Unser Besuch im Waisenhaus "Saidia kwa Moyo" in Kilifi

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Unser Besuch im Waisenhaus "Saidia kwa Moyo" in Kilifi

Unser Besuch im Waisenhaus "Saidia kwa Moyo"  in Kilifi : 5 Sterne bei 1 Bewertung

Das erlebten unsere Mitglieder

  • Geben macht seliger als Nehmen

    Ein Besuch im Waisenhaus Saidia kwa Moyo in Kilifi beeindruckte uns sehr. Wir erfuhren vor Ort was es an Kraft, Geduld und Hingabe kostet solch ein Projekt aufzubauen.

    Bevor wir nach Kilifi reisten informierten wir uns über das Land und den Ort. Somit sind wir auf das Kinderhilfsprojekt Saidia kwa Moyo Kenya e.V. in Kilifi aufmerksam geworden. Uns war klar, daß wir das Waisenhaus besuchen wollten.

    DER EMPFANG
    Das Waisenhaus liegt direkt an der Hauptstrasse von Kilifi nach Mombasa. Der Empfang war sehr herzlich,die Kinder versammelten sich und sangen zur Begrüßung für uns Lieder in ihrer Landessprache.
    Für uns war es faszinierend und sehr schön zugleich diese kleinen und großen Naturtalente zu hören.


    Das Ehepaar Petra & Helmut Müller ( seit kurzem im Ruhestand ) standen uns Frage und Antwort, sie berichteten uns wie es zur Gründung von Saidia kwa Moyo Kenya e.V. kam, und das sie bis jetzt sehr viel Eigenleistung in dieses Projekt investiert haben.

    SIE WOLLTEN MEHR TUN
    Die Familie Müller kam 2003 nach Mombasa, wo sie auf Waisenkinder trafen, die ihre Eltern bei einem Bombenattentat verloren hatten. Familie Müller war schon vorher öfters in Kenia gewesen aber die Folgen des Attentates berührte sie sehr. Daraufhin beschlossen die beiden, sich für die Kinder einzusetzen und kauften zunächst Lebensmittel, Kleidung und Matratzen zum Schlafen.
    Doch das reichte bei weitem nicht aus und sie wollten mehr tun. Sie mieteten ein Haus für die Kinder in Kilifi, das sie in Eigenleistung renovierten und einrichteten.

    Dies war der erste Anfang und somit gründete die Familie Müller das Kinderhilfsprojekt Saidia kwa Moyo Kenya e.V.

    IN DER ZWISCHENZEIT HAT SICH SEHR VIEL GETAN
    Mittlerweile leben in dem Waisenhaus ca. 30 Kinder, die Eltern der meisten Kinder sind an AIDS gestorben, zum Glück sind diese Kinder alle HIV negativ.
    Petra Müller ist der erzieherische Teil in diesem Projekt ( Ersatzmutter ) und kümmert sich verantwortungsvoll um die Kinder, während Helmut Müller unter anderem auch für die Büro Arbeiten zuständig ist. Hilfe bekommen sie von einheimischen qualifizierten Mitarbeitern, Praktikanten oder Volontären.

    Durch Spendengelder wurde später ein Grundstück gekauft worauf ein sehr schönes Waisenhaus für die Kinder gebaut wurde, des weiteren entwickelte der Verein ein finanzierbares Konzept für einen Neubau mit Ausbildungsstätten.
    Das Ziel, so sprach Petra Müller, ist es den Kindern ein Zuhause mit einer Ausbildung und somit einer gewissen Zukunft zu ermöglichen, auch so das die Kinder selbstständig dort leben können.

    „ Ihre Spende lebt “ das versicherte uns zu 100% Helmut Müller, der für den finanziellen Aspekt verantwortlich ist. Jeder Euro, der auf das Spendenkonto eingeht, wird für das Projekt verbraucht und gebraucht, denn es fehlt an Räumen für Werkstätten und Ausbildungsbereichen in dem neuen Waisenhaus.

    Uns persönlich faszinierte der Wille und die Hingabe dieser Menschen den Kindern zu helfen. Der persönliche Besuch hatte sich gelohnt und unserem Herzen gutes getan

    Wer mehr über das Kinderhilfsprojekt Saidia kwa Moyo Kenya e.V. erfahren möchte kann gerne hier nachschauen www.kinderhilfsprojekt-kenya.de



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