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Reisebericht: 2010.01 Chile, der Norden

 
 
 
 
 
Reisebericht: 2010.01 Chile, der Norden

Rundreise mit dem Mietwagen durch Chile.

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Zunächst sind wir ein paar Tage in Santiago de Chile geblieben, um die Stadt zu besichtigen und uns etwas zu aklimatisieren.

Mit dem Eco Hostal hatten wir eine Unterkunft gewählt, von der aus wir das Zentrum gut zu fuß erwandern konnten.



 
 
 
 
 

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Das Museum der schönen Künste. Hier ist es noch ganz schön anzusehen. Nach dem großen Erdbeben am 27.02.2010 mit der Stärke von 8.8 war es erheblich beschädigt.

Im Mercado Central kann man gut und relativ günstig essen gehen.



 
 
 
 
 

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Dann haben wir unser Auto geholt und sind zu unserer Rundreise aufgebrochen.

Den Mietwagen, den wir bestellt hatten, war nicht da. Ersatzweise wollte man uns einen JEEP 4,5 Ltr. Automatik geben.
Glücklicherweise haben wir dann doch einen Pickup Diesel bekommen.
Der Spaß wäre teuer geworden, bei ca. 12.000 Km.

Weiter geht die Reise nördlich über La Serena, Copiapo (bekannt durch das Grubenunglück in 2010 und der Rettungsbohrung) nach Antofagasta.



 
 
 
 
 

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Otto Bürger schrieb 1923 "Von Antofagasta kann man sagen, daß ihm jegliche Schönheit mangelt".

Es ist wirklich eine unschöne Industriestadt, in der früher Salpeter, Kupfer und Guano verladen wurde.

Weiter geht es nach Iquique.

Baden ist durch das recht kalte Wasser des Humboltstromes nicht die erste Wahl.



 
 
 
 
 

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Hinter Iquique besuchen wir die verlassene Salpetermine Santa Laura.

Vor dem ersten Weltkrieg wurde hier Salpeter abgebaut und für die Schießpulverherstellung nach Europa verschifft.
Bei den Industrieruinen kommen uns schon seltsame Gedanken.
Die englischen Eigner sind, trotzdem sie die Indios ausgebeutet haben, Konkurs gegangen. Jetzt steht der Schrott schon seit 100 Jahren in der Wüste - vielleicht auch noch einmal so lang.

Ob diese Gefahr für unsere Atomkraftwerke auch besteht?!



 
 
 
 
 

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Arica liegt kurz vor der Grenze zu Peru.
Hier fahren wir in die Berge nach Putre.

Da Putre schon auf 3500 m liegt, bleiben wir zwei Nächte, um uns zu aklimatisieren.
Bei der Höhe hat man schon den Eindruck, dass man den einen und anderen Atemzug vergessen hat und man spürt auch schon mal einen Schwindelanfall.



 
 
 
 
 

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Kommentare
  • pleuro 23.12.2011 | 15:36 Uhr

    Dein Bericht weckte viele schöne Erinnerungen.
    LG Anne

  • Blula 06.01.2012 | 15:18 Uhr

    ..... und ich bekomme immer mehr Interesse, auch einmal dieses schöne Land zu bereisen. Vielen Dank für diesen guten Bericht und die guten Fotografien.
    LG Ursula

  • Steffania 23.02.2013 | 17:48 Uhr

    Vielen Dank für Deinen Bericht. In mir wird der Wunsch immer größer, nächstes Jahr nach Chile zu reisen. Deshalb lese ich momentan alles, was ich finden kann. Die tollen Bilder zum Bericht bestätigen mich einmal mehr.
    LG Steffi

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