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Reisebericht: Als Einsiedler in Einsiedeln

 
 
 
 
 
Reisebericht: Als Einsiedler in Einsiedeln

Melancholische Winterreise von Melanesien in die Schweiz, wo ich während sechs einsamen Monaten versuchte, wieder in meiner Heimat Fuss zu fassen und mit meiner entfremdeten Familie einen Bund zu schliessen. Aber man kann Zeit nicht zurückdrehen! Trotzdem konnte ich bereichert - und vielleicht etwas weiser - der Schweiz wieder den Rücken kehren und in meine Wahlhheimat zurückkehren, die Südsee.

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Ankunft

So ging es mir. Ich kam von Noumea und landete im winterlichen Zürich, ohne Geld natürlich. Wo schlafen? Ich war todmüde nach dem Flug um die halbe Welt. Und etwas verwirrt. Nach drei Jahren im Pazifik kam mir Zürich wie ein komischer Traum vor. Alle Leute hektisch, aber trotzdem ruhig. In Neukaledonien, Vanuatu, den Solomonen, war es genau umgekehrt. Keine Hektik, aber ewiges Palaver zwischen den Menschen.

Ich hatte Unmengen Gepäck. Vor allem Skulpturen von den Solomon Inseln, die ich irgendwie zu verkaufen vorhatte. Ich packte alles auf einen Trolly im Bahnhof und begann in der kalten Dunkelheit einen Schlafplatz zu suchen. Ich ging der Bahnhofstrasse entlang in Richtung See. Wahnsinn, dieser Luxus in den Schaufenstern! Uhren, die mehr kosten, als ich in zehn Jahren zum Leben brauche! Die Fussgänger schauten mich despektierlich an. Ein alterndes Freak, das hier sein Hab und Gut auf einem vom Bahnhof entführten Trolly durch die Stadt schiebt, ohne zu wissen wohin. Sie hatten Recht. Ausser, dass ich in der Südsee noch ein 30 Tonnen schweres Segelschiff hatte. Klammheimlich bedauerte ich sie und strafte respektlose Blicke mit einem gütigen Lächeln aus sonnengegerbtem Gesicht ab. Hallo Schweizer, schon gelebt heute?

Krawallseidank (in den Achzigern) gibt es in Zürich ein Jugendzentrum und zwar ein gut gelegenes, direkt am See. Dorthin, in die “Rote Fabrik” schob ich meinen schweren Trolly. Es war Mitternacht. Ich hatte Glück, dass im Restaurant noch jemand war. Ausserdem hatte es einen Berg belegte Brötchen, den ich runterschmatzen durfte. Wo schlafen, wusste der Wirt aber nicht. Es brannten ein paar Lampen in den oberen Etagen der bunt verzierten Fabrik, aber ich wusste nicht mal, wie ich hätte reinkommen können. Alle Türen waren zu.

Nun, das betrübte mich keineswegs, fast im Gegenteil. Ich hatte so viel Sonne im Herzen, dass ich innerlich lachte, als ich ein gemütliches, kleines Segelschiff am Bootssteg angebunden fand, der hinter dem Jugendzentrum in den See ragte. Wunderbar! Ich zog die blaue Plane zur Seite, dass ich darunter kriechen konnte, rollte meinen Schlafsack aus und schlief bis weit in den nächsten Tag hinein.

Als ich die Bootsplane anhob, um die Lage zu peilen, knisterte sie, denn sie war steif gefroren von meinem Atem. Geräuschlos glitt ein Schwan an mir vorbei. Was für ein schöner Tag! Im Hintergrund die Alpen, die sich im ruhigen See spiegelten. Ich konnte mich nicht satt sehen und machte ein paar Fotos. Als die Wasserpolizei dem Ufer entlang zu tuckern kam, machte ich schnell von innen die Plane wieder zu und döste noch etwas. Herrlich, kaum in meiner Heimat, schon ein “eigenes” Boot. Und genau auf dem See, wo ich gelernt hatte zu segeln, als Kind. Gleich nebenan, im Hafen Wollishofen, erteilte mir damals mein geliebter Onkel Walter die ersten Lektionen. In einer uralten Jolle, etwa so gross wie dieser. Es war eindeutig, dass sich lange niemand um dieses Boot gekümmert hatte. Es hatte Spinnweben und sogar Wasser in der Bilge. Taue lagen unaufgeräumt im Bug. Ich wollte sie aufschiessen, aber sie waren am Boden angefroren. Armes Boot...



