Post von Frank Greubel
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebes GEO Saison Team,
man soll Ihnen schreiben, wenn man besondere Urlaubserlebnisse mit GEO Saison hatte.
Hatte ich nicht. GEO Saison WAR für mich der URLAUB. Wann immer ich mir die neue Ausgabe gekauft habe, war ich wenige Minuten später beim Lesen im Urlaub. Hatte Urlaubsgefühle. Fühlte mich, als wäre ich kurz vor dem Packen und ab gehts in den Urlaub.
Einmal im Jahr kann man in den Urlaub fahren, vielleicht auch zweimal... mit der GEO Saison konnte ich alle 4 Wochen in Urlaub fahren. Welch unbeschreiblich vergnügliches Reise-Erleben mit einer der best designten Zeitschriften auf dem deutschen Printmarkt. Und damit ein ganz großes Zusatzlob an Ihre Grafiker und Designer und Layouter... selbst wenn mich mal ein Reiseziel nicht interessiert hätte, hätte ich mir die Ausgabe alleine wegen des Layouts gekauft.
Mit der GEO Saison konnte man im Übrigen nicht nur in den Urlaub fahren. Mich hat sie auch immer wieder motiviert, mich an die Arbeit zu machen. Ich bin Seelsorger in einer Würzburger Stadtrandpfarrei und dort auch für den Pfarrbrief (unser kirchliches Mitteilungsblatt) verantwortlich. Habe ich zuvor die GEO Saison gelesen, war ich motiviert mich selbst an die Arbeit zu machen und eine möglichst ansprechende, schön gestaltete Pfarrbrief-Ausgabe zu produzieren.
Und jetzt? Keine Urlaube mehr mitten im Jahr am samstäglichen Frühstückstisch? Keine monatlich neuen Inspirationen für meine Pfarrbrief-Arbeit :-) ? Keine Sehnsuchtsziele mehr - kein Urlaub mehr mitten im Alltag, auf der Couch im Winter und auf der Terrasse im Sommer?
Ich bedauere zutiefst die Entscheidung des Mutterkonzerns des deutschen Verdummungsfernsehens. Die Fusion von G+J mit dem Fernsehkonzern mit den bunten Buchstaben ließ von Anfang an nichts Gutes ahnen. Aber diesen profitorientierten Kahlschlag habe ich nicht erwartet. So ziemlich alle Zeitschriften, die wir in unserer Familie immer wieder lesen, werden eingestellt, welch großer Verlust für unsere Diversität...
Was wird aus dieser Gesellschaft und dieser Wirtschaft, wenn nur am Ende nur noch die Zahlen zählen? Wenn nur noch Mainstream bedient wird und alles, was unterm Strich nichts einbringt, geopfert wird? Wie viel gute Gefühle, wie viel Lächeln ins Gesicht, wie viele schöne Momente zauberte GEO Saison und die vielen anderen Titel in die Gesichter der Lesenden? Ein Wert, eine Chance auf ein gutes Leben weniger... geopfert irgendwelchen Männern in Nadelstreifen einerseits und einer breiten Bevölkerung, die mit immer mehr seichten Oberflächenjournalismus und Verdummungs-TV "bei Stange" gehalten wird.
Entschuldigen Sie bitte meinen Ärger - aber der musste sich jetzt mal Luft machen.
Ich wünschen Ihnen allen in der Redaktion und im Team von GEO Saison, dass es mit Ihnen gut weiter geht, dass Sie auf andere Art und Weise mit Ihrer Arbeit Menschen erreichen und sie vielleicht ein bisschen glücklicher machen, mit dem was Sie bisher getan und in Zukunft vielleicht tun werden.
