Reisebericht

Reisebericht: Mit der Eisenbahn von Trivandrum nach Kalkutta

 
 
 
 
 
Reisebericht: Mit der Eisenbahn von Trivandrum nach Kalkutta

Von Zürich flog ich über Dubai nach Trivandrum .In Kerala besuchte ich Pater Thomas, den ich in der Schweiz kennen gelernt hatte. Von Trivandrum nach Kalkutta benutzte ich die Eisenbahn. Unterwegs besuchte ich eine Familie in den Nilgiri Hills und so hatte ich die Gelegenheit die Nilgiri Blue Mountain Railway Dampfbahn zu benutzen. Nachher gingen es Nonstop in 38 Stunden von Comiatore nach Kalkutta.
Auf dieser Indien Reise hatte ich Gelegenheit vieles über die indische Gesellschaft zu erfahren, denn ich nahm mir viel Zeit genauer hinzusehen.

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Kurze Stadtbesichtigung in Dubai

 
 
 
 
 

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In Dubai hatte ich 7 Stunden Zeit bis zu meinem weiter Flug. Dies Zeit reichte problemlos zu einer kleinen Stadtbesichtigung aus. Für die Einreise nach Dubai benötigen Bürger vieler Länder nur einen Reisepass, und die Einreise ist problem- und kostenlos. Da ab dem Flughafen ein rechter Zuschlag, auf den sonst sehr günstigen Taxitarif aufgerechnet wird, bin ich mit dem Bus in die Altstadt gefahren und nachher mit dem Taxi wieder zum Flughafen.



Pater Thomas

 
 
 
 
 

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Pater Thomas ist Mitglied des Bethany Ashrams in Trivandrum und ich kenne ihn aus der Schweiz. Er kommt seit Jahren im Sommer in die Schweiz um Geld für seinen Orden und deren vielen karikativen Werke zu sammeln.



Im Ashram

 
 
 
 
 

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Ich bin 3 Nächte Gast im Ashram von Pater Thomas und er zeigt mir diverse
Projekte die die Klostergemeinschaft aufgebaut hat und auch leitet. Der Orden hilft auf vielfältige weise vielen Menschen aller Religionen in Kerala und auch im benachbarten Tamil Nadu. Pater Thomas ist dort persönlich für den Bau eines Waisenhauses, wo sichin unmittelbarer Nähe auch eine Schule für 600 Schüler und Schülerinnen befindet. Was ich dort gesehen habe ist einfach grossartig.



Zur Nilgiri Blue Mountain Railway

 
 
 
 
 

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Für meinen Zug Nr. 1082 von Trivandrum TVC ab 08.10 nach Coimbatore CBE an 17.35 erhielt ich schon einen Monat im voraus nur noch ein Ticket mit dem Status, Warteliste. Man hat mir aber erklärt dies sein kein Problem. Ich erhielt dann beim Info Schalter vor der Abfahrt meine Wagen- und Sitzplatz-Nr. mitgeteilt. Von Coimbatore nach Mettupalayam verkehren nur 2 Züge täglich. ( Natürlich gibt es aber viele Busverbindungen ) Am Abend gibt es einen Regionalzug um 17.55 Uhr. Diesen Zug habe ich noch knapp erreicht, hatte aber keine Zeit mehr eine Fahrkarte zu lösen. . Es befanden sehr viele Jugendliche im diesem Zug die sehr interessiert waren mit mir ins Gespräch zu kommen.
 



 
 
 
 
 

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Tipp Mein Tipp
 
 
 
 
 
Die Nilgiri Blue Mountain Railway - Südindien Tamil Nadu

Die Nilgiri Blue Mountain Railway klettert von Mettupalayam im Flachland über Hilgrove ( 17 km ) und Coonoor 27 km nach Oooty. Die 46 km lange Strecke geht durch 16 Tunnels und über 19 Brücken. Es handelt sich um eine langsame, 4.5 Stunden lange Fahrt. Das Schweizer Zahnradsystem ermöglicht es die extreme Steigungen zu Bewältigen. Diese Strecke ist eine der letzten Dampflockstrecken Südasiens.

