Ach Indien, schrecklich schönes Indien.

Reisebericht

Ach Indien, schrecklich schönes Indien.

Reisebericht: Ach Indien, schrecklich schönes Indien.

2 Monate quer durch Indiens Süden.

Der Film-Teaser dazu gibts bei you tube unter :

http://www.youtube.com/watch?v=e780Ca8Bf_w

einfach mal reinschauen und genießen........

Viel Spass !!

Ach Indien. Schrecklich schönes Indien.

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Indien ? schon wieder Indien ?
Mein Gott was willst Du denn hier ?
Was hast du nur aus deinem Leben gemacht, dass du noch immer auf diesem
Niveau reist ?
Als zwanzigjaehriger ist das abenteuerlich,
aber als ueber vierzigjaehriger ist das doch schwer deprimierend, oder ?
Vielleicht ist es meine Neugier auf ein einfaches und anderes Leben ?
Und Leben gibt es sehr viel hier, mehr als man manchmal aushaelt.

Alle Extreme Indiens waren vereint in dem Moloch Mumbai.
ICH unter ca. 17 Millionen Inder..

In Poona war ich zu Besuch beim Bhagwan, dem schillernsten Guru
der 80 er Jahre. Heute ein exklusives Meditations Resort fuer seine reichen Anhaenger
aus dem Westen. Aber irgendwie Fad geworden, wie ich fand.

Staubiges, dreckiges und ueberraschendes gabs fuer mich in Bijapur.

Meine Tage in dem Traveller Spott Hampi.
Entspannter kann Indien kaum sein. Chillen ist hier Plicht !

Bangalore, Indiens IT Zentrum.
Sonst hatte die Stadt allerdings recht wenig fuer mich zu bieten.

Das Stinkloch Tirupati war mein Basislager.
Eine knappe Stunde entfernt, immer den Berg hoch und dem Himmel naeher,
liegt DER Wallfahrtsort Tirumala.
Dort residiert Lord Venkarteshwara, der Super Gott der Hindus.
Wer den Gott von Herzen liebt, tritt kahl von Ihn.
Ueber 800 Frisoere arbeiten im Tempel, die alle nur einen Schnitt koennen "Vollrasur" .
Im Tempel lassen sich taeglich 50000 Hindus den Schaedel kahlrasieren.
Mit dem goettlichen Opfer schmueckt sich der Rest der Welt fuer gutes Geld mit Peruecken und Extensions.
Das ich (mal wieder) der einzige Auslaender war, fuehrte mich Offizier Ranga persoenlich in das allerheiligste des Ortes. Die Verarbeitung der unmengen von Haaren.
Die Hindus haben meist keine Ahnung was mit ihren Haaren geschieht.
Die Geldmaschine Tirumala. Dagegen ist Lourds in Frankreich ein dritte Welt Land.

Das kleine, beschauliche Tiruvannamalai besitzt einen bedeutenden Tempel.
Allerdings konnte ich dort kaum aus und einathmen, ohne dass einer der Aermsten der Armen Bettler neben mir stand, und mir seine leere Hand zeigte.
Beim Bettlen ist hier jeder der Erste.
Die Bilder und Gesichter der Menschen lassen einen kaum los.

Pondicherry. Strandpromenade, Muelleimer, kaum Verkehr, Fremde werden respektiert, es gibt Brot, Pizza und Burger. Alles ueberbleibsel der ehemaligen Franzoesischen Kolonie.
Ich habe hier ein Traumzimmer im Gaestehaus des Sri Aurobindo Ashrams,
mit Balkon und Meerblick. Alles fuer ca. 4 euro pro Nacht.
Ideal um mal Luft zu holen. Pondicherry steht auf meiner Wohlfuehliste indischer Orte jetzt ganz oben.

Schon wahr, Reisen in Indien birgt gewisse Gefahren.
Bis jetzt ging alles gut. Alle moeglichen Heiligen des Landes fahren ja auch mit.
Den Goettern sei Dank, und mein Karma frische ich taeglich mit Spenden auf.

whats your name ? where you from ? you married ? you like india ?
Alle paar Minuten werden mir diese Fragen im vorbeigehen gestellt. Ein Gespraech wird nie daraus. Wie damit umgehen ? Alles reine Nervensache.

Die Inder haben auch das Talent zuzuschauen, waehrend Dinge verrotten.
Fassaden, Strassen, Bahnhofstoiletten, Staedte, Busse, Zuege, die Koerper der Frauen, das alles mit einer grandiosen Gleichgueltigkeit.

