Studienreise Java - Bali – Höhepunkte

Reisebericht

Studienreise Java - Bali – Höhepunkte

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Anreise - 23.7.2010

Wir sind individuell nach Frankfurt geflogen, von wo es gemeinsam gegen Mittag mit Singapore Airlines weiter nach Singapur ging. Beim Flug nach Singapur bekamen wir ein Upgrade und durften in der Business Class fliegen. Das war natürlich bei dem Langstreckenflug wirklich toll.



Selamat pagi, Java - 24.7.2010

Bogor, Botanischer Garten

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Morgens landeten wir in Singapur und stiegen in das Flugzeug nach Jakarta um. Vom Flughafen ging es dann weiter nach Bogor (50km südlich von Jakarta). Am Nachmittag besuchten wir den 87 ha großen Botanischen Garten, den Kebun Raya. Mit 17.000 inonesischen und anderen Pflanzenarten, großen Bibliotheken und Laboratorien ist Bogar bis heute eine der herausragenden botanischen Einrichtungen der Welt.



Bogor, Botanischer Garten

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Von 1811-1815 war dieser Garten ein Privatgarten des britischen Gouverneurs und Hobbybotanikers Stanford Raffles. Caspar Reinhart, ein deutscher Botaniker im Dienste der holländischen Regierung, begründete 1817 den botanischen Garten. Botanische Forschung war für die kolonialen Bestrebungen des viktorianischen Zeitalters von größter Bedeutung.



Um 450 n.Chr. gehörte diese Gegend zu Tarumanegara, Javas erstem Hindukönigreich. Zur Kolonialzeit erholten sich tropenmüde Holländer in Bogor, heute trifft sich Jakartas Schickeria beim Golf.
Die Könige von Bogor waren längst Legende geworden, als Gustaaf Willem Baron von Imhoff hier 1745 einen Landsitz bauen ließ, der später zur offiziellen Residenz des Generalgouverneurs wurde.



Indonesien - Bogor - Istana Bogor

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Der Palast von Bogor (Istana Bogor) stammt aus dem Jahr 1856 und beherbergt heute Sukarnos große Kunstsammlung (Gemälde und Skulpturen von indonesischen Künstlern).
Sukarno lebte hier von 1967 bis zu seinem Tod 1970 de facto unter Hausarrest.
Im Teich vor dem Palast gibt es wunderschöne und große Seerosen.



Teeplantagen und Bandung - 25.7.2010

Puncak Pass - Teeplantagen

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Die Straße von Bogor Richtung Bandung führt steil und kurvig durch eine atemberaubende Landschaft hinauf zum Puncak-Pass.
Es eröffnen sich herrliche Ausblicke auf die Teeplantagen und sattgrüne terrassierte Felder.
Bei Puncak, dem höchsten Abschnitt der kurvenreichen Passstraße auf 1500m, wächst Tee an Hängen. Bunte Tupfer setzen die Batiktücher der Teepflückerinnen.



Teeplantage



Indonesien - Bandung -...

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Nach der Ankunft in Bandung machten wir eine Stadtrundfahrt. Mit seinen prächtigen Boulvards war Bandung Javas europäische Stadt und wurde als "Paris des Ostens" bezeichnet. Die Dreimillionenstadt, die neben Hochschulen, Schuh- und Flugzeugindustrie v.a. für die Textilindunstrie bekannt ist, wird auch wegen der Factory Outlets (z.B.: Jeansläden) und die großen Malls geschätzt.
Das Bild zeigt das holländische Regierungsgebäude (Gedung Sate) aus den 1920er Jahren.



Mit dem Zug nach Jogjakarta - 26.7.2010

Bahnhof von Bandung

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Mit dem Expresszug rauschten wir über die tropengrüne Insel von Bandung nach Jogjakarta (Dauer 7,5 Stunden). Wunderschöne, abwechselungsreiche Landschaften (Vulkankegel, Reisterassen, Reisfelder, Gebirge und Ebenen) zogen an uns vorüber.
Am Nachmittag erreichen wir "Yogya", eine Sultansstadt mit Studentenflair.



Indonesien - Java - Vulkan Merapi

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Von unserem Hotel hatten wir einen Blick auf den Vulkan Merapi. Der 2941m hohe Vulkan Merapi ist der aktivste Vulkan Indonesiens. Seit 1548 sind regelmäßige Eruptionen zu verzeichnen.
Trotz ständiger drohender Gefahr sind die Flanken des Merapi dicht besiedelt. Nach dem starken Erdbeben in der Region im Mai 2006, bei dem tausende Menschen ums Leben kamen, stieß der Marapi eine 3.000m hohe Aschewolke aus. Im Juni 2006 strömten Lava und heiße Gaswolken die Hänge hinab. Im Oktober 2010 brach der Vulkan wieder aus. Es waren wieder eine Menge Todesopfer zu beklagen und mehr als 50.000 Menschen waren auf der Flucht vor Lava und Ascheregen.