Ein herzlicher Gruß aus Unterfranken
Frank Greubel
Post von Andrea und Christoph Sasse
Liebes GEO-Saison-Team,
seit fast 20 Jahren wählen wir unsere Reisen und Unterkünfte nach Tipps aus Geo-Saison aus. Wir sind untröstlich, dass es dieses wunderbare Heft nun tatsächlich bald nicht mehr geben wird! Ob Hotel in Paris, Bauernhof in Südtirol, Bed & Breakfast auf Elafonissos (eine Insel, die wir ohne Geo-Saison niemals kennengelernt hätten) oder zuletzt Tiny-Houses in Portugal … Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen, denn keinen, tatsächlich keinen Urlaub der letzten 20 Jahre haben wir ohne dieses Heft gebucht!! Woher sollen wir zukünftig unsere Reisetipps holen? Es gibt für uns nichts Vergleichbares auf dem Markt. Enttäuscht wurden wir im Übrigen kein einziges Mal. Viele Locations sind in unserer Familie zu echten Dauerbrennern geworden. Nicht zuletzt war es immer eine große Freude, wenn ein neues GEO-Saison-Heft im Briefkasten war: Ein bisschen Urlaubsfeeling für daheim. Nun soll es also wirklich vorbei sein!? Irgendwie blieb in den letzten Wochen noch ein bisschen Hoffnung auf eine spontane Planänderung.
So bleibt aber nichts weiter als Danke zu sagen, für viele Inspirationen und Glücksmomente und ein Regal voll mit den gesammelten Heften aus 20 Jahren.
Vielen, vielen Dank und alles Gute für das ganze Team!
Andrea und Christoph Sasse
Post von Susanne John
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich weiß nicht, wem ich genau mein Beileid aussprechen muss... Ihnen oder all den Lesern, zu denen ich mich selbst auch zähle. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich das AUS von GEO Saison bedaure!!!!! Es gibt keine Zeitschrift, die ich so intensiv gelesen habe, für deren Tipps ich dankbar war (woher nehme ich sie jetzt ????), die mir so viele Anregungen für Urlaubsziele geboten hat.
Die Zeitschrift war Ideengeber für große und kleine Reisen. Aber auch wenn das Urlaubsziel feststand… in irgendeinem Heft (habe alle Hefte gesammelt) war immer ein Artikel oder Reisebericht der zur Vorbereitung nützlich war. Ja, man kann überleben ohne GEO SAISON, aber will man das? Nein, will ich nicht, denn es wird ärmer, langweiliger…...
Ich danke Ihnen sehr für diese tolle, anregende Zeitschrift und baue darauf, dass die Ideen Ihrer Redaktion vielleicht in einem anderen Heft/ Format erscheinen.
Mit freundlichen Grüßen und großer Träne
Ihre
Susanne John
Post von Stefan
Liebes GEO-Saison-Team
Ich kann es kaum glauben, dass das Magazin eingestellt wird! Ein echt trauriger Moment, weil das Heft Quelle und Inspiration für viele Ausflüge und Trips über die letzten Jahre war!
Einzig mein Regal im Büro wird sicher darüber freuen, weil die Last nicht mehr anwächst. Ich weiß gar nicht, woher nun die tollen Beiträge kommen sollen, die mich immer wieder vom Alltag haben entschwinden lassen – in eine farbenfrohe, abenteuerlustige und spannende Welt!
Danke für all die Jahre!!!
Viele Grüße
Stefan
Post von Mary
Hallo liebes Team von GEO Saison,
ich habe es mir gerade mit meinem Kaffee und Eurer neuen Ausgabe auf dem Sofa gemütlich gemacht und falle schon bei Eurem Editorial aus alles Wolken! Das trifft mich gerade persönlich sehr zu lesen, dass es nun nach (für mich) 6 Jahren zu Ende geht mit meiner Lieblingszeitschrift. Das sind so viele wunderbare Seiten Augenschmaus, Alltagsflucht, Inspiration, Wiederentdeckung, Erinnerungen, begeisterndes Herzklopfen und Fernweh.
Ich danke Euch für die Reise zu den schönsten und aufregendsten Orten, in die tollsten Restaurants und Hotels, zu inspirierenden Menschen und Blick hinter die Kulissen mit Eurem Team. Das war großartig und ich werde Euch sehr vermissen.