Falls ich mal andere "Rucksackreisende" sehe, meist in Bahnhoefen, stelle ich mir vor aus welchem Land sie kommen. Die Israelischen Frauen erkennt man an ihrer Schoenheit und dem militaerischen Gang. Die Israelischen Maenner haben sich seit dem Abschied aus der
Armee weder Haupt- noch Barthaar geschoren. Die koennten alle locker bei den Passionsspielen in Oberammergau mitwirken.
Die Amerikaner tragen Globetrotter-viel Taschen-Hosen (wie ich) und Hemd dazu.
Japaner erkennt man daran, dass Sie Japaner sind.
Und dann gibt es noch die Abteilung die sich wie Inder kleiden, wie heilige Inder.
Die Europaeer mit wallenden Gewand. Und es gibt "wilde-Westler-Inder",
mit Haare aus einer Mischung Rastafari und Shiva.
Ich glaube, beide Religionen vereint die Vergoetterung des Haschisch, und die Verteufelung des Kammes. Ansonsten haben sie wohl wenig miteinander zu tun.
So ein bleicher Weisser in einer dunkelroten Kutte, hat fuer mich etwas komisches.
Leicht sieht anders aus.
Mache ich mich jetzt schon ueber junge, unschuldige Deutsche lustig ?
Nein, ich glaube frueher sah ich aenlich aus.

Als Besucher Indiens brauchst man eine masslose Kraft um in diesem masslosen Chaos zu ueberleben und die Momente einzuordnen und zu verarbeiten.
Oft sind es Erlebnisse die sich einbrennen.
Denn hier ist ueberall Leben, eben manchmal mehr als man gerade ertragen kann.
Auch ICH staune und LEBE.

In Madurai stehen Hochhaueser fuer die Goetter. Der hoechste Turm misst 50 Meter.
An seinen Waenden draengen sich, bunt bemalt, himmlische Wesen, Helden, Zwerge und Riesen.
Und vor den Toren des Tempels draengen sich die Bettler und warten, richtig, auf MICH.
Von einer “freiwilligen Spende” ist da keine Rede mehr.

Kaniyakumari ist der suedlichste Ort Indiens.
Ein Touristenzentrum fuer die Inder.
Alles etwas klein und ueberschaubar aber alles mit einem gewissen Charme.

Varkala. Die gewaltigen Klippen von Varkala schuetzen den Strand.
Die Action findet oben in den Restaurants und Strandbars statt.
Die Stimmung hier ist entschieden entspannt.
Hier beginnt Indien “LIGHT” fuer mich.
Ein echter Kulturschock. Soviele Touristen auf einmal, und man spricht Deutsch.
Wo waren Die alle in meinen letzten 4 Wochen ? War ich an den falschen Orten unterwegs? Gehoerte ich da etwa nicht hin ?

Weiter im Bundestaat Kerala.
Hier schaltet Indien noch einen weiteren Gang zurueck, und hoert auf zu stinken.
Und Bettler hoeren hier auf zu betteln.
Die tropische Sonne, der kuehle Wind des Monsuns, und wohl auch die Gunst der Goetter haben Indiens Kueste gesegnet.

Allapuzha. Die Backwaters, Keralas Wasserstrassen.
Ein feines Netzwerk aus Kanaelen, Seen und Fluessen.
Leinen los im Labyrinth des Wassers.
Viele alte Reisbarken wurden zu luxus Hausbooten umgebaut.
Ich bevorzugte aber ein kleines Kanu um vorwaerts zu kommen.
Das Boot der kleinen Dinge.
Ein Tag auf der Sonnenseite …. Bis der Monsun kommt.
Alles ist dabei so nah. Wasser, Reisfelder, die grossen Hausboote, Armut, Hitze und der grosse Regen. Ein Tag so nass und ruhig wie der Fluss.

Kumily. Raus aus der Hitze der Kueste und rauf in die Western Ghats, die Gebiergskette die Indiens Sueden teilt.
Hier grenzt der Periyar Wildlife Nationalpark an.
Elefanten, Tiger, Bueffel … Suedindiens Naturreservate beherbergen impossante Tierarten.
Frueh morgens zu Fuss durch die Arche Noah des Dschungels. Das war ein unvergessliches pures Naturerlebniss.

Weiter die Berge hoch nach Munnar. 1600 Meter hoch gelegen.
Im Hill Club trinke ich Tee und plaudere, very britisch, ueber das Wetter.
Der Ort selber hat kaum was zu bieten.
Die Schoenheit liegt in den Bergen und Teeplantagen.
Draufloswandern durch die Huegel und Teefelder war ein ganz besonderes Erlebniss,
mit vielen spontanen und zufaelligen Begegnungen die Spass machten.
Der gruene Reichtum in den Teeplantagen.
Lebendiges Indien.

Die Hill Station Sued Indiens. Ooty.
Der Ort liegt mitten in den Blue Mountains auf 2200 Meter.
Hier ist das kalte Indien, abends fuer mich schon zu kalt.
Aber abgesehen von dem Klima, entspricht Ootys Zentrum heute jeder anderen ueberbelasteten Provinzstadt Indiens.
Selbst auf 2200 Meter finden hier einen die Bettler wieder, unglaublich.
Auch Ootys Charme liegt in der Gegend herum, Berge und Tee.
Hier lebt es sich aber durchaus ruhig und entspannt, trotz eiskalter Naechte.

