Reisebericht

Reisebericht: Reise ohne Anfang und Ende - die große Migration in der Serengeti

 
 
 
 
 
Reisebericht: Reise ohne Anfang und Ende - die große Migration in der Serengeti

Es ist eines der ganz großen Naturschauspiele unserer Erde. Über 2 Millionen Huftiere wandern alljährlich in endlosen Reihen durch die Serengeti und die Massai Mara, angetrieben von ihrer Suche nach Wasser und frischem Gras. Die sich wiederholenden Regen- und Trockenperioden halten diesen immerwährenden Kreislauf in Gang.

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"Dramatis Bestiae"

Wanderer:
1.300.000 Streifengnus
360.000 Thomsongazellen
191.000 Zebras
12.000 Elenantilopen

Sesshafte Tiere:
95.000 Topiantilopen
76.000 Impalas
46.000 Büffel
26.000 Grantgazellen
14.000 Kongonis
9.000 Giraffen
6.000 Warzenschweine
2.000 Hirschantilopen
2.000 Elefanten

Quelle: Carlo Mari, Harvey Croze: "Auf der Spur des Wassers" (Frederking&Thaler 2000)



 
 
 
 
 

(34 Stimmen)

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Wie fast alle Reisenden, die die Serengeti in Tanzania besuchen, erreichen wir den Nationalpark an seiner südöstlichen Ecke. Es ist Ende Mai und damit Ende der großen Regenzeit. Über der schon wieder staubigen Piste spannt sich das Eingangstor zu dieser weltberühmten Landschaft. Vor uns endlose Weite. Gräser wogen bis zum Horizont. Und doch sind kaum Tiere zu sehen. Wo sind sie, die weltberühmten Herden der Serengeti?



 
 
 
 
 

(19 Stimmen)

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In diesem äquatornahen Landstrich gibt es keine "klassischen" Jahreszeiten wie bei uns, sondern Regen- und Trockenzeiten wechseln sich ab. Diese periodisch wiederkehrenden Zeiten mit Niederschlägen bestimmen das Wachstum der Pflanzen und damit das Nahrungsangebot für die Huftiere. Die Pflanzenfresser folgen dem Wasser und dem Gras - die Route ist so alt wie die Hügel. Sie durchwandern auf dieser Suche die Serengeti und die in Kenia angrenzende Massai Mara über Hunderte von Kilometern im Uhrzeigersinn, Jahr für Jahr, immer wieder. Dabei halten sie sich keineswegs an die Nationalparksgrenzen - viele Herden finden sich auch außerhalb!

Auf ihrer jährlichen Wanderung durch die Savannen folgen die Gnus, die "Antreiber" der Migration, einerseits einem genetisch festgelegten inneren Trieb, andererseits richtet sich die Wanderroute aber auch nach dem aktuellen Nahrungsangebot. Immer mit der Nase am Boden geht es hin zu gut bewässerten, nicht abgegrasten Weidegründen. So lässt sich zwar ungefähr vorhersagen, wann sich die Tiere wo befinden - aber eben nicht wirklich genau. Wir haben es erlebt ...

Beginnen wir die große Reise der Tiere am Jahresanfang. Ganz im Süden - wo wir gerade eingetroffen sind - bringen die Gnus ihre Kälber zur Welt. Innerhalb von zwei Wochen im Februar werden in den Ebenen um Ndutu Tausende Gnus geboren. Für säugende Mütter gibt es hier nahrhaftes Gras, für Raubtiere Kälber in Hülle und Fülle. Da die Räuber aber nur eine bestimmte Menge vertilgen können, werden unterm Strich weniger Babies gefressen als bei einer längeren Phase des Gebärens - der große Trick der Gnus!



 
 
 
 
 

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Der größte Feind der Gnus sind sicherlich die Löwen. Kälber aber können auch von leichteren Räubern erlegt werden.



 
 
 
 
 

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Der Lebensraum der Geparde sind die offenen, flachen Savannen. Hier können sie den Vorteil ihrer großen Geschwindigkeit voll ausspielen. Als relativ leichte Jäger gehören Gnus normalerweise nicht zu ihrer Beute, sie jagen vorzugsweise kleine Antilopen wie die Thomsongazellen. Gnukälber jedoch nehmen sie dankend an.



 
 
 
 
 

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Die jungen Geparde spielen mehr, als dass sie erfolgreich jagen - sie sind noch vom Geschick ihrer Mutter abhängig.



