Reisebericht

Reisebericht: Südamerikanische Vielfalt in Brasilien und seinen Nachbarländern

 
 
 
 
 
Reisebericht: Südamerikanische Vielfalt in Brasilien und seinen Nachbarländern

Unsere Reise: Nord- und Südbrasilien mit Stippvisiten in Buenos Aires/Argentinien und Montevideo/Uruguay sowie Zwischenstopp in Portugal
Das Hauptziel ist allerdings Brasilien.
Wir haben für die gesamte Reise im Sommer 2007 6 Wochen veranschlagt und sie äußerst kostengünstig durchgeführt ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Reiseplanung

Will man von Deutschland aus aufgrund der vielen Flugstunden nicht direkt nach Südamerika fliegen, bietet es sich an sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückreise einen Zwischenstopp in Portugal einzulegen, und zwar in Lissabon und/oder Porto, und damit hat man die Flugzeit etwas abgekürzt..

Von dort aus war für uns Rio de Janeiro das nächste Ziel, was wiederum flugtechnisch an weitere Städte gut angebunden ist.
Möchte man in den Süden fliegen, so könnte man sich, wie wir, in Curitiba und Umgebung auf die Spuren der deutschen Einwanderer begeben und danach die gigantischen Wasserfälle von Iguacu erleben. Da diese im Dreiländereck Brasilien, Paraguay, Argentinien liegen, kann man die Gelegenheit nutzen, z.B. nach Buenos Aires weiterzufliegen und von dort aus mit der Fähre über den Rio de la Plata nach Uruguay gebracht zu werden.

Nach der Besichtigung der Hauptstadt Montevideo ging es für uns wieder zurück nach Brasilien, wo wir am Drehkreuz Sao Paulo etwas länger verweilten um die riesigen Ausmaße dieser Stadt einmal zu erahnen, die wiederum an das übrige Land verkehrstechnisch bestens angeschlossen ist, so dass wir von dort aus nun gut den Norden bereisen konnten, am Amazonas in Manaus startend und um dann am Meer in Fortaleza und/oder Natal kurz zu entspannen und wieder nach Europa über Portugal zurückzukehren.



1. Ziel: Porto in Portugal

 
 
 
 
 

(6 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

Fliegt man mit TAP und Air Berlin –das war die preisgünstigste und für uns anbindungsmäßig die beste Variante- landet man in Lissabon oder Porto und kann die Planung so gestalten, dass man beide Städte besichtigt. Für uns war Porto das erste Ziel.
Porto ist durch seinen Exportschlager, den Portwein, bekannt.
Die zweitgrößte portugiesische Stadt, die römische und maurische Zeiten erlebt hat, liegt am Douro vor dessen Mündung in den Atlantischen Ozean. Sie ist die wichtigste Industrie- und Handelsstadt und ein bedeutendes Verkehrszentrum mit kulturellem und wissenschaftlichem Zentrum. Nicht umsonst findet sie sich auf der UNESCO-Liste als Weltkulturerbe wieder.

Das Mittelkasse-Hotel Porto Mar, im landestypischen Stil eingerichtet, liegt in der Fußgängerzone von Matosinhos, einer Stadt auf dem Wege zwischen Flughafen und Porto zwischen zwei Metrohaltestellen. Der Hafen und der Strand sind zu Fuß erreichbar.

Von Porto aus ging es nach Rio



2. Ziel: Rio de Janeiro in Brasilien

 
 
 
 
 

(6 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

In Rio de Janeiro, der pulsierenden Stadt am Zuckerhut, die Brasilienreise zu starten, bedeutet in dem faszinierenden riesigen und facettenreichen südamerikanischen Land gleich einen Reise-Höhepunkt aufzusuchen.

Das architektonisch vielfältige und europäisch anmutende Rio de Janeiro, vormals Hauptstadt und zweitgrößte Stadt des Landes, hat tropisch mildes Klima, landschaftlich einmalig schöne Buchten und Strände mit Granithügeln hier und da, von denen einer der weltbekannte Zuckerhut ist. Zu den weiteren Wahrzeichen gehören natürlich auch die Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado und der halbmondförmige Strand des Stadtteils Copacabana, der als einer der berühmtesten der Welt gilt. Aber auch sein Nachbar Ipanema ist beliebt, er gehört zu einem Stadtviertel, das zu den gehobenen zählt.

