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Tag der Artenvielfalt: 13. GEO-Tag im Löcknitztal

Mit seinen sich über 20 Kilometer erstreckenden natürlichen Uferstrukturen, geformt durch die frei mäandrierende Löcknitz, seinen Mähwiesen und den angrenzenden blütenpflanzenreichen Mischwäldern, bot das Löcknitztal die ideale Kulisse für die Hauptveranstaltung zum diesjährigen GEO-Tag der Artenvielfalt. Auf dem etwa zwei Quadratkilometer großen Naturschutzgebiet liegen trockene und feuchte Gebiete auf engstem Raum nebeneinander, wodurch sich optimale Lebensbedingungen für Tier- und Pflanzenarten ergeben, die an der Land-Wasser-Grenze heimisch sind. Die vorläufige Bilanz der Forscher: rund 1400 Tier- und Pflanzenarten sowie ein außergewöhnlicher Reichtum an Schmetterlingen


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So funktioniert der Empfehlen-Button von Facebook

Sie möchten den neuen Facebook Empfehlen-Button nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Infos zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses sog. Social Plugins erfolgt über Facebook, das betrieben wird durch Facebook Inc., 1601 S. California Ave, Palo Alto, CA 94304, USA. geo.de verwendet die von Facebook zur Verfügung gestellten Plugins an verschiedenen Stellen des Internetangebots.

Woran erkenne ich diese Plugins?

Die Plugins sind mit einem Facebook Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" versehen und sind bei GEO.de nach dem Vorspann über oder unter dem Artikeltext platziert.

Was passiert auf Seiten, die das PlugIn eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Facebook-Konto und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort auch eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Facebook her. Facebook kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben

Ihr Seitenaufruf bei GEO.de wird nun Ihrem Facebook-Account zugeordnet. Facebook kann die Daten speichern und weiterverarbeiten (s.u., „Was macht Facebook mit meinen Daten?“)

Klicken Sie auf den Empfehlen-Button, wird diese Information von Ihrem Browser direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert

Generell gilt: wenn Sie nicht bei Facebook eingeloggt sind, oder keinen Facebook-Account haben, werden auch keine Daten übermittelt

Was macht Facebook mit meinen Daten?

Was genau Facebook mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzhinweisen des Sozialen Netzwerkes nachlesen: http://www.facebook.com/policy.php

Typische Anwendungsfälle sind: Ein Facebook-Nutzer liest auf GEO.de einen Artikel, den er seinen Freunden empfehlen möchte und klickt auf "Gefällt mir". Seine Freunde sehen den Link zu genau diesem Artikel auf Facebook. Die Freunde können nun wiederum selbst auf den Link klicken, den Artikel auf GEO.de lesen und den Artikel wiederum an ihre Freunde weiterempfehlen.

Dieses Beispiel ist aber nur exemplarisch zu verstehen, da sich Facebook vorbehält sein System ständig weiter zu entwickeln und über die Verwendung der Daten zu informieren.

Wie kann ich mein Facebook-Profil richtig einstellen?

Jeder User hat andere Bedürfnisse und wünscht sich andere Einstellungen. Die Kollegen von stern.de erklären Ihnen hier die Möglichkeiten, die das Soziale Netzwerk Ihnen zum Schutz Ihrer Privatsphäre bietet: » zum Artikel von stern.de

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier

Weitere Informationen zur Einschätzung des Themas "Facebook Social Plugins und Datenschutz" publizieren die Kollegen von stern.de regelmäßig auf stern.de (Extra "Soziale Netzwerke" von stern.de). Weitere Informationsquellen, für die GEO.de ebenfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung des Sozialen Netzwerkes berichten:

http://www.facebookbiz.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://facebookmarketing.de/ (nicht von Facebook betrieben)
http://www.schwindt-pr.com/ (nicht von Facebook betrieben)
http://blog.facebook.com/ (das offizielle Facebook-Blog)

Informationen zum Datenschutz in Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.
» zur Website des Bundesbeauftragten für Datenschutz


So funktioniert der +1-Button von Google

Sie möchten den +1-Button des sozialen Netzwerkes Google+ auf GEO.de nutzen, wissen aber nicht genau, was dann mit Ihren Daten passiert? Wir haben Ihnen hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Bereitstellung dieses Buttons erfolgt über Google, das betrieben wird durch Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States („Google“)

Woran erkenne ich den +1-Button?

