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Reisebericht: Elbflorenz - Dresden und Umgebung
Dresden ist nicht nur Landeshauptstadt von Sachsen, Semperoper, Frauenkirche und Striezelmarkt, wie viele denken. Nein, diese Stadt hat viel mehr zu bieten. Kultur, Kunst, architektonische Wunderwerke und nette Menschen machen die Elbmetropole, eingebettet in romantische Weinberge, zu einem lohnenswerten Ziel für einen Städte-Kurztrip.
Vergangenheit und Gegenwart
'Wenn es zutreffen sollte, dass ich nicht nur weiß, was schlimm und hässlich, sondern auch, was schön ist, so verdanke ich diese Gabe dem Glück in Dresden aufgewachsen zu sein'. Erich Kästner
Dresden hat viel erlebt: 1206 erstmals urkundlich erwähnt, später ständige Residenzstadt der Wettiner, Schaffensort August des Starken, 1945 Zerstörung der Stadt durch amerikanische und britische Bomber, DDR, Wende und Wiederaufbau. Heute sind die Wunden der Stadt weitestgehend verheilt und Dresden erstrahlt neu in altem Glanz und zählt zu den schönsten Städten Europas. Dank jahrelanger Schaffenskraft ist der Großteil der Altstadt originalgetreu rekonstruiert, ehemalige Ruinen blitzen mit prunkvollen Fassaden. Jedes Jahr kommen 8,8 Millionen Touristen nach Dresden. Im Durchschnitt verweilen die Gäste 2,2 Tage.
Doch nicht nur die Altstadt zieht die Gäste in ihren Bann. Auch Dresdens wunderschöne Umgebung, im malerischen Elbtal gelegen, bietet unzählige Sehenswürdigkeiten und Ausflugsmöglichkeiten - Ein Grund mehr, sich die Stadt anzuschauen und auf Entdeckungsreise zu gehen: Zwischen Barock, Porzellan und Alten Meistern - hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Elbflorenz und seiner Umgebung.
Stilvolles Hotel mitten im Herzen des sächsischen Landeshauptstadt. In weniger als 10 Minuten ist das historische Stadtzentrum zu Fuß erreichbar. Diverse Saison- und Themenarrangements werden rund um's Jahr angeboten. Doppelzimmer ab 90,- € (Preis pro Zimmer und Nacht).
Persönliche Meinung von Jane:
Hübsches, mediteran eingerichtetes Hotel der mittleren Preisklasse. Zentrumnah, aber auch in Bahnhofsnähe für Zugreisende.
Sehenswürdigkeiten in der Stadt
Frauenkirche
Mahnmal, Friedenssymbol, Touristenmagnet - noch heute ist es wie ein Wunder, zu Füßen der Frauenkirche zu stehen und sie in ihrer vollen Pracht zu bewundern. 11 Jahre Wiederaufbau haben am 30.10.2005 ihr Ende gefunden.
Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 unter der Leitung von George Bähr erbaut und gehörte zu den bedeutsamsten protestantischen Sakralbauten des deutschen Barocks. Die Form der aus Sandstein gefertigten Kuppel brachte ihr den Namen "Steinerne Glocke" ein. Doch die Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 sollte alles verändern. Durch Luftangriffe britischer und amerikanischer Bomber wurde fast die gesamte Dresdner Innenstadt vollständig zerstört. Scheinbar verschont hatte die Frauenkirche die schlimmen Angriffe überstanden, brannte jedoch schließlich von innen vollständig aus, bis sie am Vormittag des 15. Februars in sich zusammen stürzte. Zu DDR-Zeiten noch Mahnmal gegen den Krieg, begann man nach der Wende mit dem Wiederaufbau. Am 27. Mai 1994 erfolgte die Grundsteinlegung, 1996 begann der eigentliche Wiederaufbau. Stück für Stück wurden die Trümmer abgetragen, jeder Stein katalogisiert, um später an seinen originalen Platz zurückzukehren. Zwei Drittel der Baukosten in Höhe von 179 Millionen Euro wurden allein durch Spenden finanziert! Im ersten Jahr nach der Weihe besuchten 2,5 Millionen Besucher die Kirche. Es finden regelmäßig Konzerte und Gottensdienste statt.
