten Morgen verlassen wir Seward und fahren zurück über Anchorage Richtung Palmer.



 
 
 
 
 

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4. Auf dem Glenn Highway

 
 
 
 
 

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Hinter Palmerbesuchen wir die Musk Ox Farm. Hier werden Moschusoxen gezüchtet und man Produkte aus ihrer sehr warmen Wolle kaufen. Leider geben sie kein gutes Fotomotiv ab, da man bei allen Tieren die Hörner gestutzt hat, damit sie sich nicht gegenseitig verletzen.

Kurz hinter der Farm suchen wir uns einen sehr schönen staatlichen Campground aus und braten uns über dem offenen Feuer ein rechtzeitig aufgetautes Heilbuttsteak. Generell sind wir so verfahren, dass wir die Beilagen auf dem Gasherd in unserem RV zuberitet und das Fleisch oder den Fisch auf dem offenen Feuer gegrillt haben



 
 
 
 
 

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Weiter auf dem Glenn Hwy. (Hwy 1) Richtung Tok passieren wir den vier Kilometer breiten Matanunska Gletscher. Diese Strecke zwischen den Chugach Mountains im Süden und den Sheep Mountains im Norden ist landschaftlich ungeheuer beeindruckend. Auf den mineralienreichen Hängen der Sheep Mountains können wir bei genauerem Hinsehen als kleine weiße Punkte in der Ferne mehrere Schneeziegen entdecken.

Nach dem Regenwetter an der Küste genießen wir mal wieder die Sonne , die mehr und mehr durch die Wolken kommt.



 
 
 
 
 

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5. Von Tok nach Haines

 
 
 
 
 

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Unsere nächste Station ist Tok. Tok ist die Kreuzung der beiden Highways 1 und 2, der Ostwest und der Nordsüdverbindung in Alaska bzw. Yukongebiet. Wir übernachten auf dem privaten Sourdough Campground und versorgen uns in Tok wieder mit Lebensmitteln, Brennholz und Getränken.

Von hier aus wollen wir nach Dawson City. Wir folgen also dem Hwy. 2 in südlicher Richtung und biegen kurz hinter Tok bei Tetlin Junction noch Osten auf den Taylor Hwy Richtung Dawson City ab. Ein blinkendes Hinweisschild kurz hinter der Abbiegung ignorieren wir, da etwas von Road closed sicher nicht unsere Hauptstrecke betrifft.

Nach 100 km durch sehr eintönige niedrige Fichtenvegetation auf Dauerfrostboden erreichen wir Tok. Kurz vor der Ortschaft Chicken erblicken wir unsere ersten Elche, eine Elchkuh mit ihrem Kalb.

In Chicken erfahren wir, dass die Verbindungsstraße nach Dawson aufgrund von Erdrutschen gesperrt ist und erst wieder in einigen Tagen geöffnet werden kann. Die Erdrutsche haben einige Autos weggespült und es waren auch Todesopfer zu beklagen. Wann die Straße wieder geöffnet werden kann, ist im Moment nicht absehbar.

So genehmigen wir uns erst einmal einen super leckeren Burger und besichtigen die Dredge. Ein verrostetes Industriedenkmal, mit dem früher der Untergrund des Flusses nach Gold durchsucht wurde.

Danach ging es die 100 km zurück und bei Tetlin Junction auf dem Alaska Hwy weiter Richtung Süden.



 
 
 
 
 

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Am Campground Dead Mans Lake fanden wir wieder ein wunderschönes Plätzchen für unser Wohnmobil. Unsere in Tok gekauften Steaks passten ausgezeichnet zum Rotwein. Im späten Abendlicht leuchten die Berge des Wrangell-Saint Elias Gebirges auf. Nach einem netten Pläuschen mit einem erfolglosen Angler schlafen wir nach der langen Fahrt frühzeitig ein.

Am nächsten Morgen brechen wir frühzeitig auf und erreichen nach kurzer Fahrt die Grenze zu Kanada. An der Grenzstation fahren zwei Ladys auf einer Harley vor uns, die die empfindlichen Augen ihres Wachhundes mit einer Schwimmbrille vor Zugluft schützen.