 
 
 
 
 

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(Noch etwas mitgenommen, wache ich plötzlich in Zürich in einer Jolle auf....)



 
 
 
 
 

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Erste Schritte

Nach einem weiteren Nickerchen, beschloss ich, mich ins Gewühl Zürichs zu stürzen. Für mein Gepäck war gesorgt, es lagerte im Boot. Niemand wäre auf die Idee gekommen, dass dort einmalige Südseekunst verborgen war!

Zürich kann echt ein Traum sein, besonders im Winter, wenn es schneidend kalt ist, der Himmel aber blau, die Luft glasklar, die Sonne blendend. Ich spazierte zum Bellevue Platz, dann in Richtung dem Park, der mir immer so viel bedeutet hat, wie der ganze Rest der Stadt. Dem Kiesweg entlang, unter Platanen, an eiskalten Brunnen das Gesicht erfrischend, mich freuend, all diese öffentlichen Kunstwerke wiederzusehen. Henry Moores fickende Bullen, das Jugendstilrelief in weissem Marmor von 1900, der Kugelbrunnen, Tinguelys quietschende Schrottskulpur. Ich atmete tief ein und genoss es, noch etwas in der Schwebe diesen herrlichen Park an mir vorbeifliegen zu lassen.



 
 
 
 
 

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Auf der grossen Wiese vor dem Chinagarten war inzwischen ein Spielplatz entstanden. Warum, war mir unklar, denn eigentlich war ja der ganze Park ein Spielplatz für Jung und Alt, für Körper, Geist und Seele. Der Spielplatz musste teuer gewesen sein, ging mir durch den Kopf, als ich mich in seine Nähe legte, auf eine Bank, und in der inzwischen warmen Sonne etwas schrieb und dann ein Nickerchen machte. Geweckt wurde ich von Kieselsteinen, die mir angeworfen wurden. Ich blinzelte und sah eine Gruppe gelangweilter Jugendlicher, die hinter mir auf einer Mauer sassen. Wie ein geweckter Puma war ich blitzschnell auf der Mauer, setzte mich zu ihnen und fragte sie, warum sie mich mit Kies beworfen haben. Wahrscheinlich wunderten sie sich, wie behende und flink dieser “Penner” war. Was sollen wir SONST tun? Gab einer der Jungs zu.

Vielleicht eine halbe Stunde sass ich mit ihnen zusammen, rauchte mit ihnen den Joint, den sie mir kichernd reichten, wodurch ich endlich richtig aufwachte. Vor uns breitete sich der Park aus, mit dem See im Hintergrund und dem Spielplatz vor uns, wo Mütter mit ihren Kinderwagen ankamen, Kindern, oder Kind. Ja, was sollten sie sonst machen? Die Jugendlichen Zürichs. Die Frage lallte lange nach in meinem berauschten Kopf. Lernt SEGELN! Legte ich den vier oder fünf Halbstarken nahe, da vorne hat es eine Bootsvermietung! Ihre Begeisterung hielt sich in Grenzen. Und dann? Fragte einer. Das kann deinem Leben eine ganz neue Richtung geben, antwortete ich. Mir sind Motorboote lieber, meinte ein Anderer. Mein Daddy hat ein Boesch Boot. Da hat man eine halbe Stunde von Rapperswil bis hierher. Während ich mit den Jungs auf der Mauer hockte, die notabene eine Kletterübungswand sein sollte, ertappte ich mich, wie auch ich kleine Steinchen zu werfen begann. Was soll man sonst tun? Vor uns ausgebreitet war der perfekteste Spielplatz, den ich je im Leben gesehen hatte. Alles aus feuerverzinkten Eisenprofilen, dass sich Elefanten auf die Schaukeln setzen könnten. Jeder Affenkäfig im Zoo sah aber gemütlicher aus, war hübscher dekoriert für die Äffchen! Es war ein professioneller Spielplatz, jetzt hatte ich es! Kein Milimeter verziert, kein dekorativer Schnörkel, zinkgrau. Der perfekteste, langweiligste und sicherste Spielplatz, den sich ein Ingenieur ausdenken kann.. Mit den standartmässigen Wippen, Schaukeln und Rutschbahnen, an deren Ende Mamis in schwarzen Steppjacken aufpassten, dass ihre Kinder schön gerade nach unten rutschten.



