Geschenkt in die Türkei

Reisebericht

Geschenkt in die Türkei

Reisebericht: Geschenkt in die Türkei

Von allen Seiten flattern Reisegeschenke in die Türkei ins Haus. Eins davon haben wir angenommen Anfang des Jahres und haben eine bezaubernde Woche zwischen Antalya und Alanya verbracht.

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17.01.2009

Fünf Sterne mit Frühstück

Abendbuffet im Asteria Sorgun

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Zum zweiten Mal in meinem Leben hielt ich mich in einem 5-Sterne-Hotel auf. Einmal für eine Nacht in Berlin, jetzt in Side-Sorgun dank ACV mit Frühstück. Das Abendessen buchten wir dazu, weil der Reiseleiter aus dem Schwärmen über das Essen gar nicht mehr herauskam und das Hotel in einem Wäldchen etwas abseits sonstiger Möglichkeiten lag.

Bei einer Inspektion des Hauses ergab sich das Bild eines offenbar gut geführten Riesenhotels mit 470 Zimmern, dem beige-braunen Charme der 70er, sehr schönen Außenanlagen mit einem großen Pool, Gartenanlagen und Zugang zum Strand, deren Liegenbelegung mit Handtüchern ausdrücklich verboten war, einer Außenbar mit Musikanlage, einem Kellergeschoss mit Türkischem Dampfbad und allem, was dazu gehört, einschließlich der Einkaufsmöglichkeit von Badelatschen, geräumigen Zimmern mit Balkonen und einer Menge Katzen, die von einem Direktionsangestellten gefüttert wurden, wie ich später herausfand, aber natürlich auch von den Gästen.

Soweit wäre alles in Ordnung gewesen, wäre nicht das Hotel mit ca. 800 überwiegend deutschen und österreichischen Gästen belegt gewesen. Das fiel nicht sofort auf, aber beim Abendessen wurde es unübersehbar, weil sich alle in einem einzigen großen Speisesaal mit langen Tischen in Reihe einfanden, in den der erste Schub schon vor der Tür wartend einfiel, als diese geöffnet wurde gegen 18 Uhr. Ich hatte so etwa noch nicht erlebt und sofort Fluchtgedanken. Da schoben sich Figuren am überreich bestückten Buffet vorbei, die noch weit übertrafen, was zu Rubens Zeiten als Ideal gegolten hatte.

Trotz der Größe des Saales war schnell zu überblicken, dass sie in der Mehrheit waren. Nun wäre es kein Problem, auch mit übervollen Tellern gefahrlos aneinander vorbeizulaufen, wenn das einfache Gebot des Rechtshaltens aus dem Straßenverkehr auch für den Speiseverkehr eingehalten würde. Auf diese Idee war offenbar noch niemand gekommen, so dass es ein Balanceakt wurde, mit dem, was auf dem Teller lag, auch zum Platz zu gelangen zwischen den kreuz und quer, rückwärts und im Kreis laufenden Unschlüssigen hindurch. Diese deutsche Fülle machte es mir leicht, beim Nachtisch-Buffet trotz großer Versuchung bescheiden zu bleiben.

Der Geräuschpegel im Saal versprach neben dem Gedränge eine leichte Steigerung meiner Nervosität. Am nächsten Tag fanden wir eine Ausweichmöglichkeit in einem kleineren Raum nebenan, für den lediglich das Hindernis zweier Pendeltür überwunden werden musste. Dort konnten wir, so unsere Hoffnung, die Köstlichkeiten an Salat- und Gemüsezubereitungen, die ich in einer solchen Vielfalt noch nie geboten bekam, in Ruhe genießen. Allerdings stellte sich heraus, dass dieser Raum Musikberieselt wurde und zwar mit zwei Musikstücken gleichzeitig, Gianna Nannini unter oder über asiatischer Entspannungsmusik oder abwechselnd moderater amerikanischer Jazz unter oder über italienischen Arien. Niemand außer mir schien das zu bemerken. Ich habe an jedem Abend erfolglos versucht, dass abstellen zu lassen. Die Herren Manager, die sich gegen Abend in der Lobby sehen ließen, sprachen vorsichtshalber als einzige kein Deutsch. Die Prozedur war immer die gleiche, ich wurde zur Rezeption geführt, dort griff man sofort verständnisvoll zum Hörer und gab türkische Anweisungen, die ohne Folgen blieben. Da ich sowieso eine Gegnerin von Zwangsbeschallung bin, war das eine ganz persönliche Folter. In den Saal wollte ich aber auch nicht zurück.

