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Reisebericht: Hansestadt (3) Wismar
Nach Luneburg und Lübeck sind wir jetzt in der 3e Hansestadt angekommen auf unsere Reise.
Die Hansestadt Wismar liegt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns am südlichen Ende der durch die Insel Poel geschützten Wismarbucht.
Am 27. Juni 2002 wurde ihre Altstadt in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.
Weiter geht unsere Reise. Jetzt sind wir im Osten in der Hansestadt Wismar angekommen. Wir sind auf ein sehr schöne Platz im Wohnmobilpark Westhafen am Schiffbauerdamm 12 angekommen.. Von da aus kan man gut zu Fuß in der Altstadt laufen.
Die Hansestadt Wismar hat einen der besterhaltenen Stadtkerne in Europa.
Wir kommen zuerst am Alte Hafen vorbei. Der Alte Hafen lässt auch heute noch den Glanz der Hansezeit erahnen, als Wismar noch eine der mächtigsten Hansestädte in Europa war.
Nachdem wir ein Fischbrötchen gegessen haben geht es weiter. Was mich als erstes auffält in eine Straße ist ein Schild an ein Hauswand was ich nicht kenne.
Wir kommen in der Lübsche Straße. .Die Heilig-Geist-Kirche fügt sich dem Straßenverlauf ein, die wuchtigen Stützpfeiler aus dem 16. Jahrhundert und das hochaufstrebende Dach bestimmen die nördlliche Straßenseite. Heiligen Geist ist eine Hallenkirche, in deren offenem Innenraum die großartige Balkendecke mit ihrer Bemalung jeden Besucher fasziniert. Elf Balken mit gotischer Bemalung halten die Langsmauern zusammen. Darüber spannt sich eine flache, barock bemalte Holzdecke, die von Osten her in 26 Medaillons die Schöpfungs- und Menscheitsgeschichte aus den ersten Kapiteln der Bibel als große Bildsequenz darstellt.
Die Ostwand des Kirchenraumes nimmt das große Flügelaltar ein. Die Szenen stellen Stationen aus dem Leben Jesu dar. Zentral in der Mitte angeordnet ist die Kopie einer 'Kreuzabnahme' von Rembrandt. Sie zeigt den Karfreitagsnachmittag, während die Freunde Jesu in tiefer Erschütterung sein Begräbnis vollziehen.
Wir gehen weiter und kommen jetzt in die Krämerstraße. Die Krämerstraße gehört zu den ältesteten Straßen der Hansestadt Wismar. Sie stellt die Verbindung zwischen der Lübschen Straße und der Gerberstraße da. Seit der Stadtgründung ist sie eine Geschäftsstraße gewesen. Hier hatten sich viele Läden angesiedelt - daher auch der Name.
Hier befindet sich auch das Stammhaus der Karstadt AG.
Es wurde 1882 von Rudolf Karstadt an der Ecke Lübscher und Krämerstraße gebaut.
Wir gehen weiter und komen auf dem einen Hektar große Marktpatz von Wismar. Hier steht die Wismarer Wasserkunst Sie ist ein Bauwerk nach Plänen des Utrechter Baumeisters Philipp Brandin. Rund 220 Häuser und 16 öffentliche Schöpfstellen bekamen durch ein Leitungssystem fortwährend Nachschub mit Quellwasser. Wir sehen ein Touristenbus die Rundfahrten durch die Altstadt macht und wir beschließen mit zu fahren. So sieht man viel und kriegt auch noch alles erklärt.
Als erstes erzählt mann uns was über der Marktplatz, einer der größten Norddeutschlands und exakt 100 mal 100 Meter groß mit dem klassizistischen Rathaus aus den Jahren 1817 bis 1819, die im Renaissancestil gehaltene Wismarer Wasserkunst und das bekannte Bürgerhaus Alter Schwede Auch stehen hier sehr schöne Giebelhäuser.
Weitere wichtige Sehenswürdigkeiten sind die Innenstadtkirchen als Zeugnisse der Backsteingotik: Von St. Marien verblieb nach der Sprengung des Kirchenschiffs im Jahre 1960 nur der markante Turm,
Auch erwähneswert ist die Grube. Die Grube war ein in einer Senke fließender Bach vom Mühlenteich zum Hafen, der bereits im 13. Jahrhundert reguliert, zum Betrieb von Mühlen aufgestaut und schiffbar gemacht wurde.Der Wasserlauf diente zudem dem Waschen von Wäsche und der Wasserversorgung. Auf der linken Seite ist das Schabbelhaus aus dem 16. Jahrhundert zu sehen, in dem heute das Stadtgeschichtliche Museum seinen Sitz hat. Sehenswert ist die Schweinsbrücke, ursprünglich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts es ist ein gemauerte Bogenbrücken. Die Schweinsbrücke wurde nach 1994 neu errichtet. Seither werden vier Geländerpfosten durch kleine, metallene Schweineskulpturen verziert.
Vor wir an den Hafen kommen sehen wir noch das Wassertor Das Wassertor ist 1450 zur Zeit des Ausklangs der Gotik errichtet worden. Es hat einen spitzbogigen, vergleichsweise großen Durchgang, über welchem sich ein quadratischer Turm mit Satteldach befindet. Der hafenseitige Giebel besitzt seit einem Umbau im Jahre 1600 eine Dreiecksform. In seinem oberen Abschnitt befinden sich drei recht breite Blendbögen, über dem Durchgang vier Fenster. Auf beiden Torseiten findet man über den Spitzbögen jeweils zwei Wappen,
Wir genießen noch was Hafenatmosphere und essen in eine der viele Fischrestaurants am Hafen.
Wismar ist ein sehenswerte Stadt mit viele schöne Architektur.
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Hat mir sehr gefallen.!
LG Rolf -
Mir ebenfalls. Wismar ist wirklich eine Reise wert.
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Schöne Bilder aus der alten Heimat und gute Recherche.
LG Birgit -
Danke, dass ich mit Dir durch Wismar geleitet wurde. Es hat mir sehr gut gefallen! LG: Ursula
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Danke für die sehr interessante Reise.
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Anneken, gefällt mir - als alten Wismar-Fan - sehr gut, dein informativer Reisebericht.
LG Helmut -
. . . . danke fürs Auffrischen meiner Erinnerung an Wismar, wo wir ein ganz entzückendes Cafe gefunden habe - das "Cafe Glücklich" und soooooo gute Mehlspeisen hmmmmm
LG Andrea -
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