S.W.A.T - Reisen mit dem Motorroller

Reisebericht

S.W.A.T - Reisen mit dem Motorroller

Reisebericht: S.W.A.T - Reisen mit dem Motorroller

Einige “Silver Winger” hatten schon vor Monaten geplant, durch die französischen Alpen zu touren. “Gekribbelt “ hatte es bei mir schon damals aber letztlich sagte ich zu mir : ” hör auf deinen Rücken, die Tour ist zu anstrengend ”.
Wenn man über 50 ist, ist man jedoch offensichtlich nicht immer richtig einsichtsfähig und so kam es, dass ich mich wenige Tage vor der S.W.A.T. doch entschloss, zumindest die Anreise mitzufahren. Über das Internet klappte es sogar, fast alle Unterkünfte nachzubuchen und es konnte losgehen.
Start der “Anreisetour” war Donaueschingen, wo ich mich mit 3 befreundeten Silverwingern traf.

Was ist S.W.A.T ?

Ganz einfach : S.W.A.T = ( Honda) Silver Wing Alpen Tour



On Tour

Unterwegs mit dem Motorroller

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Einige “Silver Winger” hatten schon vor Monaten geplant, durch die französischen Alpen zu touren. “Gekribbelt “ hatte es bei mir schon damals aber letztlich sagte ich zu mir : ” hör auf deinen Rücken, die Tour ist zu anstrengend ”.
Wenn man über 50 ist, ist man jedoch offensichtlich nicht immer richtig einsichtsfähig und so kam es, dass ich mich wenige Tage vor der S.W.A.T. doch entschloss, zumindest die Anreise mitzufahren. Über das Internet klappte es sogar, fast alle Unterkünfte nachzubuchen und es konnte losgehen.
Start der “Anreisetour” war Donaueschingen, wo ich mich mit 3 befreundeten Silverwingern traf.



Montag, 03.07. - Auf los geht`s los

Anreise in den Schwarzwald. Da Donaueschingen fast 600 km von Nettetal entfernt liegt, lege ich vorsichtshalber eine Zwischenübernachtung in Worms ein. Hier finde ich kurzfristig in einem zentral gelegenen Hotel noch eine Unterkunft unter dem Dach und habe auch die Zeit, noch etwas durch Worms zu bummeln. Bei einem guten Essen lasse ich den Tag dann ausklingen.



Dienstag, 04.07. - Donaueschingen

Hotel Ochsen

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Gegen 9.00 Uhr Aufbruch in Richtung Donaueschingen, wo ich zur Mittagszeit am Hotel Ochsen eintreffe. Kurze Zeit später finden sich auch meine Mitfahrer ein. „Silverwinger“ Günni lässt es sich anschliessend nicht nehmen, mir etwas von den Sehenswürdigkeiten der Stadt Donaueschingen – u.a. die „Donauquelle“ - zu zeigen. Für Abends hat Günni sogar bereits ein Grillfest bei seinem Schwiegervater organisiert. Ein Fernseher steht ebenfalls bereit, sodass wir uns bei einem erfrischenden Bier auch das Spiel Deutschland – Italien ansehen können – was will man mehr !!



