ELBA - die "blühende" Insel

Reisebericht

ELBA - die "blühende" Insel

Reisebericht: ELBA - die "blühende" Insel

Die INSEL ELBA ist die drittgrößte Insel Italiens und die größte des toskanischen Archipels.
Elba ist 224 km2 groß, hat 30.000 Einwohner und liegt von Piombino am Festland 6 See-meilen entfernt, die Überfahrt mit einer Fähre dauert eine Stunde.
Die Insel ist größtenteils von einer üppigen Vegetation bedeckt, ist sehr hügelig, die höchste Erhebung, der Monte Capanne, erreicht 1019 m.

Ankunft auf ELBA

Ankunft auf ELBA

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Am Nachmittag erreichten wir Piombino, die Hafenstadt zur Überfuhr zur Insel Elba.
Mit der Fähre Moby Dick verließen wir um 17.15 Uhr den Hafen. Noch ein weiterer Bus und zahlreiche PKW´s waren im Bauch der Fähre verschwunden.

Nach einer Stunde Überfahrt legten wir in Portoferraio, dem Hauptort auf der Insel Elba an.
Mit dichtem, grünen Buschwerk bewachsen erhob sie sich gebirgig aus dem Meer. Fritz, unser Busfahrer lenkte nun geschickt unseren Bus aus dem Bug der Fähre.
Eine kurvenreiche Straße führte durch saftig grüne Büsche und leuchtendem Ginster zum Ort Procchio an eine grüne Bucht, dann der Küste entlang mit herrlichen Ausblicken zum Meer.
Die Luft war „ geschwängert“ von dem Duft der vielen Blütensträucher am Straßenrand. Wir konnten uns vorerst gar nicht sattsehen an den ersten Eindrücken, wie ein großer Garten bot sich die Insel dar.

Um 19 Uhr erreichten wir den Ort Marciana Marina. An der Sandbucht mit Mole und Bootshafen lag unser Hotel Marinella. Da die Zufahrt für den Bus verboten war, mussten wir 15 min. vom Parkplatz zum Hotel gehen.



Marciana Marina



..wir entdecken die Insel...

..alles blüht, alles...

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Auf der immergrünen Insel Elba bedecken Korkeichen und Buschwerk, Macchia , die Berghänge, weiße und rosa Zistrosen blühen, ebenso gelber Ginster, Baumheide, Lavendel und Erdbeerbäume. Dazwischen sind Weingärten und Olivenhaine angelegt. In den Wiesen und Wäldern sieht man Bienenstöcke, es wird viel Honig erzeugt, der sehr aromatisch von den verschiedenen Gewürzen schmeckt. Akazien, Geißblatt und viele Kräuter blühen im Frühling, die Insel duftet.

Fotostopp bei der kleinen Isola Paulina, hier badete Napoleons Schwester im Meer. Die Küste Elbas ist öffentlich, es gibt keine Privatstrände. Kleine Sandbuchten laden immer wieder zum Baden ein.

Portoferraio. Das antike Fabricia, das im Mittelalter den Namen Ferraja erhielt, wurde gegen Ende des 16. Jh. von Cosimo de Medici in Cosmopoli umbenannt, der hier zum Schutz der Stadt und des Hafens die heute noch bestehende Festung errichtete. Portoferraio war neben Malta bedeutender Hafen und ist einer der sichersten Häfen des Mittelmeerraumes.

Auf Elba kommen 300 verschiedene Steine vor, wie Amethyst, Malachit, Lapislazuli, Hämatit ... sie werden heute vorwiegend zu Schmuck verarbeitet.
Vorbei an Capoliveri, einem kleinen Ort am Hügel – zu Römerzeit ein Verbannungsort – fuhren wir nach Porto Azzurro, wieder eine blaue, einsame Bucht, Porto Azzurro liegt an der Südküste der Insel am Golf von Mola, dem wichtigsten natürlichen Stützpunkt der Schiffe an der Mittelmeerküste. Das Dorf wird von der Festung S. Giacomo beherrscht, die vom spanischen König Philip III. 1603 errichtet wurde. Die Festung ist auf dem Hügel sternenförmig angelegt und überwachte einst gemeinsam mit Forte Focardo auf der gegenüberliegenden Seite den Zugang zum Golf.
Wir besuchten Piccola Miniera, eine Nachahmung der alten Minen Elbas in Originalgröße. Mit einem Minenzug aus der damaligen Zeit besichtigten wir das kleine Bergbaumuseum, dann die Ausstellung von Schmucksteinen und ihrer Fundorte, sowie das Geschäft. Wir sahen Quarzkristalle, Aragonit, Turmalin, Malachit und Pyrithkristalle.