Pilgerziel Borobudur - 27.7.2010

Tempelanlage Borobodur

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Borobudur ist einer der größten buddhistischen Tempelanlagen der Welt, bedeutendes Pilgerziel und seit 1991 ein UNESCO Kulturdenkmal. Die kolossale 9-stöckige Stufenpyramide mit einer quadratischen Basis von 123 m Länge wurde vermutlich zwischen 750 und 850 während der Herrschaft der Sailendra-Dynastie. Als sich das Machtzentrum Javas im 10. und 11. Jahrhundert nach Osten verlagerte (vielleicht auch in Verbindung mit dem Ausbruch des Merapi 1006), geriet die Anlage in Vergessenheit und wurde von vulkanischer Asche und wuchernder Vegetation begraben. Erst 1814 wurde Borobudur von Sir Stamford Raffles wiederentdeckt, aber erst im Jahr 1835 brachten Europäer sie wieder ans Tageslicht. Ein Restaurierungsprogramm in der Zeit zwischen 1973 und 1984 brachte große Teile der Anlage wieder zu früherem Glanz.

Die kolossale Pyramide befindet sich 40 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta auf der Insel Java in Indonesien.



Indonesien - Java - Borobudur

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Holländische Archäologen begannen 1905 mit der Restaurierung, 1983 wurde das Projekt vollendet. Präsident Suharto weihte das restaurierte Nationalmonument stolz ein. Fanatischen Muslimen war das "Buch aus Stein" ein Dorn im Auge und ließen 1985 hier 9 Bomben explodieren. Für die Mehrheit der Indonesier ist der Bau als nationales Monument ein Symbol der religiösen Toleranz.
Borobudurs Grundriss besitzt die Form eines Mandalas, eines geometrischen Meditationsmusters; im Profil gesehen erinnert er an den hinduistischen Weltberg Meru oder an eine riesige Stupa, Symbol für Buddhas Erleuchtung.
Der Tempel ist aus 2 Mio. Quadern Vulkangestein als Stufenpyramide angelegt.



Indonesien - Java - Borobudur

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Das buddhistische Ritual schreibt vor, dass Pilger im Uhrzeigersinn den Schrein umrunden, bevor sie sich ihm nähern.
Die Reliefe der Basisebene ("Bereich der Begierde") sind bis auf einige wenige an der Südwestecke zugemauert worden - aus moralischen oder statischen Gründen.



Indoinesien - Java - Borobudur

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Die Wände der ersten Galerie sind mit Episoden aus dem historischen Leben Buddhas geschmückt; 120 kunstvolle Reliefs zeigen die Biografie des indischen Prinzen Siddartha Gautama.
Die zweite bis vierte Galerie zeigen Erzählungen über die 500 früheren Existenzen des Buddha und Sudhanas Suche nach Weisheit und Erleuchtung.
An den Wänden der vier sich stufenartig verjüngenden Galerien befinden sich Flachreliefs in der Gesamtlänge von über fünf Kilometern.



Tempelanlage Borobodur

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Darüber liegen drei sich konzentrisch verjüngende Terrassen, welche keine Außenwände besitzen, mit insgesamt 72 Stupas, welche die Hauptstupa von fast 11 m Durchmesser umrahmen. Im Inneren der 72 durchbrochenen kleinen Stupas sieht man jeweils einen Buddha, der mit beiden Händen das imaginäre "Rad der Lehre" bewegt - die dharmacakra mudra, die Buddhas erste Predigt symbolisiert.



Indoinesien - Java - Borobudur

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Darüber hinaus tragen die Mauern der vier Reliefterrassen Nischen mit 386 Dhyani-Buddhas, geordnet nach den Kardinalrichtungen.



Tempelanlage Borobodur



Auf der Fahrt von Borobudur nach Yogyakarta machten wir einen Besuch in einem Einheimischen Dorf.



Indonesien - Java - Einheimischen Dorf



Sultansstadt Jogjakarta - 28.7.2010

Sultanspalast Yogyakarta -...

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Der Sultanspalast - ein Irrgarten der Höfe, Zimmer, Ruheplätze, in dem Sultanswächter in Batiksarongs javanische Philosophie mit Leben füllen.

