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Reisebericht: PRIDE OF ERITREA
Im Rahmen einer Hilfssendung fuhren wir im Dezember 2010 nach Eritrea.
Wir wollten aber unbedingt mehr vom Land und seinen Menschen sehen. Ein Tourguide vor Ort besorgte uns die notwendigen Genehmigungen.
Dieser Bericht soll nur kurz einige Stationen der Reise beschreiben und Tipps zum Fotografieren liefern.
Asmara
27.11.2010 Einen Tag Sightseeing in Asmara.
Mit dem abgenutzten Mobiliar im Restaurant fühlt man sich gefangen in einer Zeitblase der späten sechziger Jahre. Die Frühstückscerialien Toast, Ei in Variationen, Marmelade, Butter, Saft und Kaffee oder Tee werden sich auch auf dieser Reise täglich wiederholen. Zum Glück haben wir in Kairo ein kleines Glas steuerbefreites Nutella für nur drei Euro gekauft. Während unserer Stadtrundgänge in Asmara haben wir die einschlägigen Sehenswürdigkeiten besucht. Besonders beeindruckt hat uns dabei das Cinema ROMA. Dies ist nicht nur eine architekturhistorische Kulturstätte, sondern auch ein Beispiel für die liebevolle Lebendigkeit mit der die Einwohner Asmaras ihr historisches Erbe nutzen. Vor dem Kino und im Foyer, in dem sich ein Café befindet herrscht immer lebendiges Treiben. In dem Café mit dem Originalmobiliar aus den 1940 er Jahren hat man Mühe einen Platz zu finden. Gleiches gilt für die Cafés auf der Flaniermeile Asmaras, der Harnet Road. Dort, wo man Latte Macchiato trinken und sich mit leckeren Backwaren mästen kann, ist besonders auf der Sonnenseite der Strasse immer schwer ein Platz zu bekommen. Über Mittag war für uns das "Spaghetti House" (Av. 175-15) immer die erste Wahl, da man dort die besten Pastagerichte der Stadt bekommt und im Innenhof des Restaurants wunderbar in der Sonne chillen kann. Bei Nachttemperaturen von 8° Celsius und Tageshöchsttemperaturen von 17° Celsius nutzt man dann auch jeden wärmenden Sonnenstrahl. Am Abend essen wir im "Blue Bird". Das im Reiseführer hoch gelobte Restaurant wirkt innen wie ein großes Schnellrestaurant. Zu einem der einheimischen Gerichte sind wir noch nicht bereit, was durchaus ein Fehler war, denn wie eine Pizza schmecken sollte, weis man hier eher nicht.
Asmara war nun eine Stadt mit einer Bausubstanz, die seit 1941 unverändert erhalten geblieben war. Die für Afrika einzigartige Stadt, strebt die Aufnahme in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes an.
Nachfolgend eine Liste der Sehenswürdigkeiten die wir besuchten, die beste Tageszeit zum Fotografieren sowie Bemerkungen dazu.
Fotografieren in Asmara
Tankstelle FIAT TAGLIERO vormittags und am späten Nachmittag berühmtestes Baudenkmal Asmaras
Zilly Bar am Morgen
Kirche St. Mariam nachmittags
St. Joseph Cathedral am Vormittag die katholische Kirche die das Bild der Harnet Road bestimmt
Cath. St. Mary´s vormittags
Spinelli Store nachmittags war verriegelt und verammelt
Alfa Romeo Werkstatt ab Mittags bitte auch die Bar gegenüber besuchen
Cath. St. Gerorge am Morgen
Cinema Imperio am Vormittag bis zum Nachmittag
Cinema ROMA nachmittags unbedingt reingehen
Medebar (Receycling) Market immer gut nur werktags geöffnet
Pharmacia innen Einrichtung aus den frühen Jahren des 20. Jh., Nakfa Avenue schräg ggü. Hotel Albergo Italia
Eritrean Postal Service immer gut Adi Hawesha Street, unbedingt reingehen!