Besuche der Kirche sind von Montag bis Freitag von 10-12 und 13-18 Uhr möglich. Am Wochenende sind die angegebenen Zeiten durch Trauungen, Taufen, Gottesdienste und Konzerte eventuell verkürzt. Gegen Gebühr können Audioguides ausgeliehen werden. Weiterhin werden verschiedene frei zugängliche und reservierbare Führungen angeboten. Im Besucherzentrum am Neumarkt, mehr
Persönliche Meinung von Jane:
Von der Kuppel der Frauenkirche bietet sich einer der schönsten Blicke über die Dresdner Altstadt. Auch wenn der Aufstieg etwas beschwerlich ist und oben gelegentlich ein heftiger Wind weht, dieser Ausblick macht alle Strapazen vergessen.
Zwinger
1709 als Festplatz für Turniere und höfische Spiele angelegt, wurde der eigentliche Zwinger durch Auftrag August des Starken an Daniel Pöppelmann als Orangerie errichtet. Der Bildhauer Permoser schuf dazu 21 verschiedene Skulpturen, die die Fassaden der Galerien schmücken. Die zunächst offene Südseite wurde 1855 mit einem Museumsbau im Stil der italienischen Renaissance, entworfen von Gottfried Semper, geschlossen. Der Name »Zwinger« enstand durch seine ursprüngliche Lage zwischen äußerer und innerer Festungsmauer. Im Zweiten Weltkrieg ebenfalls schwer getroffen, wurde der Zwinger jedoch schnell wiedererrichtet und beherbergt heute diverse Museen und Ausstellungen, unter anderem die berühmte Gemäldegalerie "Alte Meister". Im Sommer finden regelmäßig Open-Air-Veranstaltungen und -Konzerte statt.
Die ganze Schönheit des Zwingers lässt sich nur durch einen ausgiebigen Rundgang entdecken. Dem Nymphenbad sollte auf jeden Fall ein Besuch abgestattet werden. Wer in den Sommermonaten in Dresden ist, sollte versuchen, Karten für eines der Open-Air-Konzerte zu ergattern. Öffnungszeiten Gemäldegalerie/Rüstkammer: 10-18 Uhr, Mo geschlossen
Persönliche Meinung von Jane:
Ob Nymphenbad oder Glockenspiel aus Meissener Porzellan - der Zwinger wird jeden in seinen Bann ziehen. Wer kann, sollte abends bei einsetzender Dämmerung kommen - im Licht der Scheinwerfer ist die Stimmung magisch (Achtung: 22 Uhr werden die Tore jedoch geschlossen)!
Semperoper Dresden
"Mit Oper, Sächsischer Staatskapelle Dresden und dem Dresden Semperoper Ballett gehört unser Haus zu den weltweit profiliertesten Kultureinrichtungen. Der Dreiklang aus lebendiger Historie, einer berühmten, glanzvoll wiedererstandenen Spielstätte und einer immer neu erlebbarenkünstlerischenGegenwart verleiht der Semperoper eine einzigartige Aura.
Ein Besuch in der Semperoper ist ein besonderes Erlebnis, das man nicht vergisst. Lassen Sie sich begeistern für unbekannte Stücke, neue Inszenierungen und moderne Choreografien. Erleben Sie die Semperoper als eine lebendige Bühne in einem der schönsten Theaterbauten der Welt, als Spiegel der Gegenwart mit den zeitübergreifenden Reflexen kultureller Erinnerung. " Zitat des Intendanten Prof. Gerd Uecker
Schöner könnte ich es nicht sagen. Die Semperoper: 2x zerstört, 3x wieder aufgebaut gehört zu den schönsten Bauten der Dresdner Altstadt. Von 1838 bis 1841 durch Gottfried Semper erbaut, fiel der erste Bau bereits 1869 einem Brand zum Opfer. Das zweite Gebäude entstand 1871 bis 1878 ebenfalls nach dem Entwurf Gottfried Sempers, jedoch unter Leitung seines Sohnes Manfred Semper. Auch dieser Bau wurde am 13.03.1945 durch den Luftangriff des 2. Weltkrieges zerstört.