...idyllische Dörfer, einsame Buchten...



...in der Villa Napoleons....

...einst war er Kaiser....

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Wir kamen wieder durch Porto Azzurro, vorbei an Cala di Mole, ein Feriendorf im spanischen Stil, fuhren wir nun über den Pass Ferraio nach San Martino zu Napoleons Villa.
Napoleon erwarb ein schon bestehendes Haus und baute es nach seinem Geschmack um. Eine lange Kiesauffahrt führt zur Villa San Martino, am Gebäudesims sieht man ein N und einen Adler, das Wappen Napoleons und drei Bienen, das Wappen von Elba. Drei Bienen symbolisieren die drei Hauptporte der Insel. Noch heute trägt Elbas Flagge drei Bienen. Wir besichtigten Salon, Schlafzimmer und Ägyptischen Saal, der an den napoleonischen Ägyptenfeldzug erinnert und warfen einen Blick in Küche und Bad. Von der Terrasse ein schöner Ausblick zur Aufgangsallee und in die Landschaft. Nach Napoleons Tod bauten seine Erben, seine Schwester und deren russischer Ehemann, Graf Demidoff, die Villa aus, um darin eine Sammlung napoleonischer Kostbarkeiten anzulegen. Von Napoleons Einrichtung ist nichts mehr erhalten.


Nach kurzer Besichtigung der Villa ( welche nicht mehr in bestem Zustand und die Anlage schon etwas ungepflegt erschien ) verließen wir San Martino und fuhren zum Weingut Sapereta.



Villa Napoleons auf Elba



im Weingut der Familie SAPERETA

..die Farbe des Wassers....

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In biologischem Anbau werden Wein, Oliven, Gewürze, Honig und Marmelade erzeugt und verkauft. Wir verkosteten bei einer kleinen Jause Weiß-, Rose-, Rot- und süßen Dessertwein mit Kuchen.

Nach einem länger als geplanten Aufenthalt im Weingut setzten wir unsere Rundfahrt fort. Wir fuhren zur Südküste, durch das Gebirge zur Ostküste, sahen Bergdörfer wie San Piero, Erdbeerbäume, Myrten und Zistrosen, manch steile Aussichten zum Meer, viele Kurven sind zu bewältigen.
Wieder am Meer besuchten wir kurz den Strand von Marina di Campo in einer weiten Bucht mit Pinienwäldern gelegen und mit dem größten Strand der Insel.
Dann fuhren wir weiter rund um den Capanne Berg zum Strand von Cavoli, d.h. Kohlkopfstrand, an der Südküste, einer schönen Badebucht mit Sandstrand. Wir durchfuhren Pomonte und Chiesi an der Ostküste, weiter zur Nordküste durch Patresi und San Andrea und kehrten um 18 Uhr nach Marciana Marina zurück.



..in diesem Weingut waren wir...



von Dorf zu Dorf....

.."Schwalbennest"

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Ein neuer Tag auf Elba

Wir begannen mit Marciana in den Bergen. Dieses kleine Dorf auf dem Hügel, Marciana Alta oder auch Marciana Castello genannt, stammt aus dem Mittelalter und wurde auf einer römischen Siedlung errrichtet. Das Dorf ist von Kastanienbäumen umgeben und befindet sich auf 375 m Seehöhe am Monte Capanne. Von hier hat man einen schönen Ausblick auf das grüne Tal, Marciana Marina und das Meer.

Im Osten liegt das Dorf Poggio. Im mittelalterlichen Poggio spazierten wir durch die engen, verwinkelten Gässchen, über alte Steinstufen zur kleinen Kirche am höchsten Punkt des Dorfes. In den kleinen Innenhöfen blühten üppig Pelargonien, Azaleen, Kakteen, Rosen und Bougainvillea.

Wir fuhren nun auf die Küstenstraße, nach jeder Kurve ein Fotomotiv – blühende Zistrosen, leuchtend gelber Ginster, dazwischen riesige Pinienschirme, über die Steilküste herrliche Ausblicke zum türkisblauen bis dunkelgrünem Meer, glasklar, das Wasser umspülte die Felsen. Zanca, Patresi, Chiessi, Pomonte – alles wurde ausgiebig bestaunt und fotografiert.

