Vietnam - Reise von Hanoi nach Saigon mit öffentliche Verkehrsmitteln

Reisebericht

Vietnam - Reise von Hanoi nach Saigon mit öffentliche Verkehrsmitteln

Reisebericht: Vietnam - Reise von Hanoi nach Saigon mit öffentliche Verkehrsmitteln

Wir wollten Vietnam entdecken, auf eigene Faust mit öffentliche Verkerhrsmitteln. Wir haben nur Hin- und Rückflüge gebucht. Alles andere vor Ort geregelt. Auch sollte es nicht teuer werden und wir sind mit wenig gepäck, Rücksack mit Räder, gereist.

Ankunft in Hanoi

Straßenscene im Hanoi

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Wir sind am 27.10.2007 von Frankfurt mit Vietnam Airlines ohne umsteigen nach Hanoi geflogen.
Am 28.10.2007 morgens um 06.00 Uhr sind wir da. Viele Leute wollen uns Helfen aber wir haben beschlossen mit dem Vietnam Airlines Bus in die Stadt zu fahren. Wenn man ein Hotel hat wird man da hingefahren. Wir hatten nichts gebucht und haben uns in die Altstadt fahren lassen. Der Fahrer wusste natürlich ein Hotel für uns und angucken kann man ja mal. Es war ein nettes kleines Hotel, nicht teuer, 15 USDollar pro Zimmer. Wir haben geduscht und noch was geschlafen.
12 Uhr, Lokale Zeit, zu Fuß durch die Altstadt gelaufen.Als erstes haben wir Im Handspan Tourcafe ein Tour zum Halongbucht gebucht auf den "The Dragon's Pearl" (mehr hier: www.tropical-sails.com) für Sonntag und Montag. Im Tamarind Cafe haben wir auch was gegessen (da ist auch das Handspan Tour Cafe ).
Danach zum Hoan Kiem See gelaufen. Wir besichtigen da der Ngoc Son (Jadeberg-Tempel) der steht auf der gleichnamigen Insel nahe des Nordufers des Hoan Kiem Sees und ist über eine geschwungene Holzbrücke erreichbar. Die Insel und der Tempel sind eine ruhige Oase mitten in der Stadt.
Danach gehen wir zum Wasserpuppentheather und kaufen Karten für die Vorstellung von 17.15 Uhr. Das Wasserpuppentheater gibt es nur in Vietnam. Seine Ursprünge sind unklar, aber wahrscheinlich war es schon im 11. Jahrhundert ein fester Bestandteil im kulturellen Leben des Landes. Die Zuschauer werden musikalisch von einem kleinen Orchester begrüßt.
Die Bühne besteht aus einem Wasserbecken. Ursprünglich war dieses Wasserbecken der Dorfteich oder ein See. In dem Becken stehen hinter einem Vorhang aus geflochtenem Bambus die Akteure, die die auf 3 bis 4 m langen Stangen montierten Wasserpuppen handhaben. Dargestellt werden häufig Szenen aus dem Landleben.
Anschließend haben wir Im Restaurant "Garden Hanoi" gegessen. Zu füß zurück ins Hotel und früh ins Bett.



Handspan Cafe Hanoi



29.10.2007 Wir waren morgens um 8 Uhr in das Handspan Tour Cafe. Da haben wir gefrühstückt, Kaffee und Brot. In Vietnam verkauft man überall Brot wie Französische Baquettes weil die Franzosen hier lange waren. Mit einem Minibus fahren wir später nach Halong.
Um 12 Uhr eingeschifft. Herrliche Lunch mit viel Meeresfrüchte und danach die Kajüte bezogen, sehr schön. Auf dem Sonnendeck, mit Liege, haben wir die Gegend angeguckt. Die Halong-Bucht (vietnamesisch: Vịnh Hạ Long) ist ein rund 1.500 km² großes Gebiet im Golf von Tonkin, im Norden Vietnams. Nach offiziellen Angaben ragen 1.969 Kalkfelsen, zumeist unbewohnte Inseln und Felsen, zum Teil mehrere hundert Meter hoch, aus dem Wasser. Das Kalksteinplateau, auf dem die Bucht beheimatet ist, versinkt. 1994 erklärte die UNESCO die Bucht zum Weltnaturerbe.Es ist eine beeindruckende Kulisse. Gegen 17 Uhr gibt es gelegenheit zum Schwimmen. Das Wasser hat eine angenehme Temperatuur. Danach gab es Cocktails und um 19 Uhr Abendessen, hervorragend. Nette Leute aus alle mögliche Länder. Wir sitzen mit 2 Spanier und 2 Australierinnen am Tisch. Zum Glück sprechen alle Englisch.



unterwegs am Straßenrand





Segelschiffe im Halongbucht...