Alljährlich im Februar ist kein Bett mehr zu bekommen, dann beherrscht der Karneval mit seinen bunten Sambaschulen das Stadtbild. Und an den Wochenenden regiert natürlich König Fußball.

Die unkontrollierte Einwanderung von überall her ließ illegale Siedlungen entstehen, die Favelas, in denen ein Viertel der Menschen leben und die leider infolge der hohen Kriminalitätsrate zu trauriger Berühmtheit gelangt sind.

Rio hat selbstverständlich noch viel, viel mehr zu bieten, z.B. ein ehrwürdiges Stadttheater, verschiedene Museen, die Catedral Metropolitana, eine kleine Straßenbahn über das Aquädukt „Arcos da Lapa“, das Kloster „São Bento“ und, und, und….

Als Übernachtungsmöglichkeit ist das Mittelklasse-Hotel Atlantis Copacabana zu empfehlen. Von seiner mit einem kleinen Pool ausgestatteten Dachterrasse aus kann der Blick zum Zuckerhut und zum Corcovado schweifen, natürlich auch auf die beiden weltberühmten Strände.



3. Ziel: Curitiba in Brasilien

 
 
 
 
 

(5 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

Die in Südbrasilien auf einer Hochebene liegende Millionenstadt Curitiba mit imposanter Skyline und interessanter europäischer Architektur wurde von den Portugiesen im 17. Jahrhundert gegründet und erlebte 200 Jahre später eine Phase rasanter Entwicklung, und zwar zu der Zeit, als viele europäische Immigranten, unter ihnen viele deutsche, einwanderten. Landwirtschaft und Handwerk blühten auf.
Heute ist die Stadt für ihr Transportsystem weltberühmt, auch beim Planen von Grünflächen innerhalb einer modernen Großstadt und der Einrichtung von frei zugänglichen Bildungszentren erwies sie sich als erfolgreich, ebenso beim Erhalt des relativ verkehrsfreien historischen Zentrums – folglich wurde sie 1996 als innovativste Stadt der Welt geehrt.

Curitiba präsentiert seinen Besuchern aber noch einiges mehr: einen Panoramaturm, das Oscar-Niemeyer-Museum, die Oper de Arame, den Gastronomie-Stadtteil Santa Felicidade, einige symbolträchtige Bauten der Einwanderer, einen botanischen Garten und viele Parks mit Monumenten.

Außerdem kann man von Curitiba aus weitere Besichtigungstouren starten, und zwar zu interessanten Felsformationen in der Nähe, mit dem Zug durch den Regenwald über Schwindel erregend schwankende Brücken bis zum Meer oder per Bus zu den deutschesten der dortigen deutsch anmutenden Städte.

Das 4-Sterne-Hotel Parana Suites mit Pool auf der Dachterrasse und einem fantastischen Blick über die Stadt liegt am Rande des Zentrums und dennoch zentral.



4. Ziel: Die Wasserfälle von Iguacu in Brasilien

Auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern stürzen die Wasserfälle von Iguacu in die Tiefe, ein beeindruckendes Naturschauspiel, das sich mosaikartig bildet aus tosendem Lärm, feinem Sprühnebel und schillernden Regenbögen. Bald unglaublich, aber die Cataratas sind breiter als die Victoria-Fälle, höher als die berühmten Niagara-Fälle!

Der zugehörige Nationalpark wurde zum Weltnaturerbe erklärt. Er ist Heimat einer vielfältigen Flora und Fauna und befindet sich im Dreiländereck zu Argentinien und Paraguay, die über Brücken erreicht werden können.

Das größte Wasserkraftwerk der Welt mit Namen Itaipu, „singender Stein“, ist praktisch gleich nebenan und versorgt ganz Paraguay und 40% Brasiliens mit Energie. Natürlich war der Bau, für den Material in unvorstellbaren Mengen verwendet worden ist, für die dort angesiedelten Menschen, Tiere und Pflanzen zunächst eine Katastrophe, von der sich alle mittlerweile erholt haben.

