Glenfiddich: Das erlebten unsere Mitglieder
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Whisky Destillerie
Wir waren ja etwas skeptisch, ob bei dieser bekannten Destillerie der Kommerz-Hype nicht alles übertüncht, aber wir wurden (trotz Kommerz) eines besseren belehrt. Die ca. einstündige Führung auf deutsch war erstens kostenlos und zweitens aufschlussreich und interessant. Sie begann mit einer kurzen Filmvorführung, die mit schönen Bildern und Musik sehr stimmungsvoll hinterlegt war. Während der Führung wurde man durch alle wichtigen Stationen der Whiskyherstellung geführt. Lediglich in der Destille selbst und in den Lagerhäusern durfte nicht fotografiert werden. Aufgrund des hohen Alkoholgehalts in der Luft besteht zu hohe Brandgefahr. Glenfiddich ist ein Familienbetrieb, der alle Produktionsschritte selbst erledigt und das meist noch auf traditionelle Art und Weise ohne Computer. Schön war das "Testschnuppern" an 3 Eichenfässern, wobei man rausfinden musste, welches die Bourbon- und welches das Sherryfass ist (das geht!). Zum Abschluss gab es eine kleine Whisky-Kostprobe, wobei auch ein Whiskylikör gereicht wurde, der sehr lecker war!
Viel Spaß!Bilder von babae zu Glenfiddich
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Tradition in Schottland
Glennfiddich heißt - Hirschtal - und kommt aus dem Finnischen.
Wenn man ins Dorf fährt richt schon alles nach Whisky.Da muß man sich schon dran gewöhnen. Hicks
Das tolle an der Führung ist,das man einen Guide an die Seite bekommt der deine Sprache spricht,und das 122 Jahre alte Familien-Imperium in Dufftown beschreibt.
Man zeigte uns alles bis ins kleinste Detail.Es gibt Fäßer die ca. 50 Jahre alt sind,und 5000 Pfund kosten.( was für Sammler )Alleine vom Rundgang war man schon ein wenig besäuselt,da ja alles nach dem Lebenselexier roch,aber die Kostprobe war trotzdem lecker.
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