 
 
 
 
 

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Rückblende

Ein bizarres Land, meine Heimat, schrieb ich auf. Frei bis zum Gehtnichtmehr, eines der reichsten Länder, ausgestattet mit Schneebergen und Seen, aus denen man gefahrlos trinken kann. Der artgerechteste “Menschenzoo” der Welt wohl. Aber trotzdem eine gelangweilte Jugend... Oder gerade DESHALB?

Ich war in die Schweiz gekommen, um meine beiden Kinder zu besuchen, Piran, meinen 12 jährigen Sohn und meine 8 jährige Tochter Luna. Sie waren beide zum grössten Teil auf unserem früheren Segelschiff aufgewachsen, der “Liberty”, wie sie hiess. Piran kam 1996 in Hawaii zur Welt und bereits als Baby segelte er mit mir und meiner Frau von seinem Geburtsort in die Südsee. Bis nach 4 Jahren noch seine Schwester Luna dazu kam, in Neuseeland. Auch sie fuhr schon mit 4 Monaten zur See. Meine Frau, eine Zürcherin, und ich, hatten den Wunsch, unseren Kindern eine möglichst interessante Jugend zu bieten. Das klappte ganz gut, denn wir hatten ein kleines, altes, bescheidenes Boot, das ich in jeder Situation leicht beherrschen konnte. Aber es wurde etwas eng, je grösser unsere Kinder wurden. Also kauften wir uns Anfang 2007 in Neuseeland ein grösseres Boot – ein Schiff besser gesagt. In der Regel sind günstige Boote entweder zu klein, oder zu gross... So stiegen wir von einem 6 Tonnen Boot auf ein 30 Tonnen Betonschiff um. Im Nachhinein betrachtet, nicht die weiseste Entscheidung meines Lebens! Es war zwar ein imposantes Schiff, ein Motorsegler mit Platz zum verschwenden, mit eigenen Kabinen für jedes Kind und einer gemütlichen Kajüte mit breitem Doppelbett im Heck, wo Sandy und ich versuchten, weiter so glücklich zu sein, wie eigentlich die meisten Jahre zuvor. Bloss hatte das Schiff ein kleines Problem, als wir es kauften... Der Propeller drehte sich nicht! Nun, das kriege ich hin, sagte ich Sandy voller Zuversicht, in 2 Monaten habe ich das geregelt. Was ich sogar übertrieben fand. Zuerst.

Wir verholten das Schiff auf Waiheke Island, einer Insel vor Auckland, aber wir mussten es dorthin abschleppen mit unserem kleinen Boot, denn ohne Motorantrieb ist ein Segelschiff dieser Grösse hilflos. In der Putiki Bucht ankerten wir dann und ich machte mich an die Arbeit. Nach 2 Monaten war ich soweit... Ich hätte das Schiff am liebsten versenkt! Inzwischen waren bereits ein paar Segler bei mir aufgetaucht und hatten mich gewarnt. Das Schiff kannte in Auckland fast jeder Segler, da es seit Ewigkeiten auf dem Markt war, immer wieder die Hand wechselte und dann immer wieder schnell verkauft wurde. Es war inzwischen bekannt als “the unrepairable ship”. Das unreparierbare Schiff.

Und das gehörte jetzt UNS! Toll! Nach 3 Monaten war ich immerhin so weit, dass ich einen Plan hatte. Ihr kennt die Schweizer nicht! Klärte ich die neugierigen Neuseeländer auf. Unser Schiff war ein Bilgenkieler, der bei Ebbe am Trockenen stehen kann, ohne umzufallen. Wenigstens musste ich nicht in einer Werft arbeiten, sondern hatte eine wunderhübsche Bucht fast für mich alleine, wo ich bei Ebbe am Propeller arbeitete. Die Antriebswelle war wie einzementiert im Wellentunnel, das vom Bootsinnern hinausführt. Etwa ein Meter lang, war dieses Tunnel ein Geheimnis, zu dem ich keinen Zugang fand, nicht wusste, was für Teufelsklauen die Propellerwelle festhielten.