Mittwoch, 05.07. - Die ersten Alpenpässe

Lungerer See

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Gegen 9.00 Uhr starten wir in Richtung schweizer Grenze ( Zurrach ). Hier treffen wir die “Swiss Winger” Erich und Rudi, welche uns an diesem Tag ein Stück durch die schöne Schweiz begleiten.
Am Nachmittag sind bereits die ersten Pässe angesagt : Der Glaubenbühlenpass (1.610 m, Steigung bis 12% ) – eine 20 km lange Kurvenstrecke abseits der Touristenströme und ausgeschildert als Panoramastrasse – verbindet Giswil und Schüpfheim (Entlebuch) im Kanton Luzern.
Im unteren Teil der Strecke gibt es sehr schöne Aussichten auf den Sarner See und die Oberwaldener Alpen. Kurve um Kurve führt die Bergstrasse weiter hinauf. Der Wald geht zurück, nur vereinzelt gibt es noch Gruppen von Nadelbäumen.
Kurz darauf folgt der Brünig Pass mit 1.880 m Höhe. Der Sattel des Brünigpasses liegt zwischen den schweizer Bergen Wielerhorn und Giebel und verbindet das Aaretal mit dem Vierwaldstätter See.
Bald darauf erreichen wir den Grimselpass – eine der Stationen der diesjährigen Tour de France. Der Grimselpass beginnt in Meiringen im Berner Oberland und endet im Walliser Gletsch. Die Strasse folgt einige Zeit dem Lauf der Aare und tritt dann in die Granitlandschaft von Handegg über. Die Auffahrt zum 2.165m hohen Grimselpass ist mit ihren Tunnel, Lawinengalerien und Felskuppen überaus abwechslungsreich. Gigantische Felsplatten von bis zu zweihundert Meter Durchmesser bedecken die Bergflanken und verleihen dem Grimsel ein etwas bizarres Aussehen, das durch die Hochspannungsleitungen, Aluminiumtürme, Fußgängerstege und Staumauern, die manchmal über hundert Meter hoch sind, noch verstärkt wird. Die Strasse geht in gut ausgebauten Serpentinen in die Höhe und erreicht schließlich nach zahlreichen Kehren die Passhöhe. Der Ausblick ist fantastisch. Unter uns der Grimselsee und vor uns der Blick auf die Drei- und Viertausender der Alpen. Die Strasse schlängelt sich zwischen Restaurants, Hotels, einer Kapelle und einigen Souvenirläden hindurch, bevor sie in sieben langen Kurven den Abstieg nach Gletsch in Angriff nimmt. Bei Gletsch überqueren wir die alte Strecke der ehemaligen Furka-Dampfbahn.
Auf der Talfahrt machen wir noch einen Abstecher zum 2.431m hohen Furkapass um einen Blick auf das jahrtausende alte Eis des Rhonegletschers zu werfen. Leider ziehen jetzt jedoch einige dunkle Gewitterwolken über den Berggipfeln auf, sodass wir unsere Abfahrt bald fortsetzen müssen. Nach 320 km erreichen wir dann unser 1. Zwischenziel, die Pension Lärch in Obergesteln am Fuße des Grimselpasses. Gerade noch rechtzeitig, da kurze Zeit später schon das Gewitter losbricht.



Grimselsee

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Donnerstag, 06.07. - Südfrankreich

Heute geht es zu unserem 2. Zwischenziel - nach Valloire in Frankreich. Vorbei an alten Walliser Dörfern mit ihren dunklen Holzhäusern folgen wir der Strasse in Richtung Brig und dann entlang der Rhone in Richtung Martigny. Bei Saxon biegen wir dann auf die “Tour Sapin Haut” ab. Über eine kleine Seitenstrasse geht es von hieraus über den Col du Tronc und den Col des Planches in Richtung Großer St. Bernhard.
Da die Wolken sehr tief hängen beschliessen wir schreren Herzens, auf die Passfahrt zu verzichten und fahren stattdessen durch den fast 6 km langen St. Bernhardt – Tunnel. Wie sich herausstellen sollte, hat diese Entscheidung jedoch auch eine gute Seite. Hinter dem Tunnel hat ein Italiener am Straßenrand einen Grillwagen aufgebaut und - man sollte es kaum glauben - hier gibt es dann ein preiswertes aber vorzügliches Mittagessen. Die Freundlichkeit des Inhabers steigt noch als er merkt, dass wir etwas die italienische Sprache beherrschen. Da muss er uns natürlich noch vor der Weiterfahrt seine Meinung über das Fußballspiel Deutschland : Italien mitteilen.
Über Aosta und Courmayeur geht es weiter zum Kleinen St. Bernhard. Dieser Pass verbindet die italienische Provinz Aosta mit der französichen Region Haute-Savoie. Bereits nach den ersten Kehren können wir einen Blick auf die Spitze des in der Ferne liegenden Mont Blanc werfen. Zügig geht es auf den gut ausgebauten Serpentinen voran und bald erreichen wir den 2.188 m hohen Pass. Über 20 Kehren sorgen jetzt auf unserer Abfahrt nach Frankreich hinein für weiteren Fahrspaß. Auf unserem Weg liegt noch der Col de la Madeleine ( 1.911 m ) und der 1.600 m hohe Telegrafenpass bevor wir gegen 20.30 Uhr dann in unserem Hotel “Relais du Galibier” in Valloire ankommen. Ein langer aber sehr schöner Tag mit einer Tour von ca. 440 km (!) liegt hinter uns.



