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Naturtalente: Von Beruf Waschbär

Wenzel Waschischeck ist ein Wanderer zwischen den Welten. Der 39-Jährige veranstaltet Zeitreisen für Kinder. Als Zauberer geht es ins Mittelalter, als Waldläufer in die Zeit der Indianer. In den Abenteuercamps lernen Kinder, dass Natur Spaß machen kann

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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


Wenzel Waschischek begibt sich auf Zeitreise und nennt sich die nächsten Tage <em>Wachsamer Waschbär</em> (Foto von: Oliver Lück)
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Wenzel Waschischek begibt sich auf Zeitreise und nennt sich die nächsten Tage Wachsamer Waschbär

Als wäre sein Name nicht schon lustig genug, trägt Wenzel Waschischeck noch viele weitere Namen. Und er denkt sich ständig neue aus. Dann heißt er Wenzel Wunderlich und wird zu einem zerstreuten Zauberer. Oder er nennt sich Wenzel Wagemut und ist ein etwas tollpatschiger Schatzsucher. Als Wenzel Weshington will er die größte Stadt der Welt bauen. Und als spürnasiger Detektiv Wenzel Watson muss er Flüsse und Seen vor schlimmen Umweltkatastrophen retten.


In den nächsten Tagen wird er der Wachsame Waschbär sein, ein Schamane und der älteste Häuptling des tapferen Indianerstammes der Mokajee. Dazu muss man wissen, dass Wenzel Waschischeck sehr gemütlich aussieht, wie ein norddeutscher Buddha. Er hat einen mächtigen Bauch und ist nur sehr schwer aus der Ruhe zu bringen. Mit verschränkten Beinen und geradem Rücken sitzt er unter einer Jurte, die vor dem Regen schützt. Vor ihm auf einem Fell liegen der Schädel eines Büffels, die Feder eines Bussards, ein Stück Moos und etwas Salbei. Das Lagerfeuer knistert. Jetzt spricht er von sich selbst in der dritten Person, wie die Indianer es tun. Als er beginnt die Trommel zu schlagen, kommen Kinder aus allen Richtungen gelaufen und versammeln sich im Feuerkreis. Wildes Indianergeheul. Bemalte Gesichter. Sie tragen Stirnbänder mit Federschmuck und bunte T-Shirts, auf die sie ihre indianischen Namen geschrieben haben: Wütender Bison, Fliegende Mücke, Rote Feder, ein Liebes Pferd ist auch dabei.


Der Wachsame Waschbär ist ein Schamane und der älteste Häuptling des tapferen Indianerstammes der Mokajee (Foto von: Oliver Lück)
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Der Wachsame Waschbär ist ein Schamane und der älteste Häuptling des tapferen Indianerstammes der Mokajee

Mit Hilfe eines Salbei-Orakels wird der Wachsame Waschbär nun versuchen in die Zukunft zu blicken. 23 Kinder verstummen abrupt. Vor ihren Augen verwandelt er sich in einen prächtigen Hirsch, dann in eine Kröte. Er hüpft umher und versucht Fliegen zu fangen. Kurz wird er ohnmächtig, doch im nächsten Augenblick scheint der Zauber zu wirken. Noch etwas benommen faselt er von Tränensteinen. Er sieht blaue Blitze in der Nacht, eine Schatzkarte. Und er sieht viele Männer, die sich auf den Weg zum Wald gemacht haben. Alle Bäume sollen gefällt werden. "Das müssen wir verhindern!", platzt es aus einem Jungen heraus, "es ist doch so schön hier!" Das Abenteuer kann beginnen.


