Madeira und Lissabon. Eine Reisereportage über eine ganz besondere Kurzreise. Teil 1 Madeira

Reisebericht

Madeira und Lissabon. Eine Reisereportage über eine ganz besondere Kurzreise. Teil 1 Madeira

Reisebericht: Madeira und Lissabon. Eine Reisereportage über eine ganz besondere Kurzreise. Teil 1 Madeira

Madeira und Lissabon. Eine Reisekombination, die man wohl selten als Kurzreise in sechs Tagen erlebt. Ich habe solch eine Reise ohne Stress und voller unvergesslicher Eindrücke durchgeführt. Mein Bericht beschreibt unsere Erlebnisse. Natürlich sind auch wieder einige besondere Tipps dabei.

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Teil 1 Madeira.



Das Vorspiel. Planen, Buchen und die Anreise.

Madeira. Der klangvolle Name der kleinen Insel mitten im Atlantik faszinierte mich schon als Kind.
Auslöser war ein Fernsehbericht, in dem die Blumeninsel vorgestellt wurde. Zugegeben, ich war schon damals reiseverrückt und wollte die Welt sehen. Gemeinsam mit meinem Vater reiste ich 1997 zum ersten Mal auf die Insel, um mir meinen Traum zu erfüllen. Damals hatten wir uns im kleinen Hotel „Estalagem Montanha“, weit oberhalb der Stadt Funchal, einquartiert. Die Zimmer boten eine unglaubliche Aussicht auf die Stadt und das Meer. Ich erinnere mich noch an viele Eindrücke aus dieser Reise. Und eines werde ich nie vergessen: den Blick von Balkon meines Hotelzimmers auf Funchal bei Nacht. So etwas Schönes hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. Ein Jahr später kehrte ich mit meiner Frau auf die Insel zurück. Leider konnte sie meine Begeisterung nicht teilen. Dies war dann erst einmal mein letzter Besuch auf Madeira.
Im Treppenhaus unseres Hauses hängen viele Bilder von unseren Reisen. Bilder und Erzählungen wecken kindliches Interesse. Mein Sohn Florian war vom Vulkan Ätna auf Sizilien so fasziniert, dass ich ihm zur Einschulung eine Kurzreise dorthin schenkte. In diesem Jahr folgte die Einschulung meiner Tochter Ines. Natürlich wollte auch sie eine Reise zur Einschulung unternehmen. „ Papa, Du hast doch damals gesagt, dass Du mit mir nach Madeira fahren würdest.“ Das hatte ich ihr in der Tat jedes Mal gesagt, wenn ich sie die Treppe hochgetragen hatte und sie dabei auf die dort hängenden Fotos zeigte.
Nun hatte ich ein Problem, denn ging das überhaupt? Madeira als Kurzreise? Die Insel ist schließlich 2800 km von uns aus entfernt. Einen Versuch war es wert.