Wir verließen nun die Küste und fuhren ins Landesinnere nach San Piero. Der kleine, verschlafene Ort liegt auf 227 m Seehöhe und ist schon vor der Römerzeit entstanden. Keine Touristen, keine Autos, beschauliche Ruhe, schmale Gässchen führten uns zum ältesten Teil von San Piero, einem schönen Platz, dessen Form an eine Muschel erinnert, mit der Pfarrkirche San Nicolo. Vor der kleinen Kirche probten die Kinder für das Pfarrfest. Wir tranken einen Espresso und sahen zu. Im Kircheninnern sieht man Fresken aus dem 14. Jh. in einem schlechten Erhaltungszustand.

Weiter ging es nach Sant`Ilario ebenso klein mit alten Steinhäusern und freundlich grüßenden Elbanern. Das Dörfchen liegt auf einem Hügel über der Ebene von Campo und der Bucht. In den engen malerischen Gassen wunderschöne Blumen und Pflanzen, alte Tore und Häuser. Auf der Piazza di Chiesa der „Dom Santa Ilario“ mit einer barocken Fassade und einem Kirchturm, der früher wahrscheinlich ein Verteidigungsturm des Dorfes gewesen war.

Über viele enge Kurven führte nun die Straße durchs Gebirge nach La Pila und über Lacona wieder auf den Monte Calamita nach Capoliveri am Golf von Stella, das wie ein Schwalbennest am Hügel klebt. Die Legende erzählt, dass der Name aus dem Lateinischen Caput Liberum abgeleitet wurde, eine Art Niemandsland, in dem Personen Unterschlupf fanden, die in Freiheit, ohne Gesetze leben wollten. Der Charakter der Einwohner zeichnet sich auch heute noch durch Mut und Stolz aus. 14.30 Uhr am kleinen Hauptplatz mit Aussichtsterrasse zu den steilen Gässchen und zur Kirche schleckten wir köstliches Eis, ehe wir zur Kirche aufbrachen, ehemalige Einsiedelei Madonna delle Grazie aus dem 16. Jh.



...so wie´s früher war.....(diese Ruhe am...



..Erholung und kleine Touren....

..ruhig und idyllisch ( der...

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Es waren noch keine Touristen unterwegs, nur die Radfahrer bevölkerten die steilen Bergstraßen rund um die Insel. Schöne alte Olivenbäume und Weinterrassen begleiteten uns auf dem Weg zur Küste nach Porto Azzurro. Und heute war das Meer so blau, wie der Name sagt. Viele kleine Segelboote kreuzten in der Bucht, herrliche Blicke zur Küste und in die tiefgrüne Insel. Porto Azzurro liegt an der Südküste am Golf von Mola und wird von der Festung San Giacomo beherrscht.

Wir fuhren weiter nach Portoferraio. An der Straße liegen die Ruinen der römischen Villa delle Grotte aus dem 1. Jh. nach Chr. mit einem schönen Ausblick auf Bucht, Hafen und Festungen. Die Villa hatte eine Wasserleitung aus den Bergen, war jedoch nur 100 Jahre bewohnt.

Nun besuchten wir noch den Ort Portoferraio, im historischen Zentrum den alten Hauptplatz und den Dom aus dem Jahre 1549. Nach eine kleinen Runde am Yachthafen tranken wir Kaffee auf der Promenade.
Um 18 Uhr beendeten wir diese schöne Rundfahrt mit Fotografieren nach Herzenslust wieder in Marciana Marina.


Die nächsten zwei Tage verbrachten wir mit individuellen Rundfahrten und kleinen “Fotosafaris” auf der Insel, am Nachmittags war jeweils relax am Strand oder in einen der kleinen Cafe´s angesagt.

Ein Aufenthalt zur Erholung, einfach zum “Seele baumeln lassen”.





Abendstimmung



...aufs Festland zurück....

Rückkehr aufs Festland

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Am frühen Morgen verließen wir das Hotel Marinella und fuhren zum Hafen nach Portoferraio. Noch einmal entlang der schönen Küste, ein Fotostopp beim Felsen der Pauline, er lag im Gegenlicht, blühende Zistrosen, Ginster, Zypressen, Oliven und schöne Gärten begleiteten uns nach Portoferraio.
Um 8 Uhr trafen wir am Hafen ein, zwei große Fähren von Moby Dick lagen am Kai. Wir fuhren mit der größeren um 08.30 Uhr von der Insel Elba ab. An der Hafenausfahrt lagen die zwei Festungen im schönsten Sonnenlicht. Wir nahmen Kurs auf Piombino am Festland.



..entland der Ostküste am Morgen...



Fahrt nach Pisa ....

..unser Bus kommt raus ....

