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  • Interview: Patagoniens Rettung

Interview Patagoniens Rettung

  • von Julia Großmann-Krieger
  • 15. August 2013
  • 11:23 Uhr
Douglas Tompkins ist Multimillionär und steckt sein Geld in die Renaturierung ganzer Landstriche in Südamerika. Im Interview spricht er über seine Beweggründe. Die Fotostrecke zeigt, warum es sich lohnt
Zelten im Valle Hermoso
Zelten im Valle Hermoso
Unterhalb des Cerro Hermoso im Valle Hermoso: "Hermoso" ist spanisch und bedeutet "herrlich/traumhaft schön". Wer möchte das angesichts dieses Zeltplatzes bestreiten?
© Ralf Gantzhorn
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"Die Menschheit wird sich auf einem toten Planeten wiederfinden, auf dem neben den Menschen vielleicht noch Kakerlaken und Ratten überlebt haben." So klingt das Zukunftsszenario von Douglas Tompkins, 70, sollte die Gesellschaft nicht mehr für den Erhalt der Ökosysteme tun. Damit es nicht dazu kommt, kauft der Multimillionär und Umweltaktivist Ländereien in Argentinien und Chile, investiert in ihre Renaturierung und übergibt sie unter strengen Auflagen an die jeweilige Regierung, damit die Flächen zu eigenen Nationalparks oder an bereits bestehende angegliedert werden. Tompkins gründete einst die Modeimperien Esprit und The North Face, bis ihn die Bekleidungsindustrie langweilte und er beide Marken verkaufte. Im Mai 2013 ließ Tompkins rund 152 Quadratkilometer an einen der größten und sehenswertesten Nationalparks in Patagonien angliedern – dem Perito Moreno Nationalpark. Im Interview spricht er über seine Beweggründe sowie den Versuch, die Industrialisierung in intakten Ökosystemen zu unterbinden.

GEO.de: Wie viel Land gehört Ihnen momentan?

Douglas Tompkins: Meine Frau und ich besitzen persönlich recht wenig Land. Unsere gemeinnützigen Stiftungen in Argentinien und Chile, besitzen insgesamt rund 8094 Quadratkilometer Fläche. Jeder einzelne Quadratkilometer davon soll eines Tages an die Regierung des jeweiligen Landes übergeben werden, um daraus einen Nationalpark zu machen oder einen bereits bestehenden zu erweitern.

Warum haben Sie ich dazu entschlossen, Ihre Zeit und Ihr Geld in den Umweltschutz zu investieren anstelle von Mode?

Mein Interesse an der Modewelt war einfach gestillt und es gab zu der Zeit wenig Anreiz weiterzumachen. Ich war ermüdet von der Bekleidungsindustrie und wollte mich mehr der umweltbewussten Arbeit widmen. Die Idee, Schutzgebiete zu errichten, kam erst später.

Ist das Ihre Art, die Schäden, die Ihre Mode-Labels über die Jahre der Natur zugefügt haben, zu kompensieren?

Ich glaube nicht an den Gedanken, so etwas kompensieren zu können, von daher ist meine Antwort auf die Frage "Nein".

Warum haben Sie sich entschieden, gerade in die Landschaft Patagoniens zu investieren? Was macht diese Region so besonders?

Unsere Projekte sind nicht alle in Patagonien, aber sicher: Einige finden hier statt. Unsere größten Projekte liegen jedoch im gemäßigten Regenwald Chiles sowie in den Feuchtgebieten und der Savanne im nordöstlichen Argentinien. Ich finde, alle Ökosysteme sind interessant – besonders dann, wenn sie in einem guten Zustand sind. Davon gibt es einige in Patagonien. Jedes einzelne hat seine ganz eigene Schönheit. Man braucht nur ein wenig Zeit, sie zu entdecken.

Wie entscheiden Sie, welches Grundstück Sie als nächstes kaufen?

Momentan haben wir 14 Projekte, die bereits im vollen Gang sind. Wir würden gern diese Projekte vergrößern und erweitern. Um das tun zu können, sind wir auch darauf angewiesen, dass die Landbesitzer in der Gegend gewillt sind, uns ihre Grundstücke zu verkaufen. Darauf basierend entscheidet sich, ob und wann wir in welches Grundstück investieren.

Wie werden Ihre Projekte von der lokalen Bevölkerung aufgenommen?

Ich beobachte es immer wieder: Die lokale Bevölkerung ist meist die letzte Gruppe, die wir überzeugen können, aber wenn sie einmal an Bord sind, dann sind sie die eifrigsten Beschützer der Projekte und Parks. Rund um den Globus scheint Renaturierung erst mal mit Skepsis gesehen zu werden. Manche lehnen sie sogar rundherum ab. Da ist Südamerika keine Ausnahme. Nichtsdestotrotz: Wenn man Gutes tut, den Menschen mit Respekt begegnet und zeigen kann, wie die lokalen Gemeinschaften rund um das Projekt davon profitieren können, kann man Herz und Verstand der Menschen vor Ort gewinnen – und das Wohlwollen der regionalen Behörden. Man macht dabei viele Fehler, aber wenn man diese offen zugibt und transparent arbeitet, dann wird man früher oder später alle anfänglichen Kritiker überzeugen können.

