Minsk und Ho Chi Minh Pfad

Reisebericht

Minsk und Ho Chi Minh Pfad

Reisebericht: Minsk und Ho Chi Minh Pfad

Mit der Minsk den Ho Chi Minh Pfad entlang, durch unwegsame Bergregionen zwischen Laos und Vietnam. Vietnamesische und australische Guides von Explore Indochina / Hanoi begleiten und organisieren die Reise.

Ho Chi Minh Pfad

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Die Fahrt beginnt in Hanoi, dem Sitz des Reiseveranstalters Explore Indochina. Die Fahrt hätten wir schon von Deutschland aus buchen können, entscheiden uns aber erst spontan vor Ort dafür. Wir wollen uns auf Wege begeben, die nicht von den gängigen lokalen Reisebüros angeboten wird. Und für ein einfaches „Drauflosfahren“ reicht die Zeit nicht.
Wir entscheiden uns, 12 Tage den Ho Chi Minh Pfad entlangzufahren – in Vietnam und Laos. Dieses legendäre Wegnetz diente während dem zweiten Indochinakrieg als u.a. Versorgungsader der nordvietnamesischen Truppen und führte durch Vietnam, Laos und Kambodscha. Einige wenige Streckenabschnitte sind heute asphaltierte Straßen, der Großteil wird jedoch allein von Bauern und Dorfbewohnern genutzt. Diese abgelegene Pfade führen durch spektakuläre Landschaften: Bergpässe, Canyons, Wasserfälle, in die Berge geschlagene Reisterrassen, durch abgelegene Dörfer. In ein Vietnam, dass man ansonsten kaum zu Gesicht bekommt.
Unsere Minsks und Urals, beides russische Fabrikate, sind bestens geeignet für die Fahrt: stabil und unverwüstlich. Und auch sonst sind wir froh, nicht einfach mit irgendeiner Honda alleine losgefahren zu sein. Detaillierte Straßenkarten Vietnams sind kaum erhältlich, Straßenschilder nur unzureichend und die Menschen außerhalb Hanois sprechen nur selten eine Fremdsprache. Unser englischsprachiger Tourguide ist daher unerlässlich – abgesehen mal davon, dass er uns das Land auf seine immer sehr humorvolle Art näher bringt.
Auch wenn die Situation manchmal aussichtslos erscheint führt er uns immer weiter. Mit den richtigen Papieren vorbei an vietnamesischen und laotischen Grenzposten. Oder mit von Dorfbewohnern schnell zusammengeschusterten Bambusflössen über einen über die Ufer gestiegenen Fluss. (siehe Foto).
Die Unterkünfte sind je nach Ortschaft manchmal sehr spartanisch, aber immer vollkommen ausreichend. Und guten vietnamesischen Kaffee gibt es immer – was braucht man mehr?

Vietnam gilt als sicherstes Reiseland Asiens (siehe www.auswaertigesamt.de)
Organisierte Motorradreisen durch Vietnam, Laos und Kambodscha bietet der Hanoier Reiseveranstalter Explore Indochina an. Wir können sie nur wärmsten empfehlen. Absolut zuverlässig. Sie organisieren auch gleich alle notwendigen Papiere, um über die Grenze nach Laos und Kambodscha und auch wieder zurück zu kommen – nicht selbstverständlich.
Kontakt: www.exploreindochine.com



Überholmanöver mit Elefanten

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