Gab es überhaupt günstige Flüge? Die Antwort lautete schlicht: nein. Zu unserem Wunschdatum in den Herbstferien kosteten die Flüge für eine fünf Tages Reise überall 450,-€ pro Person. Das war natürlich viel zu teuer. Wie sah es mit einem Komplettangebot aus? Auch diese waren sehr teuer und die Hotels gefielen mir überhaupt nicht. Als letzten Versuch schaute ich, ob es günstige Gabelflüge gab. Was wäre denn, wenn man über Lissabon fliegen und dort nach Funchal umsteigen würde? Also schaute ich, wer von Lissabon nach Funchal fliegt. Die Fluggesellschaft Easy Jet bot Returnflüge ab 50,-€ an. Der Preis war mehr als gut. Als nächstes galt es, eine Flugverbindung nach Lissabon zu finden. Auch hier wurde ich fündig: Brussels Airways bot den Returnflug von Brüssel nach Lissabon für 106,-€ an. Die Flugzeiten der beiden Verbindungen passten gut zusammen. Wie auf der Sizilienreise mit meinem Sohn wollten meine Eltern und mein Freund Andreas ebenfalls wieder dabei sein. Also buchte ich für uns Fünf die Flüge in den Herbstferien bei Brussels Airlines. Ich hatte die Buchung gerade abgschlossen, als meine Frau kam und mir sagte, dass ich mich mit dem Datum vertan hatte. Versehentlich hatte ich die Termine der Herbstferien vom Vorjahr ausgewählt. Mist! Was nun? Eine Umbuchung ist ja stets teuer. Ich schrieb eine E-Mail an die belgische Airline und schilderte meinen Fauxpas. Innerhalb von 2 Minuten hatte ich eine Antwort. Die Daten waren KOSTENLOS geändert worden. Das war mehr als freundlich und gehört in die Kategorie perfekter Service. Nur war mir erneut ein Fehler passiert, denn auch dieses Mal hatte ich mich mit den Daten vertan. Statt fünf Tage waren wir nun sechs Tage unterwegs. Ein verzeihlicher Fehler, denn so konnten wir auf dem Rückweg noch eine Übernachtung in Lissabon einplanen. Diese Stadt wollte ich schon seit Ewigkeiten sehen. Unsere Flüge von Lissabon nach Funchal schaffte ich, ohne Fehler zu buchen.
Wir buchten nun folgendes Routing:
10. Oktober 2009 BRU-LIS 09.00 Uhr-11.00 Uhr, LIS-FNC, 16.00 Uhr-17.00 Uhr.
14. Oktober 2009 FNC-LIS 09.30-11.00 Uhr
15.Oktober 2009 LIS-BRU 19.30-23.00 Uhr.
Nun folgte die Hotelsuche. Gab es das Hotel „Estalagem Montanha“ noch? Im Internet war es nicht mehr zu finden. Hatte mein Hotel den Namen geändert? Ich schaute bei Google Earth nach und hoffte, dort irgendwelche Einträge zu finden. Und tatsächlich wurde ich fündig: Es gab ein Foto von der Stelle, wo das Hotel stand. Mein kleines Hotel hieß nun „Ocean Gardens“, war komplett renoviert und vergrößert worden. Es sah richtig gut aus.
Auf diversen Buchungseiten konnte ich das Doppelzimmer für 95,-€ pro Übernachtung buchen.
Gleichzeitig hatte ich mich auf der Hotelseite im E-Mail Newsletter eingetragen, um aktuelle Informationen zu erhalten.
Ich buchte das Hotel. Wenige Wochen später bekam ich eine erste Newslettermail vom Hotel in Funchal. Als Sonderangebot konnte man nun für die Monate Oktober und November Zimmer für 70,-€ buchen. Ich kontaktierte das Hotel und fragte nach, wie ich nun, obwohl ich bereits gebucht hatte, an die günstigeren Preise kommen würde. Dies war kein Problem. Stornierung der alten Buchung auf der Reiseseite und Neubuchung direkt über das Hotel. Und es gab noch ein kleines Schmankerl oben drauf: Der Hotelmanager fand die Idee der Einschulungstour so gut, dass er uns, natürlich abhängig von der Verfügbarkeit, sogar die erheblich teureren Zimmer mit Blick auf die Stadt reservieren wollte!
