Kunst, Kultur und köstlich schlemmen wie Gott im Mühlviertel

Reisebericht

Kunst, Kultur und köstlich schlemmen wie Gott im Mühlviertel

Galerie Nicholas Treadwell, Kirchengasse 4, 416...



Nick Treadwell besuche ich im Knast. Angestellt hat der bunte Paradiesvogel nichts. 2005 kam er aus London, sah dieses alte dicke Gemäuer mit den kleinen Zellen und den ausbruchsicheren Türen mit den Gucklöchern darin, verliebte sich in das kleine Haus hinter dem Bezirksgerichtsgebäude und kaufte einfach beide. Strich den Knast in Pink, färbte Haare und Klamotten pink und schockierte die braven Bürger im friedlichen Aigen, die im tiefen Mühlviertel hinter ihren Barockfassaden bis dahin ganz gemütlich gelebt hatten.

Heute haben sie sich an ihn gewöhnt und schätzen seine Kreativität. Dabei bietet er für international bekannte Künstler nur eine Autostunde von der Kulturhauptstadt Linz hier in den Ausläufern des Böhmerwaldes Kunstwerke zum Kauf recht erfolgreich an. Und die gekauft werden von Kunden wie Prince Charles, Paul Mc Cartney und vielen anderen.

„Es ist mir einfach zu teuer geworden in London“, sagt er lachend. Und so hat er seine prachtvolle viktorianische Villa mit ihren 52 Räumen im quirligen London aufgegeben und ist mit 700 Skulpturen und Bildern hier ins friedvolle tiefe Oberösterreich gezogen. „Weil’s magic ist“, strahlt er. Und fügt noch in seinem fast perfekten Deutsch hinzu, „weil ich hier genau in der Mitte von Europa bin“.

Und so stehe ich an diesem späten Nachmittag vor den vielen knallbunt figurativen Poparten, vertiefe mich in politische Kunst und grinse vor seinen beiden Köpfen, die John Humphreys von ihm so treffend modeliert hat, und die er für mich für ein Foto in beiden Armen hält.



Galerie Nicholas Treadwell,...

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Drei schreiend bunte Paradiesvögel. Noch lange muss ich über den Szene-Galeristen aus London nachdenken, dessen Gesamtwerk New Yorker Galeristen neidisch
machen könnte. An eine Kunst, die kindisch heiter sein kann, die einen zum Lachen, aber auch zum Weinen bringt. Und immer auf den Punkt kommt.


Und so erzähle ich in meinem Hotel am Abendtisch bei buntem



Lecker essen im Geniesserhotel Mühltalhof, Mühl...



Paradeisersalat, Wachteln, Lachsforelle in der Pfefferkruste und einem guten Glas Sauvignon Blanc den interessierten Gästen von Nick, der sich in diesem malerischen Mühlviertel wie Generationen von Künstlern und Kunstliebhabern vor ihm hier niedergelassen hat.



Geniesserhotel Mühltalhof, 4120 Neufelden, Unt...



Dabei bin ich erst den zweiten Tag hier in Neufelden in diesem überaus hübschen kleinen Familien- und Genießerhotel „Mühltalhof“. Habe es von einem guten Freund empfohlen bekommen und mich bei der Ankunft gleich wohl gefühlt.



Speisesaal mit Blick auf die "Große Mühl&q...



Und als ich dann im großzügigen Speisesaal die aufschiebbare, gläserne Flussveranda über der angestauten „Großen Mühl“ sah, da mochte ich diese über 300 Jahre alte Residenz. Vielleicht war es die Art, wie alte Tradition mit Postmodernem in Einklang gebracht worden ist nach dem Umbau 2008 oder die Freude darüber, mit wie viel Liebe behagliche Wohnatmosphäre geboten wird.



Neufelden im Mühlviertel

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Dabei befindet sich das verträumte Landhaus im tief eingeschnittenen Tal der „Großen Mühl“ nicht weit von Deutschland und Tschechien entfernt - einem wunderbar hügeligen, bewaldeten Agrarland mit einer geheimnisvollen Schatzkammer, die gerade aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und viel Kunst, Kultur und Naturjuwelen zu bieten hat.

Und so lasse ich erst einmal in den nächsten Tagen im Liegestuhl die Herbstsonne wohlig auf mich scheinen und mich in der



Wellness im Hotel Mühtalhof, Neufelden im Mühlv...



Beautyabteilung von Ira Rachinger verschönern. Halte von meiner Terrasse aus den dicken Zeh ins kalte Gebirgswasser der angestauten „Großen Mühl“ und lasse mich von Besitzer und



Küchenchef Helmut Rachinger (2...