Wikianos Supermarket werktags am Vormittag der mit der Kuppel
St. Michael Church ab 15:30 Uhr
Halian Cementary am Nachmittag
Gouverneurspalast unzugänglich im abgeriegelten Regierungsviertel
Bahnhof Asmara immer interessant Sonntags Ausflugszug nach Nefasit
Panzerfriedhof Besuch nur mit Sondergenehmigung
Palazzo Gheresadik nach Sonnenaufgang nach der Renovierung nur noch ein grauer Klotz
Tamoil Tankstelle ganztägig aber am besten bei tiefstehender Sonne in der Tegadelti Road
Sehr hilfreich war für uns der Stadtplan "Asmara City Map - Historic Perimeter". Wenn man ihn in der ersten Buchhandlung bekommt hat man viel Glück. Es lohnt sich aber danach zu suchen.
High Noon starteten wir mit einer Sondergenehmigung nach Keren. Auf dem Weg dorthin fährt man fast ausschliesslich durch das Gebirge. Trotzdem der Unabhängigkeitskrieg schon seit 1992 beendet ist, sieht man entlang der Straße noch drei Panzerwracks und mehrere zerschossne Militär LKW. Bemerkenswert ist auch etwa zwanzig Kilometer vor Keren die Villa Rosa. Dieses einstmals stolze Farmhaus diente als Stützpunkt Aufständischer und zeigt noch deutliche Kampfspuren. Niemand kümmert sich heute um die Wiederherstellung des Farmhauses.
Nach unserer Ankunft in Keren sehen wir uns den alten Bahnhof an, der heute ein Busbahnhof ist. Den Rest des Tages verbringen wir im "Sarina Hotel", da dieses etwas ungünstig am äußersten Stadtrand liegt.
Keren
29.11.2010: Nach dem wir uns in Keren angenehm gebettet hatten, fahren wir um 8 Uhr zum Camel Market. Hier werden in alter Tradition Dromedare, Kühe, Stiere und Ziegen gehandelt. Dieser Markt gehört zusammen mit dem Wood Market mit Sicherheit zu den Highlights in Eritrea. Einfach mitten drin im staubigen Sand stehen und den mit Kaftan bekleideten Männern, die sich mit locker gebundenen Turban vor der Sonne schützen, zuzuschauen, wie die Tiere auf Zähne und Huf geprüft werden, wie gefeilscht und gehandelt wird, in Kot stehen oder von einem Dromedar angepinkelt werden, das ist ein einzigartiges Erlebnis. Die Esel werden geritten, Die Kühe müssen auf einem Testgelände einen Pflug ziehen und die Dromedare müssen zeigen wie sie sich niederlegen und wieder aufstehen. Dann werden dicke Geldbündel gezückt und mit Witzeleien und einem Handschlag wird das Geschäft besiegelt. Ähnlich bunt aber nicht ganz so turbulent geht es auf dem Wood Market zu, auf dem viele Dromedare beladen mit Holz zum Kochen auf die Dinge warten die da kommen. Einen solch hohen Preis hat Feuerholz in Eritrea, dass es dafür auch einen Markt gibt.
Wenn möglich nicht später als 8 Uhr dort eintreffen. Das Licht ist dann noch schön weich und es ist noch nicht so heiß.
Zu Mittag probieren wir die einheimische Küche im "Senhit Hotel". Verschiedene Fleischsorten und Innereien werden in einem Fladen, gebacken aus den saisonal zur Verfügung stehenden Mehlsorten serviert. Ebenfalls saisonal abhängig wird Salat, Tomaten, Zwiebeln und Chilli als Beilage gereicht. Die Portionen sind immer für mindesten zwei Personen, die aus einem Teller essen. Dazu gibt es die leckeren und meist warmen Panecitos (Brötchen) in italienischer Tradition. Mit gut gefülltem Magen fahren wir über die Berge zurück nach Asmara. Dieses Mal hat es der Fahrer eilig und wir benötigen nur knapp zwei Stunden.