Der Button ist an dem Zeichen “+1? auf weißem oder farbigen Hintergrund erkennbar. GEO.de verwendet ihn über und/oder unter redaktionellen Beiträgen oder Beiträgen unserer Community.

Wenn Sie ihn anklicken, verändert sich die Farbe des Buttons von weiß zu blau. Zudem wird Ihnen die Gesamtzahl der bisher abgegebenen Empfehlungen angezeigt. Es kann vorkommen, dass Ihnen auch angezeigt wird, wer die Schaltfläche außer Ihnen noch benutzt hat. Ob und welchem Umfang Ihnen diese Informationen angezeigt werden, hängt von der Einstellung Ihres Profils und den Einstellungen Ihrer Kontakte in Google+ ab. Informationen, wie Sie diese Einstellungen steuern können, stellt Google hier zur Verfügung: http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1152622

Was passiert auf Seiten, die den Button eingebaut haben, mit meinen Daten?

Haben Sie ein Google-Profil oder einen Google+-Account und sind zum Zeitpunkt des Seitenaufrufs bei GEO.de dort eingeloggt, stellt Ihr Browser automatisch eine Verbindung zu den Servern von Google her. Google kann sich so merken, dass Sie die entsprechende Seite aufgerufen haben. Der Inhalt des +1-Buttons wird von Google direkt an Ihren Browser übermittelt und von diesem in die Website eingebunden. (s.u.: "Was macht Google mit meinen Daten?").

GEO.de hat keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Google mit dem Button erhebt, geht jedoch davon aus, dass auch Ihre IP-Adresse mit erfasst wird.

Wenn Sie Google+-Mitglied sind und nicht möchten, dass Google über GEO.de Daten über Sie sammelt und mit Ihren bei Google gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, müssen Sie sich vor Ihrem Besuch bei GEO.de bei Google+ ausloggen.

Was macht Google mit meinen Daten?

Google weist darauf hin, dass die Vergabe von +1 ein öffentlicher Vorgang ist, durch den jeder im Internet möglicherweise Inhalte sehen kann, denen Sie ein +1 gegeben haben. Sie können über Ihre Profil- und Account-Einstellungen steuern, wo, wem und in welchem Umfang Ihre Empfehlungen angezeigt werden. Die einzelnen Optionen erklärt Google hier:
http://www.google.com/support/+/bin/static.py?page=guide.cs&guide=1207011&answer=1047397

Was genau Google mit Ihren Daten macht, können Sie in den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens nachlesen: http://www.google.com/intl/de/+/policy/+1button.html

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zum Thema Datenschutz auf GEO.de erhalten Sie hier.

Unsere Kollegen von Stern.de informieren auch regelmäßig über die Entwicklungen bei Google+ – das Themen-Extra finden Sie hier.

Weitere Informationsquellen, für die GEO.de aber gleichfalls nicht verantwortlich zeichnet, sind u. a. folgende Blogs, die regelmäßig über die fortlaufende Entwicklung von Goolge+ berichten:

http://googleplusblog.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gpluseins.de/ (nicht von Google betrieben)
http://gplusmarketing.de (nicht von Google betrieben)

Informationen zum Datenschutz im Internet finden Sie zudem auf den Seiten der Datenschutzbehörde Ihres Bundeslandes.