Col d`Izoard



Freitag, 07.07. - Das Ziel kommt näher

La Motte du Caire

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Am Morgen ist der Himmel noch wolkenverhangen und es nieselt leicht. Wir beschließen daher, etwas später aufzubrechen. Gegen 10 Uhr bessert sich das Wetter und es geht los. Die Strasse zum Col du Galibier ( 2.645 m ) schlängelt sich auf 40 Kilometern durch eine imposante, immer karger werdende Naturlandschaft hinauf auf die Passhöhe. Die Aussicht ist hier grandios.

Weiter geht es über die “Route des Grandes Alpes” zum nächsten Pass. Inmitten einer zerklüfteten und einsamen Hochgebirgslandschaft liegt der 2.361 m hohe Col d`Izoard. Aus den sanften Bögen der 50 km langen Strasse werden enge Serpentinen. Je höher wir kommen, umso einsamer wird die Umgebung. Oben angekommen haben wir fast den Eindruck, bei der Tour de France dabei zu sein, so viele Rennradfahrer treffen wir auf dem Gipfel an. Sogar ein Verpflegungszelt ist aufgebaut. Auf der Abfahrt kommen wir zuerst durch eine bizarre Felslandschaft, dann werden die Berghänge jedoch stetig grüner. Die engen Kurven erfordern jedoch weiterhin unsere erhöhte Ausmerksamkeit.

Später führt unser Weg am „Lac de Serre-Poncon“ vorbei - Europas größtem Stausee. Der 1960 geflutete türkisblaue See von Serre-Ponçon erstreckt sich über eine Fläche von 3.000 ha (größer als der See von Annecy). Er hat eine maximale Breite von 3 km, ist zwischen Embrun und Espinasses 20 km lang und kann 1.270 Mio. m³ Wasser aufnehmen, die von einem mächtigen Staudamm zurückgehalten werden. Entlang des Sees verläuft eine malerische Straße, die ihn fast in seiner Gesamtheit umrundet. Auf der kurvenreichen Strecke ergibt sich immer wieder eine romantische Aussicht auf versteckte Buchten, das tiefblaue Wasser und die Berge im Hintergrund.

Am späten Nachmittag kommen wir dann nach 330 km an unserem Ziel, dem kleinen Städtchen “La Motte du Caire”, an. Der kleine Ort mit ca. 500 Einwohnern liegt im idyllischen „Vallee du Grand Vallon“, einem Tal nordöstlich von Sisteron. Bekannt ist die Region für ihren Obstanbau und ihre „Steinlandschaften“.

Da ich erst spät gebucht habe, bin ich hier auf dem ur-romantischen Reiterhof “La Bâtie Neuve” untergekommen, einem liebevoll restaurierten Anwesen mit überaus freundlichen Gastgebern. Mein Zimmer im provençalischem Stil befindet sich unter Jahrhunderte alten Kastanienbäumen und vermittelt den Eindruck mitten in freier Natur zu sein.