Mysore. Runter von den blauen Bergen und endlich wieder rein in eine Indische Grossstadt. Es faellt mir leicht Mysore schoen zu finden.
Das angenehme Klima, Bewegungen in Form von Spaziergaengen durch den farbenfrohen Markt und den Bilderbuchpalast des Maharatschas.
In meinem Hotel wohnt seit 40 Jahren ein Wahrsager,
Vielleicht sollte ich Ihn mal besuchen ?


Waehrend meiner Reise gab es 2 Gruppen denen ich oefters “alles schlechte dieser Welt” an den Kopf geworfen habe. Bettler und Rikschafahrer.
Viel Unterschied ist da nicht. Rikschafahrer sind fast alles Maenner, besser gekleidet, wollen den Preis erstmal selbst festlegen und sprechen einen grundsaetzlich mit “hello my friend” an.
Hiermit entschuldige ich mich bei allen Rikschafahrern Indiens fuer alle aus- und unausgesprochenen boesen Worte von mir, die ich bis dahin selbst nicht kannte.
Warum werden eigentlich nur Vollidioten Rikschafahrer?
Die Touristen grundsaetzlich fuer Geldautomaten halten, und immer versuchen noch irgendwie ein paar Rupien “extra” abzugreifen ?
Und das suessliche und Kumpelhafte von fremden Menschen die mich nur von A nach B bringen sollen, das kann ich schon garnicht gebrauchen.
Schreckliches Indien.

Und die Bettler?
Ich habe ja nichts gegen ehrliche Bettler. Abe ich habe was gegen ehrliche Bettler auf jedem Meter. Und richtig sauer werde ich, wenn Sie so tun als waeren sie Wandermoenche.
Die Bettler muessen sich nur Ihre Lumpen in die Farbe Orange wechseln und sich auf die Stirn ein Zeichen malen, wie Sadhus eben.
Nur, ein echter Sadhus bettelt nicht und jammert nicht. Im Gegenteil, er freut sich wenn er Hunger hat. Er ist ein Asket.
Oft war meine Hauptbeschaeftigung das “Bettler-Spiessrutenlaufen”.

Den Bettlern Ihr Kapital ist unser schlechtes Gewissen.
Hallo? Wieviel ist schon eine Rupie in Euro? 70 Rupien sind 1 Euro,
bitte selber ausrechnen.
Eben, so gut wie nichts. Selbst wenn ich jedem Bettler was gegeben haette, waere ich nicht Pleite. Aber darum gehts mir nicht.

Was ich mache ist auswaehlen. Symphatisches Gesicht, Laecheln, und selbstverstaendlich gibt man jedem echten Krueppel.
Aber nur einmal, denn man trifft Ihn sicher oefters.
Dann jammert er wieder jedesmal aufs neue. Da tut man sich bei den Blinden einfacher.

Die Tradition nur denen was zu geben die auch was dafuer tun, funktioniert hier nicht. Von Ihnen gibt es hier zu viele.
Doch mit der Zeit bin ich abgehaertet gegen das Elend, den leeren Haenden und die jammernden Gesten.
Manchmal kommt trotzdem das schlechte Gewissen durch.
Dann schreite ich zur guten Tat, und Spende.
Denke dabei an all die Bettler, denen ich nichts gab ausser boesen Gedanken.
Ich habe mal gelesen, “die Ehre der Bettler ist es kein Dieb zu sein”.
Nur, ich glaube bloederweise stimmt der Satz auch umgekehrt.


Langsam geht auch diese Reise zu Ende.
2 Monate. Manche Erinnerungen kommen mir schon vor wie eine Ewigkeit her.
Es waren fast zu viele Geschichten, Erlebnisse und Momente fuer so eine kurze Zeit.
Tage und Naechte, Regen und Sonne,
Hitze und Kaelte, nicht enden wollende Busfahrten in einem uebervollen schrottreifen Blechkasten mit Raedern, einsame Naechte in seelenlosen dreckigen Hotelzimmern,
Die ganze bunte Herzlichkeit und Freundlichkeit Indiens,
Bezaubernde Orte,
Traumhafte Natur, schoene und wohlfuehlende Zimmer,
Das Essen war alles ausser fad,
Freunde getroffen und verabschiedet ………
Die ganze Bandbreite des einfachen Reisens.
Einfach Reisen macht aber auch Muede.
Ankommen, sich umschauen, weitereisen.
Nie bleiben koennen, das hoehlt aus mit der Zeit.
Indien geht mehr an die Substanz als andere Laender.
Man steht dauernd unter Beobachtung, wird angeredet, keine Privatsphaere.
Muss sich dauernd behaupten, das alles kostet zusaetzlich Kraft.