Ab heute wohnen wir im vornehmen Hotel "Albergo Italia". Dieses Gebäude wurde 1899 erbaut und zwischen 1999 und 2004 restauriert. Es gehört zweifellos ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten Asmaras. Ob die 170 Dollar pro Nacht gerechtfertigt sind, muss jeder für sich selbst entscheiden. Am Abend essen wir in der Pizzeria "Spaghetti & Pizza House", Harnet Road/Ecke 175-15. Das Logo des Restaurants gleicht dem der Kette Pizza Hut, doch aus dem Steinofen, der das Restaurant gleichzeitig angenehm aufwärmt, kommt keine standardisierte Stangenware, sondern die beste Pizza der Stadt!
Eritrean Railway
Der Wiederaufbau der Eritreischen Eisenbahn folgte weniger ökonomischen Zielen, sondern war für den Staat ein Projekt mit hohem Symbolwert. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurden Hilfsangebote aus dem Ausland abgelehnt. Tunnels die als Bunker dienten wurden beräumt, gesprengte und beschädigte Brücken wieder neu errichtet, Gleise und Schwellen, die als Geschützstände herhalten mussten wurden gesammelt und wieder verwendet. Auch die Dampflokomotiven aus den dreißiger Jahren wurden mit primitivsten Mitteln wieder fahrbereit gemacht.
Zwischen 1998 und 2000 wurden die Arbeiten durch einen erneuten Grenzkonflikt mit Äthiopien und die damit verbundene Einberufung von Männern zurückgeworfen.
Trotz aller Widrigkeiten – im Jahr 2000 fuhr der erste Zug. Seit dem pilgern immer wieder Eisenbahnfreunde in dieses Land um dieses lebendige Museum mit Technik aus den dreißiger Jahren zu bestaunen. Seit 2009 gibt es sogar einen regelmäßigen Ausflugszug für die Touristen. Doch mit den rund 16.000 ausländischen Besuchern, von denen sich bestenfalls zwanzig Prozent auf die Bahn verirren, kann die Eisenbahn keine Gewinne erwirtschaften.
Wenn Ihr Eritrea besucht, fahrt auf jeden Fall mit der Eisenbahn! Zwei gute Gründe gibt es in jedem Fall. Man unterstützt direkt die Einheimischen und die Bahnangestellten, die nur selten regelmäßig Lohn bekommen und man fährt eine spektakuläre Bahnstrecke die es so auf der Welt kein zweites Mal mehr gibt.
Asmara - Massawa
02.12.2010: Heute Morgen setzt sich der Zug der die Spendencontainer in Massawa abholen soll in Asmara in Bewegung. Die Lokomotiven 442 054 und 442 055 befördern zwei Flachwagen für die Container, zwei Personenwagen sowie einen gedeckten Güterwagen Vv1 von Asmara nach Massawa zum Hafen.
Mit einer Geschwindigkeit von selten mehr als 15 Kilometern in der Stunde schlängelt sich der Zug zunächst bis Ghinda hinunter.
An einem Bahnhofsgebäude (ich glaube es war die Ausweichstelle zwischen Nefasit und Embatkalla) wurden Reparaturarbeiten durchgeführt und eines der Nebengebäude in Abaroba war neu verputzt und gestrichen. Wie heruntergekommene Schrottplätze wirken dagegen die Stationen Ghinda und Asmara. Besonders in Asmara, wo sich die schmalen Touristenpfade treffen, könnte man mit etwas Wagen umrangieren, Schrott sammeln und einigen optischen Verbesserungen an den Anlagen viel erreichen. Ein kleines Restaurant oder ein Shop für durstige Touristen könnte den Bahnhof Asmara zu einem ähnlichen Anziehungspunkt machen wie die Art Deco Gebäude der Stadt.
Unklar bleibt, warum der Flachwagen, den wir in Ghinda mitnehmen sollen, zunächst nicht einmal rollfähig war. Dieses rostige Stück Eisen auf vier Achsen konnte nur mit Glück und gezielten Hammerschlägen in den Zug eingestellt werden und die Reise zum Hafen antreten.
