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  • Simbabwe: Die besten Tipps für Ihre Reise

Afrika Simbabwe: So beeindruckend ist eine Reise durch die Naturschönheit

  • von Christoph Borgans
Drei Wochen lang durchstreiften unsere Reporter das naturschöne Land im Süden Afrikas, das seit gut einem Jahr seinen Diktator los ist und sich nun für Gäste öffnet. Sie wanderten durch Grassteppen, bestaunten die Victoriafälle und blickten im Nationalpark einem Löwen in die Augen – das sind die schönsten Bilder, Tipps und Adressen
Simbabwe
Chizarira-Nationalpark
Wo steckt er bloß? Das dichte Süßgras verbirgt die Spur eines Löwen. Der Guide Leon Varley führt die Teilnehmer seiner Walking-Safari durch die Wildnis des Chizarira-Nationalparks im Norden Simbabwes. Für alle Fälle trägt er sein Jagdgewehr mit sich
© Hauke Dressler
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Das sind Simbabwes schönsten Nationalparks

  • Hwange: Mehr als 100 Säugetierarten und 14500 km² groß, weshalb es sinnvoll ist, hier auch zu übernachten. Man zahlt dann auch nur den halben Eintritt.
  • Matobo: Vergleichsweise klein (425 km²), aber mit seinen Felsen, die wie überdimensionale Bachkiesel aussehen, und den riesigen Granitrücken eine der schönsten Landschaften Afrikas. Und die leopardenreichste. Der Park eignet sich für einen ein- oder mehrtägigen Ausflug mit dem Geländewagen und ist Heimat einiger Nashörner.
  • Victoria Falls Rain­forest: Der kleinste Nationalpark, aber auch die einzige Möglichkeit, die Victoriafälle von simbabwischem Boden aus zu sehen.

Diese Aktivitäten sollten Sie in Simbabwe auf keinen Fall verpassen

  • Selbst fahren: Die Hauptverbindungsstraßen sind gut geteert, aber wenig befahren. Für die Nebenstraßen braucht man einen Wagen mit hoher Bodenfreiheit und für Nationalparks meist einen Gelände­wagen. Die günstigsten Angebote für Jeeps mit Dachzelt haben südafrikanische Firmen wie z.B. Britz (www.britz.co.za, Tel. 0027-112305200), Bring­service nach Victoria Falls. Für kürzere Ausflüge, etwa in den Matobo-Park, vermietet in Bulawayo Denis Paul Straßen- und Geländewagen (www.shumbashaba.com, Tel. 77-2240440, ab ca. 30 €/Tag). Einen kom­fortablen Van mit Fahrer/Reiseführer für bis zu sieben Personen bietet John Rwodzi aus Victoria Falls (info@visionofafrica.com, Tel. 71-2728020), ab 170 €/Tag.
  • Safari zu Fuß: Der erfahrene Leon Varley organisiert seit mehr als 30 Jahren ausgezeichnete Wandersafaris. In welchem Nationalpark er wann und wie unterwegs ist, steht auf seiner Homepage www.walkafrica.com. Wer viele Tiere sehen will, sollte in Hwange wandern, die Landschaft hingegen ist besonders schön im schluchtenreichen Chizarira-Park (www.walkafrica.com, Tel. 71-2404968, 225 €/Tag, inkl. Übernachten, Essen und Transfers, exkl. National­parkeintritt).
    In Hwange können kleine Gruppen in den Camps der Nationalparkverwaltung einen Ranger stundenweise (ca. 28 €/Pers.) anheuern, der aber in der Regel längst nicht so gut ausgebildet ist wie ein professio­neller Wildführer. Gute Nashorn­safaris im Matobo-Park organsiert Black Rhino Safaris (ca. 70 €/Pers. für einen halben Tag, inkl. Transfer ab Bulawayo, Tel. 71-2221284, www.fb.com/blackrhino.safaris)
  • Groß-Simbabwe: Wenn man den steilen Anstieg zum ehemaligen Sitz des Königs von Groß-Simbabwe gemeistert hat und die massiven, gewaltigen Mauern aus dem 11. Jahrhundert sieht, denkt man: Das war’s wert. Aber die Große Einfriedung im Tal übertrumpft alles: 255 Meter lang, bis zu elf Meter hoch ist sie das größte mittel­alterliche Bauwerk Afrikas – komplett ohne Mörtel errichtet.
    Ca. 40 km außerhalb Masvingos, besser einen Führer buchen – es lohnt sich!
  • Khami-Ruinen: Wesentlich kleiner als Groß-Simbabwe, aber die Reste eines ehemaligen Palastkomplexes liegen in einer pittoresken Hügellandschaft im Wald, gut für einen halb- tägigen Ausflug.
    Etwa 20 km außerhalb Bulawayos, Tour z.B. mit den Mountainbikes aus Mikes Bike Shop, Tel. 77-5195174
  • Silozwane-Höhle: In der Gegend um Bulawayo sind über 3000 Felszeichnungen gefunden worden, die bis zu 12000 Jahre alt sind. Die Bilder in der Silozwane-Höhle sind die schöns­ten. Manche Lodges bieten Ausflüge an, wer GPS und einen geländegängigen Wagen hat, kann sie auch allein finden. Grüne Pfeile markieren den Aufstieg vom Parkplatz aus.
    Nahe Bulawayo, GPS-Koordinaten: -20.628539, 28.577144

