Reisebericht

Reisebericht: Thailand November 2004

 
 
 
 
 
Reisebericht: Thailand November 2004

Thailand- Asien Einsteiger Land! Bangkok- you will love it or hate it! Ich habe eine Auszeit gebraucht und berufliche Weiterbildung mit Reisen verbunden. Eine gute Möglichkeit um Land und Leute besser kennen zu lernen und einmal aus dem Alltagstrott heraus zu kommen. Die Reise habe ich mit meiner Mama genossen...Backpacking durch Thailand!

Bangkok intensiv

 
 
 
 
 

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Um von meiner Deutschlandauszeit auch beruflich profitieren zu können, habe ich an den Anfang ein 4-wöchiges berufbezogenes Praktikum in Bangkok gesetzt. Über die Art dieser beruflichen Fortbildung will ich an dieser Stelle nichts sagen, nur so viel: Es war ein interressanter und lehrreicher Einblick in die arbeitsweise der Thais. Ich habe gemerkt, daß die Thais wesentlicher professioneller arbeiten, als es im Gewusel meist ausschaut. Sie sind gastfreundlich, hilfsbereit,sehr lieb und überhaupt nicht oberflächig. Bangkok ist cool und interessant, aber ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß ich nach 4 Wochen froh war, die Stadt zu verlassen. Diese 4 Wochen habe ich jedoch an meinen freien Tagen intensiv genutzt, um die Stadt mit allen Vorzügen besser kennen zu lernen:
So machte ich in meiner Freizeit 2 lukrative Shoppingtouren: Die erste Shoppingtour führte mich nach Muong Thong Tani. In dem Stadtteil befindet sich unter anderem das Fussballstadium von Bangkok. Das war aber nicht der Grund meines Besuches. Ich hörte von LH, dass dort ein Adidas Outlet angesiedelt ist. Adidas produziert im Norden von Bangkok. Zurück kam ich mit 3 vollen Einkaufstüten Tennisklamotten. Alles zusammen für 150 Euro, ein Tennisshirt kostet dort ca. 8 Euro. Der 2. Ausflug ging nach Ayuttaya, der alten Hauptstadt Thailands. Dort produziert Ecco, die Schuhmarke. Ich glaube 5 Paar Schuhe habe ich gekauft für je 10 Euro...!
Ausserdem kann man sich in Bangkok gut einer originalen Thai-Massage für umgerechnet 200 Baht (4 Euro, 1 Stunde) hingeben. Die Thai-Massage ist irgendwie eine Mischung aus Massage, Osteopathie und Chiropraxis. Es hat in Thailand auch nix mit Wellness zu tun, sondern eher mit Kultur, Tradition und Gesundheit, sich massieren zu lassen. Man kleidet sich in einer Art Sarong und darf sich nicht wundern, wenn sich zwischenenzeitlich eine kleine zierliche Person auf einen schmeisst und den Körper verbiegt. Thai-Massage hat auch nichts mit Sextourismus zu tun. Und ich rate jedem Urlauber davon ab, sich am Strand von Phuket von einer nicht ausgebildeteten selbsternannten Thai-Masseurin, massieren zu lassen. Ansonsten hat man nachher mehr Rückenschmerzen, als vorher. Ein bisschen Rückenkraulen ist allerdings ok...! Auch eine Fussreflexzonenmassage kann ich wärmstens empfehlen. Thaimassage, wie auch Reflexzonenmassage kann weh tun, just for info!