Am 24. Juni 1977 erfolgte die Grundsteinlegung und der Wiederaufbau unter der Leitung von Chefarchitekt Wolfgang Hänsch. Anlässlich des 40. Jahrestages der Zerstörung konnte am 13. Februar 1985 die Semperoper mit Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ symbolisch wiedereröffnet werden – es war diese Oper, mit der das Opernhaus am 31. August 1944 geschlossen worden war.
Durch das Jahrhunderthochwasser der Elbe wurden der Oper im August 2002 27 Millionen Euro Schaden zugefügt.
Ob Ballett, Konzerte oder Opern - die Semperoper hat alles zu bieten. Einen Besuch sollte man auf jeden Fall einplanen - am besten für eine Veranstaltung. Für die, die wenig Zeit haben, oder denen die Kartenpreise zu teuer sind, bietet sich alternativ eine Führung an. Informationen und Karten gibt es beim Besucherdienst der Sächsischen Staatsoper in der mehr
Persönliche Meinung von Jane:
Auch wenn der eine oder andere sie für das Radeberger Brauhaus hält (aus der Bier-Werbung), die Semperoper ist etwas ganz besonderes und eine Veranstaltung bleibt garantiert unvergessen. Für alle, die etwas Geld übrig haben, und die etwas Unvergessliches erleben wollen, hier mein besonderer Dresden-Tipp: Besuchen Sie den Semperopernball! Ich selbst hatte das mehr
Residenzschloss Dresden mit Grünem Gewölbe und Hausmannsturm
Das Dresdner Residenzschloss ist mit Sicherheit das Gebäude, dessen Wiederaufbau in Dresden am längsten dauert. Wie die anderen Gebäude am 13. Februar 1945 zerstört, wird es seit 1987 originalgetreu restauriert.
Der urspüngliche Bau erfolgte um 1200. Von 1471-1474 wurde die Anlage durch den Baumeister Arnold von Westfalen zum Schloss ausgebaut. Nach der Teilung Sachsens unter den Brüdern Ernst und Albert um 1485, wurde das Schloss die Residenz der albertinischen Wettiner. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde es im Renaissance-Stil erweitert. Die schweren Beschädigungen durch den Stadtbrand von 1701 wurden unter August dem Starken beseitigt. Um die Jahrhundertwende wird das eher schmucklose Schloss und das Georgentor mit Elementen im Stile der Neorenaissance verschönert. Die Ausstellung das Grüne Gewölbe beherbergt das umfangreichste Schatzkammermuseum Europas. Seit dem 7. September 2004 ist im ersten Obergeschoss über dem Grünen Gewölbe das Neue Grüne Gewölbe von der Renaissance bis zum Barock in den Räumlichkeiten des Schlosses geöffnet. Hier werden circa 1000 Objekte des Hofgoldschmieds Johann Melchior Dinglinger und anderer gezeigt.
Ein Besuch des Grünen Gewölbes ist eines der Highlights eines Dresden-Besuchs. Öffnungszeiten: Grünes Gewölbe (Residenzschloss, Eingang Sophienstrasse): Neues Grünes Gewölbe (Eintritt 6,-; ermäßigt 3,50 €) 10 bis 18 Uhr, dienstags geschlossen Historisches Grünes Gewölbe (Eintritt 10,- € inkl. Audioguide, keine Ermäßigung) 10 bis 19 Uhr, dienstags geschlossen Es mehr
Persönliche Meinung von Jane:
Wer den Aufstieg zur Aussichtsplattform der Frauenkirche nicht machen will, findet bei Besteigung des Hausmannsturm eine mindestens ebenbürtige wunderschöne Aussicht über die Altstadt vor. Mit seinen 100,27 m Gesamthöhe gehört der Hausmannsturm zu Dresdens markantesten Bauwerken. Die Aussichtsplattform ist über das gesamte Sommerhalbjahr geöffent und über die 327 Stufen zu mehr
Katholische Hofkirche
Auch Kathedrale St. Trinitatis genannt, wurde die Kirche im Herzen der Altstadt, zwischen Schloß- und Theaterplatz gelegen, zwischen 1739 und 1755 im Barock-Stil erbaut. Sie gilt als die größte Kirche Sachsens. Außen auf der Balustrade befinden sich 78 Heiligenstatuen, am Turm der Kirche die 4 Figuren Glaube, Liebe, Hoffnung und Gerechtigkeit. Im 2. Weltkrieg zerstört, dauerte der Wiederaufbau bis 1965. Im Inneren der Kirche gibt es gleich mehreres zu sehen: Zum einen die Barockkanzel von Permoser, zum anderen die berühmte Silbermann-Orgel, die letzte von 3 Werken des Meisters. In der Gruft der Kathedrale ruhen die sterblichen Überreste der katholischen Kurfürsten und Könige aus dem Geschlecht der Wettiner und ihrer nächsten Angehörigen.