Die anderen machen sich auf den Weg zu ihrer Unterkunft, dem ca. 3 km entfernt am Ortsrand liegenden Motorradhotel “Maison Saint Georges”. Umgeben von Apfelplantagen befindet sich das “Maison Saint Georges” in einem Garten mit altem Baumbestand. Nach einer ausgiebigen Dusche fahre ich dann zum Abendessen ebenfalls zum “Maison Saint Georges”, wo nach einem schönen Tourentag die letzten Stunden des Tages bei leckerer Pasta, Lachs und einem frischen Bier ausklingen.



„Lac de Serre-Poncon“



Samstag, 08.07. - Alpenpässe

Col de la Bonette

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Die erste große Tour in den Bergen der „Haute-Provence“. Beginnend mit den Serpentinen “Les Tourniquets”, wenige km von La Motte du Caire entfernt, geht es durch eine grandiose Landschaft über den Col des Sagnes und dem Col des Garciniers auf das “Dach der Alpen”, den einsamen und rauen Col de la Bonette; dem mit 2.802 m höchsten offiziell anfahrbaren Punkt in den Alpen. Der Zustand der Strasse wechselt ständig von breit nach schmal, von gut ausgebaut nach holperig. Aufmerksamkeit ist in den zahlreichen Spitzkehren gefragt. Schnell verschwinden grüne Wälder und Berghänge und machen grauem, blanken Fels Platz. Gesamttour heute : 240 km.



Sonntag, 09.07. - Ich habe Rücken

La Batie Neuve

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Mein Rücken schlägt mir vor, heute etwas auszuspannen. Nach ca. 50 km und inmitten einer Wildnis von Felsen und Bäumen lasse ich daher die Anderen für heute ziehen. Ich stelle meine Silver Wing am Straßenrand ab und suche mir auf der Straßenkarte die Rückfahrt heraus. Plötzlich eine Bewegung. Ich denke, ich bin in einem schlechten Film. Wie in Zeitlupe neigt sich die Siwi. Fast 240 kg liegen plötzlich neben mir auf dem Schotter. Schei... ( nicht jugendfrei ) Nach ca. 1/2 Stunde kommt endlich ein Auto vorbei und ein freundlicher, stets lächelnder Portugiese ( nicht Franzose ! ) hilft mir, die Siwi wieder aufzurichten. Glücklicherweise hat sie bis auf ein paar Schrammen am Seitenkoffer nichts abbekommen.
Den Rest des Tages verbringe ich im Schatten alter Kastanienbäume auf dem Reiterhof. Abend bekomme ich von meiner netten Wirtin sogar noch ein Abendessen und werde auf die Terrasse eingeladen, das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft anzusehen. Was will man mehr – so ist das Leben.



Montag - 10.07. - Es geht zurück

Sault

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Alles geht einmal zu Ende. Während die anderen sich erneut aufmachen, die Pässe zu bezwingen ist mein Ziel heute das 160 km entfernte Avignon. Noch einmal geniesse ich Kurven und Landschaft pur. Nebenstrassen führen mich. durch eine fast menschenleere Gegend aus sanftgrünen Hügeln, alpiner Berglandschaft und rustikalen Natursteindörfchen - eine charmante Fahrt durch südfranzösische Lebensart und Kultur. Ich fahre über Sisteron durch das “Vallee du Jarbon” nach Montbrun-les-bains. Die eng aneinander an einer Felswand errichteten Häuser erinnern an eine Orgel, deren Pfeifen sich gen Himmel recken. Die mit ockerfarbenen Dachziegeln bedeckten Bauten in erheben sich über 3 bis 4 Etagen. Sie sind an der Basis breiter, so als müssten sie sich tief in den Felsen graben um nicht abzustürzen.

Weiter führt der Weg durch das “Pays de Sault”. Schaut man hinunter in die Ebene, so scheint es, als spiegele sich der Himmel in den wie rechteckige Wasserflächen angeordneten Lavendelfeldern. Unter der glühenden Sommersonne brennt das Blau, und der Duft des Lavendels betört die Sinne. Die Stadt Sault selber liegt auf einem Felsvorsprung und man hat einen wundervollen Blick über das Land.