Als mein Praktikum zuende war, kam meine Mama angereist und wir haben zusammen noch die Stadt erkundet um dann mit meiner Mutti knapp drei Wochen durch Thailand zu reisen. Am Abend Mamas Ankunft sind wir erst bei Cabbage and Condoms essen gegangen. Die Gerichte liegen dort bei ca 200 Baht pro Hauptgang und sind wirklich gut. Allgemein sind die Gerichte in Thailand sehr gut, kalorienarm und scharf. Man muss sich auch keine Gedanken über Hygiene machen, die Thais sind (auch wenns nicht immer so ausschaut) ein sehr sauberes Volk. Danach sind wir per Tuk-Tuk zum Westin Banyan Tree Hotel, um im 69. Stock open air über den Dächern von Bangkok einen kleinen Cocktail zu uns zu nehmen. Etwas teurer, aber sehr schön. In Bangkok kommt man im Übrigen per BTS (eine Art Hochbahn), per Tuk-Tuk (Dreirad mit Platz für max. 3 Gäste) oder per Taxi von A nach B. Zu Fuss kann man knicken, da es a) keine Bordsteine gibt und b) danach an einer Smogvergiftung leidet. Damit sind die offenen Tuk-Tuks auch nur für kurze Strecken zu gebrauchen. Sehenswert in Bangkok sind diverse Einkaufszentren (MBK, Siam Center), am Wochenende der Chetuchak Markt, sowie der gesamte Stadtteil Ratanakosin mit dem Grand Palace, Wat Poh etc.. Wer noch nie in Asien war, wird sehenswert hassen, da es chaotisch und dreckig ist. Bangkok hat aber auch etwas zu bieten, wie z. B. diverse Tempelanlagen und dem einen oder anderen wird vielleicht auch dieses asiatische Chaos interessant vorkommen. Wer noch nie Buddhistische Tempelanlagen gesehen hat, wie meine Mama zuvor, wird begeistert sein.

Am 2. Abend haben wir uns mit der Familie von einer in Deutschland lebenden Thai getroffen, um Loi Kratong zu feiern. Loi Kratong ist ein Lichtfest, bei dem die Thais dem Fluss für seine Gaben danken.



Noch mehr Tempel in Ayutthaya und Chiang Mai

 
 
 
 
 

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Der 3. Tag war geplant für einen Ausflug nach Ayutthaya. Dort befinden sich Ausgrabungen wirklich alter Tempelanlagen. Per Zug kommt man da schnell und günstig hin. Nach ca. 3 Tempelanlagen sehen für mich dann aber auch alle Tempel gleich aus. Und so schön Ayutthaya auch ist, es besteht aus Tempelanlagen....! Man kann sich im ganzen Land weitere Tempelanlagen anschauen, aber irgendwann reichts auch!

So flogen wir von Bangkok nach Chiang Mai, in den Norden Thailands. Gebucht ein paar Tage vorher bei Nok Air, der Billig Airline der Thai Airways für 25 Euro pro Nase Oneway. Es gibt inzwischen verschiedene Billig Airlines in Thailand....Air Asia wär da neben Nok Air auch zu erwähnen. In Chiang Mai, war zumindest schon mal das Wetter anders... Die Luft klar, ohne Smog und kälter war es auch. Ausserdem waren die Strassenverhältnisse relativ geordnet. In Thailand herrscht im Übrigen Linksverkehr. Zu Mamas grosser Sorge hatten wir von Chiang Mai aus einen Mietwagen gebucht. Automatik, und ich war zuvor noch nie Automatik gefahren. Aber kein Problem, weder mit dem Linksverkehr, noch mit der Automatik Karre. Wir haben ca 30 km südlich von Chiang Mai auf einer alten Tabakplantage übernachtet, welche sehr schön war. Übernachtungspreis lag allerdings bei 2200 Baht, also 44 Euro mit Frühstück, was in Thailand schon recht teuer ist. Tagsüber sind wir dann per Auto Richung Doi Suthep, einer Tempelanlage mit Blick über Chiang Mai (schon wieder Tempel). Abends haben wir den Nachtmarkt von Chiang Mai besucht. Dort kann man allen möglichen Krempel kaufen für wenig Geld. Und man kann sich an vielen Garküchen für 10-20 Baht durch die verschiedenen Leckereien des Landes schlemmen. Problematisch wird das Autofahren in Chiang Mai in der Nacht. Dann sind, so schien es, alle Mopetfahrer aus ganz Thailand unterwegs in Chiang Mai. Man muss die Augen wirklich überall haben und es ist nicht wirklich entspannend eine Mama neben sich sitzen zu haben, die schon 500 vor der roten Ampel ihre Hand auf meinen Oberschenkel knallt und schreit: 'Rooooohoooot!!!!'