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30.10.2007 Morgens um 07 Uhr Frühstücksbuffet am Deck, sehr gut. Anschließend besuchen wir eine Grotte, Sung Sot - Amazing Cave,nicht so mein Ding aber vielleicht finden andere Leute so etwas gerade schön.
Zurück auf dem Schiff gibt es ein Brunchbuffet wieder mit sehr vielen Meeresfrüchten, herrlich. Inzwischen fährt das Schiff zurück nach Halong. Diese Tour gibt es auch für 3 Tage, dann kann man ein Tag Kano fahren im Halongbucht mit Führer. Wir fahren im Minibus zurück nach Hanoi, suchen uns ein Hotel und nehmen diesmal das Hotel Joy, auch 15 USDollar pro Zimmer. Preise sind überall in Dollar aber man kann auch Euros wechseln bei der Bank, bessere Kurs, und in Vietnam Dong bezahlen. Im Hotel buchen wir eine Tour zum Parfumpagode, bestellen Zugkarten für den Nachtzug nach Lao Cai und zurück nach Hanoi und Zugkarten von Hanoi nach Hue. Züge sind billig aber voll und man sollte Karten immer vorher kaufen.



Dschunke im Ha Long Bucht



31.10.2007 Heute bleiben wir im Hanoi. Zu Fuß geht es als erstes zum Ho-Chi-Minh Mausoleum. Ho Chi Minh Geb.19. Mai 1890; † 2. September 1969, war ein vietnamesischer Revolutionär und Politiker, Premierminister (1945–1955) und Präsident (1955–1969) der Demokratischen Republik Vietnam.Das Ho-Chi-Minh-Museum (Duong Nguyen Tat Thanh, Dist. 4) befasst sich mit Onkel Ho und zeigt einige berühmte Gegenstände aus seinem Besitz.
Weiter geht es zum Einpfahlpagode. Die ursprüngliche, 1049 von Kaiser Ly Thai To auf einem einzigen Baumpfahl ruhende kleine Pagode wurde 1954 von den Franzosen zerstört. Sie ruht seit ihrer Wiederherstellung auf einem Betonsockel. Verehrt wird hier die Göttin Quan Am, die dem kinderlosen Kaiser im Traum auf einer Lotosblüte sitzend ein Kind entgegen gehalten haben soll. Wenig später gebar ein Bauernmädchen dem Kaiser einen männlichen Nachkommen.
Weiter geht es zum Literatuurtempel, der bedeutsamsten Pagode in Hanoi. Kaiser Le Thanh Tong gründete 1070 den Van Mieu-Tempel zur Verehrung des Konfuzius. 1076 wurde hier die erste Universität des Landes eingerichtet. Das Tempelgelände ist aufgeteilt in fünf Höfe, in denen Banyan- und Jasminbäume Schatten spenden und Wasserbecken mit Seerosen zum Verweilen einladen. Die Hallen und Pavillons der Anlage vermitteln einen Eindruck traditioneller vietnamesischer Architektur. Dan ist es Zeit für Mittagessen. Danach geht es zum Operngebaüde, nachbilding von der Oper in Paris, das Sofitel Metropole Hotel (wo auch u.a. die Rolling Stones schon waren) dan noch das Postgebaüde im französischen Stil mit dem gläsernen Vordach und.mit schöne Uhr und am Hoan Kiem See (Anfang des 15. Jahrhunderts, während der chinesischen Besatzung, übergab der Sage nach eine riesige, im See lebende, goldene Schildkröte dem armen Fischer Le Loi ein magisches Schwert, welches ihn unbesiegbar machte. Er benutzte das Zauberschwert, um in einem erbitterten Kampf (1418–1428) die Truppen der Ming-Dynastie vernichtend zu schlagen, und wurde im Jahre 1428 König. Nach der Siegesparade begab sich der junge König zum See, um den Göttern zu danken. Da tauchte die goldene Schildkröte erneut auf und forderte das Schwert zurück. Bevor Le Loi sich entscheiden konnte, löste sich plötzlich das Schwert aus der Scheide, stieg zum Himmel empor und verwandelte sich in einen großen jadefarbenen Drachen, der über dem See schwebte und dann in die Tiefe stürzte.
Le Loi ernannte das Tier zum Schutzgeist des Sees. Aus Dankbarkeit und zur Erinnerung an dieses Ereignis ließ Le Loi auf einer kleinen Insel in der Mitte des Sees den dreistöckigen Schildkröten–Turm (Thap Rua) errichten, der bis heute das Wahrzeichen Hanois ist.entlang). Abends in das - berühmte- Cha Ca la Vong Restaurant in der gleichnahmige Cha Ca Strasse gegessen. Dieses kleine Restaurant gehoert zum Besten, was Hanoi zu bieten hat und ist immer einen Besuch wert. Seit fuenf Generationen bieten die Besitzer nur ein einziges Gericht an, und zwar Chả Cá (gegrillte Fischpfanne) die man selbst zubereitet auf eine kleine Holzofen am Tisch.