Wir Schweizer sind Spezialisten, wenn es um Tunnels geht, erklärte ich selbstbewusst Gaffern, die mir bei der Arbeit über die Schultern schauten. Du wirst wohl nie aus dieser Bucht rauskommen, prophezeiten mir Manche. Die Schweiz hatte gerade den Americas Cup gegen die Neuseeländer zum zweiten Mal gewonnen. Ich befand mich also in Feindesland...

Es ging SECHS MONATE, bis ich die Propellerwelle ausgebaut hatte! Es ging WEITERE SECHS MONATE, bis ich alles repariert hatte, was beim Ausbau kaputt gegangen war und die Welle wieder drin hatte. Muss ich erwähnen, dass darunter meine Ehe, mein Humor, meine ganze Familie gelitten hatte?

Es vergingen weitere Monate, bis das Gröbste gemacht war, dass unser Schiff abreisen konnte. Verspätung also circa ein Jahr... Und dann segelten wir von Neuseeland nach Vanuatu, später auf die Solomonen Inseln, immer mit Anfängern als Crew. Auch ich war irgendwie Anfänger, denn bislang war ich nur auf Booten unterwegs, nicht auf einem Schiff. Der Unterschied ist, dass man Boote alleine bedienen kann, bei Schiffen aber Besatzung braucht.



 
 
 
 
 

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Die Pfändungsbeamte

Ich habe nie Pädagogik studiert. Ich drücke neuen Crewmitgliedern gute Bücher über das Segeln in die Hand, damit sie etwas Ahnung von der Theorie haben, alles andere sage ich ihnen, wenn auch nicht immer im Ton eines Budhistischen Mönchs. Ich war von Anbeginn nervös, denn wir segelten mitten im Winter durch ein potentiell sehr gefährliches Meer. In einem Schiff, das noch nie das offene Meer gesehen hatte. Seit dem Bau im Jahr 1973 lag es nur in Auckland vor Anker und diente einer Familie als Haus. Kein Wunder, dass alles etwas eingerostet war. Warum es nie eine Reise gemacht hatte, gehörte zu den Bordgeheimnissen, deren es mehrere gab. Die gröbsten Babykrankheiten hatte ich bereits vor Abfahrt kuriert, aber ich wusste nicht, welche noch kamen. Also war ich angespannt, oft unfreundlich, während meine Crew und meine Familie es ausgesprochen lustig hatten. So ist das als Kapitän eines Schiffes, ging mir durch den Kopf. Kein Wunder sind Kapitäne oft nicht gerade ein Ausbund an Menschlichkeit. Für dich gibts nur das SCHIFF, sonst NICHTS! Musste ich mir anhören. Ein eher undankbarer Job, um es mal klar zu sagen!

Aber auch eine undankbare Crew! Besonders die letzte, bevor meine Frau beschloss, mich zu verlassen und ihr Glück ohne Kapitän zu versuchen. Eine Ziege aus Berlin, anders kann ich kaum sagen, die ab Vanuatu und bis auf die Solomonen mit uns reiste. Von Beruf Pfändungsbeamte in Berlin – mit Leidenschaft, wie sie bekannte, und schon seit über 20 Jahren. Ick hab immer nen Draht zu Menschen, weeest de, und dat find jich DOLL! Aus mir unbekannten Gründen verstand sie sich bestens mit meiner Frau und den Kindern. Ja, sie hatte einen derben Humor, rauchte alle Seemeile eine Menthol, aber von all dem, was sie angekündigt hatte, dass sie segelerprobt sei, ein Schiff am Wannsee hatte, all das, war Bockmist. Kaum auf See, verwandelte sie sich in ein laberndes Tratschweib, die im Urlaub die entferntesten Gegenden der Welt bereist, damit ihr nicht – wie in Mallorca mal – ein “Kunde” an der Bar begegnet. Womit mir klar wurde, warum sie eine etwas schiefe Nase hatte...

