das Ende ihrer längsten Schicht

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das Ende ihrer längsten Schicht

In 700 Metern Tiefe wurden am 5. August 2010 33 Bergarbeiter der Gold- und Kupfermine San José im Norden Chiles verschüttet. Mehr als zwei Monate mussten sie in der Tiefe ausharren, bis am 13. Oktober nach 69 Tagen die spektakuläre Rettung in knapp 23 Stunden gelang. Der Schichtführer der Mineros stieg als letzter aus der Rettungskapsel und richtete sich an den Staatschef Sebastian Piñera mit den Worten: "Herr Präsident, ich übergebe Ihnen die Schicht und hoffe, dass so etwas nie wieder passiert." Die Rettungskapsel "Fenix 2" steht hier vor dem Präsidentenpalast in Santiago de Chile. Hunderte von Chilenen stehen Schlange, um sich vor der Kapsel fotografieren zu lassen.

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Kommentare

  • Raudi

    Es ist doch schön das ein Solches Unglück für alle Beteiligten so gut ausgegangen
    ist ! Ich kann verstehen das Chile stolz sind auf die Rettung der Bergleute.

  • BuWe

    FENIX 2, ein passender Name. Ich mag mir das gar nicht vorstellen...

  • Aries

    Diese Rettungsaktion war eine Großtat ungeheuren Ausmaßes - ganz zu schweigen von der mentalen Stärke der verschütteten mineros. Was muss dazu nötig sein, Tiefe, Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit über einen großen Zeitraum zu ertragen, ohne komplett durchzudrehen? Da haben Leute, die wir gerne als "einfach" bezeichnen, eine Moral und Größe bewiesen, die mir in unserem Lande eher zu schwinden scheint.
    LG Hedi

  • pleuro

    Hedi, danke für diesen sehr guten, ergänzenden Kommentar.

  • Blula

    Ich habe mich da gleich an das "Wunder von Lengede" erinnert, als dort im Jahre 1963 durch einen Wassereinbruch 50 Bergleute in Stollen eingeschlossen waren. Damals konnten allerdings nur einige von ihnen gerettet werden......
    LG Ursula

  • joki-mau

    Es ist sicher ein besonderes Gefühl Zeitzeuge zu sein und diese Rettungskapsel in echt zu sehen. Besonders mit dem Wissen, dass alle Bergleute damit gerettet wurden.
    LG Ingrid

  • pleuro

    Das war es, Ingrid. Ich denke, wir waren alle emotional an dieser Rettungsaktion beteiligt und dieses Glücksgefühl stellte sich bei mir beim Anblck der Kapsel sofort wieder ein.
    LG Anne

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  • yunnanfoto

    Danke, dass du uns durch Dein Foto noch einmal daran erinnerst, Anne. Wieviel besser sähe die Welt aus würden die Menschen ihre Klugheit und ihren Erfindergeist so einsetzen, statt Raketen und Bomben und ähnliches Mistzeug zu konstruieren.
    LG, Herbert

  • pleuro

    Ja, eine schöne Utopie, Herbert.
    LG Anne

  • agrimm

    Meine Frau hat die ganze Zeit über mitzittert. Ihr Vater hat die Bohrungen in Lengede geleitet, so etwas vergisst man nicht.

    LG Armin

  • pleuro

    So hautnah am Geschehen damals - da kann ich mir die Gefühle gut vorstellen. Einen lieben Gruß an Deine Frau, Armin.

  • ursuvo

    ein sehr interessantes Foto!!

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