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Reisebericht: Translation or not - you won't get lost
Japan. Auf ganz breitgetretenen Touri-Trampelpfaden erkunden wir dieses so fremde Land, und doch ist beim ersten Mal alles noch so neu und anders ...
- Warum das Land der aufgehenden Sonne?
- 1. Tag. Total interessanter Stau
- 2. Tag. Natto - Was ein Einstieg!
- 3. Tag. Ganz Tokio in den Bergen
- 4. Tag. Es geht auch ländlich
- 5. Tag. Durchs Land im Sauseschritt
- 6. Tag. Tag der extremen Gegensätze
- 7. Tag. Wo alles begann
- 8. Tag. Steine, Moos und Gold
- 9. Tag. Glücksdrachen und Powershopping
- 10. Tag. Panik auf der Zielgeraden
Warum das Land der aufgehenden Sonne?
Nachdem sich schon letztes Jahr die Seychellen wider jeden Mythos als bezahlbares Paradies erwiesen haben, wurde es Zeit, den Glaubenssatz 'Japan ist teuer' einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Angesichts der Tatsache, dass dieses Land so anders ist und 97% der Japaner ausschließlich japanisch sprechen, dessen ich nicht mächtig bin und resignierend feststellen muss, dass ich es auch nie sein werde, beschlossen wir, eine organisierte Reise zu machen.
Das Wichtigste vorweg: Japan ist nicht schweineteuer, sondern saubillig. Bier ist teurer als hier, alles andere ist billiger. Rechnen kann ich nicht, aber früher gab's für einen Euro 100 Yen, jetzt gibt's 160.
Schon im Flugzeug machte sich die etwas andere Art der Japaner bemerkbar. Mehrere Japaner tragen einen Mundschutz. Das macht man dort so, wenn man erkältet ist, um andere nicht mit seinen Sekreten zu infizieren. Im Video zu den Sicherheitshinweisen ist zu sehen, wie die Fluggäste die Maschine über die Notrutsche verlassen, jedoch nicht ohne dass die Stewardess ihnen vorm Verlassen des Flugzeuges zunickt.
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