 
 
 
 
 

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Als wir hier eintreffen ist es aber Ende Mai, die Regenzeit ist vorbei, die Herden weitergezogen. Die Gegend um Ndutu im Süden der Serengeti ist verlassen bis auf ein paar sesshafte Antilopen.
Wir verlagern unseren Standort deshalb weiter ins Herz der Serengeti hinein. In der Gegend um Seronera stoßen wir auf die ersten großen Herden. Zebras von Horizont zu Horizont.



 
 
 
 
 

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In langen Linien wandern sie mit ihren typisch nickenden Köpfen über die Savanne. Zielstrebig wirken sie auf uns.



 
 
 
 
 

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Die Linien am Horizont verdichten sich zu großen Herden. Wieviel Tiere mögen es sein? Unzählbar! Die Zahlen in der Literatur schwanken um 200 000 wandernde Zebras ... Einige Tausend von ihnen stehen nun vor uns.



 
 
 
 
 

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Etappenziel ist ein Wasserloch.



 
 
 
 
 

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Sehr zögerlich gehen die Zebras zur Tränke. Sie wissen, dass am Wasser der Tod lauert.



 
 
 
 
 

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Nicht nur die Krokodile in den Wasserstellen sind eine Gefahr. Die Raubkatzen wissen ebenfalls, dass ihre Beute früher oder später an den Tränken auftauchen wird.



 
 
 
 
 

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Der Durst wird übermächtig, irgendwann müssen die Zebras trinken. Dabei sind sie extrem nervös, das leiseste Geräusch, die kleinste Bewegung lassen sie in wilder Stampede flüchten.



 
 
 
 
 

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Nicht immer sind sie schnell genug.



 
 
 
 
 

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Nachdem die Alten sich sattgefressen haben, dürfen die jungen Löwen ihren Hunger stillen. Momentan ist hier für alle genug da.



 
 
 
 
 

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Oftmals werden die Geier naserümpfend betrachtet. Das mag angesichts der aufsteigenden Gerüche am Riss gerechtfertigt sein, nicht aber den Vögeln gegenüber. Sie sind unverzichtbar im Ökosystem der Serengeti - und sie bei ihren Aufräumarbeiten zu beobachten ist allemal unterhaltsamer als einem Löwen beim Schlafen zuzuschauen. Gewöhnungsbedürftig ist der Anblick der in die Bauchhöhle fahrenden Köpfe zugegebenermaßen schon. Aber die Streitigkeiten zwischen den Vögeln - innerhalb der Arten genauso wie zwischen Sperbergeiern, Ohrengeiern und Marabus an diesem Riss haben so hohen Unterhaltungswert, dass wir fast eine Stunde verweilen.



 
 
 
 
 

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Die Herde hat sich mittlerweile wieder beruhigt. Sie wissen, dass die unmittelbare Gefahr erst einmal gebannt ist und sie sich dem Wasser wieder nähern können.



 
 
 
 
 

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Kommentare
  • Lioness 25.06.2010 | 09:32 Uhr

    hallo ildiko!
    mensch, du kannst einem aber auch reise-lust machen ;-))
    deine wunderbare foto-reportage löst fernweh pur aus!
    zumal die serengeti schon laaange zu meinen wunsch-zielen gehört. einmal die weite dieser landschaft erleben,die tiere, das ganze drum und dran einer safari quasi auf grzimeks spuren...
    danke dir für die eindrucksvolle beschreibung deiner erlebnisse!

    tina/lioness

  • globetrotter 25.06.2010 | 15:27 Uhr

    Hallo Ildiko,
    ein wunderschöner Bericht mit noch schöneren Bildern.Wir wareh vor 5 Jahren in der Serengeti, eine reise, von der wir immer noch schwärmen. Danke, dass du mich wieder daran erinnert hast.
    LG Ute

  • pleuro 28.06.2010 | 13:40 Uhr

    Hallo Ildiko,
    super - zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Toll geplant! Wie immer klasse geschrieben mit vielen Infos und schönen Bildern!
    LG Anne

  • u18y9s26 29.06.2010 | 21:59 Uhr

    Ich habe es genossen, die Tierwanderung so fachkundig mit vielen Hintergrundinformationen lesen zu können. Wir waren im Juli 2006 dort in Massai Mara und Serengeti und haben nur die Vorboten der Wanderung mitbekommen.
    Danke für den Bericht!
    LG Ursula

  • mamaildi 29.06.2010 | 22:05 Uhr

    Vielen Dank euch allen für die guten Bewertungen und vor allem für die netten Kommentare :-))))