In Lissabon hatte ich für die eine Übernachtung die kleine Pension „Casa costa do Castello“ unterhalb der Burg ausgesucht. Meine Anfrage wurde negativ beantwortet, da die Zimmer nur für zwei und mehr Übernachtungen vermietet würden. Das konnte nicht sein. Also schrieb ich erneut und fragte nach einer Ausnahme, da ich stets das Besondere suchen würde und glaubte dies in der Pension gefunden zu haben. Wir hatten Glück und bekamen die Zimmer. Sie lagen im vierten Stock und sollten einen traumhaften Blick über die Stadt bieten.
Zuletzt buchte ich noch einen Mietwagen für die Zeit auf Madeira bei Autoeurope. Unser Astra Kombi kostete inkl. Erstattung der Selbstbeteiligung 154,-€. Die Reisekosten sollten sich nun auf sehr günstige 375,-€ pro Person inkl. Auto belaufen. Eine vergleichbare Reise gab es erstens in dieser Kombination nicht zu buchen, und zweitens hätten sechs Tage Madeira gut und gerne als Pauschalreise 300,-€ mehr gekostet. Manchmal lohnt es sich etwas zu suchen, auch wenn wir nun in Lissabon umsteigen mussten.
Damit war die Einschulungstour für meine Tochter fertig geplant. Die Aufregung bei Ines steigerte sich von Woche zu Woche. Die Ferien begannen und Ines hatte Glück. Sie durfte das Klassenmaskottchen, die kleine Maus Lilo, in die Ferien mitnehmen. Lilo würde einiges zu sehen bekommen.
Am 10.10.2009 wurden wir pünktlich um 05.30 Uhr von Andreas und meinen Eltern abgeholt. Es regnete wie aus Eimern. Prima, dachte ich mir, das Wetter konnte nun ja nur noch besser werden.
Wir erreichten den Flugplatz Brüssel-Zaventem und parkten im Parkhaus P 3. Parken ist in Brüssel kein freudiges Ereignis. Es kostet relativ viel. Unsere sechs Tage waren im P 3 mit 79,-€ veranschlagt. Dann gingen wir zum Check in von Brussels Airlines und gaben unsere Koffer auf. Der Flieger war ausgebucht. Daher konnten wir alle nur in einer Reihe sitzen. Pünktlich um 09.30 Uhr dockte unsere Maschine, eine Boeing 737-300, am Terminal 2 ab. Wenige Minuten später hoben wir ab und verließen das unfreundliche Wetter unserer Gegend. Der Flug dauerte 2 Stunden und 30 Minuten. Ich saß an der zur Sonne geneigten Seite. Viel gab es ohnehin nicht zu sehen, denn am Boden war nur eine dichte Wolkenschicht. Erst über Portugal riss die Wolkendecke auf, und wir konnten das Land sehen. Auf meiner Seite kam Lissabon in Sicht und der Pilot begann mit dem Landeanflug. Er ließ die Stadt links liegen und flog in einem weiten Bogen über das Meer, um dann wieder auf der anderen Stadtseite in Richtung Flughafen zurückzufliegen.