Etwas mehr Enthusiasmus hätten wohl alle von den Eisenbahnern der ER erwartet, die ein solch großes Geschenk bekommen.
Unser Zug fährt weiter bis Mai Atal. Dort muss die kalte 442 055 vom Zug getrennt und allein mit der 442 055 die Steigung hinter Mai Atal hinaufgeschleppt werden, da der gesamte Zug mit nur einer unter Dampf stehenden Lok zu schwer wäre.. Dies kostet und einen weitere halbe Stunde, so dass wir Massawa erst lange nach Einbruch der Dunkelheit mit dem Bus erreichen. Das berühmt berüchtigte "Hotel Red Sea" ist unser Quartier für die nächsten beiden Nächte. Heruntergekommen ist ein unzureichendes Adjektiv. In den Zimmern schimmeln die Deckenverkleidungen, die Technik ist defekt, die Möbel waren schon vor zehn Jahren abgewohnt. Die Außenanlagen haben sich seit 2006 eher verschlechtert, der Strand ist dreckig und unbenutzbar und der Pool seit ebenfalls mindestens zehn Jahren schon ohne Wasser. Doch egal was über das "Red Sea" sonst noch gesagt wird, da das Dalak Hotel noch immer nicht eröffnet ist, bleibt es vorerst die beste Adresse in der Stadt!
Massawa
03.12.2010: Heute am Vormittag besichtigen wir die zerstörte Altstadt von Massawa. Der Antagonismus zu dem italienisch beeinflussten Asmara kann kaum größer sein. Beeinflusst von einer osmanisch ägyptischen Vergangenheit, erinnert Massawa an eine arabische Hafenstadt.
Wie zerstört die Stadt, lange nach Ende des Krieges noch immer ist, überrascht sicher nicht nur uns. Dies hat jedoch einen Grund.
Die Regierung plant seit einiger Zeit die Umsiedlung der Bevölkerung von Massawa Island zur dem Festland näher gelegenen Insel Twalet. In einer "Arbeitsbeschaffungsmaßnahme" liess man schon mehrere Wohnviertel durch sudanesische Flüchtlinge errichten.
Doch die meisten der umgesiedelten Bewohner, waren in ihrem alten Umfeld derart verwurzelt, dass sie immer wieder zurückkamen.
Nun wohnen sie illegal aber geduldet in den Ruinen der Altstadt. Apokalyptische Eindrücke und Elend an jeder Straßenecke neu definiert. Bilder die in der ersten Welt sicher kaum jemand sehen will.
Ebenfalls antagonistisch zur Kriegskulisse in der Sonne ist wohl, dass während in Deutschland der Kampf gegen die Schneemassen tobt, wir gegenüber des Hafens im Café "Ololgeria Moderna" im Schatten chillen. Wir trinken einen Tee nach dem anderen und einige von uns holen mit Ei und Brötchen etwas Frühstück nach. Eines der Kinder aus der Altstadt ist uns bis hierher gefolgt. Da wir Lebensmittel im Überfluss haben geben wir natürlich Banane und Brötchen sowie Candys ab. Für mich ist auffällig, dass im Vergleich zu meinem Besuch in 2006 das demütige und unablässige Bitten extrem zugenommen hat. Die Interpretation dessen steht mir nicht zu. Es steht aber wohl auch damit im Zusammenhang, dass 60% der Menschen in Massawa arbeitslos sind.
Massawa ist zwar die wichtigste Hafenstadt Eritreas, verfügt über einen gut ausgebauten Tiefseehafen von dem aus auch der Großteil des Fischfangs betrieben wird. Der Regierung ist es jedoch trotz des Status einer Freihandelszone und der 2007 verkündeten Verordnung zum Schutz ausländischer Großinvestitionen nicht gelungen durch ausländische Investitionen Massawa nachhaltig zu entwickeln.