Am dritten Tag war es zum Glück draußen schon morgens warm genug, um das Frühstück auf der Terrasse einnehmen zu können, mit Blick auf Palmen, Meer und die frechen Katzen, die immer auf ihre Kosten kamen. Wir wurden morgens und abends von sehr freundlichem Personal bedient, zwei von ihnen sangen sogar bei der Arbeit. Bewundernswert!

Der Eindruck im Hotel, dass alle immerzu entweder aßen oder tranken oder beides zugleich erklärte sich dann bald aus der Farbe der Bändchen, mit denen man ans Hotel gebunden wird und als Gast erkennbar. Türkis hieß all inclusive. Viele hielten das durch bis nachts gegen 3 oder 4, dann schlugen die Türen der Zimmer endgültig zu.

Wir zwei, mit den roten Bändchen, hatten trotz aller Vorsicht zum Schluss eine happige Getränkerechnung zu bezahlen. Das und die fehlgesteuerte Musik sind jedoch die beiden einzigen Punkte, die ich zu bemängeln habe.



Vom Wasserfall zum Sandstrand

Wasserfall bei Manavgat

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Da ich mir vorgenommen hatte, eine Woche lang Pauschal-Touristin zu sein, nahmen wir sogleich an einer Orientierungsfahrt mit Bus und Begleitung teil. Der sehr charmante Reiseleiter Mehmet war bereit, uns sein ganzes Heimatland zu zeigen. Er stammt aus Pergamon und hatte kürzlich den Altar in Berlin besucht, mit dem deutlichen Hinweis, dass er dort nicht hingehört, worin er mit seinem Bürgermeister übereinstimmt.

Der Bus war zu Hälfte besetzt mit deutschen Urlaubern. Die Fahrt ging als erstes zu einem Wasserfall bei Manavgat von mäßig beeindruckender Größe. Gleich am Wasserfall boten verschiedene Händler ihre Textilien und türkischen Spezialitäten an. Es war nichts dabei, was mich zu einer näheren Betrachtung hätte animieren können, so wie die meisten der Mitfahrenden auch nicht. Wir saßen schon alle im Bus und warteten noch auf 4 Damen, die dann nach etwa 20 Minuten eintrafen, bepackt mit dicken Tüten. Sie konnten wohl nicht widerstehen, ihrem Hobby Einkaufen gleich zu Beginn ausgiebig zu frönen. Da es außer dem Wasserfall nichts zu sehen gab, wurde mein Vorsatz schon ein wenig brüchig.

Weiter bzw. zurück ging der Weg in Richtung Alanya, dort, so schwärmte der Reiseleiter, gäbe es eine sehr schöne Altstadt und einen Hafen und sonst noch viele wunderbare Dinge, die wir dann allerdings nicht zu sehen bekamen, weil er gar nicht nach Alanya hineinfuhr, sondern vor dem Berg einen halbstündigen Aufenthalt gestattete, der weder ausreichte, die Höhle zu besuchen, noch auf die Burg hinaufzusteigen. Lediglich ein kurzer Spaziergang am Kleopatrastrand war möglich, den wir mit einem Becher Granatapfelsaft beschlossen, den man wie den Apfelsinensaft überall an Ständen kaufen kann. Der Name des Sandstrandes rührt daher, dass der Königin das Gebiet um Alanya vom Römischen Feldherrn Antonius geschenkt wurde. Sie soll täglich am Fuß der Klippen gebadet haben. Im Winter ist die Bucht beinahe menschenleer, das Wasser aber noch nicht warm genug. Kleopatra muss ziemlich abgehärtet gewesen sein.