Übernachten in Simbabwe: Das sind die besten Ferienhäuser, Lodges und Camps

  • Shumba Shaba Lodge: "Am Ende mit dem Auto einen Felsen hochfahren": so steht es in der Wegbeschreibung, die mir Denis Paul gemailt hatte. Und tatsächlich ist seine Shumba Shaba Lodge auf einem riesigen Granitrücken errichtet, der ein tiefes Tal überblickt. Die urgemütlichen und stilvollen Chalets sind so positioniert, dass man morgens vom Bett aus den Sonnenaufgang beobachten kann. Es gibt kein WLAN und keinen Fernseher, aber einen fantas­tischen Sternenhimmel und Bücher im Kaminzimmer. Das Essen kann mit jeder Luxus-Lodge-Küche mithalten. Und im Gegensatz zu vielen anderen Lodges ist diese hier richtig günstig.
    40 km südlich von Bulawayo, Tel. 77-2240440, www.shumbashaba.com, DZ/HP ca. 150 €
  • Hwange-Nationalpark: In den Camps der Parkver­waltung gibt es Selbstversorger- Unterkünfte, Lebensmittel sollte man mitbringen. Restaurant und Laden haben keine zuver­lässigen Öffnungszeiten.
    Buchung vor Ort oder via bookings@zimparks.org.zw, 2 Pers. 34 € im einfachen Chalet, 2 Pers. 77 € im Ferienhaus mit Küche/Bad. Camping im Camp u. Picknickplätzen im Park ab 15 €/Pers.
  • Burkes’ Paradise: Die einfache Anlage liegt inmitten eines idyllischen Gartens mit Teichen und Pool. Kleine Selbstversorgerhütten mit Einzel- (21 €) und Doppelzimmern (30 €), Schlaf­saal (13 €). Hier gibt’s auch »das beste Internet Afrikas«; etwas übertrieben, aber das beste in Simbabwe könnte es schon sein.
    Bulawayo, 11 Inverleith Drive, Tel. 78-2311011, www.burkes-paradise.com
  • Matobo-Nationalpark: Selbstversorger-Chalets (für 35 €), Ferienhäuser (für 75 €) – wir entschieden uns aber fürs Zelten unterhalb der Felsen am Maleme- See, mit Grillmöglichkeit, Solar- Duschen und einem »Achtung, Krokodile!«-Schild. Wir sahen aber nur Paviane und Warzenschweine.
    Buchung vor Ort oder via bookings@zimparks.org.zw
  • Norma Jeane’s Lake View Resort: An den Ruinen von Groß-Simbabwe gibt es auch einen Campingplatz und eine Hotelanlage, viel schöner aber ist dieses privat geführte Resort, das etwa zehn Kilometer entfernt am See Mutirikwe liegt – samt üppig grünem Garten, Seeblick und Angeboten für alle Budgets.
    Südlich von Masvingo, Zelten (11 €/Pers.), einfache DZ (50 €), Selbstversorger-Ferienhäuser (42 €/Pers.), am besten buchen über Tel. 39-2265083 oder bookings@njzim.com, www.normajeanslakeview.com
  • Imvelo-Lodges: Die luxuriösen Lodges der Simbabwe- Resortgruppe sind wunderschön gelegen und auch vom Preis her eine Once-in-a-lifetime-Erfahrung: »Nehimba« an einem Wasserloch, das abends von Elefanten besucht wird, »Camelthorn« mitten

Was Sie bei einer Reise nach Simbabwe beachten sollten

  • Anreise: South African Airways fliegt täglich von Frankfurt und München über Johannes­burg nach Harare, Bulawayo, Victoria Falls (www.flysaa.com). Das ­Visum wird für 30$ bei der Einreise in den Pass gestempelt.
  • Reisezeit: Juli bis Oktober ist Trocken­zeit, kein Laub stört bei der Tierbeobachtung. Die Wasserlöcher sind gut besucht. Die kühleren Monate Februar bis August sind fürs Wandern besser.
  • Telefon: Die Ländervorwahl lautet 00263
  • Unbedingt… US-Dollar (in kleinen Scheinen) in bar mitnehmen. Bankautomaten sind eine Rarität. Manchmal kann man auch mit Kreditkarten zahlen, aber eben nur manchmal.
  • Lieber nicht… mit jungen Löwen spazieren gehen. Was mit den Tieren geschieht, wenn sie zu groß für dieses zweifelhafte Touristen­angebot geworden sind, ist im besten Fall unklar.

Weitere Tipps und Adressen

  • Lesen: Der mit Abstand beste Reiseführer ist Reisen in Zimbabwe von Ilona Hupe und Manfred Vachal (Ilona Hupe Verlag, 24,90 €). Über die Zeit der Farmbesetzungen unter Mugabe haben die Journalisten Peter Godin, When a Crocodile Eats the Sun (Picador Verlag), und Douglas Rogers, The Last Resort (Short Books), geschrieben. Petina Gappahs Die Schuldigen von Rotten Row (Arche Verlag) behandelt in ihren Erzählungen das pralle Leben der Gegenwart.
  • Apps: Eine Offline-Karten-App (z.B. Maps.me) ist sehr zu empfehlen. Selbstfahrer finden Sights, Hotels und Wildcamp-Spots in der App ioverlander.
  • Veranstalter: Individualreisen nach Simbabwe bietet z.B. der Bremer Veranstalter Ajimba an, der auf nachhaltigen Tourismus in Afrika spezialisiert ist. Auch die Lodges und der »Stimela Star« von Imvelo gehören zum Portfolio (www.ajimba.com, Tel. 0421-7082874). Empfehlenswert ist der Simbabwer Veranstalter Vayeni, der Selbstfahrertouren organisiert (www.vayeni.com, Tel. 77-108708).

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