Wir konnten den Torre di Belèm sehen, überflogen den Tejo und sahen sämtliche Fussballstadien der drei Lissaboner Stadtclubs. Die Altstadt befand sich nun leider für uns nicht sichtbar auf der rechten Seite.



Um 11.00 Uhr landeten wir. Die Uhren waren hier eine Stunde vor unserer Zeit eingestellt. Lissabons Flughafen liegt nicht allzuweit vom Stadtzentrum entfernt. Die fünf Stunden Wartezeit würden trotzdem nicht für eine erste Tour in die Stadt reichen, denn wir mussten unsere Koffer holen und neu einchecken. Das bringt ein Airlinewechsel leider so mit sich. Wir befanden uns in Terminal I und schauten, wo unser Flieger nach Madeira abfliegen sollte. Unsere Maschine war für Terminal II eingetragen. Ein kostenloser Schuttlebus brachte uns in wenigen Minuten dort hin. Vor dem Terminal konnten wir draußen sitzen und die Zeit bei Kaffee und Broten überbrücken. Wir verschwendeten keinen Gedanken mehr an unsere kühle Heimat. Hier herrschte Hochsommer mit weit über 20 Grad. Fantastisch! Ich überbrückte die Wartezeit mit ein paar Flugzeugaufnahmen, die vom Wendehammer neben dem Terminalgebäude einigermaßen gut möglich waren. Das Licht war noch OK. Aber die Kraft der Sonne setzte mir ungeheuer zu. Mein Körper war wohl schon auf Winter eingestellt! Dazu kam, dass hier kaum Flugverkehr vorherrschte. Endlich um 14.05 konnten wir bei Easy Jet einchecken. Wir passierten die Sicherheitskontrolle. Nun lagen nur noch zwei weitere Stunden Warten vor uns. Doch es sollte anders kommen. Schlimmer. Unser Flugzeug hatte Verspätung. Wunderbar. Erst waren es nur 15 Minuten, die aber bereits wenig später auf eine Stunde ausgedehnt wurden. Ich telefonierte mit unser Autovermietung auf Madeira und gab ihnen die verspätete Ankunftszeit durch. Endlich konnten wir einsteigen. Um kurz nach 17.00 Uhr hoben wir ab. Der Pilot sprach zu uns, und teilte mit, dass die Maschine aus Madrid kam und dort einen Reifenschaden hatte. Dieser Reifen musste natürlich erst gewechselt werden, was die Verspätung erklärte. Das war mir nun egal, denn nun waren wir im Flugzeug nach Madeira und würden die Insel in wenigen Momenten erreichen. Nach einer Stunde begannen wir mit dem Landeanflug. Kurze Zeit später überflogen wir den kargen Ostzipfel Madeiras, die Ponta de São Lourenço. Madeira begrüßte uns keinesfalls als farbenfrohe Blumeninsel. Dazu war es recht wolkenverhangen. Wir flogen zwischen den unbewohnten Islas Desertas und der Hauptinsel kurze Zeit an dessen Südküste entlang. Dann flogen wir eine 180 Grad Kurve und starteten den Endanflug auf den Flughafen von Funchal.
Das Flugzeug wackelte etwas. Madeiras Fallwinde sind berüchtigt. Ich erinnerte mich an meinen ersten Besuch auf der Insel im Jahre 1997, als wir vor dem Rückflug über drei Stunden wartetend im Flugzeug saßen und wegen dieser Winde nicht starten konnten. Der Wind an diesem Tag war natürlich kein Vergleich. Unsere Landung war unspektakulär. Wir stiegen aus. Es war angenehm warm auf der Insel. Dann holten wir unsere Koffer und gingen ins Terminal hinaus. Dort wurden wir bereits von unserer Autovermietung erwartet und bekamen unsere Unterlagen. Vor dem Terminalgebäude nahmen wir unseren Leihwagen in Empfang. Es war kein Astra Kombi sondern ein Ford Fokus Kombi. Mir war dies egal. Wir luden die Koffer ein und starteten in Richtung Funchal. Die Straße dorthin ist vierspurig ausgebaut. Wir kamen zügig voran, auch wenn ich die erlaubten 100 km\h aufgrund der kurvigen Straßenführung nicht immer fahren konnte. Ich fragte mich, wer dies überhaupt konnte! Hinter einem Tunnel kam Funchal ins Bild. Wir staunten ob der Schönheit dieses Anblicks! In Sao Goncalo verließen wir die Schnellstraße und fuhren wenige hundert Meter weiter, bis wir unser Hotel „Ocean Gardens“ weit oberhalb der Bucht von Funchal erreicht hatten. Hier hatte sich einiges verändert. Aus meinem kleinen Hotel war eine mittelgroße Hotelanlage geworden. Wir parkten unser Auto, nahmen unsere Koffer und gingen zur Rezeption. Welche Zimmer würden wir nun bekommen? Wir wurden zügig und sehr freundlich bedient. Dann begaben wir uns auf den Weg zu den Zimmern. Sie befanden sich tatsächlich im kleinen Altbau, den ich noch von früher her kannte. Der Hotelmanager, Mr. Rodrigues, hatte sein Versprechen wahr gemacht und uns tatsächlich die Superior Rooms mit Blick auf die Bucht und die Stadt reserviert. Und dies ohne Aufschlag! Normalerweise werden diese Zimmer für 200,-€ angeboten. Wir zahlten 70,-€. Ines und ich hatten Zimmer Nr 104. Ich öffnete die Türe. Wir stellten das Gepäck hin und gingen zuallererst auf den Balkon. Da war er wieder: MEIN Funchalblick. Tief unter uns breitete sich die Stadt wie in einem Amphittheater aus. Ines war begeistert. So etwas Schönes hatte sie noch nicht gesehen.