Beste Grüße,
Mary
Post von Henning Gebhardt
Liebe Redaktion,
Ich bedauere es sehr, dass Sie aufgeben müssen. Seit 34 Jahren bin ich begeisterter Leser ihrer Zeitung. Anfangs wurden Träume von (exotischen) Zielen geweckt, von denen ich viele ausleben konnte. In Reiseführern fand man vieles aber die Tipps waren immer klasse.
Die Sammlung die sie sehen war immer fast komplett. Ausgerechnet im letzten Monat bin ich auf eBay über das letzte fehlende Heft gestolpert. Wie schade, dass jetzt nur noch eins dazu kommt.
Alles Gute
Henning Gebhardt
Post von Andreas Libske
Liebes Saison-Team,
es ist einfach nur traurig, dass das beste deutsche Reisemagazin eingestellt wird. Wie kann man so ein Juwel unter den Printmedien vom Markt nehmen? Ich kann es nicht fassen... Als Abonnent der ersten Stunde habe ich Euch nahezu 34 Jahre begleitet und mich jeden Monat auf Euer Heft gefreut. Im Laufe der Jahre hat das Layout öfters gewechselt, der Inhalt war stets klasse und hat sich definitiv von anderen Magazinen abgehoben. Aktuell seid Ihr mit dem Layout in Topform – der Abgang wird noch unverständlicher... Spannende Reiseberichte, Top-Interviews, perfekte Insider-Tipps – all das konnte kein anderer so gut wie Ihr. Und all das wird mir fehlen!! Vor fast jeder unserer Reisen habe ich durch mein Heftarchiv geschaut, ob es von Euch einen Artikel zum Reiseziel gibt und bin fast immer fündig geworden. Dann haben wir uns gefreut, Eure Tipps vor Ort zu testen. Am liebsten waren mir Eure Städtetipps – großes Lob für die vielen Sonderstrecken über Berlin, Hamburg, London und, und, und... Da wir große Paris-Fans sind, haben wir viele Eurer Tipps immer mit großer Freude ausprobiert, so auch bei unserem letzten Paris-Besuch Ende Februar, wo wir durch Euch auf das wunderbar typische Pariser "Bistrot Victoires" aufmerksam wurden und dort einen unvergesslichen Abend verbrachten.
Von wem werden wir zukünftig diese Tipps bekommen? So manche Reise wurde durch Euch erst richtig erlebnisreich!
Ein großes Lob möchte Ich Euch auch aussprechen für Eure sensationelle Redaktionsarbeit in der Corona-Zeit. Tolle Reportagen, mit denen wir zumindest in Gedanken auf Reisen gehen konnten! Ich hoffe, dass Ihr ganz, ganz viel Lob von Euren Lesern erhaltet – in der Hoffnung, dass der Verlag sich noch umstimmt und Euer wirklich einmaliges und großartiges Magazin doch am Leben erhält! Ihr hättet es sowas von verdient!!!
Jetzt freue ich mich trotz allem auf die nächste Ausgabe, hoffe, dass es vielleicht doch nicht die letzte ist und wünsche Euch alles Gute für die Zukunft!
Ganz liebe Grüße,
Andreas Libske
Post von Klaus D. Schmutzler
Liebe GEO Saison,
will miss you like crazy. Mein Blick richtet sich auf all Eure Magazine in meinem Bücherregal, alle voller großartiger Reiseideen, viele davon verwirklicht. Nun vernehme ich betrübt die Nachricht über eine schlechte Idee: das Ende des besten deutschsprachigen Reisemagazins, das von Jahr zu Jahr immer noch besser wurde. Wer in aller Welt kam auf diese Idee??
Ich hätte noch gerne für viele weitere Jahre Platz geschaffen in meinem Regal. Nun bleibt mir nur noch, Eurem gesamten Team zu danken und alles Gute zu wünschen für Ihre weitere persönliche und berufliche Zukunft.
Viele Grüße,
Klaus D. Schmutzler
Post von Narumon & Marcus Danner
Hallo Frau Kirsch,
wir hatten es noch nicht aus den Medien erfahren, lesen heute Ihr Editorial vom Aus der GEO Saison. Es macht uns sehr traurig, einen liebgewonnenen Travel Companion für uns so überraschend zu verlieren.