Ho Chi Minh Mausoleum - Hanoi





Ruderboote auf den Yen Vi Fluß

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1.11.2007 Ausflug zum Parfumpagode. Wir werden im Hotel abgeholt von einem Minibus. Im Dorf Ben Duc (60 km südlich von Hanoi) beginnt die etwa einstündige Ruderbootfahrt durch die malerische Landschaft der Trockenen Halongbucht auf dem Yen zur Chua Huong.
Frauen rudern uns, 4 Leute in ein Ruderboot, zu dem Aufstieg der Parfumpagode. Wir beschließen mit den Seilbahn hoch zu fahren (Doppelmayer, und sieht neu aus - Der Aufstieg dauert je nach Kondition 2 bis 3 Stunden.). Die Pagode ist 1675 in einer Tropfsteinhöhle erbaut und wird während der Pilgersaison von Tausenden von Gläubigen besucht wird. Wir gehen zu Fuß wieder runter, die Fahrt dahin, das Rudern und auch den Fahrt zurück hat uns gut gefallen.
Zurück im Hotel holen wir unsere Rücksacke ab und nehmen ein Taxi zum Bahnhof. Am Bahnhof haben wir Po, Hühnersuppe, gegessen.
Der Zug nach Lao Cai fährt pünktlich ab.



auf dem Fluss



2.11.2007 Am Bahnhof von Lao Chai stehen viele Minibusse. Wir nehmen ein Minibus vom Hotel Cat Cat in Sapa und gucken uns das Hotel an. Wir nehmen ein Zimmer mit Bergblick und Balkon. Wir duschen, setzen uns was in die Sonne. Später am Tag gehen wir in der Stadt, überall Black Hmong Frauen (Black Hmong ist eine der viele Minderheiten die in den Bergen wohnen und hauptsächlich vom Ackerbau und Tourismus leben, alle haben verschiedene Trachten) die was verkaufen wollen. Wir gehen zur Markt. Uns ist es hier zu Touristisch. Abends gehen wir noch was Essen und Früh Schlafen.



die Berge von Sa Pa



3.11.2007 Wir Frühstucken und nehmen den Minibus nach Lao Cai. Am Bahnhof suchen wir ein Bus nach Bac Ha. Die Büsse fahren aber nur Morgens früh und Nachmittags. Wir nehmen zusammen mit ein Ami und seine Freundin einen privaten Minibus nach Bac Ha. Im Nachhinein zu Teuer, aber manchmal geht’s nicht anders. In Bac Ha gibt es ein großes Hotel, was am Wochenende voll ist mit Busse voll Touristen die nur für den Markt am Sonntag hier her fahren. Wir finden ein Zimmer im kleinen Hotel Toan Thang. Wir gehen in die Stadt, hier ist nichts los, wir essen was, gehen zum Markt und reden was mit anderer Reisenden im Hotel. Abends essen wir in das große Hotel.



auf der Straße in Bac Ha



Samstag Markt Can Cau

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4.11.2007 Um 6 Uhr auf. Nach den Frühstuck haben wir auf den Lokale Bus nach Can Cau gewartet. Heute findet hier der berühmteste Wochenmarkt in Nordvietnam statt. Von den umliegenden Bergen kommen viele der farbenprächtigen Stämme, wie die Blumen Hmong, Tay und Nung nach Bac Ha, um ihre Erzeugnisse zu verkaufen. Wir haben aber zu wenig Geduld. Um 07.30 fahren wir mit 2 Mopeds, wir hinten darauf, 25 km weiter nach Can Cau. 08.15 Uhr sind wir auf den Markt. Ein Wunderschönes frohes Farben Spektakel. Die Minderheit der Flower Hmong wohnen hier .Wir machen sehr viele, sehr schöne Fotos. Um 11.15 Uhr kommen Busse mit Touristen an, aus Sa Pa, dann sind aber viele Frauen schon wieder auf den Heimweg. Wir warten wieder auf den Lokale Bus, und nehmen dann doch wieder 2 Mopeds zurück nach Bac Ha. Die Männer sind sehr freundlich und geben uns deren Mopedhelm. Wir zahlen wenn wir angekommen sind. Wir essen was, schlafen noch was, reden mit anderen Reisenden im Hotel. Abends essen wir wieder im Restaurant vom Großen Hotel, dass ist jetzt voll mit Touristen.