 
 
 
 
 

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Bei Burwash Landing nehmen wir ein deftiges Mittagessen zu uns. Hier beginnt der über 40 km lange Kluane Lake. Der Alaska Hwy schlängelt sich an dessen Ufer entlang und von der Straße hat man immer wieder herrliche Ausblicke auf den See und auf die St. Elias Mtns. im Kluane Nationalpark.



 
 
 
 
 

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Am Kluane Lake besuchen wir Silver City, einen verlassenen Posten der Mounted Police und finden einen wunderschönen Campground direkt in der Nähe am Jennylake.



 
 
 
 
 

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Von diesem Campground am Jennylake machen wir uns am nächsten Morgen auf, um nach Haines zu gelangen. Dazu müssen wir auf dem Haines Hwy. über den Chilkat Pass. Oben auf dem Pass treffen wir drei Spanier, die von Vancouver Island mit dem Fahrrad bis Anchorage wollen. Seit zwei Tagen sind sie durch keine Ortschaft mehr gekommen und wir helfen ihnen oben auf der Passhöhe mit Wasser aus. Für sie geht es nun wieder viele Kilometer bergab, mit dem vielen Gepäck auch kein leichtes Unterfangen.



 
 
 
 
 

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Kurz darauf kommen wir nach Haines. Davor müssen wir allerdings wieder die Grenze in die USA passieren. Hier sehen wir direkt an der Grenzstation unseren einzigen Schwarzbären der gesamten Reise, der eilig die Straße in Sichtweite des Grenzbalkens überquert.

Wir gehen in Haines sofort ins Fährbüro, um einen Platz auf der Fähre zu buchen. Es gelingt uns, für den Abend eine Buchung vorzunehmen. Der nette Ticketverkäufer an der Kasse erwähnt, dass wir in der Nähe an einem Fluss Glizzlys sehen können, wenn wir Lust dazu haben. Natürlich haben wir.

Schon auf der Fahrt in das Flußtal werden wir von einer Rangerin angehalten. Wir müssen warten, bis die Mutter mit ihren beiden Jungen die Straße überquert hat. Kurz darauf geht es weiter bis die Straße an einem See endet. Hier haben wir die Gelegenheit, eine Grizzlymutter mit sogar drei Jungen zu beobachten. Die Jungen versuchen der Mutter im Fluß entgegenzuschwimmen, doch die Strömung ist so stark, dass sie lieber wieder an sichere Ufer zurückkehren.

Nachdem auch noch ein Seeadler majestätisch den Fluß herabgeflogen kam, kehrten wir nach Haines zurück und nach einem kleinem Abendessen im RV können wir auf die Fähre fahren.

Es war schon dunkel, als wir ablegten und nach einer Stunde Skagway erreichten. Im Dunkeln suchten wir uns einem Platz am örtlichen Campground.



 
 
 
 
 

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6. Skagway

Am nächsten Morgen gibt es erst mal ein kräftiges Frühstück, um für die Weiterfahrt gerüstet zu sein. Denn spätestens in Whitehorse müssen wir uns entscheiden, ob wir die Route über Dawson City nach Tok fahren können, oder den gleichen Weg zurück über den Alaska Highway. Alles hängt davon ab, ob die Straße zwischen Dawson und Chicken wieder geöffnet ist

Aber erst mal sind wir in Skagway. Hier und im damals benachbarten Dyae landeten um 1897 über 20.000 hoffnungsvolle Goldsucher und begannen von hier auf zwei Routen den gefährlichen Marsch zu den bekannten Goldfunden am Yukon. Die Route von Dyae war kürzer aber steiler und führte über den Chilkoot Trail. Der Trail kann auch heute noch begangen werden, er ist 53 km lang und man brucht dafür vier bis fünf Tage. Hier von Skagway aus führte die Route über den Whitepass.

Bei der historischen Altstadt von Skagway fühlt man sich in die Goldgräberzeit zurückversetzt. Speziell am frühen Morgen, wenn es noch relativ ruhig ist, kann man sich die Gebäude bei einer Führung erklären lassen. Am späten Vormittag landen dann die großen Kreuzfahrtschiffe an und bis zu 6.000 Besucher strömen in den Ort.