<strong>Fischerei-Biologen des IGB auf der Löcknitz</strong><br />
 (Foto von: Heiner Müller-Elsner)
© Heiner Müller-Elsner
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Fischerei-Biologen des IGB auf der Löcknitz

Freitagnacht im tiefen Wald. In der Ferne scheint ein grelles Licht. Eine Gruppe Kinder und Erwachsene hat gerade einen Großen Abendsegler bestaunt, der den Fledermausexperten ins Netz gegangen war und ist nun auf dem Weg zu einer nahegelegenen Nachtfalterleuchtstelle am Wegesrand. Als die Gruppe näherkommt, bietet sich ihnen ein ganz besonderes Spektakel: Unter dem Schein einer Lampe schwirrt eine große Menge Käfer, Zikaden und Nachtfalter wild umher - kleine und große, graue und bunte. Zur besseren Sichtbarkeit ist unter der Lampe ein weißes Tuch gespannt. Davor sitzt Experte Jörg Gelbrecht, der ebenso wie das Tuch übersät ist von Insekten. Er bestimmt eine Art nach der anderen und beantwortet geduldig die Fragen der begeisterten Zuschauer: "Dieser große rote Falter, wie nennt man den?"



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Auch am Tag danach, in der prallen Sonne, können insgesamt 250 Schmetterlingsarten nachgewiesen werden, darunter bedrohte Arten wie der Baldrian-Scheckenfalter Euphydryas aurinia, der Rispenfalter Lasiommata maera, der Goldene Scheckenfalter Euphydryas aurinia, der Violette Feuerfalter Lycaena helle und der Große Feuerfalter Lycaena dispar, der auf der Roten Liste Brandenburgs gelistet beziehungsweise als bedrohte Arten der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH) geführt sind.

Unter den insgesamt 20 Fischarten, die im Tieflandbach mit seinen reichen Wasserpflanzenbeständen bilanziert werden, entdecken die Forscher zwei bedrohte Arten der FFH-Richtlinie: den Steinbeißer Cobitis taenia und den Schlammpeitzger Misgurnus fossilis. Im Bereich der Höheren Pflanzen gehören die Sibirische Schwertlilie Iris sibirica und das zu den Orchideen zählende Breitblättrige und Steifblättrige Knabenkraut Dactylorhiza majalis und Dactylorhiza incarnata zu den gefährdeten Arten.

Voraussetzung für das Vorkommen solcher seltenen Arten sind naturnahe, gewässerbegleitende Niedermoore, aber auch landschaftspflegerische Maßnahmen. Beides ist im Löcknitztal gegeben: Das Niedermoorgebiet wird fast in seiner gesamten Länge von Wald umschlossen, fern von landwirtschaftlicher Nutzung, und nur Teile des Tals sind für Wanderer zugänglich. Damit die Mähwiesenbereiche erhalten bleiben und nicht vom Wald eingenommen werden, entfernen die Mitglieder der IG Löcknitztal seit den 1970er Jahren in mühseliger und ehrenamtlicher Arbeit Büsche und Bäume und mähen von Zeit zu Zeit die Wiesen. Voller Stolz zeigen sie den Besuchern ihren "Amazonas". Und tatsächlich fühlt man sich an manchen Stellen in eine andere Welt versetzt.

Das Ergebnis des inzwischen 13. GEO-Tags der Artenvielfalt, den GEO gemeinsam mit dem IGB, dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei, organisierte, kann sich sehen lassen: Es ist den Forschern gelungen, die biologische Vielfalt in naturnahen Binnengewässern und den angrenzenden Lebensräumen sichtbar zu machen. Mit großer Begeisterung haben die Experten vielen interessierten Besuchern ihr Wissen vermittelt und so konnten sie manch einem die Augen öffnen für die Schönheit und Vielfalt der Arten in ihrer unmittelbaren Umgebung. Oder, wie Asselexperte Christian Schmidt es formuliert: "Man muss lernen, zu sehen."



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