Flower Hmong Frauen Markt Can Cau





Flower Hmong Frauen Markt Bac Ha

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5.11.2007 Wieder Früh auf. Gefrühstückt und zum Sonntagsmarkt von Bac Ha gelaufen. Auch ein sehr schöner Markt. Viel mehr Touristen und das Angebot ist auch größer. Aber die Minderheiten vor allem die Frauen sehen prachtvoll aus.
Männer sind auch auf den Markt, sie handeln mit Schweine oder rauchen Drogen. Auch ein Friseur gibt es hier. Um 11.30 Uhr holen wir unsere Rücksäcke ab im Hotel und nehmen dem Lokalen Bus von 12.00 Uhr nach Lao Cai. Um 14.30 sind wir in Lao Cai. Wir essen was, Telefonieren nach Hause und weil der Zug erst Abend geht sitzen wir im Park und haben uns was ausgeruht. Abends fährt der Zug nach Hanoi wieder pünktlich ab.



auf dem Markt in Bac Ha



Ulli im Zug

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6.11.2007 Um 06.00 Uhr sind wir in Hanoi. Mir geht es nicht so gut, habe Durchfall und ich habe im Zug fast nicht geschlafen. Wir beschließen ein halbe Tag ein Zimmer in ein Hotel zu nehmen und gehen zurück nach Hotel Joy. Wir duschen, ich nehme Tabletten und schlafe was. Ulli, mein Man, geht zur Bank wechselt Geld, kauft trockene Kekse, Brot und Wasser. Um 12.00 Uhr nehmen wir wieder ein Taxi und fahren zum Bahnhof. Der Zug fährt um 13.15 Uhr. Wir haben zum Glück Betten. Ich habe noch was geschlafen, und es gibt viel zu gucken unterwegs. Es geht mir schnell wieder besser. Wir kriegen auch Essen gebracht, schmeckt lecker. Um 01.15 nachts sind wir in Hue. Wir nehmen ein Taxi und fragen der Taxifahrer ob er ein bezahlbares Hotel weiß im Zentrum. Er fährt uns irgendwo hin, (Hotel Truong Giang, 25 Doi Cung, Hue 00084, Vietnam) sieht gut aus, das Hotel hat aber schon geschlossen. Aber der Taxifahrer klingelt und tatsächlich öffnet jemand die Türe. Wir kriegen ein schönes Zimmer und um 02.00 Uhr liegen wir in Bett.



Gegend, gesehen vom Zug aus.



7.11.2007 Wir haben ausgeschlafen (bis 07.30). In Hue haben bis 1945 die letzten vietnamesischen Kaiser (zuletzt als Marionette der fraIzösischen Kolonial-/Schutzmacht) geherrscht. Die alte Zitadelle mit der verbotenen Stadt ist leider im 1. und 2. Indochinakrieg überwiegend zerstört worden. Eine Schande! Das was übrig geblieben ist, ist schon beeindruckend genug, wie muss erst die Gesamtanlage gewesen sein. Wir gehen zu Fuß zur Zitadelle und Kaiserpalast. Wir haben uns alles angeguckt. Mit Hilfe von Kulturfonds aus Europa wird jetzt alles restauriert. Hue wurde 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt
Wir laufen in der Stadt zurück, essen gut. Die ganze Zeit stehen 2 Cyclos mit Fahrer vor unser Restaurant und warten auf Kundschaft. Nach lang handeln fahren wir zur Pagode der himmlischen Frau aus den 17. Jahrhundert. Es ist das Wahrzeichen von Huế und liegt etwas außerhalb der Stadt. Auf der Rückfahrt regnet es ein bisschen. Wir buchen ein Tour mit einem Dragonboot für den nächsten Tag zu dem Kaisergräber. Für Übermorgen haben wir ein Bus nach Hanoi gebucht.



Zitadelle in Hue



Grabstätte Tu Duc

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8.11.2007 Es regnet sehr heftig! Um 08.00 Uhr holt uns jemand ab und bringt uns zum Dragonboot. Mit noch 2 Mädchen, aus Irland, und unsere Guide fahren wir los. Alle anderen die gebucht hatten, sind nicht gekommen. Der Parfumfluss steigt höher und höher. Wir legen an bei der Tu Doc Grabstätte. Da warten Mopeds auf uns, alle Fahrer sind gehült in Regencapes. Am Eingang von dem Tu Duc Grabstatt kaufen wir auch ein Regencape. Wir sind aber schon sehr nass. Es ist aber Warm. Selbst im strömenden Regen ist es beeindruckend. Der Guide erklärt alles sehr gut. Wir beschließen die anderen 2 Gräber nicht mehr zu besuchen. Auf dem Moped geht es zurück zum Schiff wo der Lunch wartet, sehr lecker. Wir schaffen es noch so gerade unter alle Brücken durch zu fahren mit dem Dragonboot wegen Hochwasser. Zurück im Hotel baden wir heiß und versuchen unsere Kleider zu trocknen. Wir gucken was DW TV und ruhen uns aus. Abends ist es wieder trocken und wir gehen gut essen.