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Küchenchef Helmut Rachinger mal so richtig verwöhnen, der sich 2 Gault Millau-Hauben erkocht hat und sich nach der Falstaff-Auszeichnung mit



Johanna Eckl vor ihrem Hotel...

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Schwester Johanna Eckl mit der Auszeichnung „Bestes Landgasthaus Österreichs 2008“ schmücken darf.



Eingangshalle vom Hotel "Mühltalhof"



Und immer wieder lockt die Kunst im Haus.



Kaffeehaus-Zeitungsständer im...

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Die fängt schon auf meinem Klo an. Da hängt auf einem Kaffeehaus-Zeitungsständer eine Zeitung von 1983, auf der zu lesen ist, dass der „Denver“ –Star Linda Evans um sein Aussehen fürchtet, weil ein Kater ihr Gesicht zerkratzte.



Und dann stehe ich immer wieder vor großen Kunstwerken im Haus, bestaune ein mächtiges Werk vom international bekannten deutschen Kunstprofessor Klaus Rinke, den ich an einem dieser Abende persönlich hier im Hause kennen lerne.



Blick hinunter vom Schloss Neuhaus zur Donau



Nur einen „Steinwurf“ von hier entfernt wohnt er auf Schloss Neuhaus, von dem man einen traumhaften Blick tief hinunter zur Donau hat.

Ihn wie auch andere international große Künstler holt



Joachim Eckl in seinem Atelier „HEIM.ART"-...



Joachim Eckl ins Haus. Er ist der Ehemann von Hausherrin Johanna Eckl und ist selbst international anerkannter Künstler mit äußerst kreativen Ideen. Die finden sich in kultivierter Umgebung wieder bei „heimART“. So hat er zum Beispiel mit Christo in New York zusammen gearbeitet und sich auch hier in Österreich einen großen Namen gemacht. Vor allen Dingen damals, als sich alle Sorgen um ihre „Große Mühl“ gemacht haben. Da hat er zugepackt mit einer zündenden Idee, die alle Politiker wachgerüttelt hat. Und das hatte seinen Grund: Denn Anfang des Jahrhunderts hatte man dem Fluss hier in unmittelbarer Nähe des Hotels bei Neufelden eine Sperrmauer gesetzt, eine spektakuläre, 10 Kilometer lange Bohrung vollbracht und seit dieser Zeit dem Unterlauf auf diesen gut 10 Kilometern bis zur Mündung in die Donau das verbleibende Restwasser unterhalb dieser Staumauer fast gänzlich gekappt und durch die Röhre gejagt. „Und damit verdient das Kraftwerk Partenstein bis heute locker 70.000 Euro am Tag“, vermutet Eckl. So blieben nach nunmehr über 80 Jahren der „Großen Mühl“ lediglich noch ein paar Wasserpfützen übrig. Und das wollte man ändern, gemeinsam mit allen Anliegern.



Joachim Eckls Aktion: Schlafen für die „Große ...



Und so stellte Joachim Eckl kurzerhand 60 Stahlrohrbetten in das Bachbett, bezog die Matratzen mit frischem Leinen und machte daraus mit über 300 Anliegern ein Schlafen für die „Große Mühl“. Was dann auch politische Wirkung zeigte. Denn heute fließt wieder dreißigmal mehr Wasser seinen alten Weg hinunter und sorgt für eine gesunde Lebendigkeit im Flussbett.

An einem dieser sonnigen Tage erfahre ich bei einem leckeren Aperitif ganz nebenbei kleine Geheimtipps. Zum Beispiel, dass ganz in der Nähe in Haslach seit mehr als 600 Jahren bestes Leinöl in der



Mühlviertler Ölmühle

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Mühlviertler Ölmühle gepresst wird. Und das muss ich mir natürlich anschauen. Und so geht es an einem späten Vormittag nach gutem Frühstück durch mehrere Täler und über Höhenrücken, von denen aus gesehen die Sonne den Nebel langsam in den tiefen Flusstälern auflöst.



Frau Mayrhofer in der Mühlviertler Ölmühle



In der Ölmühle treffe ich Frau Mayrhofer an, die mir anschaulich an den alten Maschinen zeigt, wie sie mittels Schneckenpresse ohne Vorbehandlung kaltgepresstes Leinöl gewinnt. „Warmgepresstes Leinöl“ sagt sie, „ist das ältere Verfahren“. Und dann zeigt sie an den öligen Maschinen, wie Leinsamen vor dem Pressen gemahlen und schonend geröstet wird. Und ich kann an Ort und Stelle kosten, wie das Öl durch die Röstung einen intensiveren Geschmack bekommt.