 
 
 
 
 

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Nach einer ausführlichen Besichtigung mit einer interessanten Führung, bei der wir viel über das Leben der Goldsucher, über ihre Schwierigkeiten bei der Beschaffung ihrer notwendigen Ausrüstung und über die Bewohner, einschließlich des Banditen Soapy Smith, erfahren haben, verlassen wir Skagway auf dem Klondike Hwy. über den White Pass.

Die nächste Station ist Carcross, ein idyllischer Ort mit einem original General Store aus dem vorigen Jahrhundert. Auf dem Weg nach Whitehorse passieren wir noch das Carcross Desert und den Emerald Lake und sind kurz darauf in Whitehorse.



 
 
 
 
 

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7. Nach Dawson City

 
 
 
 
 

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In Whitehorse versuchen wir in Erfahrung zu bringen, ob die Straße zwischen Dawson und Chicken wieder befahrbar ist. Von Whitehorse nach Dawson ist es eine Tagesreise und falls wir umkehren müßten, hätten wir zwei Tage verloren. Das hieße dann, dass wir keine Zeit mehr für den Denali Nationalpark hätten, was wirklich ausgesprochen schade wäre.

Doch weder bei der Touristeninformation, noch bei der Polizei oder einer Tankstelle läßt sich hierzu eine sichere Auskunft erhalten. Man ist aber der Meinung, dass Konvois gebildet werden und wir im Konvoi über den Top of the World Highway geleitet werden.

Wir gehen das Risiko ein und nachdem wir unsere Vorräte aufgefüllt haben, lassen wir den Alaska Hwy. links liegen und fahren auf dem Klondike Hwy. Richtung Dawson.

Als es Abend wird, suchen wir uns einen idyllischen Campground am Twins Lake.



 
 
 
 
 

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Den Abend am Twins Lake verbrachten wir in Gesellschaft eines kanadischen Pärchens, mit denen wir ein Flasche Wein tranken und uns über die verschiedenen Schulsysteme unserer beiden Länder austauschten. Auch die beiden Cops, die am Abend noch nach dem Rechten schauten, konnten uns keine sichere Auskunft geben, ob die Straße passierbar wäre.

Kurz vor Mittag erreichten wir Dawson und nach wir unseren RV auf dem privaten Campground abgestellt hatten, begaben wir uns zum Mittagessen. Heute an meinem Geburtstag gab es Dawson Burger mit French Fries.



 
 
 
 
 

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Der Goldfund am 17. August 1896 im Kies des Rabbit Creek unweit des Klondike löste den größten Goldrausch in der Geschichte aus. Joseph Ladue, der schon 16 Jahre im Gebiet lebte, kaufte ein schlammige Elchweide an der Mündung des Klondike in den Yukon, parzellierte diese und begann Grundstücke zu verkaufen. Somit war der Grundstein für Dawson City gelegt.

Inzwischen sind in Dawson viele Gebäude restauriert und strahlen den Charme der Zeit des Goldrausches aus. Durch den Dauerfrostboden versinken einige Häuser langsam oder ragen windschief aus dem Boden. Trotzdem macht Dawson keine musealen Eindruck, sondern hier lebt Geschichte.



 
 
 
 
 

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Der Geburtstagsabend wird gebührend in Gerties Saloon verbracht. Hier wird in einem Teil des Saloons gezockt. Beim Black Jack, Glücksrad und einarmigen Banditen kann man versuchen, sein Geld loszuwerden. Zwischendurch tritt immer wieder eine Gerty auf der Bühne auf und nette Girls tanzen Can Can.



 
 
 
 
 

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Vom Midnight Dome aus hat man einen herrlichen Überblick über die ganze Stadt und die umliegenden Gebiete. Von hier erkennt man, dass mit dem Goldsuchen noch lange nicht Schluss ist. Noch heute wird mit besserer Ausrüstung und modernen Gerät die bereits durchsuchten Geröllhalden erneut nach Gold durchsucht.

