Venezuela, von Merida nach Morocoy

Reisebericht

Venezuela, von Merida nach Morocoy

Reisebericht: Venezuela, von Merida nach Morocoy

Hola, Wir sind in Caracas gelandet, haben uns am Flughafen abholen lassen und sind dann am gleichem Tag mit dem Nachbus nach Merida gefahren. Die Busse haben die Klimaanlage extrem runtergekühlt. Ihr solltet auf jeden Fall einen warmen Pullover oder besser noch einen Schlafsack mit im Bus haben. Bei Ankunft in Merida wurden wir vom Taxifahrer Angel in einem altem amerikanischem Malibu abgeholt und in die Posada Casa Vieja gebracht. Nach der Busfahrt waren wir erstmal fix und fertig aber doch froh, dass alles so gut geklappt hat. Kai aus der Posada Casa Vieja hat uns die Bustickets vorher organisiert und uns auch bei Ankunft am internationalem Flughafen in Caracas abholen lassen. Das war schonmal eine Erleichterung. Hier findet ihr die Posada und den Kai www.casa-vieja-merida.com Alles andere unserer Reise haben wir dann vor Ort ganz individuell und spontan gebucht. Erstmal hat uns Kai nach Ankunft hoch zu den heissen Quellen gebracht. Da haben wir ausgespannt und vom Becken aus die wunderschönen Blicke auf die Berge genossen. Danach haben wir eine leichte Trekking Tour in das Bergdorf Los Nevados gemacht. SIe wurde als leicht bezeichnet, und ist tatsächlich für jedermann durchführbar, trotzallem hatten wir etwas Muskelkater. Die Tour ist aber sehr zu empfehlen. Wir sind mit Gaston, dem deutschsprechendem Biologen in die Berge gegangen und er hat uns die ganze Pflanzenwelt des Paramos erklärt. Angenehm bei der Tour war, dass unsere Rucksäcke von Maultieren getragen wurden. Dann kamen wir wieder in unser Basislager die Casa Vieja. Am nächstem Tag haben wir nur ausgeruht und sind dann aber erneut für drei Tage mit Gaston im Jeep in die Natinalparks Sierra Nevada und Sierra la Culata gefahren. In La Culata waren wir auf 4200 m. Das war mit einer schrillen Mondlandschaft zu vergleichen. Dann fuhren wir runter bis auf 1000m in das wunderschöne Bergdorf Altamira wo wir direkt am Plaza Bolivar in einer traumhaft schönen kolonialen Posada 2 Nächte übernachtet haben. Diese Posada heisst Posada Casa Vieja Altamira und gehört auch dem Joe, der mit Kai die Posada Casa Vieja in Merida betreibt. Das Dorf ist umgeben von Nebelwäldern und Kaffeeplantagen. Die Temperatur war sehr angenehm und gegen Mittag wurde es 30 Grad. Wir sind dann in den Flüssen in der Gegend baden gegangen. Die Füsse sind paradiesisch und wir schwimmten in mehreren natürlichen Pools. Auf Bananenblättern servierte uns Gaston unser Picknick mit vielen tropischen Früchten.
Am nächstem Tag brachte er uns nach Barinas und wir fuhren alleine mit dem Bus weiter bis nach Chichidivici. Das ist ein Ort, der direkt am Nationalpark Morocoy ist. der Ort selber ist nicht unbedingt ein romantisches Fischerdorf, aber die Inseln im Nationalpark, wie Cayo Sal und Cayo Sombrero sind ein Traum. Übernachtet haben wir in der Posada Alemania. Monika hat uns täglich Boote zu den Inseln organisiert. Auch konnten wir uns bei ihr Hängematten ausleihen, welche wir unter unter Kokusnuss Palmen aufhingen.
Das wird bestimmt nicht unsere einzigste Venezuelareise bleiben. Wir kommen wieder !

Bergbauen mit Bananen in Altamira

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Kommentare

  • trollbaby

    Kurz und bündig, aber man bekommt dennoch einen netten Eindruck Eurer Reise!
    LG
    Susi

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