Hinter einem alten Gutshof, der in Barnstedt bei Lüneburg liegt, führt ein Trampelpfad in den Wald. Buchen und Eichen wachsen hier. Grün und dunkel. Weicher Boden. Vögel zwitschern. Undurchschaubar. Jeder kennt das Gefühl, wenn man einen Wald betritt. Man glaubt, in eine andere Welt zu gehen. Die Augen müssen sich zunächst etwas an die Dunkelheit gewöhnen. Auch weit nach Morgendämmerung finden erst wenige Sonnenstrahlen den Weg durch das dichte Blattwerk. Alles ist viel ruhiger, der Wald dämpft die Geräusche. Es ist einer dieser Momente, in denen es von der einen auf die andere Sekunde anders riecht. Jetzt mischt sich der Duft von Waldmeister mit dem von frischem Moos und feuchtem Laub. Und dann verändert sich der Wald. Plötzlich ist er voller Geschichten. Er wird zum Zauberwald. Nun erzählen das Rauschen der Blätter, das Knarren der Stämme und der Wind die abenteuerlichsten Märchen. Jetzt sind auch Trommelschläge zu hören, die im gleichmäßigen Rhythmus durch den Wald hallen. Und da, etwas entfernt die Stimmen von Kindern. Es riecht nach Lagerfeuer. Wer den Trommeln folgt, entdeckt das versteckte Lager der Mokajee.


Wenzel Waschischeck ist ein Wanderer zwischen den Welten. Der 39-Jährige veranstaltet Abenteuercamps für Kinder im Alter von sieben bis elf. Er geht mit ihnen auf Zeitreise, als Indianer ins Jahr 1870, als Zauberer und Gaukler ins Mittelalter oder als Clan in die schottischen Highlands zu den Ursprüngen des Fußballs. Kinder einer Grundschule aus dem niedersächsischen Hanstedt sind da, drei Tage werden sie Schamanen, Krieger und Waldläufer sein. Sie übernachten in Zelten. Traumfänger und Schutzamulette werden gebastelt, Stockbrot wird über dem Lagerfeuer geröstet, aus Brennnesseln wird Tee gekocht. Als eine Gruppe Waldläufer von einer Pirsch zurückkommt, berichten sie von Libellen und Fischen, von Fröschen und Schnecken. "Wir haben auch einen Igel gesehen", ruft Flinker Fuchs, eine Siebenjährige. Dann wird sie übermütig: "Und zehn Wildschweine!"


Am nächsten Tag herrscht große Aufregung. Ein unbekannter Mann ist in den Wald gekommen. Er will alle Bäume abholzen, um eine wunderschöne Stadt zu bauen. Doch er spricht mit gespaltener Zunge und will die Mokajee austricksen. Er verspricht ihnen Schokoladenfabriken und Spielzeuggeschäfte, Schwimmbäder und Spielplätze. Einige der Kinder überlegen, ob sie das Angebot annehmen sollen. Andere werden unruhig, hüpfen von einem Bein aufs andere. "Das geht doch nicht, wir brauchen den Wald", ruft Lachender Luchs. Und dann erklärt der Achtjährige dem Fremden aufgeregt, wie Photosynthese funktioniert: "Was wir nicht brauchen, brauchen die Bäume. Und was die Bäume nicht brauchen, brauchen wir!"


Mit Hilfe eines Salbei-Orakels versucht der Wachsame Waschbär in die Zukunft zu blicken (Foto von: Oliver Lück)
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Mit Hilfe eines Salbei-Orakels versucht der Wachsame Waschbär in die Zukunft zu blicken

Die Mokajee ziehen sich zu einem großen Palaver in den Feuerkreis zurück. Wer etwas sagen möchte, bekommt den Redestab. Einer spricht, der Stamm lauscht. "Ich bin die Kleine Ameise und habe eine Idee, wie wir den Wald retten können." Und dann wundern sich viele, dass die Kleine Ameise, die in der Schule den Mund nie aufbekommt, plötzlich den Mut hat, hier vor allen zu sprechen. Mit Erfolg: Der Fremde lässt sich umstimmen, der Wald ist gerettet. Doch das Abenteuer ist noch nicht vorbei: Es werden rätselhafte Spuren gefunden, der Sheriff wird von einem Fluch befreit, ein Dieb klaut die heilige Tschanupa, das Zeitreiseinstrument, und die Mokajee wissen nicht, ob sie jemals in die Gegenwart zurückkehren werden.



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