Mae Hong Son Tour

 
 
 
 
 

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Am nächsten Tag haben wir die Destination Chiang Mai verlassen und sind Richtung Doi Ithanon, dem höchsten Berg von Thailand. Vorbei an unberührte Urwälder, tiefe Schluchten, Geysiren, Wasserfällen und verschlafenen Dörfern ging es Richtung Mae Hong Son. Die ganze Region um Mae Hong Son ist eigentlich eine Treckingregion. Teilweise durch die Nähe zu Myanmar auch nicht ganz ungefährlich. Wir haben uns darauf beschränkt, ein Longtailboot zu chartern und genüsslich den Fluss rauf zu knattern, um bei einem Longneck Dorf zu stoppen und dann wieder zurück zu knattern. Mae Hong Son ist auf den ersten Blick nicht so schön. Wenn man aber Zeit hat, geht man in die Seitenstrasse und entdeckt einen hübsch angelegten See. Als Unterkunft kann ich das Fern Resort empfehlen. Es ist eine wunderschöne, einfache Anlage mit viel Liebe zum Detail und einem guten Preis Leistungsverhältnis. Diese Anlage muss man allerdings weit im Voraus buchen, da ansonsten ausgebucht.

Von Mae Hong Son ging es weiter nach Pai, dem Künstlerdorf des Nordens. Dort kann man gut in verschiedenen Thermal Hotels wohnen und sich den Tag im Thermalswimmingpool versüssen. Ob man das bei sowieso 30 Grad Aussentemperatur will, bleibt jedem selbst überlassen. Die letzten 2 Tage haben wir im Norden von Chiang Mai verbracht, im Maesa Valley. Von dort sind wir auch nach Lampang zum Elefantenhospital gefahren. Dort werden Elefanten wieder aufgepeppelt, welche durch eine Miene in z. B. Laos einen Fuss verstümmelt haben, oder es wird auch ein Elefant betreut, welcher durch welcher Art von Unfall auch immer seinen Rüssel verloren hat. Dort sind auch Babyelefanten zu sehen und man kann einen Lehrgang im Elefantenführen besuchen. Sehr sehenswert, zumal diese Hilfsorganisation von Spendengeldern lebt.



Khao Lak und die Similans

 
 
 
 