Kraton (Sultanspalast): Das Gemäuer der Jahrhunderte alten Palastanlage beherbergt ein Museum, in dem hauptsächlich traditionelle Hofszenen und die entsprechende Kleidung bewundert werden können. An der Einrichtung und an den Verzierungen im Kraton kann man den Einfluss der verschiedenen Religionen auf die javanische Kultur erkennen. Z. B. befinden sich an Säulen im Inneren des Palastes Symbole und Farben des Buddhismus, Hinduismus und Islam nebeneinander.
Das Bild zeigt ein Gamelan Orchester. Der Name Gamelan leitet sich vom javanischen Wort "gamel" (Hammer) ab, da sich das Orchester hauptsächlich aus Schlaginstrumenten zusammensetzt.



Wache vom Sultanspalast Yogyakarta

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Der Kraton war eine von Mauern umgebene Stadt innerhalb der Stadt; tausende Menschen lebten und arbeiteten dort (Batik-Hersteller, Diener, Wachen, Musikanten, Hofnarren, Albinos, Zwerge und natürlich die königliche Familie). Zwischen den Hauptgebäuden, die ab 1757 fertiggestellt wurden, liegen zahlreiche "pendopo" (halboffene Pavillons) inmitten von Höfen und Schatten spendenden Bäumen. Als im Jahr 1785 eine 1km lange und 3m dicke Außenmauer um den Palast gezogen wurde, waren die Holländer höchst konsterniert.



Sultanspalast Yogyakarta

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Trotz dieser Mauer gelang es im Jahr 1812 (während des kurzen britischen Interregnums) 1.000 britisch-indischen Soldaten den "Kraton" gegen 11.000 Verteidiger einzunehmen. Diese Niederlage beendete die militärische Unabhängigkeit des Hofes, der später auch die Vormachtstellung der zurückkehrenden Holländer akzeptierte und sich fortan vor allem der Verfeinerung der javanischen Künste widmete.



Indonesien - Yogyakarta -...

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Aus dieser Zeit stammen auch die indo-holländischen Möbel, die Ölgemälde des javanischen Malers Raden Salch aus dem 19.Jh. sowie mehrere große Gamelan-Orchester.



Hindu-Heiligtum Prambanan - 29.7.2010

Indoinesien - Java - Prambanan

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Der hinduistische Tempelbezirk Prambanan wurde in der Mitte des 9.Jh. erbaut und sollte Borobudur übertrumpfen. Der Fluss Opak wurde umgeleitet, um für die drei großzügigen Höfe, die einst den Tempel umgaben, Platz zu schaffen.
Die drei Haupttempel symbolisieren die hinduistische Dreifaltigkeit: Candi Brahma, Candi Visnu und Candi Siwa. Da der javanische Hinduismus Shiva als den höchsten Gott anerkannte, ist der 47m hohe Turm des Candi Siwa größer und perfekter als die Zwillingstürme von Brahma und Vishnu.



Prambanan-Tempel



Prambanan-Tempel

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In den weiteren Kammern um Shiva befinden sich der dickbäuchige Weise Agastya, der elefantenköpfige Sohn Shivas, Ganesh und seine Frau Durga. Gegenüber von Candi Siwa befindet sich ein Schrein für Shivas Reittier, den heiligen Stier Nandi.
Großartige Reliefs an den Innenseiten der Balustrade um Candi Siwa erzählen das Ramayana-Epos, die Entführung und Befreiung von Sita, der Gattin des indischen Prinzen Rama.



Indonesien - Java - Prambanan - Stier Nandi



Fahrt nach Malang - 30.7.2010

Inselalltag durchs Busfenster: Frauen balancieren Bananenstauden und Gemüsekörbe zum Markt, Bauern bestellen ihre Felder - ohne Fleiß kein Reis! -, in Garküchen wird gebrutzelt, und Schulkinder winken uns zu.

In den Dörfern Javas spielt der Reis eine enorme Rolle. War Indonesien in den 1960er Jahren noch der größte Reisimporteur der Welt, konnte es sich ab 1985 selbst versorgen. Heute erwirtschaftet ein Bauer mit 1ha Boden durchschnittlich mehr als 5 Tonnen Reis und oft sind zwei Reisernten im Jahr möglich sowie eine dritte mit Sojabohnen oder Mais.