Noch heute wird fleißig produziert. Wenn auch an anderen, modernen Geräten. Aber eins lässt sich der Betreiber Gunther Koblmiller nicht nehmen: Die Gemütlichkeit nach der Arbeit. Da sitzt er mit seinen Mitarbeitern immer auf ein gemeinsames Fläschchen Bier nach getaner Arbeit im Sommer am Steintisch an der „Steinernen Mühl“ oder im Winter in der Stube am Kachelofen“, schmunzelt Helmut Rachinger, der mich an diesem Tag begleitet.

Auf dem Rückweg will er noch kurz seinen geliebten Biokäse kaufen. Daher machen wir einen kurzen Zwischenstopp in Altenfelden bei



Biokäse in Altenfelden bei Maria Prechtl



Maria Prechtl. Mit dem Häubchen auf dem Kopf sieht sie lustig aus, als sie den Ziegenfrischkäse aus dem Kühlschrank ihres kleinen Verkaufsraumes für uns holt. Dafür hat sie ihre Arbeit kurz unterbrochen. Erklärt mir, dass sie die Rohmilch melkwarm in einen Eimer gibt und sie zwei bis drei Stunden einsäuert. Danach wird sie eingelabt mit einem Enzym aus Kälbermagen. Und dann hält sie alles 24 Stunden auf 25 Grad warm und kann den Bruch, die dicke Rohmilch, in Form schneiden. Wenn alles nach gut drei Stunden abgetropft ist, kommt der leckere Biokäse in den Kühlschrank.

Später, als wir wieder unterwegs sind, ziehen die Hopfenfelder an uns vorbei. Nur leider sind sie gerade in diesen Oktobertagen bei solch einem guten Wetter abgeerntet worden. Und so ragen die sieben Meter hohen Stangen in den blauen Himmel, als hätte sich ein Riese eine Parzelle abstecken wollen und alle Stangen mit einem Drahtseil verbunden. Dabei hat der Anbau von Hopfen eine lange Tradition, die zurück geht in das 13. Jahrhundert.



Hermann Bayer in der Hopfenbaugenossenschaft in...



Hermann Bayer, den wir in der Hopfenbaugenossenschaft in Neufelden antreffen, erklärt, dass „der sandige Boden bis hin zum lehmigen, kalkarmen Boden geradezu ideal ist und das möglichst ausgesuchte Südostlagen mit geringer Humusauflage und einer geringen Wasserspeicherung ideal sind für guten Hopfen“. Und davon verstehen sie hier was. Nicht umsonst liegt der Mühlviertler Hopfen bei der alljährlichen Jourierung stets im vorderen Feld. „2008 erreichten wir zum dritten Mal in der Geschichte der Hopfenbaugenossenschaft eine 100 % erste Qualität“, strahlt Hermann Bayer stolz.

Und während wir an prall gefüllten Säcken vorbei gehen, werden die riesig langen Ballen über eine Schüttung einer Pelletierungsanlage zugeführt. Und diese kleinen Pellets werden dann mittels langfristiger Verträge zu gut 80 % über den Verband der Brauereien zwischen Vorarlberg und dem Burgenland verkauft.



Mühlviertler Brauerei...

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Einer dieser Abnehmer ist auch die kleine Mühlviertler Brauerei Hofstetter in St. Martin. Und die hat kürzlich sogar über den internationalen Bier-Scout Mathias Neidhart fast die gesamte verfügbare Produktionsmenge ihres neuen Granit Bockbieres in die USA verkauft, um damit dort ausgewählte Bier-Outlets zu beliefern. „Und jetzt müssen wir Sonderschichten fahren“, strahlt Brauereibesitzer Peter Krammer. Wer also im noblen „Gingerman“ in Manhattan, im Bostener „Sunser Grill“ oder in einer von rund 200 weiteren US-Premium Lokalen die Bierkarte zur Hand nimmt, kann sich ein leckeres, gekühltes Hofstetter Bier servieren lassen. Aber nicht nur dort: Selbst in England und in asiatischen Ländern streckt man die Fühler aus ins Mühlviertel zu seiner Brauerei. „Aber“, so betont Peter Krammer, „für die heimischen Bierliebhaber haben wir noch gut 2800 Liter unseres leckeren Granit-Bockes reserviert“.



Und so endet dann auch ein wunderschöner, sonniger Nachmittag gemütlich im urigen Hof der traditionsreichen Brauerei. Da dreht sich das Gespräch um die kleinen Nischenmärkte, die gerade in der heutigen Zeit das Potenzial für das Besondere ausmachen. Da geht es uns aber auch um Details des Brauprozesses, um Bittereinheiten, Farbnuancen. Um die verschiedensten detaillierten Malzsorten, die Komplexität der Aromen und um den Geschmack, während das stark malzhaltig süffige Braunbier Schluck für Schluck die Kehle hinunter rinnt.



Herbsttag an der "Großen Mühl".