 
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Das war unser letzter Tag im Norden Thailands, Mama war ganz froh, als wir das Auto unverschrammt bei der Vermietstation wieder abgaben...! Per Tuk-Tuk gings dann zum Flughafen, um von Chaing Mai nach Phuket zu fliegen. Auf Phuket angekommen fuhren wir per Taxi gleich weiter nach Khao Lak, an den Bang Niang Beach. Ich hatte mir so ein schönes Hostel per Internet rausgesucht und nach langer Suche per Taxi wurden wir auch freudig von einem lieben Thai-Opi in dem Hostel begrüsst. Doch weit gefehlt, er hatte gedacht, wir seien die 2 Gäste, welche vorgebucht hatten, aber noch nicht angekommen waren. In meiner lockeren Art hatte ich nämlich nicht vorgebucht, da ich die Buchungssituation etwas unterschätzt hatte. Khao Lak war im November 2004 total in und völlig ausgebucht. Mit Ach und Krach haben wir noch eine Blockhütte direkt am Strand für 1200 Baht bekommen. Einfach, aber sauber und schön. Schön war auch, dass wir gleich am ersten Abend Besuch im Badezimmer hatten. Da saß ein kleiner Frosch und schaute mich mit grossen Froschaugen an. Unser kleiner Untermieter war schnell verjagt, als er aber am nächsten Abend wieder da saß und mich anstarrte, glaubte ich schon ernsthaft, es sei der Froschkönig, den ich küssen soll, damit ein Prinz aus ihm wird (hach, wie schön kitschig....). Der Strand von Bang Niang ist sehr weitläufig, man kann Ewigkeiten am Strand spazieren gehen. Das Wasser fällt sehr flach ab, so dass man ca. 100 m vom Strand immer noch nur hüfttief im Wasser steht. Das wurde leider Khao Lak und vorallem Bang Niang am 26. Dezember zum Verhängnis, als der Tsunami mit voller Wucht alles dem Erdboden gleich machte. Es hat leider kaum jemand überlebt, auf der Seite Khaolak.de von Richard Doring konnte man lange Zeit alles gut mitverfolgen, was sich wie an jenem Morgen abgespielt haben muss. Klar ist, dass ich womöglich nicht hier sitzen würde, um den Bericht zu schreiben, wenn ich 3 Wochen später am Bang Niang Beach gewesen wäre....! Jemand, der den Strand vor der Tsunami kannte, kann sich vorstellen, wieviele Familien zerstört worden sind und wieviel Unheil diese Flutwelle angerichtet hat. Mir tut das sehr leid, da vor allem die Thais ein Volk sind, dessen Gastfreundlichkeit und Liebenswürdigkeit ich sehr zu schätzen weiß. Richard Doring (der Autor des Thailand Reiseführers des Loose Verlags) hat überlebt und versucht durch verschiedene Hilfsprojekte den Menschen in und um Khao Lak zu helfen. Ich hoffe, das gelingt. In Khao Lak habe ich Mama überredet, mit mir einen schnorchelausflug zu den Similans zu machen. Zwar habe ich einen Tauchschein, aber dort muß man nicht unbedingt tauchen, um schöne Korallen und Fische zu sehen. Irgendwie hatte ich gehofft, daß Mama ihre Angst vor dem Wasser etwas vergisst, wenn sie erstmal die einmalige Gelegenheit hat, in ziemlich seichtem Wasser, so viele bunte Fische etc. zu sehen. Doch es kam anders: Meine arme Mama saß den ganzen Tag seekrank auf dem Böötchen....(ohne zu meckern). Zugegeben, mir war auch schlecht, aber im Wasser hört das ja bekanntlich auf. Mit Mama war es nun ganz vorbei...Sie wollte einfach nur an Land, aber was tun, wenn man mitten in der Andamanischen See daherschippert??? Sorry, sorry, sorry Mama, daß ich Dir das angetan habe!



Hoch zu Baum im Dschungel

 
 
 
 
 

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Von Khao Lak sind wir per Bus zum Khao Sok Nationalpark gefahren. Dort wollten wir in sogenannten Treetop Häusern in den Baumkronen des Urwalds übernachten. Die Dinger sind besser ausgestattet, als ich dachte. Es knarrt und kracht, da der Baum sich natürlich hin und her bewegt. Nach unserer Ankunft sind Mama und ich gleich zum Restaurant um einen Elefantenritt und eine Kanufahrt zu buchen. Das war dann Mamas erstes unschönes Erlebnis, da uns auf dem Weg dorthin eine Schlange den Weg streifte. Den Elefantenritt fand sie auch nicht so toll, da meine Mama mit ihrem weichen Herz Mitleid mit dem armen Vieh hatte. Naja, natürlich ist es etwas dekadent, sich auf dem Rücken eines Elefanten durch den Dschungel schaukeln zu lassen. Aber man muss auch immer bedenken, dass man so tolle Ausblicke geniessen kann und der Elefant sonst noch viel, viel schwerere Arbeit zu verrichten hat. Der hat sich direkt gefreut, als er uns 'Leichtgewichte' tragen durfte. Naja, Mama sah das anders. Bei unserer Kanutour, die im Übrigen auch sehr schön war, haben wir noch einige andere giftige Tiere gesehen...! Mama sah beruhigt der Nacht entgegen in unserem offenen Baumhaus (Vorsicht, Ironie)! Abends habe ich ihr dann noch Affen in freier Wildbahn gezeigt, die genüsslich unsere mitgebrachten Bananen verspeisst haben. Nach so vielen tierischen Erlebnissen bevorzugte meine überängstliche Mutti auch das Licht in unserem Baumhaus die Nacht anzulassen (um die Tiere noch richtig anzulocken)...! Zu dem Zeitpunkt fand ich backpacking mit Mama etwas anstrengend....wobei sie sich ansonsten bis dahin tapfer gehalten hat! Man muß das ja auch verstehen: Schließlich macht man in Deutschland auch nur Bekanntschaft mit freilaufenden Hunden, Katzen, Schmetterlingen etc.. Das war quasi wie eine Überdosis für Mama. Man bemerke bis dahin: Rucksack schleppen, lange Spaziergänge machen, Kanufahren, Tuk-Tuk fahren kein Problem. Fremde Tiere besser mit Vorsicht genießen!



