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GEO Regenwaldverein e.V.

Walderhalt und Entwicklung in der Intag-Region, Ecuador

In Kooperation mit dem Ökostromanbieter LichtBlick ist "GEO schützt den Regenwald e.V." bereits seit 2004 mit großem Erfolg aktiv - für Gemeindewälder und Einkommen verbessernde Projekte.


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


 (Foto von: GEOsdR   -   Karte von Ecuador)
© GEOsdR - Karte von Ecuador
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Über die Region

Die Region Intag, an der westlichen Flanke der Andengebirgskette, ist Teil der ecuadorianischen Provinz Imbabura. Die abgelegene Region liegt rund 150 Autokilometer (vier bis fünf Stunden Fahrt) nördlich der Landeshauptstadt Quito. Typisch für Intag sind noch Nebelwälder, ein ganz besonders schützenswertes Ökosystem. Die Bewohner leben von der Landwirtschaft und dem seit jüngster Zeit einsetzenden Individualtourismus. Intag grenzt an das "Cotacachi-Cayapas-Naturreservat", zwischen den Provinzen Imbabura und Esmeraldas. Mit diesem teilt Intag zahlreiche bedrohte und gefährdete Tier- und Pflanzenarten, etwa den Brillen- oder Andenbär (der einzige Bär Südamerikas) und unzählige Orchideenarten, die nur hier heimisch sind.


Hintergrund des Projekts

Ecuador weist eine der höchsten Abholzungsraten in ganz Südamerika auf. Kahlschlag, Brandrodungen, Straßen- und Siedlungsbau sowie Bergbau bedrohen im Nordwesten Ecuadors die verbleibenden Reste des einst flächendeckenden Bergnebelwaldes. Kleinbauern brennen wertvollen Wald nieder, um neues Land für Äcker oder Viehweiden zu gewinnen. Die Folgen: Der Regen lässt ganze Berghänge erodieren, der Boden kann kein Wasser mehr speichern und trocknet aus, Ernten verdorren, es kommt zu Erdrutschen. Gleichzeitig wird sauberes Trinkwasser knapp.


Landschaft um Cuellaje (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
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Landschaft um Cuellaje

Ziele

  • Schutz von Primärwaldflächen
  • Förderung von umweltverträglichen Landbaumethoden
  • Verbesserung des Einkommens von Kleinbauern
  • Stärkung des Umweltbewusstseins und Initiativen in der Umweltbildung


Fortschritte

Bislang konnten Schutzgebiete von insgesamt 4774 Hektar (Stand: Dezember 2012) geschaffen werden. Das entspricht einer Fläche von 47.740.000 Quadratmetern oder 6686 Fußballfeldern! Neben großen Gemeindeschutzwäldern in den Bezirken Cuellaje, Apuela und Peñaherrera wurden auch kleine Schutzflächen nahe der Ortschaft Madgalena, in Irubí und im Raum Rumyacu erworben. Durch den Schutz der Wälder werden der natürliche Lebensraum der einheimischen, teilweise bedrohten Tier- und Pflanzenwelt erhalten, die Bodenerosion gemindert und die Trinkwasserversorgung der Anwohner gesichert.

Verbesserte Praktiken in der Landwirtschaft: Ökologischer Anbau nimmt zu, Brandrodung und Abbrennen der Felder nach der Ernte haben deutlich abgenommen. Die Erfolge gehen wesentlich auf Radio-Spots in „Radio Intag“, sowie auf Plakate, Anzeigen und Berichte in der Intag-Zeitung (www.intagnewspaper.org) zurück, die der Bevölkerung die Gefahren verdeutlichen.

Durch die Anschubfinanzierung eines Ladens in Otavalo zum Verkauf von Produkten (Kaffee und andere landwirtschaftliche Produkte; Seifen; Kunsthandwerk) aus der Intag-Region und den Aufbau einer Baumschule wurde das Einkommen von Intag-Bewohnern verbessert.


Wachspalmsetzlinge im Schutz der Baumschule von San Joaquín (Foto von: Eva Danulat)
© Eva Danulat
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Wachspalmsetzlinge im Schutz der Baumschule von San Joaquín

Spezifische Maßnahmen in den Bereichen Bewusstseinsförderung und Umweltbildung:
2005 bis heute: Lehrfahrten, die Produktion von Informationsmaterial zu Umweltfragen und Vortragsveranstaltungen in Gemeinden, Schulen und Jugendgruppen haben zur Stärkung des Umweltbewusstseins der Intag-Bewohner geführt. Zu den behandelten Themen gehören: Bedeutung von Walderhalt und Wiederaufforstung; Folgen von Kupfertagebau; Müllvermeidung; korrekte Müllentsorgung; Trinkwasserschutz.

2009/10: Buchspenden, Bücherregale und Geräte, darunter ein Filmvorführgerät („Beamer“) und ein Kopiergerät, kommen nun in der Bibliothek des Gemeindezentrums "Casa Palabra y Pueblo" in Apuela zum Einsatz.