Gegen 14.00 Uhr erreiche ich Avignon. Bei über 40 Grad wechsle ich erst einmal die Kleidung. Erstmalig sind jetzt Jeans die erste Wahl. An eine Besichtigung der Altstadt ist bei diesen Temperaturen aber leider nicht zu denken. Es ist nur noch Schatten angesagt.

Um 16.00 Uhr fahre ich zur Station des Autoreisezuges in Avignon-Süd. Hier treffe ich auch weitere Motorradfahrer, die auf der Heimreise sind. Die Erlebnisse der letzten Tage werden erzählt, sodass die Zeit bis zur Fahrzeugverladung rasch vergeht. Im Liegewagen geht es um 20.00 Uhr 1.000 km zurück nach Düsseldorf. Bedauerlicherweise funktioniert die Klimaanlage in meinem Abteil die ersten Stunden überhaupt nicht und den Rest der Nacht nur wenig. An Schlaf ist kaum zu denken und der Schweiß läuft in Strömen. Aber glücklicherweise habe ich nette „Abteilbewohner“ und jede noch so heiße Nacht geht einmal vorbei.



Montbrun-les-Bains



Dienstag 11.07. - The End

Gegen 8.00 Uhr Ankunft in Düsseldorf. Noch 50 km liegen vor mir. Eine Kleinigkeit nach über 2.000 wunderschönen Roller-Kilometern, die hinter mir liegen.



Tourentipps, Unterkünfte und Roadbook

Die Motorrollertour wurde mit 3 Honda Silver Wing FJS 600 – Kings of Scooters - durchgeführt, welche ihre hervorragenden Fahreigenschaften auf Landstrassen und in den Bergen ihre Leistungsfähigkeit stets bewiesen haben.

Hinfahrt :
Donaueschingen - Zurrach/Schweiz - Dagmersellen - Wolhusen - Entlebuch - Chlus - Steinibach - Sörenberg - Giswil - Lungern - Meiringen - Innertkirchen - Grimselstrasse - Gletsch - Oberwald – Obergesteln - Brig - Naters - Sion - Saxon - Levron - Orsieres - Gr. St. Bernhard - Aosta - Courmayeur - Kleiner St. Bernhard - Moutiers - Col de la Madeleine - Valloire - Col du Galibier – Col du Lautaret - Embrun - Lac de Serre-Poncon - Espinasses - La Motte du Caire - Sisteron - Col du Marcuegne - Montbrun-les-Bains - Sault – Avignon.

Rückfahrt :
DB-Autozug Avignon – Düsseldorf, Liegewagen, Fahrpreis 249 €

Unterkünfte :
Hotel Ochsen / Donaueschingen, 38 – 50 € Pers. incl. Frühstück, http://www.hotel-ochsen-ds.de/
Pension Lärch / CH-3988 Obergesteln, 45-55 CHF/Pers. incl. Frühstück , http://www.laerch.ch/
Le Relais du Galibier / F-73450 Valloire ( Frankreich ), 52 – 59 € Pers. incl. Frühstück
Reiterhof „La Bâtie Neuve“ / F-04250 La Motte du Caire, 35 € / Pers. + 5 € Frühstück , http://fermedelabatieneuve.free.fr/index.htm
Motorradhotel “Maison Saint Georges” / F-04250 La Motte du Caire, http://www.st-schorsch.de/

Tourlänge :
Insgesamt ab Deutschland 2.100 km

Karten :
Die Generalkarte Schweiz Westlicher Teil 1:200 000,
Verlag MAIRDUMONT, ISBN: 3895252166 ; 6,50 €

Die Generalkarte Côte d'Azur/Provence 1:200 000,
Verlag MAIRDUMONT, ISBN: 3895252336 ; 6,50 €

Literatur :
Lust auf Pässe, Die 100 schönsten Pässe der Alpen (Deutsch)
Highlights-Verlag , ISBN: 3933385148 , 16,00 €






Col du Galibier


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