Ko Phangan eine leidgeprüfte Mutti und Mückenstiche überall

 
 
 
 
 
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Etwas übermüdet ging es am nächsten Tag weiter nach Surat Thani, um mit der Fähre nach Ko Phagan zu fahren. Das Wetter hatte sich inzwischen geändert, 2 Wochen zuvor fegte ein Taifun über den Golf von Siam und es regnete immer noch. Dementsprechend war das Wasser nicht klar, sondern eher braun-grün. Aber wir mussten weiter, weil ich doch auf Ko Phagan ein im Internet hoch angepriesenes Häuschen gemietet hatte. Und in diese Bucht kam man nur per Longtailboot. Es war schon spät und dämmerte und ich dachte erst der Bootsführer will mich veräppeln, als er mir einen horrenden Preis für die Überfahrt nannte, weil hinter der Ecke doch Sturm sei. Aber gut, auch wenn ich ihm schwer glauben konnte, ich war auf ihn angewiesen. Und das wurde das 2. traumatische Erlebnis für Mama. Sturm auf dem Meer in Thailand, die Wellen meterhoch und sie ist ein schlechter Schwimmer und wir in einer kleinen Nussschale...! Dazu kam, dass The Sanctuary nicht so toll war, wie gedacht. Da wir fast keine Kohle mehr hatten und Mama nicht zu überreden war, nochmal in ein Longtailboot zu steigen, wenn nicht unbedingt nötig, sind bzw. versuchten wir eine kleine Wanderung zum Ort zu machen. Nicht nur, dass es schweineheiss war und auf und ab ging...nein, ich stand irgendwann in einem Moskitonest und meine Beine waren null komma nix total zerstochen und das war dann der Punkt, an dem ich keinen Bock mehr hatte...! Nun gut, wir haben das mit der Kohle anders geregelt und sind zudem auch eher abgereist nach Koh Samui. Auf Koh Samui haben wir eigentlich sehr schön im Norden des Chaweng Beach gewohnt. Chaweng ist so ziemlich der Haupttouriort, der Strand ist langgezogen und abends herrscht eine tolle, relaxte Atmosphäre am Strand. In Chaweng kann man shoppen und nett essen gehen. Aber mir persönlich ist das da viel zu trubelig. Wir waren ja auch nur 2 Tage da und sind dann von Koh Samui nach Bangkok geflogen. Von Koh Samui, wie auch von Bangkok muss man im Übrigen Ausreisesteuer zahlen, die nicht im Flugticket inkludiert ist. Ich glaube das waren zusammen 800 Baht. Tja, und das war auch schon der Urlaub und unser Aufenthalt in Bangkok... und meine Mama hat sich als Backpacker echt gut gehalten! Mama würde diese Tour bestimmt jeder Mutti empfehlen (trotz traumatischer Erlebnisse), aber ich würde sagen, daß da nur pflegeleichte und körperlich fitte Muttis mitkönnen- wie Meine :-)!



 
 
 
 
 

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Kommentare
  • Tippelbrueder (RP) 13.04.2008 | 22:10 Uhr

    Hallo Speedygonzales,
    setz doch mal ein schönes Titelbild vor den Text. Dann ist man gleich in der richtigen Stimmung! Dein Bericht hat uns sehr an Bangkok erinnert. Schade, dass wir nur 5 Tage dort waren.
    Grüße von Tippelbrüdern

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