Berlin April 2010

Reisebericht

Berlin April 2010

Reisebericht: Berlin April 2010

Die Gärten der Welt und Potsdamer Schlösser

Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn

Bockwindmühle, Marzahn

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Der Erholungspark Marzahn ist Gartenkunst quer durch die Welt. Sehr schön angelegt und vor allem sehr abwechslungsreich. So gibt es den Chinesischen Garten (Garten des Wiedergewonnen Mondes), der mit 2,7 ha der wohl größte in Europa ist, den japanischen Garten (Garten des zusammenfließenden Wassers) und den balinesichen Garten (Garten der drei Harmonien) Der orientalische Garten (Garten der vier Stöme) und der Koreanische (Seouler Garten) haben mir am Besten von allen Gärten gefallen, obwohl man sich im Irrgarten wirklich verlaufen kann und Kinder hier besonders Ihren Spaß haben. Aber natürlich kommt auch die Kräuterkunde nicht zu kurz, dafür gibt es den Staudengarten und den Kräuterkarten. Der Eintrittspreis mit 3,00 € lohnt sich wirklich und man kann dort viel Zeit verbringen, vor allem jetzt im Frühjahr während der Blütezeit!



Gärten der Welt - Blütezeit

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Potsdam und seine Schlösser

Nachdem ich schon öfters in Potsdam war und mir dort wie fast alle nur immer das Schloss Sanssouci und seine Parkanlege angesehen haben, wollte ich mir dieses Mal ein paar andere Sehenswürdigkeiten oder besser gesagt Schlösser ansehen, den davon gibt es einige. So war mein erstes Ziel das Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg. Um dorthin zu gelangen kommt man an der Orangerie und dem Marmorpalis vorbei. Das Schloss wurde 1847 von Friedrich Wilhem IV nach eigenen Plänen erbaut, aber nach 1945 vollkommen vergessen und erst 2003 nach langer Renovierung wieder für Besucher eröffnet. Von hier aus kann man einen kurzen Abstecher zur Russischen Kolonie unternehmen. Die Kolonie ist 1826-27 auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I. angelegt worden.
Anschließend ging es dann weiter zum Schloss Cecilienhof. Cecilienhof ist das Schloss, in dem vom 17. Juli bis 2. August 1945 die Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges stattfand. Es ist der letzte Schlossbau der Hohenzollern. Kaiser Wilhelm II. ließ Cecilienhof 1914 bis 1917 für seinen ältesten Sohn Kronprinz Wilhelm und seine Gattin Cecilie von Mecklenburg-Schwerin im Norden des Neuen Gartens errichten.
Von hier aus ging es für mich dann entlang des Jungfernsees bis zum Kampnitzsee. Aber ich muss dazu sagen ich war mit dem Fahrrad unterwegs, den sonst wäre dies alles an einem Tag nicht zu schaffen gewesen!



Orangerie, Neuer Garten

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