Hafenbecken von Torquay

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Hafenbecken von Torquay

Im 19. Jahrhundert wurde Torquay ein populärer Küstenerholungsort, berühmt für ein gesundes Klima. Da der Wind, geologisch bedingt, nie aus Norden oder Westen kommt, ist das Klima sehr mild und für englische Verhältnisse recht trocken und selten neblig. So schickte man Anfang des 19. Jahrhunderts Menschen mit Atemwegserkrankungen nach Torquay. Mit dem Bau der Eisenbahn im Jahr 1844 wurde Torquay ein mittelgroßer Ort. Die Terrassen und die hellen, südländisch wirkenden Häusern an den steilen Hängen sorgen für das Image, welches Torquay bekam: Torquay wurde auch als „The English Montpellier“ und „The English Naples“ („Das englische Neapel“) bezeichnet. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Vorstellung über England ist es in dieser Region weder regnerisch noch oft neblig oder kalt. Nur mäßiger und seltener Frost im Winter lässt viele Palmen in den Gärten und Parks wachsen. Torquay ist, so sagen die Einwohner, „built on seven hills“, auf 7 Hügeln gebaut. In Wirklichkeit sind es etwa 40.

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