Wie viele Ihrer Naturreservate sind für die Öffentlichkeit zugänglich und was können Besucher dort erwarten?

Sie sind fast alle zugänglich und funktionieren ähnlich wie bereits bestehende Nationalparks. Es gibt angemessene Regeln, die das Campen, Wandern und die Müllentsorgung betreffen. In den meisten unserer Reservate wird der Besucher kaum einen Unterschied zu einem normalen Nationalpark erkennen können.

Wann haben Sie das erste Mal den Perito Moreno Nationalpark besucht?

Das muss 1991 gewesen sein.

Im Mai 2013 haben Sie rund 152 Quadratkilometer renaturierte Landschaft der argentinischen Regierung übergeben, um sie an den bereits bestehenden Perito Nationalpark anzugliedern. Was macht Sie so sicher, dass dies auch geschehen wird und die Fläche nicht für andere Zwecke genutzt wird?

Wir haben die Ranch einst von einem privaten Besitzer gekauft. Diese Fläche war zuvor also nie wirklich im Besitz der Regierung. Nachdem wir das Grundstück gekauft hatten, war unser Plan, das Reservat eines Tages der argentinischen Nationalpark-Verwaltung zu übergeben, damit der Perito Moreno-Nationalpark vergrößert werden kann. Es ist einer der spektakulärsten Orte in der Gegend und hätte meiner Meinung nach von Anfang an in den Park integriert werden sollen. Aber als Perito Moreno entstand, wollte der damalige Besitzer das Grundstück nicht abgeben. Als sich uns dann die Gelegenheit bot, haben wir das Land gekauft und nun eben an die Verwaltung abgegeben. Sollte aus irgendeinem Grund, den ich für wirklich sehr unwahrscheinlich halte, Schindluder damit getrieben werden, dann sichert uns eine Vertragsklausel die sofortige Rückgabe zu.

Was ist Ihr persönlicher Lieblingsplatz in Patagonien?

Für mich ist es genau dieser Landstrich, den wir neulich "gespendet" haben. Es ist einfach eine spektakuläre Szenerie im Schatten des Cerro San Lorenzo. Ich fühle mich zudem sehr wohl im weiter südlich gelegenen Glaciares Nationalpark. Mein Frau Kris plant einen Nationalpark nördlich vom Perito Moreno auf der chilenischen Seite des Valle Chacabuco, hier gefällt es mir auch sehr gut.

Welche Hürden müssen Sie überwinden, um Ihre Arbeit umsetzen zu können?

Ganz klar die politische und soziale Opposition, auch wenn wir uns besser geschlagen haben als manche Parks in den USA. Dort hat es mitunter bis zu 60 Jahre gedauert, bis die politische Opposition den Plänen zugestimmt hat. Meine Frau Kris hat den Monte Leon Nationalpark an der südlichen Atlantikküste Argentiniens in einer Rekordzeit von zwei Jahren umgesetzt. Eine weitere Herausforderung ist die meist nicht vorhandene Infrastruktur. Diese herzustellen, Straßen, Wasserversorgung, Unterkünfte und Informationszentren zu bauen, beansprucht meist sehr viel mehr Zeit und Geld als ursprünglich geplant. Diese Dinge leeren die Töpfe der Stiftungen oft schneller als gedacht.

Was ist Ihrer Meinung nach die größte Bedrohung für die Natur Patagoniens?

Auch wenn nur ein Drittel unserer Projekte in Patagonien liegt, so gilt für diese Region genauso wie für andere, dass der Mensch die größte Bedrohung ist, im speziellen die landwirtschaftlichen Vergehen der Menschen: Überweidung, Wilderei, Waldrodung, die Verfolgung wild lebender Tiere, industrielle Fischerei und Aquakultur.

Was ist ihre persönliche Vision für die Zukunft?

Das ist eine große Frage! Aber um sie so einfach wie möglich zu beantworten, würde ich sagen, dass die Gesellschaft ihre Weltanschauung erneuern muss. Die Natur sollte im menschlichen Bewusstsein einen höheren Stellenwert erreichen als der wirtschaftliche Erfolg. Wenn wir so weiter machen wie bisher, werden die stabilen und in sich funktionierenden Ökosysteme, die wir heute auf diesem Planeten noch vorfinden, eines Tages komplett verschwinden. Die Menschheit wird sich auf einem toten Planeten wiederfinden, auf dem neben den Menschen vielleicht noch Kakerlaken und Ratten überlebt haben. Um es kurz zu machen: Wir befinden uns vor einem tiefen Abgrund. Wenn wir nicht die Richtung ändern, dann wird sich die Menschheit selbst darin versenken.

Die Projekte von Douglas Tompkins

Alle Projekte sowie Informationen für Besucher gibt es auf der aufwendig gestalteten Webseite der Tompkins Conservation.

  • Tompkins Conservation

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