Reisebericht

Reisebericht: St. Peterskirche

 
 
 
 
 
Reisebericht: St. Peterskirche









die, um das Jahr 1000 auf dem Schrannenplatz erbaute Kirche
ist die älteste in Lindau und eine der ältesten am Bodensee

( historische Daten sind übernommen )







St. Peterskirche

 
 
 
 
 

(24 Stimmen)

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auch Fischerkirche genannt, ist dem Apostel
Simon Petrus, Schutzpatron der Fischer geweiht.

Seit 1928 wird sie als Kriegergedenkstätte genutzt



St. Peterskirche

 
 
 
 
 

(9 Stimmen)

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LINDAUER PASSION

die
frühgotische Rötelzeichnung stellt Szenen aus
der Passion Christi, des Heiligen Petrus und
des Heiligen Christophorus dar. Die Signatur HH
auf dem Ärmelsaum der Heiligen Maria Magdalena
wird Hans Holbein dem Älteren (gest. 1524)
zugeschrieben



St. Peterskirche

 
 
 
 
 

(11 Stimmen)

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Hans Holbeins Werke markieren den Übergang zur
Renaissance-Malerei in Deutschland, sie umfassen
Altar- und Andachtsbilder, Porträts und Gemälde

In vielen deutschen Städten ist der bedeutende
Künstler Namensgeber von Strassen, Plätzen
und Schulen



St. Peterskirche

 
 
 
 
 

(20 Stimmen)

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MARIENKRÖNUNG
ein Fresko von Mathis Miller, der in Lindau lebte

Zeitgleich mit der Vorstellung einer Krönung Marias
wurde die Marienkrönung auch zu einem wichtigen
Thema der bildenden Kunst



Lindau Bodensee

 
 
 
 
 

(12 Stimmen)

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erstmals
im Jahr 882 von einem St. Galler Mönch erwähnt,
allerdings bezog sich das auf
- Unserer Lieben Frau unter den Linden -
Damenstift, bzw. dessen frühmittelalterlichen
Vorgänger

Der im Jahr 950 gegründete Handelsmarkt lag
ursprünglich auf dem Festland, wurde aber
während des Investiturstreits aus
Sicherheitsgründen auf die Insel verlegt.
Gehandelt wurden Wein, Edelobst und Gemüse
von den Kulturen des Klosters St. Gallen, sowie
Flachs und der zum Schiffbau benötigte Hanf.
Aus dem westlichen Allgäu und Bregenzer Wald
wurde der Markt mit Schmalz, Käse und Vieh
beschickt, oberschwäbischen Bauern fuhren
Getreide heran. Zu diesem Nahhandel gesellte
sich bald der Fernhandel mit dem Süden

Aus dem Markttreiben ging später die Stadt Lindau
hervor




Tipp Mein Tipp
 
 
 
 
 
Abendrundgang mit dem Nachtwächter

bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts durchstreifte der Nachtwächter mit Beginn der Dunkelheit die Stadt. Er war Künder der Gefahren, Hüter der Ordnung und Sicherheit. Auf seinem Rundgang lässt er die vergangenen Zeiten wieder aufleben. Er erzählt von seinen vielen Erlebnissen, seinen Stärken und Schwächen. Sie hören von Patriziern und Zunftleuten, mehr

Persönliche Meinung von venus:
und noch ein Tipp: MÄRCHENSTUNDE im Diebsturm für Erwachsene: von Mitte April bis Ende Oktober für Kinder: von Juli bis Anfang September, im Verlies des Diebsturmes http://www.allgaeuerseenland.de/index.shtml?niso_weiteresehenswrdigkeiten ÜBRIGENS bezeichnet der Volksmund, mit einem gewissen Schmunzeln, die vier filigranen, sechsseitigen Ecktürmchen an dem oktogonalen Spitzkegelhelm als Schwabennester



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Kommentare
  • traveltime 20.12.2011 | 10:34 Uhr

    888 Reisebericht-Punkte :-)))

  • Blula 20.12.2011 | 18:45 Uhr

    Ich schätze, dass ich in meiner Jugendzeit, als ich einmal einen Urlaub in der Nähe von Lindau verbracht habe, auch in dieser ehrwürdigen Kirche gewesen bin. Wirklich beeindruckt bin ich jedoch erst heute von ihr durch diesen Bericht und die guten Fotografien von Dir.
    LG Ursula

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St. Peterskirche 5.00 9