  • mamatembo 03.07.2010 | 09:07 Uhr

    Liebe Ildiko,
    "Serengeti darf nicht sterben". Ich bin sicher: selbst Professor Grzimek wäre begeistert von Deinem engagierten und informativen Bericht, von den fantastischen Fotos sowieso …
    Auch ich fühlte mich nicht nur „gut unterhalten“ (O-Ton mamaildi), sondern darüber hinaus direkt ins Zentrum getroffen. Dort, wo die Reiselust steckt, die da „Ostafrika!“ ruft.
    Kwa heri! und allzeit Safari njema!
    die Mutter der Elefanten

  • trollbaby 03.07.2010 | 19:54 Uhr

    Wirklich sehr beeindruckend Dein Bericht über die Gnuwanderung! Ich war noch nie in Afrika, aber durch Deinen Bericht und Deine wunderschönen Fotos bekomme ich wirklich Lust dazu!
    LG Susi

  • nach oben nach oben scrollen
  • Blula 21.07.2010 | 18:26 Uhr

    Liebe Ildiko!
    Ich bin total begeistert von diesem wahnsinnig guten Bericht und den unglaublich guten Fotografien. Überdies habe ich noch so Vieles gelernt, denn Deine Informationen über die große Migration in der Serengeti sind absolut Spitze. Vielen Dank, kann ich nur sagen...
    LG Ursula

  • mamaildi 21.07.2010 | 23:11 Uhr

    Ursula, Susi und Beate - ich bin total gerührt von euren Worten, danke euch von Herzen - asante sana, Ildiko

  • Hortensie7 28.07.2010 | 09:34 Uhr

    Hallo Ildiko, deine Begeisterung für diese Landschaft strahlt nur so aus dem Bericht heraus! Während des lesens, hat man die Geräusche der Tiere im Ohr und spürt die Nervosität der Zebras als Gänsehaut am eigenen Leib!!! Große KLasse. lg, Petra

  • hpl1552 14.11.2010 | 15:45 Uhr

    Hallo Ildiko !

  • hpl1552 14.11.2010 | 15:52 Uhr

    Hallo Ildiko !
    Klasse geschrieben - - - mein Kompliment - - - möchte auch einmal so nahe bei den frei lebenden Tieren sein und so weit weg reisen können. Nach Afrika habe ich mich noch nie getraut, außer Gizeh. Aber in Ägypten waren ja schon viele. So eine Safari einmal zu buchen, lockt mich jetzt ungemein, weil du sie so wunderbar beschreibst. Muss sehr aufregend gewesen sein. Ich habe deine Zeilen und BIlder echt mit Freude und Anspannung gelesen. Hätte gerne noch mehr erfahren. Werde später wieder mal bei dir vorbei schauen.
    Liebe Grüße aus Schärding
    Hans - Peter

  • martinbuschmann (RP) 28.11.2010 | 18:02 Uhr

    tolle berichte vielen dank dafür !!! Martin

  • nach oben nach oben scrollen
  • Zaubernuss 29.11.2010 | 11:55 Uhr

    Man fühlt sich bei Deinem lebendigen Reisebericht mitten in den nach Nahrung suchenden Herden. Deine Informationen über die Wanderung nach Nahrungsquellen sind durch erstklassige Fotos belegt, so dass ich mich oft fragen musste: War das nicht gefährlich? ich habe vieles erfahren was ich vorher nicht so gewusst habe, bin aber auch gefühlsmässig nahe an Dein Abenteuer mit den vielen Tieren gekommen. Danke und liebe Grüsse: Ursula

  • brandriba 29.11.2010 | 13:57 Uhr

    Hallo Ildiko
    Super gut wie von Dir gewohnt, nun hat es auch mit den Punkten geklappt! LG DAni

  • Zypresse 29.11.2010 | 17:44 Uhr

    Hallo, liebe Ildiko, das ist einfach ein toller Bericht mit fantastischen Fotos!
    Ich hoffe, dass die Serengeti auch so erhalten werden kann. Denn durch Afrikas berühmtesten Nationalpark soll eine Schnellstraße gebaut werden – Millionen Tiere wären dann auf der Wanderung von Wasser abgeschnitten. Weitere Informationen
    - siehe dieser Artikel in Zeit online: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-07/serengeti-afrika-tierwelt
    - oder direkt (dann aber auf englisch): http://www.savetheserengeti.org/home
    (Sorry für diese "Kaperung" Deines Berichtes - aber ich fand diese Info denn doch zu wichtig...)
    Herzliche Grüße von Zypresse