Die für den Reiseleiter wichtigste Etappe war eine Karawanserei auf dem Weg zwischen Alanya und Side, die uns beinahe beeindruckt hätte, wäre sie nicht ziemlich neu und auf Touristennepp ausgerichtet. Ein als Sultan verkleideter Mann empfängt mit einem Stab von Helfern die Gäste, dann soll eigentlich vom aufgebauten Buffet gespeist werden. Uns war das suspekt, zumal der Sultan am Nebentisch nach Anfragen seinen Schnurrbart und den Turban abnahm, darunter nackt, aber immerhin ehrlich. Was sonst noch vorgetäuscht sein mochte, erfuhren wir nicht, da wir uns auf türkischen Mocca und Bananen aus heimischem Anbau beschränkten.


Der Küstenabschnitt zwischen Side und Alanya ist nicht sonderlich sehenswert. Er wird immer weiter mit Hotelkomplexen zugebaut. Zum Teil führt die Hauptstraße zwischen Hotel und Strand entlang. Es soll schon Tote gegeben haben bei der Überquerung. Schön ist nur der Blick zur Bergseite. Das Taurusgebirge hatte an den höchsten Stellen noch Schnee.

Auch wenn der Reiseleiter sich etwas gekränkt gab, haben wir weitere Teilnahmen abgesagt und uns auf eigene Faust auf Erkundungstour begeben.



Zwischen Sorgun und Alanya

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Kommentare

  • Mietsch

    Ein interessanter Bericht. Obwohl ich schon lange nicht mehr in der Türkei war, habe ich vieles so ähnlich in Erinnerung. In mancher Hinsicht hat sich in den letzten 20 Jahren nicht viel geändert.

  • desertflower

    Danke für diesen hochinteressanten, wunderbar zu lesenden Bericht! Ich finde, für erinen einwöchigen Aufenthalt hast Du schon viele Facetten dieses für uns so widersprüchlichen Landes gesehen und erlebt. Besonders angetan war ich von der Schilderung Deines Besuches eines Hammam, ich bin nämlich auch kein Saunatyp und kann mir gut vorstellen, mit welchen Gefühlen Du da reingegangen bist.
    Aber auch die nachdenklichen Stellen in Deinem Bericht haben mich sehr angesprochen.
    Ich wünsche Dir eine schöne Weihnachtszeit!

  • mamaildi

    Das ist ein sehr ehrlicher Bericht, so interessant geschrieben, dass ich nicht davon lassen konnte und in einem Rutsch bis zum Ende drangeblieben bin. Die schönen Bilder untermalen deine Erlebnisse. Besonders gut hat mir gefallen, dass du nicht nur Sehenswürdigkeiten beschreibst, sondern auch über die vielen kleinen Erlebnisse "am Rande" berichtest uns sehr feinfühlig die Menschen dort betrachtest - mit viel Verständnis für ihr, manchmal nerviges, Verhalten. Ein echter 5-Punkte-Bericht!

  • Karu24

    Danke für Euer Interesse an meinem Bericht und die freundlichen Worte dazu. Ich bin nicht sicher, ob ich auf diesem Weg eine Antwort schreiben kann oder einen anderen wählen muss. Ich blicke noch nicht richtig durch, hoffe aber, mein Dank gelangt so zu den LeserInnen.

  • mamaildi

    Klar kommt der Dank so an! Kurioserweise war gestern, eine Stunde nach dem Lesen deines Berichtes, ein Angebot von Gruner und Jahr im Briefkasten: Kostenlos eine Woche Türkei, 5-Sterne-Hotel und Rundfahrt... Ich bin jetzt ernsthaft in Versuchung, das zu machen!!

  • Karu24

    Hihi, kriegen das jetzt alle Community-Mitglieder angeboten? Würde mich freuen, wenn mein Bericht der Anlass dazu wäre.
    Dann müsste als nächstes eine Extremadura-Rundreise angeboten werden. :-)

    Nein, im Ernst, der türkische Tourismusverband fördert diese Reisen, damit die Hotels im Winter nicht leer stehen, damit wir auf den Geschmack kommen, weil die Landschaft wirklich sehr schön ist, damit wir dann später wieder kommen.

    Davon abgesehen kann ich nur zuraten. Du weißt ja jetzt auch, worauf Du achten musst. Ich empfehle, die eingebauten Busausflüge auszuschlagen. Das kostet dann extra, wenn man nicht mitfährt, aber die Zeit kann man vor Ort sinnvoller nutzen, als stundenlang im Bus zu sitzen und herumgehetzt zu werden. Es soll allerdings auch Menschen geben, die so was mögen. Dann nur zu!

