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GEO Magazin Nr. 01/12 Seite 1 von 1


Europas Energie für die Welt

Könnte unser Kontinent die Erde mit grüner Energie versorgen? Wir haben das mal durchgerechnet ...


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


 (Foto von: illuteam43)
© illuteam43
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Für unsere Grafik haben wir fünf der stärksten regenerativen Kraftwerke Europas so vergrößert, dass ihre Stromproduktion rechnerisch dem Weltjahresverbrauch von 17 Millionen Gigawattstunden entspräche. Rund 200 000-mal mehr Strom als heute müsste dafür Europas größtes Photovoltaik-Kraftwerk erzeugen, der Solarpark Finowtower in Brandenburg. Vergrößerte man seine Fläche entsprechend, nähme er 580 000 km² ein - Deutschland, Dänemark, die Niederlande, Tschechien und die Slowakei wären mit Solarpaneelen gepflastert. Was noch bescheiden wirkt neben der Fläche, die nötig wäre, um denselben Energiehunger mit Biogas aus Mais zu stillen: Müsste der mecklenburg-vorpommerische Bioenergiepark Klarsee die ganze Welt mit Strom versorgen, umgäbe ihn eine 10,5 Millionen km² große Maisplantage, unter der Europa ganz verschwände.

Das raumsparendste „Welt“-Kraftwerk benötigt dagegen nur knapp ein Achtzigstel dieser Fläche: Der Windpark Fântânele-Cogealac, der gerade in Rumänien entsteht, müsste dort etwa das halbe Land bedecken. Zurzeit stammen 20 Prozent des global produzierten Stroms aus regenerativen Quellen. Die Internationale Energie-Agentur rechnet damit, dass dieser Anteil bis 2035 auf ein Drittel steigen wird. In Europa wird vor allem die Windkraft ausgebaut: So will Großbritannien bis 2020 den Doggerbank-Windpark in der Nordsee errichten, der die Leistung der bislang größten Offshore-Anlage in der Irischen See um das 25-Fache übertreffen wird. In Schweden entsteht der 450 km² messende Windpark Markbygden, siebenmal stärker als Fântânele.



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Kommentare zu "Europas Energie für die Welt"

Kilgenstein Otmar | 24.02.2012 21:15

Was soll denn der Zusammenhang von Europas Energieerzeugung mit dem Weltbedarf bedeuten? Im Kommentar von Arno A.Evers muss es an Stelle von "7 Billiarden Menschen" richtig "7 Milliarden Menschen" heißen. Beitrag melden!

Naja | 25.01.2012 19:53

Eine sehr populisitische Darstellung. Alleine schon, dass der Platzbedarf von Onshore Winparks so viel kleiner sein soll macht stutzig. Die Abhängigkeiten des Ertrags regenerativer Energien vom jeweiligen Standort und Witterung bleiben leider völlig unberücksischtigt. Ebenso wird das Transportproblem bzw. Speicherproblem von Strom nicht beachtet. Bei Beachten nur dieser Faktoren wäre schnell deutlich warum die politischen Ziele durchaus ambitioniert sind und das die angegebenen Flächenbedarfe viel zu gering sind. Weiterhin besteht eine Konkurrenz um die Flächen... Beitrag melden!

starship | 10.01.2012 19:33

Es klingt schon irgendwie seltsam, dass bis 2035 gerade mal 30% des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen stammen sollen. Von umweltschonenden Quellen kann man dabei noch nicht mal sprechen, wenn bspw. der Maisanbau, Ölpalmenanbau etc. als "grüne Energie" mit eingerechnet werden, da diese ja völlig kontraproduktiv und vor allem umweltzerstörend sind, wie man eigentlich weiß. Nebenbei: die Rechnung, wieviel Fläche von Solar- und Windkraftanlagen für den europäischen Energiebedarf nötig wären, hätte ich auch sehr viel interessanter gefunden. Da hätte man vielleicht erkennen können, dass es tatsächlich Mittel und Wege geben würde. Beitrag melden!

Arno A. Evers | 24.12.2011 09:07

--Das hier hört sich alles ziemlich populistisch an, ist aber weit zu kurz gesprungen. Die Gedanken in diesen Ideen basieren: >>>Erstens auf dem heutigen Stand der Technologien, die ja wiederum in die Jahre 1880-1890 zurückreichen, wobei sich an der heutigen Energie-Infrastruktur nicht allzu viel geändert hat, seitdem und >>>Zweitens an einem Mangel an Phantasie bzw. einem Mangel an Visionen. Und Visionen werden wir noch viele brauchen, um mehr als 7 Billiarden Menschen eine vernünftige Lebensgrundlage bieten zu können. Da sind jede Menge gute Leute gefordert. Vergesst: "den Staat", er kann und will und wird *uns allen* nicht wirklich helfen. Das sehen wir ja heute täglich... Die Lösungen für die Energie-Infrastruktur der Zukunft müssen schon von uns allen kommen. Möglichkeiten dafür gibt es mehr, als manche es sich vorstellen können! Mehr...http://www.hydrogenambassadors.com/background/facts-deutsch.php#energiebilanzen Beitrag melden!

hans wurst | 23.12.2011 10:49

europe fuer europa, das waere eiene interessante rechnung gewesen, aber fuer die welt-schwachsinn Beitrag melden!

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