es regnet am Tu Duc Grabstätte



Japanische Brücke - Hoi An

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9.11.2007 Unsere Bus kommt um 08.00 Uhr. Ein sehr schöne Fahrt, Ein Stopp bei Lang Co, bekannter Strand aus dem Vietnamkrieg. Durch Da Nang und entlang der Küste nach Hoi An. Um 12.00 Uhr sind wir da. Wir suchen ein Hotel und entscheiden uns für ein Hotel mit Blick auf Reisfelder und mit Schwimmbad. Luxe für 18 USDollar. Wir gehen in der Stadt, essen was und besichtigen Hoi An. Hội An war einst der größte Hafen in Südostasien und gilt als ein Hafen der Seidenstraße. Unter den Cham wurde die Stadt Lâm Ấp Phố (Champa-Stadt) genannt, später Hài Phố (Ort am Meer) und unter den Franzosen aufgrund eines Missverständnisses Faifo. Der Name Hội An erschien erstmals 1630 auf einer Karte. Über den Fluss Sông Thu Bồn liegt der schöne Japanische Brücke. Ihr Bau trennte zwei historische Stadtviertel, das chinesische einerseits, das japanische andererseits. Die Grenze zwischen den Gebieten stellt die 18 m lange, überdachte Japanische Brücke dar. Die Altstadt blieb im Vietnamkrieg unzerstört und wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Wir gehen zurück im Hotel, schwimmen,Lunchen und ein Nachmittagschlaf und danach wieder in der Stadt. Überall Touristen, viele junge Leute, überall Happy Hour. Aber irgendwie gemütlich. Viele Leute bleiben hier länger als geplant. Im Hotel buchen wir ein Ausflug zu My Son - Chamtempels und Ruinen für der nächsten Tag.



Hoi An am Fluß Song Thu Bon



10.7.2007 Um 08.00 Uhr sitzen wir im Bus nach My Son. My Son liegt etwa 50 Kilometer südöstlich von Hội An. Ab dem 2. oder 3. Jahrhundert entstand an der Küste Vietnams die Cham-Kultur. Kulturell war diese stark von der indischen Kultur beeinflusst, was sich insbesondere in der Übernahme hinduistischer Glaubensvorstellungen (Verehrung des Hindu-Gottes Shiva) und Kunst ausdrückte.
Aus Champa, dem Reich der Cham, sind in My Son mehr als 70 Tempel, die in der Regel aus einem zentralen turmartigen Bauwerk und kleineren umliegenden Gebäuden bestehen, erhalten geblieben. Viele sind von den Amerikaern bombardiert. My Son wurde in die Liste der Weltkulturerbe aufgenommen, weil die Tempelstadt von My Son den Kulturaustausch und den Einfluss der hinduistischen Architektur auf Südostasien symbolisiert.
Zurück in Hoi An, essen wir was, schwimmen, und beschließen zum Strand zu gehen. Das ist weiter als man denkt und wir fahren wieder hinten auf 2 Mopeds zum Strand. Hohe Wellen, warmes Wasser, viel Wind, wenig Leute. Wir bleiben bis es anfängt dunkel zu werden. Wir gehen zu Fuß zu ein Fischrestaurant - Nahm. Wir essen große Garnelen mit Chili und Knoblauch und ein Krebs in Salzkruste gebraten. Dazu Reis und viele Saucen. Herrlich. Es ist ein einfaches Restaurant aber sehr gut. Wir trinken Tiger Bier und lassen uns mit ein Taxi zum Hotel zurückfahren.
Im Hotel buchen wir Zugtickets nach Nha Thrang für Morgen.



My Son - Cham Ruinen



Vietnamesische Zug

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11.11.2007 Weil es im Hoi An kein Bahnhof gibt, fahren wir erst nach Da Nang mit ein Bus. Um 11.25 fährt der Zug. . Es ist eine sehr schöne Zugfahrt. Schöne Reisfelder unterwegs. Um 21.30 sind wir in Nha Thrang. Mit einem Taxi finden wir das Hotel Que Thao,
15 USDollar. Wir trinken noch ein Bier, gegessen haben wir im Zug. Es gibt Fußball im Fernsehen.



auf dem Fahrrad durch die Reisfelder



Nha Trang - Hohe Wellen

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12.11.2007 Um halb 9 gefrühstückt, danach zum Strand. Nha Trang ist eine Küstenstadt in der Provinz Khánh Hòa in Vietnam. Es herrscht meist tropisches Klima mit einer Durchschnittstemperatur von 27 °C. Das südchinesische Meer hat sehr hohe Wellen, warmes Wasser, schön! Wir baden, sonnen, lassen uns von 2 Frauen massieren, jeder eine halbe Stunde, gut. Danach was gegessen, zurück im Hotel, was geschlafen. Um halb 4 ein Capuccino getrunken in ein Deutsch-Italienisches Eiscafe, lecker. An die Uferpromenade entlang spaziert bis am Ana Mandura Resort, ein sehr teueres Hotel. In Cafe-Restaurant Louisiana was getrunken und später sehr leckere Fisch gegessen.