  • trollbaby

    Sehr aufschlussreicher Bericht! Auch mir ist schon öfters im Winter ein Angebot für Türkei-Reisen ins Haus geflattert, aber bis dato habe ich mich noch nie dazu aufraffen können, eine solche Reise zu buchen. Nach Deinem Bericht nun könnte ich mir das aber durchaus einmal vorstellen.
    LG Susi

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  • emhaeu

    Gefällt mir sehr gut, gerade auch wegen der nachdenklichen und kritischen Stellen!
    LG emhaeu

  • u18y9s26

    Eine gute Entscheidungshilfe beim zukünftigen Nachdenken über Gratis-Urlaub! Herzlichen Dank für die detaillierte Beschreibung!
    LG Ursula

  • Karu24

    Die Angebote sind sehr unterschiedlich. Ich würde z.B. keines annehmen mit einer Rundreise im Bus. Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache.
    LG Erika

  • u18y9s26

    Dein Tipp sich unabhängig zu machen und mit Mietwagen oder spannender mit Dolmus auf eigene Faust die Region zu erkunden hat mich inspiriert. Du hast Recht, dann braucht man ein Standorthotel.
    LG Ursula

  • Karu24

    Das Land ist so schön, speziell im frühen Frühjahr. Im Sommer wäre es mir zu heiß. Aber auch das ist wieder Ansichtssache. Dafür ist im Sommer das Badewasser wärmer. :-)
    Wenn Du Dich durchringst, wünsche ich eine schöne Zeit dort.
    LG Erika

  • Bluesfreundin (RP)

    Hallo, Erika, bin erst heute auf deinen tollen Bericht gestossen und habe mich sehr über deine Hamam-Erlebnisse amüsiert. Ich bekomme auch regelmässig diese Superangebote, konnte mich bisher aber (noch) nicht durchringen....Aber es wäre schon mal eine Versuchung wert...LG Sigrid

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  • Karu24

    Wenn man sich wappnet, sich nicht auf alles einlässt und vorher prüft, wie die Reise vom Anbieter aus verlaufen soll, ist es durchaus einen Versuch wert. Die Landschaft ist sehr schön und interessant. Nur zu heiß sollte es nicht sein, dann wird alles anstrengend.

  • RC-Redaktion

    Eine mutige Entscheidung, eine spannende Reise und ein interessanter Bericht - unsere Empfehlung, heute auf der Startseite!

  • agezur

    Hallo Erika! Gut dass dieser Bericht neu aufgelegt wurde - ich hätte ihn sicher übersehen. So habe ich sehr interessiert und amüsiert deine Erlebnisse verfolgt. Als oftmalige (ohne Reisebüro) Türkei - Urlauberin kann ich deine Freude am Aufenthalt in diesem vielschichtigen Land verstehen!
    Inzwischen ist viel Zeit vergangen und sicher hat der Tourismus die Möglichkeit zu persönlichen Begegnungen der angenehmen Art eingeschränkt. Doch dein Bericht zeigt dass man als "gelernter Urlauber" immer noch viel Schönes in diesem Land erfahren kann.
    Liebe Grüße Christina

  • freeneck-farmer

    Auch ich habe erst jetzt, dank Startleiste, dieses Bericht entdeckt. Habe mit viel erstaunen gelesen was du erlebst hast. Sehr ehrlich geschrieben und den Teil über den Hamam gefällt mir auch sehr gut.
    Ich war am Anfang der 90er Jahre 4 Wochen in der Turkei unterwegs. Mit öffentliche Busse und Unterkunft in Privat Pensions. Da lernt man auch Menschen besser kennen. Sprechen ging mit Hände und Füße. Hat aber viel spaß gemacht.
    Ich habe auch schon öfter gedacht auf eine der Werbe Angebote ein zu gehen. Selbst jetzt, nachdem ich dein Bericht gelesen habe, könnte ich mich nicht entschließen so etwas zu machen.
    Aber schlauer bin ich jetzt in jeden Fall, Danke!!!
    LG Anneken

  • Karu24

    Ich bedanke mich sehr für die vielen positiven Bewertungen auch der Fotos zu diesem Bericht.
    LG Erika