Und noch ein Besuchermagnet in der Nachbarschaft: das größte Einkaufzentrum Südamerikas im Grenzort auf der Seite von Paraguay mit zollfreien Allround-Waren zu Tiefstpreisen.

Das gute Mittelklasse-Hotel Florenca mit Pool im großen Garten liegt idyllisch außerhalb vom Ort Foz do Iguacu, aber nur 10 Minuten Fahrzeit entfernt vom Eingang zu den Wasserfällen (Bushaltestelle gegenüber).



5. Ziel: Buenos Aires in Argentinien

 
 
 
 
 

(9 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

Die Reise hat uns anschließend ins südliche Nachbarland nach Argentinien geführt, und zwar in die Hauptstadt am Rio de la Plata, Buenos Aires, was von den Wasserfällen aus regelmäßig angeflogen wird.

Der Tango, den viele Menschen spontan mit Buenos Aires verbinden, ist eng mit der Geschichte der Stadt verflochten und präsentiert alle ihre Höhen und Tiefen sowie Freud und Leid der Menschen. Das wird in Tangoshows mitreißend zum Ausdruck gebracht. Tangokurse werden überall in den Cafés der Stadt angeboten, so dass man bald die ersten Schritte wagen kann.

Natürlich sollte man auch das Flair der großen Stadt kennen lernen. Auf einer Stadtrundfahrt werden alle Sehenswürdigkeiten angesteuert: der Obelisk, die breiteste Straße der Welt mit Namen Avenida 9 de Julio, die Avenida de Mayo, eine große sich öffnende und schließende Metallrose, der Präsidentenpalast Casa Rosada, die Plaza de Mayo, das Kongressgebäude, das alte Rathaus, die Catedral Metropolitana, das Teatro Colon, die Viertel Palermo, Recoleta, San Telmo und La Boca, der Hafen, einige Museen, die Jugendstildekorationen der Metrostationen, alte Tangocafés, Geschäfte…

Das renovierte Mittelklassehotel Embassy All Suites liegt überaus zentral und damit ideal.
Die Zimmer haben auch eine kleine Küchenzeile mit Minimalausstattung.



6. Ziel: Montevideo in Uruguay

 
 
 
 
 

(7 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

Von Buenos Aires aus gibt es eine Fährverbindung über den Rio de la Plata direkt nach Montevideo, der Hauptstadt Uruguays.

Uruguay, der zweitkleinste südamerikanische Staat, ist im Prinzip ein weites Grasland. Die Pampa bot eine fruchtbare Grundlage für den ehemals agrarwirtschaftlichen Reichtum des Landes. Das Klima kann überwiegend als subtropisch und gemäßigt bezeichnet werden.

Auch hier stellen wie in Argentinien Italiener und Spanier die Haupteinwanderer dar neben einer auch recht großen deutsch sprechenden Gruppe sowie den in Südamerika beheimateten Mestizen.

Montevideo, das klingt nach Fußball, sagen die Einen, Tango die Anderen
und wieder Andere sehen die stolze südamerikanische Stadt am Meer
vor ihrem geistigen Auge -alle haben Recht:
Fußball spielt eine sehr große Rolle, der Tango findet hier ebenso Bedeutung wie in Argentinien, war doch der berühmte Tangosänger Carlos Cardel ein Sohn der Stadt. Davon abgesehen hat Montevideo, die Haupt- und einzige Großstadt mit dem wichtigsten Hafen, eine bewegte Geschichte hinter sich:
durch Belagerungen und Bombardements hat sie gelitten, denn Engländer, Spanier, Portugiesen, Brasilianer und Argentinier wollten hier Einfluss nehmen, aber vor mehr als 150 Jahren gewann sie immer mehr an Glanz, der allerdings ein wenig verblichen ist.

Zu besichtigen gibt es: das Mausoleum des Nationalhelden José Gervasio Artigas, der ehemalige Sitz des Landesparlaments, der Cabildo de Montevideo, die Catedral Metropolitana, das Estadio Centenario, der Palacio Salvo, der Telekommunikationsturm, der Palacio Legislativo, große Plätze, Parks…

Das sehr gute Mittelklassehotel Lafayette mit kleinem Warmwasser-Hallenbad, Fitnessraum und Sauna liegt zentral in der Innenstadt, von wo aus die meisten Sehenswürdigkeiten und der Strand zu Fuß erreichbar sind.