Die erste Ausgabe (und ja, es war Ihre Erstausgabe) bekamen wir auf einem Flug mit einer lange insolventen Airline an ein längst vergessenes Ziel. Seit diesem Flug verpassten wir kein Heft, zu Beginn am Kiosk erworben, später im Abonnement. Oft schon spielten wir mit dem Gedanken, den "Papierberg" dem Altpapier zuzuführen. Und haben diesen stets verworfen - bis heute blättern wir gerne in alten wie aktuellen Ausgaben, auf der Suche nach Inspiration und spannenden Zielen.
Was wir mit Ihnen erlebt haben? Unzählige Erlebnisse, kleine wie große. Vor vielen Reisen haben wir zunächst unser privates "Archiv" durchstöbert, Artikel kopiert (früher), oder sie fotografiert (heute) und sie als kundige Begleiter mitgenommen. Gelegentlich waren wir auch vor Ihnen da – im Isan schon 2006. Ihr Artikel im Dezember 2022 – ganz wunderbar erzählt – hat uns sehr berührt.
Im September 2021 haben uns die eingeschränkten Reisemöglichkeiten an die Amalfi-Küste geführt - trotz Vorbereitung mit Süditalien-Artikeln aus mehreren Ausgaben und ohne Absicht überraschend in Ihr Hotel des Jahres 2016 (Cover, Februar). Die Besitzerfamilie ehrt die Ausgabe bis heute an der kleinen Rezeption und wir haben aus erster Hand erlebt, warum das kleine, sehr charmante Hotel auch heute noch zurecht zu dieser Kategorie gehört. Und ja, wir sind auch sehr oft baden gegangen mit GEO Saison: am Stadtstrand in Barcelona genauso, wie an den Traumstränden von Thailand oder beim Island-Hopping in der Karibik.
Der Gedanke, auf GEO Saison künftig verzichten zu müssen, fühlt sich seltsam an. Denn ja, es war Liebe.
Herzliche Grüsse & Farewell
Narumon & Marcus Danner
Post von Nicola Niepage
Hallo liebes Geo-Saison-Team,
ich habe gerade das Mai-Heft aufgeschlagen und mit Schrecken gelesen, dass auch dieses wunderbare Sehnsuchtsformat eingestellt wird. Bitte Grüße an den Vorstand, der diese Fehlentscheidung zu verantworten hat! Ich bin seit über 20 Jahren Kunde und möchte das Heft nicht missen. Aber wahrscheinlich können wir als Leser ja nichts mehr ändern. Ich bin sehr traurig!! Aber nichtsdestotrotz möchte ich für die letzte Ausgabe meine schönste Geo-Saison-Geschichte erzählen: Im Heft 03/2018 las ich den Bericht über das Piemont und beschloss: das muss ich mir mal anschauen. Im Sommer 2019 war es dann so weit. Ich hatte eine Ferienwohnung auf einem Weingut in Aqui Terme ausfindig gemacht. Als wir ankamen, hatten die Besitzerin Marina und ich irgendwie das Gefühl, uns schon länger zu kennen. Wir stellten dann fest, dass wir am selben Tag Geburtstag haben! Ich bin ein nüchterner Mensch, Mathematikerin von Beruf, aber sowas kann doch kein Zufall sein, oder? Seitdem bin ich noch zweimal da gewesen und wir sind regelmäßig in Kontakt und gute Freunde geworden. Danke, dass ich diese tolle Erfahrung durch den Bericht über das Piemont machen konnte!