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Nach dem Eintreffen um 09.30 Uhr bestiegen wir den Bus, weiter ging es über San Vincenzo auf der Bundesstraße Richtung Livorno und danach auf der Autostrada Azurro nach Pisa. Bei bei der Stadteinfahrt gg die Mittagszeit, ein Stau und wir kamen nur langsam voran. Der Verlauf des Arno Arno wurde vom strahlenden Sonnenschein bizarr beleuchtet.

Der Dom, Santa Maria Assunta, das größte Kunstwerk Pisaner Architektur wurde 1064 begonnen und im 12. u. 13. Jh. weitergeführt. Die Kanzel von Giovanni Pisano stellt das wichtigste Werk der gotischen Bildhauerkunst in Italien dar. Das schöne Chorgestühl und die prachtvolle Kassettendecke stammen aus der Renaissance.

Das Baptisterium, ein mächtiges Gebäude aus Marmor wurde auf rundem Grundriß 1152 romanisch begonnen und ab dem zweiten Stockwerk um 1300 im gotischen Stil vollendet. Auf der 55 m hohen Kuppel ist die Statue Johannes des Täufers, im Innern erhebt sich im Mittelpunkt das Taufbecken.

Der Glockenturm, der wegen seiner Neigung um 5,10 m aus der Senkrechten "Schiefer Turm" genannt wird, wurde von 1174 bis 1350 erbaut.
Von 1990 bis 2002 war der Turm geschlossen und es wurde versucht, ihn zu stabilisieren. Mit Tonnen von Bleiplatten gelang es den Turm wieder aufzurichten, wie er früher war.

Zum Dom und Baptisterium gehörte auch das Krankenhaus, das noch heute ein Teil der medizinischen Fakultät der Universität ist, sowie gegenüber Camposanto, der Monumentalfriedhof , umgeben von einer Marmormauer.
Wir umrundeten den Dom, beguckten eine Kopie (das Original ist im Dommuseum) der ältesten Bronzetür Italiens mit Bibeldarstellungen und den Schiefen Turm aus der Nähe.

Anschließend verließen wir Pisa und über Florenz führte unsere Reise nach Österreich zurück. Wir werden wohl einige Zeit benötigen um all die Motive dieser Reise zu archivieren und/oder auf GC einzustellen.



Dom "Santa Maria Assunta" in Pisa


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Kommentare

  • agezur

    War ich noch nie!!!!! ......Sollte ich aber unbedingt! Und zwar genau zu dieser Jahreszeit!
    LG Christina

  • reisefreudig

    Danke Christina, das Du Dir Zeit genommen hast um den Bericht zu lesen und auch zu bewerten. Elba ist im Mai eine "kleine, verträumte" Insel. Alles blüht und die Luft ist "geschwängert" vom vielen Gras- u Blumenduft. Die Insel wirkt dann wie ein großer, blühender Garten. Das Wasser um die Insel ist glasklar, somit sieht man oftmals bis zum Grund durch. In den Ferienmonaten jedoch "belagert" von den Einheimischen vom Festland.
    lg Harald

  • traveltime

    Elba kannte ich nur aus der Geschichte wegen Napoleon, durch dich habe ich sie besser kennen gelernt.
    LG Rolf

  • reisefreudig

    Freue mich besonders zu Euren Kommentaren, da ich damit ein "Kleinod" der Toscana vorstellen durfte, wo Ihr noch nicht gewesen seid. Womöglich ist dadurch Eure Interesse zum Besuch dieser "Blumeninsel" geweckt (verstärkt) worden. Ist so leicht zu erreichen, auch für Selbstfahrer. Das eigene Fahrzeug kann jederzeit mit der Fähre mitgenommen werden. Wäre auf der Insel auch äußerst günstig, ein Fzg vor Ort zu haben. Das Leben auf der Insel läuft auffallend ruhig ( zum Unterschied von vielen touristischen Orten ) und ohne Streß ab. Kann ich nur sehr empfehlen.
    lg Harald

  • Blula

    Harald, ich habe eben Deinen neuesten Bericht entdeckt und mich natürlich sofort wieder mit Dir auf die Reise begeben. Da kann gar nichts schiefgehen. Die Ziele sind stets gut gewählt und die Reiseführung absolut optimal. So wie auch hier wieder. Und überhaupt.... Elba! Ein Must! Und ich war noch nie da.
    Danke für die wieder so perfekte Präsentation in Wort und Bild!
    LG Ursula

  • weltreisen

    Harald, ein interessanter bericht über elba, das ich bisher nur aus dem tv kenne.
    aber steht auf meiner "to do" liste als einer der wenigen inseln (wenigstens im westlichen mittelmeer), die ich noch sehen möchte.
    inge