Item. So war es dann. Ihr blödes Gewäsch, verbunden mit der Unfähigkeit an Bord von Nutzen zu sein, machte mich zum Zyniker, gefolgt von Vorwürfen meiner Frau, dass man Menschen nicht so behandeln darf, endend mit der Ankunft in Honiara, der Hauptstadt der Solomonen, wo mir dann meine ganze Familie “gepfändet” wurde - Ziege sei dank! (Über dieses “Kapitel” und die unerfreulichen, aber höchst spannenden Monate danach, siehe mein GEO Reisebericht: “Im Auge des Krokodils”)

Nun waren 9 Monate vergangen, meine Familie lebte inzwischen in einem kleinen Kaff bei Einsiedeln, im Kanton Schwyz, und ich wollte sie besuchen. Meine Kinder fehlten mir enorm!



 
 
 
 
 

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Kommentare
  • Raudi 03.05.2011 | 11:38 Uhr

    Ich glaube der Traum vom Paradies wird wohl nie vergehen ! Aber jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen von seinem eigenem Paradies. Aber die Frage ist doch
    ob das was wir heute Als Lebenswert betrachten auch wirklich lebenswert ist !
    Ist es erstrebenswert nur dem Geld hinterher zu Laufen, Damit man 2 mal im Jahr in Urlaub gehen kann ? Das Leben ist eine Achterbahn ! Es ist so wie Du es gestaltest.
    Ich bin der Meinung manchmal sind die Wenigen schönen Augenblicke im Leben mehr
    als ein leben im Überfluss ohne das Du dich wirklich wohlfühlst. Sehe die kleinen Schönheiten im Leben ! Die großen werden dir meistens verborgen bleiben.
    @Liberty-in-Paradise, Versuche doch einmal aus deinen Berichten ein Buch zu machen ! Ich finde deine Berichte KLasse. LG Hans

  • Liberty-in-Paradise (RP) 03.05.2011 | 13:16 Uhr

    Ja, danke für die ROSEN, Freunde! Klar denke ich auch über Bücher nach, muss das ja fast als Bücherratte... Ich habe da auch schon meine Projekte, bloss sind die in recht anderem Stil geschrieben. Eines meiner Bücher (das Neueste) ist seit kurzer Zeit online, aber nicht auf GEO verlinkbar, das das gegen Para Graf Dingsbums verstösst.... Es hat aber einen Titel, den man leicht im Netz findet: Zukunft wozu? Von Gerd Fehlbaum Da dieses Buch GRATIS zu lesen ist, ist dies KEINE Werbung finanzieller Natur für ein Produkt (Para Graf Dracula...), bloss eine Werbung für viele neue Ideen, die teils von mir stammen, teils von Anderen.

  • u18y9s26 04.05.2011 | 20:08 Uhr

    Geschichte, die das Leben schreibt! Ob in Einsiedeln (natürlich hervorragend passend oder in Tokio oder Manhattan, mit Sehnsucht und Realität das Leben auszubalancieren ist ein wahnsinnig schweres Kunststück. Du schreibst sehr authentisch (hoffentlich glaubhaft). Sonst wär es ein guter Roman, den das Leben schrieb.
    LG Ursula

  • Liberty-in-Paradise (RP) 05.05.2011 | 06:25 Uhr

    hoffentlich glaubhaft... Ja, HOFFE ich! Ich habe mich weit gehend an das gehalten, was gelaufen ist, aber ein paar Details ausgelassen, die mir eh niemand abgekauft haette... Romane schreiben ueberlasse ich Anderen!

    Viele Gruesse
    Gerd Fehlbaum

    PS. Leben ist verrueckter, als man in Worten zu beschreiben vermag...

  • Schalimara 24.07.2011 | 12:35 Uhr

    ...man liest - man denkt nach - man starrt still auf den Bildschirm.....

    Was für ein Leben - sorry mehr fällt mir grad nicht ein....

    doch......

    .....es wäre wirklich ein Buch wert!

    L.G. Schalimara

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