  • mamaildi 29.11.2010 | 17:56 Uhr

    Zypresse, danke - das sind zwei gute Links. Ökologie versus Ökonomie, man darf gespannt sein, wer da den Kürzeren zieht :-((
    Die Straße wäre eine Katastrophe, da hilft auch kein Schönreden und Verharmlosen seitens der tansanischen Regierung. Wir konnten live beobachten, wie ein Jeep der Parkverwaltung (!) in eine Herde Impalas gekracht ist - der Fahrer hatte sich nicht an die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit gehalten. Und welcher Truckfahrer auf dem Weg an die Küste täte das...

  • ingepeter (RP) 29.11.2010 | 18:11 Uhr

    Hallo Ildiko, eigentlich habe alle hier beteiligten RCler schon geschrieben was ich so dachte noch ergänzend von mir - fundiertes Wissen hervorragend herüber gebracht.
    Ich habe einmal als kleines Mädchen einen Film von Grzimek gesehen "Serengeti darf nicht sterben" - er hatte natürlich Recht! Gruss Inge

  • martinbuschmann (RP) 29.11.2010 | 20:43 Uhr

    Hier wäre noch ein Link dazu, mit allen Infos rund um den highway und einer petition zum unterschreiben wer möchte:

    http://www.savetheserengeti.org/issues/stop-the-serengeti-highway/#axzz16hbAyCKu

    LG an Alle Reise und Photobegeisterte!
    Martin

  • nach oben nach oben scrollen
  • StefanSenft (RP) 29.11.2010 | 21:18 Uhr

    sehr schön und aufwendig gemacht, abgesehen davon dass die Reise auch sehr schön gewesen sein muß.

    lg stefan

  • freyabe 30.11.2010 | 05:28 Uhr

    Hallo Ildiko,
    das war ein ganz besonderes Erlebnis, und das hast Du uns hautnah rübergebracht. Infos und Bilder gut verpackt ergeben wieder mal einen interessanten und unterhaltsamen Bericht. Aber das kennen wir von Dir ja schon. Bloß gut dass die RC Redaktion den Bericht in die Zierleiste gestellt hat, sonst hätte ich ihn glatt verpasst.
    Liebe Grüße Friederike

  • harley_flanigen 17.12.2010 | 16:23 Uhr

    Liebe Ildiko :-)
    dieser Reisebericht ist sehr informativ und liest sich wie eine Dokumentation.
    Interresant ist er auf jeden fall.
    Vielen Dank
    LG
    Patrick

  • opernball 11.01.2011 | 20:46 Uhr

    Wunderschöne Bilder und sehr interessanter Bericht! Mit was für einer Kamera hast Du diese tollen Bilder gemacht? Danke!

  • mamaildi 11.01.2011 | 21:48 Uhr

    Ich danke dir für das Lob :-))
    Ein Teil der Bilder sind gescannte Dias (Nikon F601), die meisten sind mit einer "stinknormalen" Kompaktkamera (Canon Powershot SX 200) gemacht.

  • Aiseck 23.06.2011 | 13:43 Uhr

    Hallo Ildiko,
    echt super Bericht! Hat sehr viel Spaß gemacht ihn zu lesen! Jetzt ist die Lust auf eine Safari noch größer :) Wie hast Du die Reise gebucht? Ich plane auch gerade meinen Tansaniatrip und wühle mich durch die Unmengen von Anbietern und Preisen... So wie ich es sehe, sind diese Reisen leider immer sehr starr organisiert. Und so wie Du es beschreibst habt konntet Ihr/Du relativ frei wählen was Ihr macht? Bist Du auf eigene Faust nach Tansania und hast Dich vor Ort um entsprechende Bausteine Deiner Reise gekümmert, oder hast Du auch etwas - pauschales - vorab gebucht? Wenn ja was.. :) ?
    Vielen Dank für eine Info!

  • nach oben nach oben scrollen
  • Calao 03.11.2011 | 21:46 Uhr

    Super toll und informativ, dazu wunderschöne Fotos! Eine Reise von der ich träume, jetzt erst recht! LG

  • widix 07.07.2012 | 07:55 Uhr

    Liebe Ildiko,
    vielen Dank für Deinen schönen Reisebericht und die wunderschönen Fotos. Ich habe schon viel über die große Wanderung in der Serengeti gelesen, Du hast Sie mir in Deinem Bericht sehr nahe gebracht - vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße
    Sabine

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