Außerdem ist hier ein Startplatz für Paraglider, die von der Thermik schnell an Höhe gewinnen und über Yukon und Klondike die Luftfahrt genießen.



 
 
 
 
 

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In der Touristeninformation von Dawson erfahren wir, dass die Straße nach Chicken für zwei Konvoys pro Tag freigegeben wird. Einer startet um 10.00 Uhr, der andere um 15.00 Uhr, die Grenze nach Alaska öffnet um 8.00 Kanadazeit und Alaska hat eine Stunde Zeitverschiebung.

Wir planen den ersten Konvoy für uns ein, müssen dazu aber früh aufstehen, um nach einer Stunde Fahrzeit möglichst bald an der Grenze zu sein. Von dort zum Beginn des Konvoys sind es nochmals ca. eine Stunde.

Über den Yukon kommen wir mit einer kostenlosen Fähre, die tagsüber in ununterbrochenem Pendelverkehr die beiden Ufer verbindet. Danach geht es über den Top of the World Highway weitgehend auf gravel road auf einer Hochebene dahin. Dieser Highway ist nur während der Sommermonate befahrbar, meist wird die Straße bereits Mitte September geschlossen.

Wir kommen an die Grenzstation und nach eingehender Befragung nach Waffen, Drogen und Alkohol dürfen wir wieder in die USA einreisen.



 
 
 
 
 

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Nach ca. einer Stunde kommen wir an eine parkende Autoschlange und haben den Startpunkt des Konvoys erreicht. Ein Signgirl erklärt freundlich über die Sachlage auf. Nachdem uns der Konvoy aus Chicken kommend passiert hat, dürfen wir also den Konvoy in der Gegenrichtung antreten. Wir befinden uns relativ weit vorne, doch auch bei uns ist die Staubfahne schon recht beträchtlich.

Kurze Zeit später sind wir wieder bei der Dredge in Chicken angekommen und fahren den Taylor Hwy., den wir schon zweimal zurückgelegt haben.



8. Fairbanks

Wir fahren weiter über Tok den Alaska Hwy. bis nach Delta Junction. Hier endet der Alaska Highway, der in Britsh Columbia beginnt nach 1.422 Meilen. Hier befindet sich eine Pumpstation der Trans Alaska Ölpipeline.



 
 
 
 
 

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Am nächsten Morgen fhren wir weiter nach Fairbanks, dem nördlichsten Punkt unserer Reise. Auf der Strecke hat man herrliche Ausblicke auf die Alaska Range mit den Gipfeln von Mount Hayes, Hess Mountain und Mount Deborah. Bevor man nach Fairbanks kommt, fährt man am Santa Claus Hause in Northpole vorbei. Hier ist das ganze Jahr Weihnachten, wer es mag.

Fairbanks selbst fanden wir nicht sehr attraktiv, Die University of Alaska mit dem Museum of the North ist sicherlich einen Besuch wert, doch ein längerer Aufenthalt lohnt nicht. Immerhin hatten wir mal wieder eine mobile-Verbindung zur Außenwelt.



 
 
 
 
 

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9. Im Denali

 
 
 
 
 

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Der Denali Nationalpark mit Nordamerikas höchstem Berg, dem Mt. McKinley ist mit Sicherheit eines der beliebtesten Reiseziele eines Alaskabesuchers. Wir hatten unseren Campground zwar bereits von Deutschland aus vorgebucht, aber auch sonst hätten wir hier Mitte August noch problemlos Platz gefunden.

Nach der Ankunft und einer ersten Stärkung haben wir uns erst mal auf eigene Faust mit unserem RV auf den Weg in den Park gemacht. Für den Individualverkehr sind nur die ersten Kilometer befahrbar, danach darf die etwa 150 km lange Strecke nur mit Shuttlebussen befahren werden.



 
 
 
 
 

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Leider fing es, kurz nachdem wir in den Park gefahren waren, an, ziemlich heftig zu regnen und wir begaben uns auf dem Heimweg. Doch bereits am Straßenrand stehende Autos ließen uns stehenbleiben.