Fürstenzug
An der Nordwand des Stallhofes, zwischen Hofkirche und Frauenkirche befindet sich das größte Porzellanbild der Welt, der Fürstenzug. Er stellt auf 25.000 Meißner Porzellanfließen die tausendjährige Geschichte des Fürstenhauses Wettin dar. Auf der Fläche von 102 m Länge und 957 m² Breite zeigt die Ahnengalerie 35 Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige, die zwischen 1123 und 1904 in Sachsen regierten, sowie 58 weitere Personen. Unter den Monarchen hoch zu Ross, die auf eine Siegerpforte zureiten, stehen jeweils deren Namen. Anlässlich des 800 jährigen Stadtjubiläums der Stadt Dresden wurde der Fürstenzug wunderbar zum Leben erweckt.
Brühlsche Terrasse
Die Brühlsche Terrasse, der Balkon Europas verbindet auf 500 Meter die Augustusbrücke mit der Carolabrücke. Zu jeder Jahreszeit finden sich hier tausende Schaulustige, die Musiker, Künstler bewundern oder einfach auf einer der unzähligen Bänke innehalten. Ein Teil des Geländers ist mit einer Art "Hörspiel" verbunden: Stützt man die Ellebogen auf das Geländer und hält sich die Ohren zu, hört man zum Gedenken an die Nacht des 13. Februars die Flieger und Bomben, die Dresden in Schutt und Asche legten.
Im 16. Jh als Teil der Dresdner Stadtfestung errichtet, geht der Name auf Heinrich Graf von Brühl zurück, welcher auf der Festungsanlage die Brühlschen Herrlichkeiten errichten ließ.
Wer Zeit und Lust hat, die Festungsmauern von Innen zu sehen, sollte den Kasematten (Bestandteil der Brühlschen Terrasse) einen Besuch abstatten.
Der wohl älteste Teil der Stadt befindet sich unter der Brühlschen Terrasse in der ehemaligen Festungsanlage. Hier kann man die historischen Überreste der mittelalterlichen Befestigung bestaunen: die alte Stadtgrabenbrücke, die kleine Bastion und die berühmten Kasematten. Sehenswert ist auch das 400 Jahre alte Ziegeltor, das letzte originale Stadttor Dresdens. Seit mehr
Persönliche Meinung von Jane:
Da die Kasematten etwas versteckt liegen, sind hier kaum Touristen zu finden (bis auf einzelne Gruppen). Man kann in Ruhe mit dem Audioguide von Raum zu Raum schlendern und fühlt die Geschichte regelrecht in den umliegenden Mauern. Ein originalgetreues Modell der Burganlage veranschaulicht die Gegebenheiten. Tipp für Gruppen: Es werden Rundgänge mit original kostümierten Führern angeboten.
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Hi Jane,
nahezu eine Schande, dass ich es bisher nicht geschafft habe Dresden mal einen Besuch abzustatten. Dein Bericht hat meine Motivation Kurztrips in deutsche Städte zu unternehmen aber wieder aus dem Schlaf gerüttelt! Deutschland soll ja (hier und da) auch ganz schön sein! ;-)
Gruß
Eric -
Hallo Vincent,
Das kann ich dir nur wärmstens empfehlen. Dresden ist wunderschön und Jane hat so viele Informationen und Tipps, da ist wirklich für jeden etwas dabei. Ich kenne Dresden recht gut, aber der Bericht hat auch für mich einige neue Dinge zu Tage gebracht.