Das trotz allem relativ kleine Montevideo ist flugtechnisch gut an die gigantische Metropole Sao Paulo in Brasilien angebunden, weshalb es sich anbietet wieder zum Hauptreiseland zurückzukehren und einmal die Riesenstadt mit ihren knapp 20 Millionen Menschen (inkl. Umland) kennen zu lernen.



7. Ziel: Sao Paulo in Brasilien

 
 
 
 
 

(8 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

Sao Paulo ist Brasiliens wichtigstes Wirtschafts-, Finanz- und Kulturzentrum und eine der größten Metropolregionen der Erde sowie die bevölkerungsreichste Stadt auf der Südhalbkugel mit zahlreichen Einwanderern aus aller Welt; viele Deutsche sind darunter. 1000 deutsche Firmen mit 230.000 Mitarbeitern haben hier ihre Niederlassungen, was dazu führt, dass São Paulo auch als die „größte deutsche Industriestadt“ bezeichnet wird.

Das Stadtbild von São Paulo wird im Wesentlichen von seinen unzähligen Hochhäusern geprägt. Daneben gibt es das sehenswerte Stadttheater, interessante Museen, die im neogotischen Stil errichtete Catedral Metropolitana, die alten Markthallen, viele Parks, einige Fußballstadien und natürlich muss auch der Karneval als ein wichtiges Ereignis erwähnt werden.

Verlässt man das Drehkreuz Sao Paulo vom Inlandsflughafen aus, durchquert man mit dem Flughafenbus automatisch das riesige Zentrum der Metropole.

Das gute Mittelklasse-Hotel Mercure in der Nähe des Internationalen Flughafens liegt am Rande des Zentrums. Es bietet einen Flughafenshuttle-Service und verfügt auf der Dachterrasse über einen Pool.



8. Ziel: Manaus am Amazonas in Brasilien

 
 
 
 
 

(6 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

Vom Drehkreuz Sao Paulo aus könnte man nun über Brasilia in den Norden an den Amazonas fliegen, das Ziel wäre dann Manaus, die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Wir jedenfalls hatten uns zu dieser Streckenführung entschlossen.

Der Amazonas klingt nach Dschungel, Tropen und mehr. Zugleich ist er trotz seiner enormen Breite und gewaltigen Länge beschaulich.

Manaus liegt aber eigentlich am Rio Negro, der sich einige Kilometer weiter mit dem Rio Solimões zum Amazonas vereinigt und von dort aus noch 1700 km bis zur Mündung in den Atlantik braucht.
Die von Urwäldern umgebene Stadt wurde vor über 100 Jahren durch den Kautschukboom berühmt und aus dieser Zeit stammt das imposante Teatro Amazonas.

Heute ist die wichtige Hafenstadt in Äquatornähe als Freihandelszone bekannt
und als Start für Touren auf dem wasserreichsten und vermutlich größten Strom der Erde.

Die kleine aber feine Pension mit kleinem Garten und Pool „bei den Königen“ (Pousada Chez Les Rois) befindet sich 10 bis 15 Gehminuten von einem Shoppingcenter entfernt und dort gibt es Busverbindungen in die Innenstadt. Natürlich gibt es vor der Pension Taxistände.



9. Ziel: Fortaleza in Brasilien

 
 
 
 
 

(8 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

Wenn jetzt Erholung am Meer angesagt ist, so bieten die beiden großen Städte Fortaleza und Natal, bzw. deren Umgebung dazu die allerbesten Voraussetzungen.

Fortaleza ist die Großstadt im stets sommerlichen Norden Brasiliens
Südlich davon liegt Prainha, was „kleiner Strand“ heißt.

Dieses touristische, aber dennoch typisch nordbrasilianische Dorf liegt mitten in den riesigen Wanderdünen mit ihren Süßwasserlagunen und kann ganzjährig aktiven Strandurlaub in allen Facetten bieten.

Das Mittelklasse-Hotel Laguna Blu in Prainha mit Pool auf etwas erhöhter Terrasse befindet sich in den Dünen unweit vom Meer und bietet einen herrlichen Blick auf den fast endlosen feinsandigen Strand und eine Lagune, wo Kite-Surfer ein El Dorado finden.