So hatten wir das große Glück, drei große Elchbullen zu erspähen, die friedlich miteinander das üppige Strauchwerk weideten. Sie schienen sich überhaupt nicht an den mittlerweile fast ein Dutzend stehenden Autos zu stören und kamen in ihrer bedächtigen Art immer näher.

Kurz darauf kamen wir nochmals an einer Zweiergruppe Elche vorbei. Auch diese ließen sich weder vom Regen noch von uns stören. Trotzdem ist es immer wieder verblüffend, wie schnell selbst so große Tiere plötzlich wieder im Gebüsch unsichtbar werden.



 
 
 
 
 

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Trotz suboptimalen Wetters buchten wir für den nächsten Tag die Marathon-Bustour bis zum Ende der befahrbaren Strecke bei Kantishna am Wonder Lake. Für die 149 km lange Strecke wurde hin und zurück ein Zeit von circa 11 Stunden veranschlagt.

Früh am Morgen ging es los und überall, wo der Guide oder einer der Passagiere etwas entdeckte, wurde gestoppt. An der Stelle, an der wir am Vortag die Elche gesehen hatten, war heute kein Haar zu erblicken.

Im Laufe des Vormittags klarte es etwas auf und als wir an den Aussichtspunkt für den Mt. McKinley kamen, hatten wir tatsächlich das große Glück, dass die Wolken den "Hohen" für einen Augenblick freigaben.



 
 
 
 
 

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Weiter auf der Fahrt in den Park konnten wir an verschiedenen Stellen Wölfe, Karibus, Schneeziegen und auch mehrmals Grizzlies sehen. Mit Ausnahme dieses einen Wolfes, der sich aber scheu aus dem Staube machte, waren alle Tiere ziemlich weit entfernt.



 
 
 
 
 

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Kurz vor dem Polychrome Overlook Aussichtspunkt bekamen wir während eines kurzen Regenschauers einen schönen Regenbogen zu Gesicht.



 
 
 
 
 

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Am Wonder Lake gab es viele köstliche Heidelbeeren, ansonsten ist der Ausflug bis zum Ende der Straße nicht unbedingt lohnenswert. Natürlich hat man auf der langen Strecke häufiger die Gelegenheit, doch noch den einen oder anderen Grizzly oder Elch zu entdecken. Wir hatten allerdings bis dahin schon so viel Glück mit Tierbeobachtungen, dass wir uns ganz entspannt zurücklehnen konnten und nur noch bei dem Grizzly, der wirklich fast am Straßenrand stand, ein weiteres Mal zum Fotoapparat griffen.



 
 
 
 
 

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Nach einer letzten Nacht im Campground des Denali Nationalparks mußten wir dann schließlich wieder die Heimreise antreten. Auf dem George Park Hwy. Richtung Süden können wir den "Hohen" noch einmal in voller Pracht im Rückspiegel sehen und kurz darauf erreichen wir unseren Ausgangs- und Endpunkt der Reise: Anchorage.

Die Abgabe des Wohnmobils ist unproblematisch, ebenfalls im strömenden Regen wie bei der Übernahme. Etwas aufwendiger war es schon, vorher noch die diversen Tanks zu befüllen oder zu entleeren. Wir verabschiedeten uns von unserer Pfanne, den Tischsets und den Weingläsern. Eine letzte Nacht im Ramada und am Morgen ging es nach dieser erlebnisreichen Reise zurück nach Germany.



 
 
 
 
 

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Region: Alaska
Städte: Seward, Whitehorse, Fairbanks

Kommentare
  • trollbaby 05.02.2012 | 13:51 Uhr

    Ein toller Bericht mit herrlichen Aufnahmen! Speziell um die Grizzly und Elch-Bilder beneide ich Euch! Alaska steht definitiv noch auf meiner Wunschreiseliste!
    LG Susi

  • INTERTOURIST 08.02.2012 | 13:39 Uhr

    Es gibt sie.
    Die besonderen Plätze auf dieser Welt.
    Das steht bei mir auch schon seit drei Jahren auf dem Programm.
    Ich hoffe 2013 kann ich es dann mal zeitlich arrangieren.
    Ein interessanter Bericht, der bei mir auf dem Merkzettel landet.

    grüsse

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