Madeira 2009


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Kommentare

  • trollbaby

    Hallo Claus!
    Da bist Du ja doch schneller fertig gewesen mit dem Bericht als ich gedacht habe. Toll! Dein informativer, aber doch einfühlsamer Schreibstil ist ein Genuss! Und die Fotos unterstreichen alles perfekt! Ich sehe schon, nach Madeira muss ich auch irgendwann einmal.
    LG Susi

  • Namibia_Fotoreisen (RP)

    ein sehr informativer Bericht. Ich hoffe ich bekomme meine auch mal fertig.
    5 Punkte,

    Gruss Harald

  • yunnanfoto

    Ein sehr guter Bericht, der nicht nur informativ ist sondern auch viel Persönliches einfliessen lässt. Danke dafür !
    LG, Herbert

  • pleuro

    Gut und informativ geschrieben und begleitet von vielen schönen Fotos! Madeira ruft!! LG Anne

  • RdF54

    Hallo Claus,
    kam erst jetzt dazu Deinen sehr schönen, informativen und persönlichen Bericht über Madeira zu lesen. Ein wirklich gelungener Bericht aus Deiner ganz persönlichen Sicht mit tollen Tipps!
    Da Madeira ebenfalls auf meiner Reiseliste steht habe ich mir Deinen Beicht gleich ausgedruckt. :-)

    LG Robert

  • freeneck-farmer

    Viel Information und viel Persönliches, paßt gut zusammen. Auch die Fotos sind schön.
    In Portugal und Lissabon war ich schon mal, aber auf Madeira noch nie, aber jetzt... wer weiss.

    LG Anneken

  • Blula

    Hallo Claus !
    Das ist wieder ein ganz wunderschöner Bericht von Dir, der zugleich viele Informationen enthält und sich zudem sehr angenehm lesen läßt. Man spürt, dass Du eine große Begeisterung für Madeira entwickelt hast und Du läßt uns daran teilhaben. Deine Super-Fotos unterstreichen das von Dir Erlebte in grandioser Weise.
    LG Ursula

  • nach oben nach oben scrollen
  • Hortensie7

    Soo viel Begeisterung liest man aus deinem Bericht heraus... wahrsheinlich wird es keine 12 Jahre dauern, bis du dort wieder einmal hinfliegst... ohne diese vielen Ver-Buchungen... ;-))) lg, Petra

  • Segelfilmer.de

    Hallo Claus,
    sehr informativ Dein Bericht. Madeira ist eine (Kurz-)Reise wert, das kommt klar heraus.
    Stellenweise hätte der Bericht etwas gestrafft sein können, doch das empfindet sicher jeder Leser anders.
    Liebe Grüße - Thomas

  • Claus_Wagner

    Ich möchte allen für die netten Kommentare und Bewertungen danken.
    Klar, der Bericht ist in manchen Punkten etwas persönlich und gespickt mit Dingen, die nicht für jeden interessant sind. Ich habe diesen Bericht für meine Tochter geschrieben. Dieser Bericht soll eine Erinnerung an ihre Einschulungsreise sein. Daher die Details.
    Ja, und ganz ehrlich, nicht alles möchte ich zwei mal schreiben, daher habe ich ihn so hier bei GEO veröffentlicht.
    Viele Grüße
    Claus

  • ruma94

    Hallo Claus, jetzt hab ich´s dann auch endlich mal geschafft...viele der tollen Fotos kannte ich ja schon...Deine Tochter kann sich glücklich schätzen, dass sie nit ihrem begeisterten Vater eine so großartige Reise machen durfte und du ihr auch noch die lückenlose Dokumentation dazu lieferst: ein wertvolles Geschenk fürs Leben, und es ist schön, dass du auch uns daran teilhaben lässt! LG und vielen Dank, Ruth

  • TomHa

    Hallo Claus, da ich viele, der vor dir beschriebenen, Ziele kenne war der Bericht für mich um so interessanter. Schön geschrieben, wobei ich zu Anfang dacht boah, viel Stoff. Aber ich muss sagen, irgendwie war mir nicht langweilig und ich war ruckzuck am Ende und dachte schade, dass er schon heim fliegt :-)).
    Aber die paar Tage sind für Madeira viel viel zu wenig. Da gibt es noch so viel mehr zu sehen, dass du unbedingt nochmal hin musst.

    Gruß
    Tom

  • RC-Redaktion

    Zum Wochenende haben wir wiedereinmal in den älteren Berichten gestöbert und dabei dieses tolle Exemplar wiederentdeckt.

    Schöne Grüße - Ihr Team der GEO-Reisecommunity

  • nach oben nach oben scrollen
  • RC-Redaktion

    Zum Wochenende haben wir wieder einmal in den älteren Berichten gestöbert und dabei dieses tolle Exemplar entdeckt.