Nha Trang - Abendessen



Cho Dam Markt - Nha Trang - Vietnam

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13.11.2007 Wir nehmen ein Taxi zum Cho Dam Markt. Sehr große zentrale Markt mit viel Gemüße und Obst. Mit ein Cyclo fahren wir weiter zur Cham Türme Thap Ba Ponagar im Norden der Stadt. Das ist eine der bedeutendsten Cham-Stätten in Vietnam. Die Bauwerke wurden während der letzten Jahre aufwändig erneuert, ohne dabei den Charakter zu zerstören. Danach zum Weißen Buddha auf einem Hügel hinter der Long-Son-Pagode. 150 Stufen führen zum 24 Meter hohen Buddha, der in einer Lotusblüte sitzt. Etwa auf halben Weg liegt ein weiterer Buddha genüsslich auf einer Bank. da wohnen angeblich Weisen und die Mönche fragen um unterstützung (Geld). Zurück zu Fuss am Strand entlang. Seafood gegessen, am Strand geschlafen, und in den hohen Wellen gebadet. Ein leckeres Eis gegessen im Deutsch-Italienisches Eiscafe und nach eine Dusche und ein Bier zum Restaurant und schon wieder gegessen. Die Vietnamesische Küche gefällt uns gut.



exotische Früchte auf den Cho Dam Markt



Unterwegs Frauen auf Fahrräder

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14.11.2007 Wir hatten gestern ein Bus nach Mui Ne gebucht Das erste Mal haben wir ein Overland Bus genommen. Dass sind Büsse die nur für Touristen fahren, sehr billig sind und alle Touristische sehenswürdige Orte anfahren. Der Bus kam viel zu Früh und wir haben unserem Frühstuck mit im Bus genommen. Im Hotel in Na Thrang hatten wir von ein Gast ein Empfehlung für ein Guesthouse in Mui Ne bekommen - Hiep Hoa.
13.00 Uhr waren wir in Mui Ne. Mũi Né ist ein Fischerdorf es liegt in der Provinz Binh Thuan an der Küste des Südchinesischen Meeres. Zunehmenden Bekanntheitsgrad erlangt der Name in jüngster Zeit durch den Bade- und Kitesurf-Tourismus. Der Bus hält wo man will und so stiegen wir für Guesthouse Hiep Hoa aus. Bungalows mit eigener kleiner Terrasse und direkt am Strand. Herrlich, 16 USDollar pro Bungalow. Wir haben Pfannkuchen gegessen. Danach haben wir uns auf eine Strandliege am Strand gelegt, geschwommen und Kitesurfer zugeguckt. Hier ist immer viel Wind, aber es stört nicht. Abends in ein Restaurant an der lange Hauptstraße frische Baracuda Steak gegessen und Fisch Kebab, herrlich!!



Mui Ne -Bungalows Hiep Hoa



15.11.2007 Halb 8 bin ich aufgestanden und habe im Meer geschwommen. Morgens ist kaum Wind da, herrlich ruhiges Meer, viele Fischerboote, auch runde Körbe. Einst aus finanziellen Gründen erschaffen, weil für Schiffe eine Steuer eingehoben wurde - und für Körbe eben nicht, sind sie heute nicht mehr aus dem Hafenbild weg zu denken. Außergewöhnlich. Ich habe Frühstuck geholt in der Küche und wir haben auf unsere Terrasse gefrühstückt. Wir haben ein Tour gebucht mit Jeep zum Hom Nghe, Fischerdorf, Bau Ba, Weiße See und der Rote Canyon. Nach dem Lunch um 13.00 Uhr geht es los. Der Jeep ist alt und springt nicht immer an. Der Fischerhafen ist voll, auch viele runde Körbe. Danach fahren wir 30 km zum Weißen See bekannt wegen seiner großen weißen Dünenformationen. Wir sind weit und hoch gelaufen durch die Dünen die aussehen als ob man in der Wüste ist. 16.15 Uhr sind wir zurück beim Jeep und fahren zum Roten Canyon um in die untergehende Sonne Fotos zu machen. Da waren viele Jeeps und Touristen aber leider war der Sonne hinter eine Wolke. Um 18.00 Uhr waren wir zurück, haben noch ein Bus nach Saigon gebucht für den nächsten Tag und abends herrliche Garnelen im Knoblauch mit Reis und Bier gegessen.



Fischerboote auf See



16.11.2007 Morgens waren wir noch am Strand. Nach dem Lunch im Hanh Cafe kommt der Bus um 14.00 Uhr. Um 19.15 sind wir in Ho-Chi-Minh-Stadt. Der Stadt erhielt ihren Namen im Jahre 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Sie ist im Ausland nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt. In Saigon ist viel Verkehr. Der Bus hält in ein Viertel wo die meiste Backpackers wohnen. Wir gehen erst zum Sinh Cafe und buchen für den nächsten Tag ein Bus nach Phnom Penh (Cambodia). Wir nehmen ein Zimmer im Happy Inn, ganz neues Hotel 14 USDollar. Noch ein Kleinigkeit gegessen und ins Bett.