Ihnen allen eine hoffentlich gesicherte Zukunft und alles Gute -
Nicola Niepage
Post von Alexandra Schuhmeier
Liebe GEO Saison,
nein, ich habe es leider nicht über die Medien mitbekommen, mich hat das Vorwort in der aktuellen GEO Saison absolut kalt erwischt: Ich halte die vorletzte Ausgabe in Händen, euer Ernst? Ok, vielleicht muss ich etwas ausholen, es ist für mich nicht irgendeine Zeitung, nein, ich habe seit den letzten 10 Jahren überhaupt keine andere Zeitschrift abonniert außer GEO Saison und wenn sie im Briefkasten liegt, ist der Tag gerettet. Ein quasi Mini-Weihnachten-Ostern-Geburtstagshighlight und das 12x im Jahr. Es ist nicht so, dass ich ein überaus trauriges Dasein friste, aus dem mich GEO Saison regelmäßig errettet. Es ist eins dieser on top-Highlights, über die ich mich wie ein Kind freuen kann. Diese schöne matte Oberfläche mit den einzelnen glänzenden Überschriften auf dem Titel, dieses noch unbenutzte Heft wartet bis ich abends ein erstes Mal durchblättere, dann nochmal jede Story, dann einsortiert nach Jahrgängen und bis ich es bei einer Urlaubsrecherche wieder in die Hand nehme. Ich lasse mich durch GEO Saison zu unseren Urlaubszielen inspirieren und entweder buche ich nach den Hoteltipps im Heft oder recherchiere anderweitig, um in einer der nächsten Ausgaben festzustellen, dass „mein“ Hotel doch bei euch auf einer Empfehlungsliste gelandet ist. Wie z.B. das Hotel „Daniel“ in Wien, sehr cool. Zurück zu meiner Trauer: ok, ich habe mir neulich kurz mein Regal mit all den Ausgaben angeschaut und überlegt, ob ich für all die weiteren Jahrgänge wohl anbauen muss, dieses Problem besteht nun leider nicht mehr. Aber bitte: Was soll mich nun 12x im Jahr in beschwingte Urlaubsstimmung versetzen? Noch habe ich keine Idee, ihr vielleicht? Eure ziemlich traurige Alexandra Schuhmeier (deren Schwiegerpapa nun sich für die Zukunft neue Geburtstagsgeschenke überlegen muss, da war das jährliche Abo schon eine feine Sache.)
Post von Urs Dicht
Liebes Redaktionsteam
Ich bin schockiert über die Einstellung ihres…und unseres Reisemagazins!!! Viele Jahre hat mich GEO Saison begleitet wie ein guter Freund!!! Ich habe immer alles von A bis Z gelesen und bin auch in mir Fremde Reisewelten eingetaucht!!! Auch einige Bücher, die sie vorgestellt haben, habe ich gekauft und habe heute noch Freude daran!!! Immer mal wieder durfte ich auch Hotels besonders im Alpenraum besuchen, die ich aus GEO Saison kannte, und konnte wertvolle Tipps von ihren Autoren mitnehmen!!! Jetzt geht diese lange und wunderschöne Reise zu Ende…
Vielen Dank an das ganze Team…von Leiter/in über Redakteur/in, Autoren/innen bis zu Fotografen/innen und Lektorat!!! Es war großartig, was Sie geleistet haben, und ich habe mich immer auf „unser“ GEO Saison gefreut!!!
Ich wünsche Ihnen viel Mut und Zuversicht für die Zukunft!!! Bleiben Sie gesund!!!
Freundliche Grüße
Urs Dicht
Post von Elisabeth und Harald Nelles
Grüß Gott aus Bayern
Als über 30 Jahre treuer Abonnent dieser tollen Reiselektüre lese ich das bevorstehende AUS. Das ist mehr als ein Schock. Wir verlieren eine Inspiration/fundierte Fakten/Vorfreude auf neue Reiseziele/ein gutes Nachschlagewerk und sehr vieles mehr. Ganz wichtig war ein Hinweis auf Agriturismo in Italien. Dutzende von Unterkünften wurden von uns besucht und waren überwiegend mehr als begeistert. Ganz toll war ein ganz frühes Heft mit Topstränden auf griechischen Inseln…. Die Aufzählung lässt sich noch sehr lange fortsetzen.
Uns fehlt ein Anker
Was für eine fatale Fehlentscheidung
Elisabeth und Harald Nelles