Indonesien - Java - Reisanbau



Ausflug zum Vulkan Bromo - 31.7.2010

Indonesien - Java - Vulkan Bromo

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Der Sonnenaufgang im Reich der Feuerberge lockte und so fuhren wir schon um 2Uhr30 in der Früh los - zuerst mit dem Minibus, dann stiegen wir in Jeeps um.

Der Mt. Bromo ist mit 2329m zwar der kleinste, aber der bekannteste der drei Vulkane, die sich aus dem Krater des großen Tengger Vulkanmassivs erheben. Im Gegensatz zu seinen beiden Nachbarn ist er heute wieder aktiv. Die Tengger betrachten den Bromo als heiligen Berg und versammeln sich heute noch einmal im Jahr zu einer Besänftigungszeremonie auf dem schmalen Grad des Vulkans um Obst, Gemüse und Blumen in den dampfenden Abrgund zu werfen. Früher wurde sogar ein Mensch geopfert.
Die Besteigung des Bromo erfolgt zu Fuß oder zu Pferd zuerst durch die Tengger-Caldera und dann über viele Stufen hinauf zum Bromo Kraterrand.

Altehrwürdige Bergriesen mit tiefen Lavafalten stoßen Rauchwolken wie Wattepads aus und erstrahlen, von den ersten Sonnenstrahlen berührt.



Indonesien - Java - Vulkan Bromo



Nach Bali - 1.8.2010

Reisfeldebenen, Tabakfelder, Zuckerrohrplantagen - noch einmal Natur im Überfluss. Es war ein langer Fahrtag mit 335 km, Fahrzeit ca.10 Std..

Dann schaukelten wir mit der Fähre nach Bali. Eine Stunde Zeit zum Plaudern mit den Insulanern.
Obwohl Bali von Java nur wenige Kilometer trennen, ist Bali komplett anders als Java.

Den Reisebericht von Bali finden Sie auf der Seite 2 - bitte umblättern!



Fahrt nach Bali


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Kommentare

  • RELDATS

    Kenne Singapur gut, war im November 2011 in Bali.
    Der Bericht hat mir gut gefallen.
    Nette Grüße.....Josef

  • Dieter54

    Hallo Josef!
    Danke für deinen netten Kommentar. Ich war nun schon einige Male in Singapur, aber leider immer nur zum Umsteigen am Flughafen. Möchte mir die Stadt aber bei nächster Gelegenheit ansehen.
    Liebe Grüße Dieter

  • Steffania

    Hallo Dieter, ich habe gerade deinen Reisebericht entdeckt. Ich spiele mit dem Gedanken eine meiner nächsten Reisen auch nach Java und Bali zu unternehmen. Dein Bericht ist sehr informativ.
    Viele Grüße, Steffi

  • Kappepaul

    Hallo Dieter, habe soeben den Bali-Teil Deines Reiseberichtes gelesen. Ganz prima! Informativ, gut geschrieben und sehr schöne Bilder. Vielen Dank. LG Bernd

  • Blula

    Hallo Dieter!
    Ich habe eben diesen wunderschönen Reisebericht von Dir entdeckt und da ich vor Jahren selbst einmal auf Bali war und von dort aus einen Abestecher nach Yogjakarta ( Tempelanlage mit Besichtigung der großartigen Tempelanlage Borobudur ) gemacht habe, konnte ich Dir hier sozusagen sehr gut folgen.
    Vielen Dank für diese herrliche Erinnerungsreise!
    LG Ursula

  • Dieter54

    Hallo Ursula!
    Vielen Dank für Deine netten Worte. Habe natürlich sofort geschaut ob Du einen Bericht über diese Region in der RC stehen hast, aber leider keinen gefunden.
    LG Dieter

  • SchroedingersKatze

    Hi Dieter,
    war 1995 und 2000 auf Bali und habe in Deinem Bericht einiges wiedererkannt. Nehme an, in Besakih, Kintamani, Tanah Lot und Uluwatu ist immernoch der große Massenauflauf - man hat Bali ja auch schon als Malle für Australier bezeichnet..... Mich hat damals der Tempel am Fuße des Batukaru am meisten beeindruckt - war nur privat nach dem Abenteuer einer mehrstündigen Taxifahrt zu erreichen - aber die Stimmung dort, insbesondere in der Ruine des alten Tempelteils, den der Dschungel teilweise zurückerobert hat, war unvergleichlich. Fototechnisch waren das allerdings noch "Analogzeiten", bis jetzt konnte ich, trotz Magazinscanner, nur einen sehr geringen Teil meiner Dias digitalisieren. Daher ist hier auch noch nichts zu diesem Thema zu finden.
    LG Ulf

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