Und irgendwann sind wir dann ganz selig und genießen die letzten warmen Herbststrahlen einer untergehenden Sonne.

Gerd Krauskopf



Infos:

Zu meinem Aufenthalt im wunderschönen Mühlviertel.



Geniesserhotel Mühltalhof

Gut gewohnt und lecker gegessen habe ich im Geniesserhotel Mühltalhof ****. 4120 Neufelden, Unternberg 6, Tel: +43 (0) 7282/6258, Fax: +43 (0) 7282 /6258-3, E-Mail: reception@muehltalhof.at, www.muehltalhof.at



Geniesserhotel Mühltalhof, 4120 Neufelden, Unte...



„HEIM.ART“

Flussbett-Schlafen und viele weitere interessante Aktionen von Joachim Eckl findet man bei: www.heimart.at In seinem alten Lagerhaus in Neufelden hat er seine „HEIM.ART“-Station mit viel Kunstverstand eingerichtet mit jeder Menge Platz für Ausstellungen, Theater und Performance.



Joachim Eckl in seiner „HEIM.ART“-Station in Ne...



Mühlviertler Ölmühle

Ing. G. Koblmiller, 4170 Haslach, Tel: +43 (0) 7289 71216, Fax: +43 (0) 7289 72247, E-Mail: info@oelmuehle-haslach.at, www.oelmuehle-haslach.at



Mühlviertler Ölmühle



Galerie Nicholas Treadwell

Kirchengasse 4, 4160 Aigen, Österreich, Tel: +43 (0) 7281 20000, mobil: +43 (0) 664 3449543, E-Mail: nick@treadwell.at www.superhumanism.eu



Galerie Nicholas Treadwell Kirchengasse 4, 4160...



Ziegenfrischkäse Prechtl

aus kontrolliert biologischem Anbau bei Willi und Maria Prechtl, Oberfeuchtenbach 4, 4121 Altenfelden, Tel: +43 (0) 7282 5406, Fax: +43 (0) 7282 54065



Ziegenfrischkäse aus kontrolliert biologischem ...



Hopfenbaugenossenschaft

Mühlviertler Hopfenbaugenossenschaft: Linzerstr. 5, 4120 Neufelden, Tel. und Fax: +43 (0) 7282 6355, mobil: +43 (0) 664 6275 607, E-Mail: hopfenbau@direkt.at, www.ots.at



Mühlviertler Hopfenbaugenossenschaft



Brauerei Hofstetten

4113 St. Martin i.M., Tel: +43 (0) 7232 2204, E-Mail: bier@hofstetten.at, www.hofstetten.at



Brauerei Hofstetten: 4113 St. Martin i.M.,



Lohnenswerter Ausflug nach Passau

Die Stadt Passau hat sich zu einer der bedeutendsten Anlaufstationen für Flusskreuzfahrer entwickelt. Von hier aus legen zahlreiche Schiffe mehrerer Reedereien nach Wien, Budapest oder bis zum Donaudelta ab. Die Stadt bietet aber auch neben ihrer lebendigen Altstadt sonst noch viele weitere Sehenswürdigkeiten.



Passau



Geografische Lage des Mühlviertels

Das Mühlviertel in Oberösterreich liegt nördlich der Donau, angrenzend an Bayern und Tschechien. Entfernung zu Passau: 50 km, nach Linz: 35 km.



Mühlviertel



Die Mühlkreisbahn

Die regionale Eisenbahnlinie, die in einigen Zügen auch Fahrräder befördert, eignet sich zur Anreise von Wien über Linz (hier vom Hauptbahnhof mit der Straßenbahn Linie 3 zum Mühlkreisbahnhof fahren und dort in die Mühlkreisbahn einsteigen). Sie fährt von dort bis Aigen-Schlägl. In Neufelden ist die Haltestelle nur fünf Gehminuten vom Geniesserhotel Mühltalhof entfernt. Gut kombinierbar ist sie auch mit Wanderungen entlang der „Großen Mühl“.



Die Mühlkreisbahn


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Kommentare

  • mamaildi

    Zum Genießen! Aber nichts anderes erwarten wir ja von dir ;-)
    Super zusammengestellte Informationen, schöne Bilder, 5 Punkte!!

  • Raudi

    Ein Reisebericht der nicht zu übertreffen ist. Einfach Klasse 5

  • lilli.28

    Sehr guter Reisebericht, der mich sehr neugierig gemacht hat auf diese wunderschöne Gegend mit den unglaublich interessanten Menschen.
    Ich kann mir gut vorstellen, dort auf Deinen Spuren zu wandeln...
    Wie immer exzellente Fotos und überaus detaillierte Information - herzlichen Dank dafür!
    Und wieder grüße aus dem frühlingshaften Köln

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