Vor dem Mittagsbuffet fahren wir zur Iljuschin 12, in der Nähe einer dieser neu errichteten aber leer stehenden Wohnviertel gegenüber des Busbahnhofs.
Dieses Flugzeug war ein Geschenk der UdSSR an den äthiopischen Führer Mengistu Haile Mariam. Die Maschine landete während des Bügerkrieges in Massawa und wurde von Unabhängigkeitskämpfern beschossen. In der Folge konnten die Piloten nicht mehr starten. So blieb die Maschine dort stehen und wurde in den vergangenen Jahren zu einem Restaurant umgebaut. Leider ist die gesamte Anlage lieblos gestaltet, etwas heruntergekommen und die Geschäfte laufen schlecht.
Das Mittagsbuffet ist das beste Essen, dass wir hier bisher bekommen haben und so schlagen wir uns mal so richtig die Bäuche voll.
Entspannt und gesättigt wohnen wir am Nachmittag der werbewirksamen Entladung der Container mit den gespendeten Maschinen der Dänische Staatsbahn bei.
Wir verfolgen den Zug auf dem Weg nach Mai Atal bis zum Viadukt von Mancullo, der den 10 Nakfa Geldschein ziert.
Massawa - Asamara - Deutschland
04.12.2010: Um fünf Uhr raus aus dem Bett. Nach dem kargen Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Mai Atal. Mit uns zusammen treffen Statisten eines Films, der vom ERiTV produziert wird am Bahnhof ein. So haben wir unverhofft noch die Chance historisch gekleidete Einheimische und Soldaten der italienischen Hilfstruppen zu sehen und zu fotografieren. Den ganzen Vormittag bummeln wir für die Filmaufnahmen unseres Filmteams unterhalb von Mai Atal herum. In Mai Atal machen wir dann wieder zwei Stunden Mittagspause, bevor wir im warmen Nachmittagslicht weiterfahren bis Damas. Damas liegt mitten in der Trockensavanne und acht Kilometer entfern von der nächsten Strasse. Von hier schaukeln wir eine Stunde bis zur Strasse an der unser Bus wartet. Mit einer kurzen Getränkepause in Ghinda fahren wir im Dunkeln die Serpentinenstrasse durch die Wolken zurück nach Asmara.
Ein letztes Abendessen im Hotel bevor wir um 1:30 Uhr das Hotel verlassen um zum Flughafen zu fahren.
Die bürokratischen Hürden halten sich in Grenzen. Wir müssen auflisten wie viel Geld wir ausgegeben haben. Wie viel wir getauscht haben müssen wir mit Quittungen belegen. Kontrollen oder gar eine Vergleichszählung unseres Geldes das wir dabei haben wird glücklicherweise nicht durchgeführt.
Um 3:50 Uhr startet die Boing 737-800 mit Flug MS 834 nach Kairo, wo wir wieder fast viereinhalb Stunden Aufenthalt haben, bevor wir nach Berlin Schönefeld weiter fliegen können. Am Fenster sitzt eine Afrikanerin und starrt fassungslos hinaus. Die Landschaft unten zeigt sich schneebedeckt. Schnee sieht sie zum ersten Mal!
Der vollständige Bericht auf INTERTOURIST. Ich vermittle auch gern Kontakte für das Organisieren von Individualreisen.
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Eine spezielle Reise in ein kriegsgeschädigtes Land, das sich noch nicht erholt hat. Ich wünschte den Menschen eine bessere Perspektive, vor allem Arbeit und Auskommen ! Du hast lebhaft erzählt und deine Bilder fügen sich gut ein.
LG: Ursula -
Danke für deinen Bericht den man in dieser Form wohl kaum anderswo lesen kann.
Die Bilder unterstützen den Text auf beste Art, sodass man weitab davon ein bisschen Ahnung bekommt was Eritrea einmal war und heute ist !
Danke -
Großartig in der Wortwahl. Ein toller Reisebericht über eine selten beschriebene Region.
mehr davon - der Juergen
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