Morgens Früh Schwimmen in Mui Ne



17.11.2007 Wir sind mit den Bus nach Cambodia gefahren, Sinh Cafe regelt alles und ist nicht teuer. Wir sind zurück geflogen. Über Cambodia schreibe ich einem anderen Reisebericht.



21.1.2007 Abends spät kommen wir am Flughafen in Saigon an, wir nehmen ein Taxi zum Hotel Happy Inn und freuen uns über ein sauberes Bett und heiße Dusche. Wir essen noch irgendwo Frühlingsrollen und gehen ins Bett. Cambodia war anstrengend.



22.11.2007 Nach dem Frühstuck waren wir im Internetcafe. Alle E-Mails gelesen usw. Im Sinh Cafe buchen wir ein Fahrt zur Mekong Delta. Wir nehmen 2 Cyclos zum Ufer des Flusses. Danach im Majestic Hotel auf den Dachgarten Fotos gemacht. Wir wissen noch dass da im Vietnamkrieg Journalisten vom Krieg berichtet haben. Wir gehen weiter der Dong Khoi entlang. Dong Khoi war unter dem Namen Rue Catinat schon während der französischen Kolonialherrschaft die Flaniermeile Saigons. Nach einander sehen wir das Grand Hotel, ein Statue vom Mongolenbezwinger Tran Hung Dao, das älteste Cafe von Saigon das Brodard (leider geschlossen). Im Givral haben wir geluncht. Bei Vietnam Airlines unser Flug Rückbestätigt. Fotos von der Oper, das Hotel Continental, das Caravelle und das Rathaus, ein Kolonialbau aus dem Jahre 1906. Hinter korinthischen Säulen, klassischen Figuren und Fensterläden ist heute das Volkskomitee untergebracht. Eine Statue von Hồ Chí Minh mit einem kleinen Kind auf dem Schoß wacht über den kleinen Park vor dem Gebäude, und das Rexhotel. Weiter geht’s zur Kathedrale Notre Dame und das zwischen 1886 und 1891 errichtete Hauptpostamt. Abgesehen von einer Renovierung und Modernisierung der Schalter erfolgten seit der Entstehung fast keine Änderungen. Die Stahlkonstruktion des Gebäudes wurde vom französischen Ingenieur Gustave Eiffel entworfen.. Durch das Erziehungspark zur Präsidentenpalast (jetzt Palast der Wiedervereinigung). Dan sind wir wieder im Hotel, duschen, gehen Essen und Schlafen. Heute haben wir viel gelaufen.



Vom Terasse des Majestic Hotel aus fotograviert



Schiffe auf den Mekong

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23.11.2007 Um 08.30 Uhr fährt der Bus ab zum Mekong Delta. Das Mekong-Delta ist eine Region im Südwesten von Vietnam, in dem der Fluss Mekong mit einem Netz aus Flussarmen, welche wiederum durch einige Kanäle verbunden sind, in das Südchinesische Meer mündet. Das Delta ist durch Sedimentation aus einer Meeresbucht entstanden und wächst heute immer noch jährlich um ca. 80 Meter. Es umschließt eine Fläche von ungefähr 39.000 km² und das überschwemmte Gebiet variiert saisonal. Ein tolle Ausfug, sehr viel gesehen mit kleine Boote und noch kleinere Ruderboote gefahren, viel erklärt bekommen. Um 18.00 Uhr waren wir wieder im Hotel.



der Mekong



Mittagessen in Saigon

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24.11.2007 Letzter Tag in Saigon und Vietnam. Wir gehen zum Markt, kaufen Souvenirs, u.a. Nuoc Man (Fischsauce). Wir lunchen und gucken uns noch den Hindutempel Mariammar an. Laufen noch was im Park, holen unsere Rücksäcke ab im Hotel und nehmen ein Taxi zum Flughafen.
Vietnam ist ein sehr Touristenfreundliches Land, das Essen schmeckt gut, es gibt viel zu besichtigen und für jeder etwas. Natürlich gibt es auch tolle 5 Sterne Hotels und teuere Restaurants aber das ist nicht unser Geschmack. Reisen mit öffentlichem Verkehrsmittel geht gut, ist nicht teuer und die Züge fahren zwar langsam aber Pünktlich. Ich würde wenn ich Zeit hätte noch mal hin fahren aber es gibt noch so viel zu sehen in diese Welt.



Strassenkueche in Saigon


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Kommentare

  • Phillip

    wow! ein toller bericht, informativ, bilder super schön und toll toll aufgeteilt mit dem text!!! freue mich schon auf weitere berichte!!!
    ahoi, phillip

  • desertflower

    Herrlich, wie Du schreibst! Dein Bericht hat mir viel Spaß gemacht!