Ein sehr schöner und ausführlicher Bericht.
Viele Grüße
Schoena -
Hallo Eric, hallo Schoena,
vielen Dank für Eure positiven Bewertungen und Kommentare. Dresden hat wirklich unheimlich viel Schönes zu bieten. Selbst in meinem Bericht hätte ich noch tausend andere Dinge erwähnen können, z.B. im Sommer das freitägliche Nachtskaten, oder die verschiedenen Stadtfeste. Ein Besuch der Landeshauptstadt von Sachsen lohnt sich einfach immer, egal ob im Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter!
Viele Grüße
Jane -
Hallo Jane,
dieser Bericht hat fünf Punkte verdient, spricht doch aus jedem Foto und jeder Zeile Dein Wissen und Deine Liebe zu dieser Stadt und der Umgebung. Super informativ; Ich bin begeistert! Nicht zuletzt auch deshalb, weil ich für dieses Jahr einen Dresdenbesuch schon fest eingeplant habe. Allerdings erst im Dezember; hast Du da außer Weihnachtsmarkt und Opernbesuch noch andere (Insider-) Vorschläge?
LG Beate -
Kann Beate nur recht geben - wie gefühlvoll und verliebt Du uns auf diese Stadttour mitnimmst! Deine Bilder untermalen es!
Du hast mich überzeugt, ich werde diese Stadt besuchen!!
Danke auch für Deine nützlichen Tipps!
Volle Punktzahl!
LG Robert -
Sehr schön geschrieben, deine Liebe für Dresden spricht nicht nur aus die schöne Bilder.
Die viele Tipps sind auch gut.
Ich war schon in Dresden, aber ich denke ich habe vieles noch nicht gesehen.
Ich komm noch mal wieder!
LG Anneken
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Ich bin ehrlich begeistert von Deinem schön gegliederten und überaus informativen Bericht und den sehr guten Fotografien, die das Ganze sozusagen noch in ganz hervorragender Weise abrunden. Da ich leider auch noch zu denjenigen gehöre, die Dresden und Umgebung noch nicht kennen (... welche Schande!!), kommt mir Dein Bericht auch noch sehr zu passe. Er ist -wie gesagt- nicht nur gut, man kann auch wirklich was damit anfangen. Danke!
LG Ursula -
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Es freut einen immer wieder welche Begeisterung Dresden, Meißen und die "Sächsische Schweiz " bei Besuchern auslöst. Dein Bericht ist wirklich sehr informativ und außerdem schön zu lesen. Ich lebe nun seit 1992 in dieser wunderschönen Region und entdecke immer wieder Neues. Mein großes Glück ist, dass ich seit dem Ausbau vom Landhotel www.gut-wildberg.de , beruflich mit all den Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten zu tun habe. Umso mehr freut es mich, Berichte wie diesen zu lesen wo der eine oder andere Besucher Lust auf eine Reise nach Dresden verspürt.
Weiter so Jane!
Kleiner Tipp zur Dampflokbahn nach Moritzburg: Steigt in Radebeul mit dem Fahrrad in den Zug. Mit diesem lässt sich das große Areal rund um das Schloss perfekt erkunden. Im Anschluss wird man mit einer schönen langen Abfahrt durch den Spitzgrund belohnt.
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Hallo Ursula, hallo Roland,
vielen Dank für Euer positives Feedback zu meinem Dresden - Bericht. Ja, Roland, Du kennst das Gefühl ja nun auch: Einmal Dresdner, immer Dresdner. Unsere Stadt ist einfach die schönste der Welt und ich freue mich immer wieder wie verrückt, wenn ich nach längerer Zeit unterwegs wieder zurück nach Dresden kommen und die "Skyline" - den Canaletto-Blick sehe. Dann weiß ich, ich bin wieder zu Hause!
Liebe Ursula, ich hoffe, Du kannst Dich auch bald in die Zahl der begeisterten Besucher einreihen...
Viele liebe Grüße, Jane
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