Die erste Haelfte der Reise war das pure Indien,
mit allen schoenen und schrecklichen Seiten.
Ab Kerala war es fuer mich das Indien “Light”.
Ab dem Zeitpunkt traf ich andere Reisende, meine Essensauswahl wurde grosser,
Die Inder waren an Touristen gewoehnt.

Naturgemaess gibt es sehr wenige Rucksackreisende in meinem Alter. Die jungen Reisen fast nur in Gruppen und statt Bus mit Taxi und Fahrer. Mit dem Hauptmotiv “Fun”, was ja voellig OK ist.
Die aelteren Paare fliegen einfach von Varkala nach Goa und in den Norden.
Ueber das pure und lebendige Indien fliegen Sie drueber.
So findet jeder seinen ganz speziellen Weg durch Indien, mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Geschichten.

Wars eine gute Reise?
Ich glaube schon. Ich bin wirklich sehr “stolz”auf mich,
Sued Indien auf die “harte Tour” Durchlebt zu haben.
Erlebnisse und Momente die nur mir gehoeren.
Ich war die meiste Zeit alleine Unterwegs.
Vielleicht macht das diese Reise zu einer der Besten.
Ich lernte nicht nur Indien besser kennen, sondern auch des oefteren mich selbst.

Langsam spuere ich leichte Muedigkeit.
Ich merke, dass mein Abenteuer etwas zur Routine wird,
es Wiederholungen gibt weil ich mich schon an vieles gewoehnt habe.
Habe ich jetzt genug gesehen ?

Es geht noch ueber eine Woche weiter. Ich freu mich drauf und werde jede Minute geniessen.
Ueber Mangalore nach Goa.
Palmen, Strand und Sonne, sind dann mein Schwerpunkt.
Nochmals auftanken, und Sonne hereinlassen fuer das kalte Deutschland.
In Mumbai schliesst sich der Kreis, und die Reise geht dort Zuende.
Am 13.12. bin ich wieder zurueck ……..

ICH staune und LEBE jeden Tag hier in Indien, seit fast 2 Monaten .

Ach Indien, schrecklich schoenes INDIEN.



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Kommentare

  • peteronthego

    Ich erwarte hier absolut nichts......
    Sind das aber nicht etwas zuviele sorry "Floskeln" in Ihrem Kommentar ?

  • peteronthego

    Meine Empfehlung : schaut euch das Video dazu an:

    youtube unter dem link:

    http://www.youtube.com/watch?v=e780Ca8Bf_w

    Viel Spass dabei, und freu mich auf viele Kommentare ( fast egal welchen Inhalts ;-) )

  • ToniE

    Ich finde den Bericht einfach "treffend".
    Die Ambivalenz von Indien kommt rüber.

    Früher gings mir so: wenn ich zurück kam, wollte ich nie wieder hin. Das dauerte ca. 6 Monate, dann nahm ich "Indian Railway at a Glance" aus dem Regal und schon wollt ich wieder hin.

    Die Tour durch Südindien hab ich andersherum, allerdings in nur 2 Wochen gemacht und vor massiven Ansammlungen von (Rucksack)-touristen wie in Varkala oder auch Kovalam habe ich einen Bogen gemacht.

    Mir hat dein Bericht gut gefallen.

    Grüsse
    TONI

  • peteronthego

    Ich habe meinen Reisebericht "Ach Indien,..." am 31.12.2009 also gestern hier reingestellt. Ich bin überrascht, dass schon so viele Leute den Bericht gelesen haben.

    Ich freu mich echt über jeden Kommentar (klar, jeder hat seinen eigenen Geschmack, Stil und Sichtweise, das ist doch alles Ok) Deshalb finde ICH es auch eher eine Bereicherung, wenn zum Bericht es noch die Möglichkeit gibt, einen kurzen Film (Teaser) über diese Zeit anzuschauen.
    Vielen Dank an alle Leser .....
    Wer bewegte Bilder dazu sehen möchte :
    http://www.youtube.com/watch?v=e780Ca8Bf_w

  • wmh1961

    ...auch von mir großartige 5*.
    LG, Monika

  • freeneck-farmer

    Besser spät dan nie.
    Weil ich nach Nord Indien auch noch gerne Süd Indien bereisen möchte hat mir dein Bericht interressiert. Ein etwas andere Art von Reisebericht aber Informativ.
    Übrigens ist man für Backpacking nie zu Alt. Ich habe, mit mein Mann, erst mit 43 Jahre damit angefangen. Ich liebe es zu reisen wo und wann ich es mag.
    Ich wunsche dir noch viele schöne Reisen.
    LG Anneken
    PS dein Video auf You Tube hat mir auch gefallen.

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