10. Ziel: Natal in Brasilien

 
 
 
 
 

(4 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

Natal, das klingt nicht nur wie „Weihnachten“, sondern heißt auch so,
obwohl diese große Stadt, von den portugiesischen Kolonialherren am 25.Dezember 1599 gegründet, im ewig sommerlichen Norden Brasiliens, südlich von Fortaleza liegt.

Noch einige Kilometer weiter südlich befindet sich in der Nähe von Ponta Negra, der Touristenstadt mit dem „schwarzen Punkt“ am Meer vor beeindruckender großer gelber Düne, der kleine Ort Buzios, der ebenfalls von einer riesigen Dünenlandschaft umgeben ist und mit seinen kilometerlangen Sandstränden brillieren kann. Unweit von Buzios kann man übrigens den größten Cashew-Baum der Welt bewundern.

Die komfortable Appartementanlage Sol de Buzios mit einem sehr langgestreckten Pool, einer Grillstation und weiteren Annehmlichkeiten befindet sich an der wenig befahrenen Hauptstraße (Bushaltestelle) gegenüber des riesigen Strandes. Ein kleiner Laden (er bietet das Allernotwenigste), eine Bar und kleine Restaurants sind zu Fuß erreichbar.
Die Wohnung ist für 4 Personen eingerichtet (2 Schlafzimmer).

Von Natal aus sind wir wieder nach Europa zurückgeflogen und haben –erneut in Portugal- Lissabon einen Besuch abgestattet, was der gesamten Reise einen schönen Ausklang gab.



11. Ziel: Lissabon in Portugal

 
 
 
 
 

(8 Stimmen)

(Zum Bewerten bitte anmelden)

Portugals Hauptstadt Lissabon, größte Stadt und wichtigster Hafen, an der Flussmündung des Tejo, liegt in der mittleren, größtenteils fruchtbaren und hügelig-gebirgigen Region des Landes mit im Sommer recht heißem Klima, im Gegensatz zum kühleren und feuchten Norden und zum trockenen heißen Süden. Westlich von Lissabon befindet sich der westlichste Punkt des europäischen Festlandes.

Das architektonisch reizvolle Zentrum breitet sich auf zwei Hügeln und der Fläche dazwischen aus: Die Unterstadt liegt direkt am Flussufer und wird vom Burgberg und dem Hügel der Oberstadt mit dem Konvent eingerahmt.
Um in die oberen Stadtviertel zu gelangen, sollte man einen der historischen Aufzüge benutzen oder sich das Erlebnis einer Standseilbahnfahrt gönnen.

Den Tag kann man abends in den zahlreichen Lokalen ausklingen lassen und dort wird sicherlich irgendwann einmal der Fado erklingen.

Das Mittelklasse-Hotel Vip Berna befindet sich sowohl in relativer Flughafennähe, als auch an einer großen Metro- und Busstation um ins Zentrum gelangen zu können, was man zum großen Teil dann zu Fuß erkunden kann.

Alles geht einmal zu Ende und so sind wir bei sommerlichen Temperaturen wieder in der Heimat gelandet, weshalb der Abschie nicht ganz so schwer fiel.

Diese Reise haben wir in der beschriebenen Reihenfolge durchgeführt und geben bei Interesse gern detaillierte Auskünfte. Unsere Homepage mit den Kontaktdaten finden Sie im Profil.



Machen Sie aufmerksam auf diesen Reisebericht!
Das könnte Sie ebenfalls interessieren
Verwandte Reiseberichte
Eine Kreuzfahrt in die Antarktis  Argentinien: Port Lokroy | von tautau006 | Ø Bewertung: 4.1
Argentinien und Chile - Patagonien  Argentinien | von sigisp | Ø Bewertung: 4.2
Erfahrungen im Amazonas  Brasilien: Manaus - Juma Jungle Lodge | von germannewspaper | Ø Bewertung: 3.3
Unter Pinguinen  Argentinien: Puerto Deseado | von astrid | Ø Bewertung: 4.3
Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben.

Südamerikanische Vielfalt in Brasilien und seinen Nachbarländern 4.44 9