    Schöne Grüße - Ihr Team der GEO-Reisecommunity

  • RC-Redaktion

    Zum Wochenende haben wir wieder einmal in den älteren Berichten gestöbert und dabei dieses tolle Exemplar entdeckt.

    Schöne Grüße - Ihr Team der GEO-Reisecommunity

  • Zaubernuss

    Ein kostbares Fundstück aus Deiner Reisebericht - Sammlung! Die Bilder habe ich schon früher bewertet. Warum mir Dein Reisebericht entgangen ist, liegt wahrscheinlich an mir...
    LG: Ursula

  • freeneck-farmer

    Habe mich am frühen Sonntagmorgen noch mal dein schönes Bericht durchgelesen. In alle Ruhe. So schön wie du das beschreibst und vom Essen habe ich richtig Appetit bekommen. Ich muß unbedingt mal dahin:
    Danke. LG Anneken

  • Claus_Wagner

    Vielen Dank an der RC Redaktion für die Auswahl, freut mich!
    Ursula, danke fürs Lesen!
    Anneken, ja, unbedingt! Madeira ist ein Traum. Wenn man günstige Flüge bekommt, immer über Lissabon fliegen und weiter nach Funchal. So kann man sehr viel Geld sparen! Hotel selber buchen. Keine Pauschalreise buchen. Und man sieht mit Lissabon noch eine tolle Stadt, die Du aber schon kennst, soweit ich mich erinnere...;-))
    Liebe Grüße
    Claus

  • Wilfried_S.

    Danke an die GEO-Redaktion, ohne die ich diesen Bericht wahrscheinlich nicht entdeckt hätte und herzlichen Dank an Claus! Anfangs dachte ich, dass mir der Bericht etwas zu persönlich ist, aber je mehr man liest, umso spannender ist man dabei und freut sich, auch alle Einzelheiten zu erfahren.
    lg Wilfried

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  • Claus_Wagner

    Danke, Wilfried. Im Prinzip habe ich mich entschieden meine Berichte für die Menschen zu schreiben, mit denen ich gereist bin. In dem Fall war dies meine damals sechs jährige Tochter. Diese Reise war ihr Geschenk zur Einschulung und der Bericht gehörte dazu. Ebenso bin ich mit Reisen nach Sizilien (für meinen Sohn) oder diverse andere Tagesreisen nach Norditalien umgegangen. Sie dann doch hier online zu stellen,war ein Kompromiss. Die Rückmeldungen zeigen aber, dass es durchaus ok ist so zu schreiben. Und so empfehle ich Dir noch den zweiten Teil dieser Madeirareise, Lissabon..;-)
    Liebe Grüße
    Claus

  • INTERTOURIST

    Danke für diesen sehr detailierten Bericht, den ich auf meinen Merkzettel nehme.
    Ich planne ebenfalls eine Aufenthalt in Lisboa und finde du hast da etwas nach meinem Geschmack zusammengestellt.

    grüsse

  • Wilfried_S.

    @Claus_Wagner: Danke für die Empfehlung, aber....Deinen Lissabon-Bericht kenne ich einfach schon (der ist natürlich auch sehr lesenswert). lg Wilfried

  • zschopau2010

    Lese gerade diesen wunderschönen Bericht und musste gleich daran denken,
    wie wir in der Markthalle in Funchal für vier Bananen 10 EURO gezahlt hatten.
    So schnell konnten wir gar nicht gucken, waren die 10 EURO aus der Hand
    genommen und der Händler war verschwunden. Das war im Oktober 2008.
    Von da an hatte sich die Markthalle für uns erledigt, aber nichts destotrotz haben
    wir die eine Woche in Madeira bei wunderschönen Wanderungen und Fahrten
    mit öffentlichen Verkehrsmitteln genossen.
    LG
    Hannelore

  • Claus_Wagner

    Danke, Hannelore.
    Liebe Grüße
    Claus

  • Claus_Wagner

    Und natürlich auch einen herzlichen Dank an den INTERTOURISTEN.
    Liebe Grüße
    Claus

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