1. Bay of Fires

Leuchtend orange heben sich die Felsen vom schneeweißen Strand ab, ganz als stünden sie in Flammen. Die 50 Kilometer lange Bay of Fires zwischen Binalong Bay und Eddystone Point an der Nordostküste Tasmaniens ist sicherlich einer der schönsten Flecken der Erde.

2. The Bicheno Blowhole

Wenn die Wellen gegen die Klippen tosen, drückt sich das Wasser durch einen Felsspalt und schießt aus dem Bicheno Blowhole, sogar kleine Wellen konzentriet es zu einem kräftigen, meterhohen Strahl. Doch auch abgesehen vom Naturphänomen ist die Granitküste im Osten absolut sehenswert.

3. Bruny Island

Bruny Island besteht eigentlich aus zwei Inseln, die durch einen schmalen Strandstreifen, genannt "The Neck", miteinander verbunden sind. Besucher wandern entlang der Küste oder durch den Eukalyptuswald des Nationalparks, beliebtes Ziel ist der Cape-Bruny-Leuchtturm, der ganz am Südzipfel über die majestätischen Klippen wacht.

4. Dove Lake / Cradle Mountain

Am Fuße des 1500 Meter hohen Cradle Mountain beginnt der Overland Track, einer der bekanntesten Wanderpfade der Welt. Der Aufstieg auf den markanten Zacken beginnt am glasklaren Dove Lake.

5. Gordon River

Ein mächtiger Strom, der sich 172 KIlometer durch das tasmanische Hochland im Westen wälzt, immer wieder gespeist von Nebenflüssen (wie dem Franklin River auf dem Foto): Auf dem Gordon River erkundet man die Natur ganz bequem vom Boot aus.

6. Lake Oberon

Mitten im South-West-Nationalpark liegt er wie ein blaues Amulett inmitten der alpinen Berglandschaft. Auf mehrtägigen Wanderungen durch den Park trifft man immer wieder auf derart imposante Kulissen.

7. Mount Wellington mit Blick auf Hobart

Sportliche wandern ihn hoch, Bequeme nehmen den Lift: Von Mount Wellington aus, dem größten Vulkankegel Tasmaniens, ergibt sich ein wunderbarer Ausblick auf die Hauptstadt Hobart.

8. Port Arthur

Seit 2010 gehört die einstige Sträflingskolonie Port Arthur am Südostzipfel Tasmaniens zum Welterbe. Übrig geblieben aus dem 19. Jahrhundert sind die Ruinen des Gefängnisses und die burgähnlichen Befestigungen.

9. Tasman-Halbinsel

Auf der Tasman-Halbinsel im Südosten finden Extremkletterer die Herausforderung ihres Lebens: Das säulenförmig strukturierte Gestein bringt an den Klippen schwindelerregende Felsnadeln hervor, die solch treffende Namen wie "The Candlestick" oder "Totem Pole" tragen. Für jene, die keinen Adrenalinschub suchen, bietet die Tasman Peninsula wunderbare Klippenpfade und Ausblicke.

10. Walls of Jerusalem Nationalpark

Der Walls-of-Jerusalem-Nationalpark verlangt zwar etwas Wandererfahrung und Vorbereitung, doch die Landschaft ist Strapazen und Aufwand wert. Abgeschieden im tasmanischen Hochland, erstreckt sich in ihm ein wahres Labyrinth aus Wäldern, Seen, Tälern, Flüssen, Felsformationen und Bergen.

11. Wineglass Bay

Durch ihre bauchige Form kam die Wineglass Bay im Freycinet-Nationalpark zu ihrem Namen. Sie verläuft in einem langen Strandbogen und bildet nur eine der vielen kilometerlangen Sandbuchten entlang der Ostküste. Der beste Blick ergibt sich vom Mount Amos aus.

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