  • reisefreudig

    Servus an alle, mit jedem Kommentar wächst meine Freude diesen Bericht eingestellt zu haben. Danke Euch allen für diese Interesse und zu den netten Kommentaren.
    Leider fehlt mir zur Zeit völlig der Überblick. Meine Startseite "hängt" und ist Tage alt ( neu laden hilft auch nichts ) Ich kann überhaupt nicht "klicken", ständig läuft "der Ticker wird geladen".
    Von der Technik und RC leider bisher keinerlei Antworten. Ich sehe lediglich Eure Kommentare zu den Bildern. Hoffe bald auf Hilfe der Technik.
    lg harald

  • nach oben nach oben scrollen
  • astrid

    Wie immer: interessant geschrieben mit soooo viel Information. Ich möchte am liebsten sofort hinfahren. LG Astrid

  • Chrissi

    Mir geht es ganz genauso. Danke für diesen wirklich höchst anschaulichen Bericht über diese herrliche Mittelmeerinsel.
    LG Christel

  • reisefreudig

    Danke Christel und Astrid für die Bewertungen des Beitreages und Eure netten Kommentar dazu.
    lg Harald

  • Gerd-Krauskopf (RP)

    Hallo Harald,
    Elba habe ich bis heute noch nicht kennen gelernt.
    Deine interessanten Schilderungen haben mich jedoch neugierig auf diese Insel gemacht.
    Du hast sie wie immer sehr gut beschrieben und mit vielen wertvollen Tipps und wunderbaren Bildern bereichert.
    Liebe Grüße von Gerd

  • ChrG

    Schöner Reisebericht von Elba. Scheinbar wart Ihr auch früh im Jahr dort, weil das Grün der Pflanzen so saftig wirkt. Wir waren Anfang Mai dran und es war toll zu wandern.
    LG Christian

  • reisefreudig

    Servus Christian, Danke für Dein Interesse, netten Kommentar und die Bewertungen, ja wir waren auch im Frühjahr, im Mai 2011 vor Ort, leider hatten wir aber auch einige Regentage dabei.
    lg Harald

  • nach oben nach oben scrollen
  • Reah

    Erst jetzt entdeckt, aber wie immer ein informativer Bericht mit schönen Fotos und einige Plätzchen, die ich doch nicht kannte. Diese Insel kennen relativ wenige Leute, obwohl leicht und schnell erreichbar. Danke für den kleinen Ausflug und . . . .

    Mai 2005 – Erinnerungen werden wach, unterwegs mit Womo und Rad.
    Von Marina di Campo nach Cavoli, Seccheto und Fetovia. Entlang der hügeligen Küstenstrasse mit herrlichem Ausblick auf die Steilküste, weit im Westen die schneebedeckten Berge von Korsika. Die Wallfahrtskirche Madonna di Montserrato, am Ende eines romantischen Tales auf einem 120 Meter hohen Felsplateau, der Schwefelsee Terranera, wo noch die verrosteten Reste von einem Erzbergwerk zu sehen waren und immer wieder blühende Ginsterbüsche, Kakteen und Olivenbäume, zwischendurch Mohnblumenfelder und . . . . . Wildschweinsalami und Ziegenkäse (hmmmm)
    LG Andrea

  • reisefreudig

    Servus Andrea,
    ...danke vorerst für die "Entdeckung" des Berichtes, für Deine Interesse und Bewertung.
    Da hast recht, auch mir (uns) ist aufgefallen, dass diese nicht so oft als Reiseziel vorkommt, eigentlich schade, den die Ruhe dort war auffällig und angenehm. Dazu wunderbare Ausblicke über die blumenreichen Klippen hinab ins tiefblaue Meer. Spricht aber für die Insel, muss ja nicht allles von den "Massen" besucht werden. Elba ist sicher ein "Kleinod" an Reisezielen und liegt praktisch vor der "Haustür".
    lg harald

  • cirrus

    Hallo, moin Harald...Auch mir gefällt der Bericht so gut, daß ich mal hinfahren möchte...
    Danke für´s Appetit machen :-)))
    LG Christel

  • reisefreudig

    Servus Christel,
    ...danke für Deine Aufmerksamkeit zum Bericht. So soll es sein, ist leicht zu erreichen.
    Als ich Deinen Bericht zu Korfu gesehen und gelesen ( natürlich auch bewertet habe ) sind dabei schöne Erinnerungen aufgekommen. Wir waren bereits in den 80-er Jahren auf Korful. Da waren wir noch fast
    "alleine" da.
    lg Harald, wie "lesen" uns....

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