  • mamatembo

    Dein Bericht über Vietnam weckt Erinnerungen. Auch ich habe das Land von Hanoi bis Saigon bereist, viel gesehen und erfahren. Nie vergessen werde ich die Freundlichkeit der Menschen, die so viel mitgemacht haben ...

  • RdF54

    wieder ein fantastischer Tripp von Euch und wieder habt Ihr es geschafft den Leser - zumindest mich - zu fesseln!!

    LG Robert

  • globetrotter

    sehr schöner Bericht einer sehr interessanten Reise.Wir waren von diesem Land auch unheimlich fasziniert, die Halongbucht ist ein Traum,...

    LG Ute

  • Blula

    Liebe Anneken.... ich bin ja ganz hin und weg von diesem schönen Bericht und Deinen faszinierenden Fotografien. Ich bin ein großer Asienfan, aber eine Reise nach Vietnam steht noch aus. Du hast mich mit diesem Bericht nun absolut für dieses Land begeistern können. Vielen Dank!!!
    LG Ursula

  • freeneck-farmer

    @Blula

    und in dieses Land ist es so einfach zu reisen.
    Freut mich das du dir soviel Zeit nimmst meine Bilder anzugucken und Kommentare zu geben.
    LG Anneken

  • nach oben nach oben scrollen
  • moho

    Überarbeitete Auflage
    toller Bericht und um so tollere Fotos. vielen Dank fürs mitnehmen.
    LG Moni

  • freeneck-farmer

    @Moni diese Vietnam Bericht war mein erstes Bericht hier in der RC.Alles war sehr sparsam beschrieben und es hatte kaum Bilder. Deswegen habe ich es fast ganz neu geschrieben und bin dabei ganz viele Bilder einzufügen.
    Freut mich das es dir gefällt.
    LG Anneken

  • 238EWT

    Liebe Anneken,
    ich bin hin- und hergerissen von Deinem großartigen Reisebericht und den ebenso beeindruckenden Fotos von Eurer Entdeckungstour durch Vietnam. Ich hoffe, irgendwann Euren Spuren zu folgen.
    LG Eberhard

  • Blula

    Liebe Anneken! Habe Deinen Bericht, den Du nun inzwischen nochmals überarbeitet hast, eben daraufhin ein 2. Mal gelesen. Habe mich sehr gerne erneut mit Dir auf diese beindruckende Reise begeben. Toll!!
    LG Ursula

  • moho

    Deine neuen Bilder sind toll. Danke dir fürs mitnehmen ins faszinierenden Vietnam. Land und Leute zu beschreiben hast du prima gemacht. LG Moni

  • freeneck-farmer

    @ alle. Danke! ich finde es immer schön Kommentare auf Bilder und Reiseberichte zu bekommen.
    LG Anneken

  • nach oben nach oben scrollen
  • Schoena

    Eine sehr schöne Reise habt Ihr da unternommen und sehr viel gesehen und erlebt. War schön mit euch zu reisen. Viele Grüße

  • trollbaby

    Liebe Anneken!
    Dadurch, dass Du meinen Vietnam-Bericht bewertet und kommentiert hast, bin ich auf Deinen gestoßen! Es war schön, mit Dir nun auf ähnlicher Route unterwegs gewesen zu sein! Wie ich sehe, hattet Ihr in Hue auch Pech mit dem Wetter, aber immerhin war es bei Euch in Hoi An schön! Danke jedenfalls für diesen netten Bericht!
    LG Susi

  • Lana

    Liebe Anneken, das war schön, mit Euch nocheinmal durch Vietnam unterwegs gewesen zu sein. Besonders über Eur Reise noch weiter in den Norden hinauf beneide ich Euch!! Ihr zwei scheint ein ganz munteres Völkchen zu sein!! Und sicher plant Ihr schon Eure nächste große Reise! LG Brigitta

  • Schalimara

    Gut das dieser tolle Reisebericht noch mal aus der Versenkung aufgetaucht ist :-)
    Hat Spass gemacht zu lesen.
    LG Schalimara

  • INTERTOURIST

    Auf eigene Faust zu reisen ist es doch das eigentlich Wahre!
    Eine wirlich gute Tour die ich auch so machen würde.
    Vorsticht Kritik: Wenn auch schön geschrieben, so ist die Veränderung in Vietnam inzwischen so rasant geworden, dass die Infos in Beziehung auf Preise und Hotelnamen nicht mehr viel wert sein dürften.

    viele Grüße Jörg

  • freeneck-farmer

    Vielen Dank an der GEO Reisecommunity Redaktion. Es freut mich auch das Sie mein altes Bericht auf der Startseite gesetzt haben.

    Vielen Dank auch für alle Kommentare.

    LG Anneken

  • nach oben nach oben scrollen
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