  • ingepeter (RP)

    Hallo Erika, ein kurzweilig geschriebener Bericht, der die Schatten- mit den Sonnenseiten abgleicht. Eine Reise umsonst - gibt es nicht, auch wenn diese vom Staat gesponsert wird. Die Agenturen holen sich ihr Geld z. T. durch die höheren Preise für Zusatzkosten wieder herein. Ich kenne einige Menschen, die Gratisreisen unternommen haben und nicht bei allen hat es so gut geklappt wie bei Dir.
    Deine persönlichen Erlebnisse und Eindrücke hast Du so prima beschrieben, dass ich ziemlich breit grinsen musste - es hat einfach Spass gemacht.
    Gruss Inge

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  • Jabba

    Ich schließe mich den anderen an dieser Stelle an:
    Schade, dass ich Deinen Bericht erst heute gelesen habe.
    Aber toll, das ich ihn nun gelesen habe! Amüsiert habe ich mich ebenfalls köstlich - mit Dir im Hammam! Ich hätte es sicher ähnlich erlebt.
    Ein wirklich sehr schöner Bericht, der mich an unseren Türkei-Aufenthalt Mitte der 90er Jahre erinnert. Es war keine geschenkte Reise, aber auch wir hatten günstig über den Jahreswechsel ein Pauschalhotel gebucht und uns nach dem Frühstück immer aus dem Staub gemacht. Selbst die groß angekündigte Silvesterparty im Hotel haben wir gegen ein kleines nettes, von Einheimischen besuchtes Lokal gern eingetauscht und hatten wohl den Spaß unseres Lebens! Besonders Deine Eindrücke von Antalya, Aspendos & dem Taurusgebirge teile ich ganz und gar. Allerdings waren die Side-Händler damals nicht so brutal. ;-)
    Unsere Reisen hinter die türkischen Bettenburgen fand ich total spannend und angenehm und sie erinnern mich an ein wirklich interessantes Land und sympathische Menschen. Wir haben Land und Leute wirklich genießen können.
    VG, Kathrin

  • ursuvo

    wie gut, dass es die "Leiste" gibt!!
    Habe grade mit großem Interesse Deinen Bericht gelesen und er hat mir s e h r gut gefallen. Die Schilderung vom türkischen Bad war für mich sehr "informativ" weil ich bei vier Türkeiaufenthalten(alles Rundreisen mit Bus und totzdem interessant) schon öfter mit so einer "Behandlung" geliebäugelt hatte - jetzt weiß ich, dass ich es lieber doch nicht mache(bin auch kein Saunagänger - ich schwimme lieber) Diese Reisen waren auch immer serh preiswert - eine davon war auch "Gratis":-)))) - habe einen Bericht darüber in der RC geschrieben.

  • Karu24

    Oh, ich wollte auf keinen Fall jemand davon abbringen, ich würde mich auf jeden Fall wieder auf diese Weise "einseifen" lassen, habe mich sehr selten im Leben nachher sauberer und entspannter gefühlt. Jetzt weiß ich ja auch, was zu tun und zu lassen ist.

  • Blula

    Da mir, ja tatsächlich, eine Reise in die Türkei immer noch bevorsteht, habe ich diesen wirklich sehr guten Bericht von Dir mit besonders großem Interesse gelesen.
    LG Ursula

  • Karu24

    An dieser Stelle sage ich danke an alle für das Interesse und den Zuspruch. Bei den Termperaturen zur Zeit draußen könnte ich glatt noch mal hinfliegen und mich dann einseifen lassen.

  • Karu24

    Hallo Bärbel, natürlich muss man immer aufpassen, worauf man sich einlässt und den Mut haben, vor Ort "nein" zu sagen zu den "Angeboten". Freunde von mir haben eine ähnliche Reise "geschenkt" bekommen, allerdings eine Rundreise, bei der man die meiste Zeit im Bus sitzt. Ich weiß nicht, ob ich das empfehlen würde, es wäre jedenfalls nichts für mich. Kosten entstehen aber so oder so trotzdem. So ganz umsonst ist es eben nicht, wie auch.
    Das wollte ich nur noch zu bedenken geben.
    Danke für das Lob und lieben Gruß
    Erika

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