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Reisebericht: Rajasthan - Indiens Bilderbuch und Goa
Indien: Reiseerlebnisse aus 4 Wochen Rajasthan und Goa
Reiseerlebnisse zwischen Alltag im Dorf und Millionenstadt, zwischen Armut und Reichtum, zwischen Umweltsünden und herrlicher Natur - ein Land der Extreme.
Start der Reise, Neu Dehli
Nach einer langen Wartezeit auf unsere Indienreise sind wir von Frankfurt a.M. via Wien nach Neu Dehli geflogen. Der Flug dauerte nur 7,5 Stunden und ist damit sehr gut zu ertragen. Wir sind nachts in Neu Dehli gelandet und kurz nach der Landung roch es im Flugzeug verbrannt. Ich dachte:“ Na ein Glück, wir sind gelandet, lange hätten die Bremsen des Flugzeuges auch nicht mehr funktioniert.“ Da hatte ich mich geirrt. Als wir das Flughafengebäude verließen, stank es nach Abgasen, verbranntem Gummi und Müll. Der „normale“ Smog der Millionstadt Neu Dehli hatte uns erreicht.
Die Fahrt vom Flughafen zum Hotel ist für einen Europäer schon ein kleines Abenteuer. Es herrscht Linksverkehr, die in einen Kreisverkehr einbiegenden PKW haben Vorfahrt, die Hupe am Auto ist das Wichtigste Instrument und dem stärkeren, sprich LKW sollte man nicht in die Quere kommen.
Am nächsten Morgen erfuhren wir, was es heißt in einer Stadt mit Smog zu leben. Gegen 10.00 Uhr am Morgen konnten wir am Himmel die Sonne nur durch eine Nebelwand als kleinen Fleck sehen. Das hielt uns jedoch nicht davon ab, die Stadt zu besichtigen.
Wir fuhren vom Roten Fort mit der Fahrradriksha durch das alte Basarviertel von Dehli zur größten Moschee Indiens, der Jamia Masjid und besichtigten diese. Die Rikshafahrt führte uns durch so enge Gassen, das neben der Riksha größtenteils nur noch Platz für ein bis zwei Personen war, bevor der nächste Basarstand seine Waren anbot. Anschließend besuchten wir das Humayun Mausoleum und einen Sikh-Tempel mit angeschlossener Garküche. Die Sikh waren für mich der Inbegriff eines Inders, erkennbar am Turban. Die Sikh stellen jedoch nur ca. 1% der indischen Bevölkerung. Die Hauptreligion in Indien ist der Hinduismus.
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Ein sehr informativer Reisebericht ,der sich mit der Kultur und den Sehenswürdigkeiten des indischen Subkontinents befasst.
Besonders hervorheben möchte ich die beigefügten Bilder, die dem Reisebericht eine besonders anschauliche Note verleihen.
Insgesamt ein Artikel der anspricht. Es wäre wünschenswert, wenn die Autorin weitere Erlebnisse von ihren Reisen berichtet, um beiden Lesern das Interesse an derartigen Reisen zu wecken. Nach dem Motto: Reisen bildet und man lernt die unterschiedlichsten Kulturen kennen und verstehen.
Mit freundlichen Grüßen verbeibt
Dr. Fritz Hoffmannl -
Der Reisebericht gefällt mir. Habe viele Station im letzten Jahr auch besucht. Würde vielleicht auch die großen Bilder im Text einfliessen lassen und ich würde auch noch das Datum der Reise angeben. vg winni
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Ein sehr informativer Reisebericht, der anspricht und zum Reisen nach Indien einlädt. Es ist ein gutes Zusammenspiel zwischen Bildern und Text, so dass der Text nochmals anschaulich durch die Bilder unterstrichen wird.
Viele Grüße
Hendrik -
hej cornelia,
konnte mich in goa wiederfinden, habe letztes jahr mumbai bis runter in den süden gemacht, daher freue ich mich über bilder aus dem norden, den ich mir erst das nächste mal ansehen werde. und deine bilder sind super! ich liebe das bild der alten männer, herlich! mehr davon und deinen berichten!
ahoi, phillip -
Ein informativer Bericht über eine erste Reise nach Indien. Was den Rattentempel in Deshnok betrifft, so habe ich allerdings eine andere Ansicht: die Ratten (die übrigens viel kleiner sind als die Exemplare bei uns und eher Mäusen ähneln) sind nicht das Problem; für mich war der Taubendreck bedeutend unangenehmer!
Namasté
Beate -
Klasse, hat mir Spass gemacht zu lesen! LG silke
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