2010/11: 500 Exemplare des Kinderbuches "El Gran Capoquero" (auf Deutsch: „Der Große Kapokbaum“) wurden an Grundschulkinder der 4. und 5. Klassen im Intag verteilt. Daneben leistete das Projekt finanzielle Beihilfe zu den Transportkosten mehrerer Dutzend Schüler zu den drei weiterführenden Schulen („Colegios“) im Intag. Die relativ hohen Transportkosten werden vom ecuadorianischen Staat nicht gedeckt und sind ein Hauptgrund, weshalb Jugendliche im Intag keine weiterführende Schule besuchen können.


Schüler mit dem Buch "El Gran Capoquero" (Foto von: Eva Danulat)
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Schüler mit dem Buch "El Gran Capoquero"

2011/12: An verschiedenen Grundschulen hielten DECOIN-Mitarbeiter Vorträge und begleiteten die Schulklassen im Anschluss bei ihren Exkursionen zum Gemeindeschutzwald von Cuellaje. Dank des Projekts konnten darüber hinaus fünf interessierte Erwachsene auf ihre künftigen Tätigkeiten als Hilfslehrer für den Umweltunterricht an Intag-Grundschulen ausgebildet werden. Die kanadische Lehrerin Angela Gómez erarbeitete hierzu didaktische Materialien, und leitete ein zweitägiges Intensiv-Seminar in Nangulví sowie praktische Trainingseinheiten an verschiedenen Grundschulen an.


Silvia Quilumbango, Carlos Zorrilla und Armando Almeida von DEDCOIN (Foto von: Eva Danulat)
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Silvia Quilumbango, Carlos Zorrilla und Armando Almeida von DEDCOIN

Unsere Partner

„GEO schützt den Regenwald e.V.“ arbeitet vor Ort mit der ecuadorianischen Umweltschutzorganisation Defensa y Conservación Ecológica de Intag, kurz: DECOIN (www.decoin.org), zusammen, die 1995 gegründet wurde und sich für den Schutz der Bergregenwälder und die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung der Region einsetzt. DECOIN hat sich stark im Widerstand gegen den Kupfertagebau im Intag engagiert, der bislang verhindert werden konnte, und zahlreiche Waldgebiete vor der Zersiedelung bewahrt. Die Gemeindemitglieder beteiligen sich aktiv an jeder Projektphase. So entscheiden die Intag-Bewohner über alle Aktivitäten selbst, verwalten Schutzgebiete eigenverantwortlich und profitieren am wirtschaftlichen Erfolg der Maßnahmen in Landwirtschaft, Gewerbe und Tourismus. Im Auftrag des Vereins erwirbt DECOIN Waldflächen aus privater Hand, die durch die beteiligten Gemeinden unter Schutz gestellt werden.


Finanziert werden die genannten Aktivitäten durch den 1998 gegründeten Energieversorger LichtBlick www.lichtblick.de. LichtBlick ist ein bundesweit tätiges Unternehmen, das umweltfreundlich erzeugten Strom und Gas an Privathaushalte und Gewerbebetriebe verkauft. LichtBlick beweist seit Jahren, dass umweltfreundlich erzeugter Strom wettbewerbsfähig gegenüber Atom- oder Kohlestrom angeboten werden kann. Mehr als 500.000 private Stromkunden von LichtBlick sorgen inzwischen dafür, dass die Fläche des Waldschutzgebietes bei Cuellaje jeden Monat um die Größe von etwa 70 Fußballfeldern wächst. Mit steigender Kundenzahl erhöht sich entsprechend auch die Größe der geschützten Waldfläche.


Schirmherrschaft

Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft des renommierten Klimaforschers und ehemaligen Leiters des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg, Prof. Dr. Hartmut Grassl. "Der tropische Regenwald ist nicht nur ein Hort der Biodiversität, sondern auch ein wichtiger Kohlenstoffspeicher. Regenwaldschutz ist deshalb Klimaschutz", so Hartmut Grassl. "Dieses Projekt könnte ein Vorbild für andere tropische Regionen werden."

Letzte Aktualisierung: April 2013


Spenden Sie jetzt für unsere Projekte



Hier können Sie online spenden, um die Arbeit von "GEO schützt den Regenwald e.V." zu unterstützen.


Neuigkeiten aus der Intag-Region


Mary-Ellen Fieweger war Herausgeberin der Zeitschrift "Periódico Intag" und versorgt uns einmal im Monat mit den neuesten Nachrichten aus der Region und zu unseren Projekten.



Hier ein Link zur Vogelwelt im Intag von Birdlife International:


http://www.birdlife.org/datazone/sitefactsheet.php?id=14566

Aufstand im Kupferwald - Ein Fotofilm von Elisabeth Weydt

In einem abgelegenen Tal im Norden Ecuadors verteidigen Bauern ihren Regenwald mit Gummistiefeln und Flugblättern. Wenn es ernst wird, sperren die Campesinos der Intag-Region schon mal 60 Paramilitärs in ihre Dorfkirche. So konnten sie bisher zwei transnationale Konzerne vertreiben. Jetzt will die Regierung selbst an das Kupfer unter der Erde von Intag. Und die Inteños ziehen vor Gericht.

Hintergrund zum Film





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