Persönliche Meinung von Guido:
Der Dampfzug besteht aus 4 Wagons, zwei 1. Klasse Wagen mit reservierten Plätzen und zwei 2. Klasse Wagen. Die 1. Klasse ist jeweils schon sehr lange Zeit im Voraus ausgebucht. Die 2 Klasse ist meistens schon eine Stunde vor der Abfahrt um 07.15 Uhr, hoffnungslos überfüllt. Mein Tipp: Wenn man keinen reservierten Platz hat, sollte man in mehr



N i l g i r i - T e e

 
 
 
 
 

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Von den blauen Bergen kommt er, der Nilgiri-Tee. Das höchstgelegene Teeanbaugebiet der Erde liegt im Süden von Indien, in den Blue Mountains. Rund 2000 Meter über dem Meeresspiegel in den Provinzen Karnataka, Kerala und Tamil Nadu reift Tee der besonderen Art. Die bekanntesten Hochlandplantagen des Nilgiri liegen im Gebiet Coonor. Die Teegärten sind zwar vergleichsweise klein, aber trotzdem wird auf den rund 80 000 Hektar rund ein Viertel der gesamten indischen Tee-Ernte eingebracht. Seit 1840 gilt Nilgiri deshalb als ein wichtiges Tee-Anbaugebiet Südindiens.
Durch das feucht-warme Tropen-Klima kann hier ganzjährig geerntet werden, allerdings werden die hochwertigen Tees zu 2 Haupterntezeiten gepflückt: in der Zeit von Januar bis April (vor der Regenzeit) bzw. Dezember -März (andere Quelle) und von Juli bis August.



Wandern in den Teegärten um Coonoor

 
 
 
 
 

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In Coonoor wandere ich vor allem durch die Teegärten und durch kleine Dörfer und geniesse so die gut 2 Tage hier. Mein Bekannter Ahamed, der Motor Ritschka Fahrer, denn ich von unserer ersten Reise her kenne, und mit dessen Familie wir seit her in Kontakt geblieben sind, begleitet mich auf meinen Wanderungen, und so habe ich einen Dolmetscher dabei, da in den Teegärten kaum englisch gesprochen wird. Unterwegs sehen wir auch zwei wilde Büffel und wir werden zu Tee eingeladen. Weiter sehen wir wie Backsteine hergestellt werden und wie einfach die Häuser hier gebaut werden. So treffen wir auch viele Einheimische Bewohner in den kleinen Dörfern in Mitten dieser Teegärten.




 
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Übersicht Indien

Regionen: Kerala, Zentralschweiz
Stadt: Kalkutta

Kommentare
  • s.gerhard 26.11.2007 | 13:45 Uhr

    Toller Bericht...Wenn ich irgendwann mal auf eine Indien Reise gehe, muss ich unbedingt auf dich (und deine Erfahrungen) zurück kommen!

  • mamatembo 30.03.2009 | 11:30 Uhr

    Man merkt dem Bericht an, dass Du Dir die Zeit genommen hast genauer hinzusehen. Und ich bin sicher, Du hast noch viel mehr zu erzählen ...

  • Blula 05.09.2009 | 22:25 Uhr

    was für eine ERLEBNIS-reise... und was für ein fantastischer Bericht !!

  • Pinky3 09.05.2013 | 00:44 Uhr

    .........gerade erst entdeckt als bester Reisebericht des Tages, da kann ich mich nur anschließen, mich fasziniert Indien ja sowieso und durch Deinen Beitrag hat sich das einmal mehr bestätigt, ein toller Reisebericht es hat wirklich Spaß gemacht ihn zu lesen :))
    LG Gaby

  • toronto 09.05.2013 | 07:31 Uhr

    .....schöner Bericht - über das Nilgiri Bähnle habe ich vor ein, zwei Jahren einmal einen Reisebericht von Mona Vetsch im CH-Fernsehen gesehen. Indien individuell ist sicher auch im 21. Jhdt. nach wie vor ein Erlebnis. lg Gerhard

  • Guido 12.05.2013 | 19:39 Uhr

    Liebe Gabi und lieber Gerhard,
    ich danke euch für eure Kommentare und Bewertungen. Es freut mich sehr.
    Der Bericht ist jetzt schon 5 1/2 Jahre alt und es war mein erster Bericht hier bei der Geo RC
    Der Bericht ist etwas mager ausgefallen und ich hätte tatsächlich noch viel mehr zu erzählen gehabt, wie Beate alias mamatembo ja auch festgestellt hatte.
    Liebe Grüsse
    Guido

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